Kann man das einem Hund angewöhnen?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von pittjes 13.08.07 - 10:14 Uhr

Hallöchen,

kann ein Hund es lernen:

a) NICHT in den Garten Häufchen zu machen, sondern höchstens nur mal das Bein zu heben?

und

b) fast 9 Stunden allein zu Haus zu sein (zwei Tage in der Woche) und eben so lange nicht "raus" zu müssen??

Grüße
pitti-lise

Beitrag von kja1985 13.08.07 - 10:51 Uhr

a) Ja, die Doggen meiner Eltern konnten/können das. Allerdings sind die auch nur ganz selten ohne Betreuung im Garten, weil sie immer bei ihrer "Mami" sein wollen ;-)

b) Ja, Hector kommt nachts das letzte Mal um 10 raus und in der früh dann wieder um 10, wenn er früher muss mal um 8, das sind also mindestens 10 Stunden.

Beitrag von scarlett23 13.08.07 - 19:17 Uhr

letzte Mal um 10 raus und in der früh dann wieder um 10, wenn er früher muss mal um 8, das sind also mindestens 10 Stunden.


sorry für was habt ihr einen Hund??????????


ein kl. Hund muss 1 Std. am Tag raus, ein großer 2 Std, wenn Jagdrasse 4 Std.!

Beitrag von mondheulerin 14.08.07 - 10:22 Uhr

"ein kl. Hund muss 1 Std. am Tag raus, ein großer 2 Std, wenn Jagdrasse 4 Std.!"

Als wenn man an der Größe eines Hundes die Stunden festmachen könnte, die der Hund raus muss! #augen
Woher hast du das denn bitte?
Meine Hunde sind auch klein und keine Jagdhunde, aber müssen definitv länger am Tag beschäftigt werden als nur 1 Stunde! Und das hat mir "rausgehen" auch nichts zu tun. Die Aufmerksamkeit des Besitzers zählt!

Rebecca

Beitrag von scarlett23 14.08.07 - 18:22 Uhr

hi


so wie Sie schrieb bleibt der Hund 10 Std alleine. Soviel Dazu.


Zu dem anderen geht es darum das ein großer Hund seinen "Auslauf " braucht.

Beitrag von smr 13.08.07 - 10:52 Uhr

Zu beidem JA
LG
Sandra

Beitrag von budges... 13.08.07 - 11:32 Uhr

ja
ja kommt auf den hund an

Beitrag von emma69 13.08.07 - 11:45 Uhr

Hallo,

a) ja - dazu gehört aber, dass er regelmäßig und ausreichend (mindestens 2x täglich Gassi geführt wird). Kein! Tier verschmutzt seinen Lebensraum "freiwillig". (Kein Pferd, kein Hund etc.)

b) ja - Hunde haben kein Zeitgefühl wie wir Menschen. Nach den 9 Stunden sollte allerdings eine ausreichende Zuwendung an den Hund erfolgen (Gassi gehen, spielen etc.).

Unser Hund macht nur in den Garten, wenn wir mit unserem Zeitplan durcheinander gekommen sind. Das war vielleicht in der ganzen Zeit 2-3 mal. Pipi macht er auch nur notwendigerweise mal in den Garten. Da wir regelmäßig zu festen Zeiten gehen, hat sich unser Hund darauf eingestellt.

Unser Hund ist auch mal länger alleine. Er verkraftet das prima bzw. es macht ihm nichts aus. Diese Situation kommt jedoch auch nicht allzu oft vor. Ich arbeite halbtags.

LG emma

Beitrag von kira2002 13.08.07 - 11:58 Uhr

Hallo pitti-lise,

mir stellt sich die Frage, warum man einen Hund hält, wenn man so lange am Stück keine Zeit hat, sich um ihn zu kümmern. Hunde sind Rudeltiere, das arme Tier geht doch ein, wenn es so lange alleine ist. Aber besser im Garten alleine als im Haus...

Wg. dem Häufchenmachen ist es eigentlich nur Rechnerei vom Fressen bis zur Verdauung und Ausscheidung... da muss man dann halt so füttern, dass er erst dann muss, wenn er raus kann.

LG
Michael

Beitrag von pittjes 13.08.07 - 13:16 Uhr

Hallo Michael,:-)

das du dir diese Frage stellst, gut, kann ich verstehen. Aber es ist ja so, dass es noch 5 "freie" Tage dann in der Woche gibt. Da wäre der Hund niemals alleine (gut, ausser zum Einkaufen oder so).

