Seit 3 Tagen Mama fixiert und will nicht mehr schlafen (20 Monate)

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von tigerjane 13.08.07 - 10:08 Uhr

Hallo,

zum Glück hatten wir bisher nie Probleme mit dem Schlafen. Unser Sohn ist nun 20 Monate und hat bereits nach 8 Wochen durchgeschlafen. Soweit so gut. Probleme gab es nur wenn er mal krank war (ist ja auch menschlich). Nun zum eigentlichen Problem: Seit 3 Tagen will er nicht mehr alleine im Bett schlafen. Höchstens zwei Stunden dann wird lautstark nach Mama gebrüllt (wirklich gebrüllt...). Schreien lassen bringt nichts. Nehme ich ihn auf den Arm (krallt er sich regelrecht an mir fest) schläft er wieder ein, aber wehe ich lege ihn hin, dann geht das Theater wieder los. So endete es die letzten 2 Nächte in Mamas und Papas Bett was wir bisher immer vermieden haben. Was kann das auf einmal sein? Habt ihr das auch schon gehabt? Mittags haben wir übrigens dasselbe Problem...

Freue mich über Eure Erfahrungen
Gruß
tigerjane

Beitrag von vonda31 13.08.07 - 12:20 Uhr

Hallo,

so eine Phase hatten wir mit unserer Tochter auch, kam wie angeschmissen, völlig unerklärlich.

Mein Rat: laß ihn! Der starke Wunsch nach Eurer Nähe hat irgendeinen Grund. Vielleicht träumt er verstärkt, die hinteren Backenzähne schiessen ein oder vielleicht gibts auch in dem Alter noch irgendeinen Schub...??#kratz

Laß ihn bei Euch sein, wenn er so sehr danach verlangt. Das hört irgendwann eines Nachts genauso plötzlich wieder auf, wie es anfing.

Der wird sicher nicht bis er 13 ist in Eurem Bett pennen....;-)

Alles Liebe

Vonda

Beitrag von tigerjane 13.08.07 - 12:57 Uhr

Vielen Dank für Deine Antwort. Meine größte Angst ist tatsächlich in dadurch nicht mehr aus unserem Bett zu kriegen...#gruebel

Liebe Grüße:-)
tigerjane

Beitrag von susannewerner1 13.08.07 - 13:27 Uhr

Hallo tigerjane,

Konstantin ist jetzt auch knapp 20 Monate und seit ein paar Tagen extrem auf mich und meinen Mann fixiert. Er sollte am Samstag bei der Oma schlafen, was vor etwa 2 Monaten kein Problem war. Aber am Samstag hat er eine halbe Stunde nur nach uns geweint. Als ihr dann sein Herzeleid zu groß wurde, hat sie uns angerufen.

Wahrscheinlich haben auch Kinder mit Verlustängsten zu kämpfen.

Konstantin schläft sowieso bei uns im Bett, von daher ist das für uns kein Problem. Allerdings muss ich ihn seit etwa 3 Wochen zum Mittagschlaf wieder in den Schlaf begleiten.

Scheint wohl so eine Phase zu sein.

Liebe Grüße

Susanne #klee