Gründe für einen Wunschkaiserschnitt?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von virginiapool 12.08.07 - 15:13 Uhr

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Beitrag von shadowlady 12.08.07 - 15:15 Uhr

Hallöchen,schau doch mal hier^:

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=15&tid=1025913

lg shadowlady

Beitrag von rivaner 12.08.07 - 15:24 Uhr

Hallo,
kurz und knapp: Mein Grund wäre folgender, wir möchten jetzt bald ein 2. Kind und müssen dazu auch noch von berufswegen umziehen! #augen Leider habe ich dann keine Eltern oder Schwiegereltern mehr in der Nähe und warscheinlich dann auch noch keine Bekannten, denen ich meinen Sohn anvertrauen würde. #gruebel
Zudem ist mein Mann auch beruflich viel unterwegs. Das heißt wenn die Geburt anstehen würde, wüsste ich nicht wohin mit meinem Sohn. Also wenn es möglich wäre, würde ich dann schon einen KS in Erwägung ziehen. Oder ist das gemein#kratz

LG rivaner

Beitrag von manustela76 12.08.07 - 15:28 Uhr

Ich versteh das nicht weil mit einem KS musst Du doch auch im KH bleiben.... oder wo geht dein sohn dann hin?

Beitrag von rivaner 12.08.07 - 17:41 Uhr

Wenn man es planen kann, dann könnte mein Mann Urlaub nehmen. Oder ich könnte den Kleinen zu Meinen Eltern bringen.
Ich wüsste nicht, wie ich es sonst machen soll. #gruebel Was gäbe es denn noch für Möglichkeiten? Ich nehme gern Ratschläge an.

LG rivaner

Beitrag von mira160684 12.08.07 - 18:28 Uhr

Hallo!

Dein Mann soll im Geschäft das so regeln, dass er ab dem Tag der Geburt Urlaub bekommt! Das geht ganz oft. Viele Chefs sind in solchen Ausnahmefällen kulant. grad wenns noch um größere Kinder geht. Und mit deinem Sohn: Ich denke in einem Krankenhaus und gerade auf der Entbindungsstation wird sich bestimmt einer finden (gibt ja oft Seelsorger und so) die sich kurzfristig um das größere Kind kümmern können bis z.B. dein Mann da ist!

Ich würde nie einen KS machen lassen wenns net sein muss, war selber schon kurz davor und bin froh das es doch net so gekommen ist!

Lg Sarah + #baby Silas + #ei

Beitrag von rivaner 13.08.07 - 08:28 Uhr

Ja, die Idee ist gut. Um weiteren Streß zu vermeiden haben wir uns allerdings jetzt schon für einen KS entschieden und finden diese Regelung für uns am Besten. Ich kann nicht verstehen, warum ich häufig das Gefühl habe, man will mich von meinen Meinung abbringen.;-) Wenn es um Mutter-Kind-Beziehung gehen soll, die ist nämlich nach der ersten "Notsectio" ganz hervorragend. So wie es aussieht, erhalte ich überwiegen Antworten, die zur Überredung neigen, darum halte ich mich ab jetzt lieber fern von diesem Thema.#schmoll

LG rivaner

Beitrag von 28058 12.08.07 - 15:35 Uhr

hallo

ehrlich gesagt wäre das für mich kein grund. irgendeine lösung gibt es immer. und vielleicht hast du ja dann nette nachbarn in der umgebung vielleicht auch mit kindern, denen du dein kind für kurze zeit geben kannst, bis dein mann da ist.
es gibt sicher genug menschen, die keinen in der nähe haben für ihr erstes kind, aber sicher deswegen keinen kaiserschnitt haben wollen.

lg iris

Beitrag von rivaner 12.08.07 - 17:44 Uhr

Ehrich gesagt habe ich ein Problem damit, mein Kind in fremde Hände zu geben. Erst recht, wenn man Menschen "Nachbarn erst kurz kennt!!
Aber welches Problem besteht denn darin, daß ich auf diesem Wege entbinden möchte?

LG rivaner

Beitrag von 28058 12.08.07 - 15:40 Uhr

hallo anja

ich schreib dir mal, was ich darüber denke:

für mich käme ein kaiserschnitt nur dann in frage, wenn mein kind oder ich gefährdet wäre, es in querlage oder steisslage liegt (steisslage auch nur deshalb, weil es bie uns im krankenhaus keinen arzt gibt, der bei einer steisslage normal entbinden lassen würde) oder es aus anderen gesundheitlich gründen wirklich nicht gehen würde.
für mich wäre es das schlimmste zu erfahren, ich müßte per kaiserschnitt entbinden.
bei meinen ersten kind war ich einen tag in einen kaiserschnittzimmer und das hat mir gereicht. keine von denen ging es gut, alle hatten totale schmerzen. immer mußte jemand da sein, wenn sie ihr baby aus dem bettchen nehmen mußten und manche hatten ihr baby gar nicht bei ihnen im zimmer.
ich kenne auch einige die einen kaiserschnitt hatten, und die sagen alle, dass sie nicht verstehen, wie man sich nur einen WKS machen lassen kann.
sicher ist eine normale geburt auch kein honiglecken, aber auszuhalen und wenigstens hab ich dann keine schmerzen mehr und auch keine narbe.
meine meinung!!

