Muss man einen Minijob (während Elternzeit) im Lebenslauf angeben??

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von tasmaniandevil 13.08.07 - 09:10 Uhr

Moin Moin,

meine Frage steht ja schon oben...ich bin gerade in der Elternzeit und werde diese Woche einen Minijob (4 Stunden die Woche) antreten.

Da der Job nichts mit meinem vorherigen Berufsbild zu tun hat, moechte ich ihn eigentlich ungern im Lebenslauf verewigen...daher die Frage...muss man es, oder darf man diese Minijobs/geringfuegigen Beschaeftigungen auch weglassen?!

Danke fuer eure Hilfe

lieben Gruss
Jana #tasse

Beitrag von haebia 13.08.07 - 09:19 Uhr

Hi,

warum willst du ihn außen vor lassen? Ist es Putzen oder so?

Also ich würde es als AG gut finden, wenn ich lese, dass du schon während der EZ was gearbeitet hast (wäre mir wohl fast egal, was ... gewisse Gebiete sicher nicht #schein).
Das bedeutet ja u. a., dass du "arbeitswillig" bist und die Betreuung vom Kind organisiert hast. Zumindest da schon mal für den Job.

Andererseits denke ich, klar, kannst du ihn weglassen. Mit 4 Stunden die Woche fällt er ja kaum ins Gewicht.

Aber wie gesagt: ich würde es erwähnen.

Grüße,
Bianca

Beitrag von tasmaniandevil 13.08.07 - 09:28 Uhr

huhu bianca,

daaaanke fuer deine antwort...jaaa es ist ein putzjob...nicht dass ich das superpeinlich finde, nur hab ich vorher in einer internationalen it-firma gearbeitet...und von der it-fachfrau zur putzfrau mit kind., oehm naja....ich finds nicht schlimm, aber ich kann dem arbeitgeber ja nicht gegenuebersitzen wenn er meine bewerbung durchliest und anschliessend zu den akten legt.....

ansonsten wuerd ich es natuerlich auch lieber erwaehnen....finde es unehrlich den job wegzulassen, aber wie gesagt chancen dadurch verbauen, moecht ich halt auch nicht.*seufz*

danke dir!#liebdrueck

liebe gruesse
jana

Beitrag von schwarzbaer 13.08.07 - 09:37 Uhr

ich würd' den Job weglassen, die Begründung hast Du schon geliefert. Und Du hast ja trotzdem keine weißen Flecken im Lebenslauf, Du bist ja in Elternzeit.

gruß, schwarzbaer

p.s.: kannst Du nicht immer mal aushilfsweise für Deinen alten AG tätig werden - und sei es nur als Krankheitsvertretung? Da verdienst Du sicher mehr und Du bleibst fachlich am Ball...

Beitrag von tasmaniandevil 13.08.07 - 18:02 Uhr

huhuuu,

danke fuer deine meinung...ja stimmt, es muesste ja reichen zu schreiben dass ich in elternzeit bin....finde das klingt besser.

obwohl am verdienen von erhlichem geld ja nichts schlechtes sein sollte...aber guckt eben in die koepfe der leute nicht rein.

bei meinem arbeitgeber geht leider nicht...ich bin frueher jeden tag 180km zur arbeit gefahren...also 90 hin und wieder zurueck...das lohnt sich bei einem paar stunden job leiiiiiider nicht...finds auch schade

danke dir

liebe gruesse
jana