Wir sind eine kleine Familie (Mama, Papa, Sohn) und wir überlegen und diskutieren seit Jahr und Tag über ein anzuschaffendes Haustier. Mein Sohn und ich, wir mögen alles an Tieren, egal ob klein oder groß oder wie auch immer. Ich persönlich war immer eine Katzenhalterin, aber leider, nachdem wir unsere letzte Katze nach 23 jahren haben einschläfern lassen müssen, kann ich meinen Mann nicht mehr überreden, wieder ein Langbein aufzunehmen. Weil mein Sohn aber soooo gern ein Haustier wollte, haben wir seit 8 Wochen ein Wellensittichpäärchen. Dazu muss ich leider sagen: das war wohl die falsche Wahl. Ich find die Vögel grottenlangweilig und sie machen richtig Dreck. Aber dafür können die Vögel natürlich nichts, es geht ihnen gut bei uns, keine Sorge. Eine Katze kommt nun natürlich überhaupt nicht mehr infrage. Aber nach unserem letzten Urlaub, wo unser Vermieter einen Hund hatte, ziehe ich gerade die Vorbereitungsbahnen.... wenn du verstehst, was ich meine *lach* und ich glaube, mein Mann ist nicht abgeneigt. Deshalb habe ich diese zwei Fragen gestellt und wie ich aus den anderen Antworten sehen kann, scheint das ja auch nicht so weit hergeholt zu sein.

Schöne Grüße
pitti-lise:-)

Beitrag von kira2002 13.08.07 - 23:33 Uhr

Hallo,

achso, das klang so, als wäre der Hund jeden Tag so lange alleine.

Nehmt doch eine (oder zwei) Katze, dann hat sich evtl. auch das Problem mit den Vögeln bald gelöst #schein

Die kann man auch mal ein ganzes WE alleine lassen.

Dann wünsche ich euch mal viel Spaß mit eurem zukünftigen Hund, bei uns hat es leider nicht geklappt, weil der Süße aus dem Tierheim die Katzen frühstücken wollte :(

LG
Michaela

Beitrag von .blonder_engel. 13.08.07 - 13:37 Uhr

Hi!

Also das mit dem Garten geht schon, meiner z.B. macht nie in unseren Schrebergarten oder bei meinen schwiegereltern oder Freunden oder dergleichen. Garten ist für ihn wie Wohnzimmer! Wenn er muss fängt er an zu fiepen und läuft unruhig in der Gegend rum oder eben zum Gartenzaun.

9 Stunden am Stück sind schon sehr lange, möglich ist es.

Du schreibst, sonst wird er nie alleine sein bzw nur ganz kurz also regelmässig mal 1 oder 2 Stunden sind wichtig damit er sozusagen immer "drinne" bleibt!

Wenn man es richtig beibringt sollte es keine grösseren Probleme geben und wenn das nicht die Regel ist schon in Ordnung wobei ich bei der Länge dazu tendiere ob es nicht in der Nähe eine Art Hundesitter gibt die den Hund so nach 5 stunden oder so mal abholt!

Liebe Grüsse

Beitrag von mondheulerin 14.08.07 - 10:29 Uhr

Hi,

also ganz ehrlich. 9 Stunden am Stück sind schon echt viel. Wenn es allerdings "nur" zwei mal die Woche ist, dann kann man das machen. (meine Meinung!)
Die Hauptsache ist, dass du dich mit dem Hund in der übrigen Zeit wirklich ausreichend beschäftigst. Das ist das Ah und Oh.
Es nützt keinem Hund etwas, wenn er in einem tollen Haus mit riesigem Garten wohnt und ihm trotzdem die Aufmerksamkeit fehlt. Also der Garten ersetzt nicht die Beschäftigung und das Training mit dem Hund! Auch wenn viele Leute das meinen, so nach dem Motto: "Er/Sie hat doch einen großen Garten, da kann er/sie den ganzen Tag toben." Fakt ist nämlich, dass der Hund sich alleine ziemlich wenig beschäftigt und wenn, dann neigt er wahrscheinlich eher zu der Zerstörung der Gartenmöbel oder ausbüxen.
Solange der Hund ausreichend Kontakt zu dir (seinem Rudel) und viel sinnvolle Beschäftigung mit dir hat, kann er auch mal alleine bleiben.

Liebe Grüße
Rebecca