lg iris

Beitrag von rivaner 12.08.07 - 17:48 Uhr

Also, mein erstes Kind wurde (diesesmal tatsächlich wegen Koplikationen) per Sectio geboren. Ich hatte danach kaum Probleme, hatte mein Kind gleich nach der Geburt auf dem Arm und es 24 Std./Tag bei mir. Ihm ging es zwar nicht so gut, aber mir ging es für eine Kaiserschnittpatientin wirklich gut.
Darum wäre es für mich auch kein Problem eine geplante Sectio zu haben. Aber jeder wie er es am Besten findet.

Beitrag von tini26 12.08.07 - 15:49 Uhr

Hallo Anja,

ich überlege, mir einen Wunschkaiserschnitt legen zu lassen, vorallem dann, wenn sich herausstellen sollte, dass mein Sohn genauso gross wird wie mein Tochter (4030 gr., 37 KU).
Das hat vorallem mit meiner 1. Geburt zu tun. Im KH haben die verzweifelt versucht einzuleiten, ich hatte überhaupt keine Wehen, meine Fruchtblase ist irgendwann geplatzt, hatte immer noch keien Wehen, sie wollten weitere 48 Stunden einleiten, ich bestand auf einen KS. Beim KS haben sie festgestellt, dass meine Tochter viel zu gross für den Geburtskanal war und zudem schon im grünen Fruchtwasser lag, was vorher scheinbar keine bemerkt hat... ich hatte Glück, dass sie keine Infektion davon getragen hatte. Hätte ich sie nochmal 48 Stunden bei mir im Bauch gehabt, ich weiss nicht wie sie auf die Welt gekommen wäre.

Der KS selbst war völlig unproblematisch. Lies dazu den angegeben Link, die Antworten dort hätten von mir sein können.

Da mein Sohn bei dem letzten US ebenfalls schon wieder 1 Woche voraus war, gehe ich davon aus, dass er auch gross wird, dann wird es in jedem Fall ein KS, ohne dass man vorher eine Einleitung versuchen wird. Da hab ich keine Bock drauf.

So, ich hoffe, konnte Dir helfen.

LG tini mit johanna 17 Monate und Niklas (morgen 18 SSW)

Beitrag von butzinchen1 13.08.07 - 10:40 Uhr

Hallo Anja,

ich bekomme zwar nicht direkt einen WKS, aber antworte Dir trotzdem mal. Meine erste Geburt endete in einer Not-Sectio und meiner Kleinen ging es damals danach nicht gleich gut, es wurde ein zu enger Geburtskanal festgestellt in dem sie festhing. Jetzt wird mir ein geplanter KS empfohlen und ich möchte auch kein Risiko für das Kind eingehen. Nach dem KS ging es mir am abend wieder gut, keinerlei Schmerzen und ich konnte mich sofort um meine Maus vollständig kümmern. Die Bindung zu ihr ist super. Ich hätte trotz der guten KS Erfahrung lieber eine natürliche Geburt. Beschwerden wegen dem KS hatte ich nie welche, auch nicht in der zweiten SS.
Jetzt aber zu der Erfahrung einer Bekannten, die nun einen WKS haben möchte. Ihre erste Geburt war spontan und sie ist ganz böse gerissen. Wochenlange Schmerzen danach und Beschwerden mit Inkontinenz, die sie immer noch nach zwei Jahren etwas hat. Nun möchte sie einen WKS, was ich auch verstehen kann. Ein Scheiden- und Dammriss höheren Grades ist sicher nicht lustig. Es gibt Frauen, die nach einer natürlichen Geburt inkontinent bleiben, zum Glück nur wenige. Ich fände das auch furchtbar. So einen ähnlichen Fall kenne ich nochmal, sie konnte zwei Wochen lang nach der Geburt gar nicht sitzen.

Bei einer natürlichen Geburt ist Dir eine schmerzfreiheit direkt danch auch nicht garantiert und keine Folgekomplikationen auch nicht. Es kann nach einem KS und auch nach einer natürlichen Geburt zu Schmerzen oder Komplikationen kommen, das ist einfach völlig individuell. Jeder muss für sich selbst entscheiden.

Dir alles Gute und viel Glück bei Deiner Entscheidungsfindung #klee !

Viele Grüße,
Butzinchen1 mit Mäuschen an der Hand und Mini 34.SSW

Beitrag von virginiapool 13.08.07 - 15:40 Uhr

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