Lasst ihr eure Zwerge taufen, wenn ja warum???

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von jacky1983 13.08.07 - 17:52 Uhr

Hallo ihr lieben...
Lasst ihr eure Kinder taufen?? Warum lasst ihr sie taufen??

Mein Mann und ich sind noch am überlegen. Ich würde gern aber er nicht, weil er nicht an Gott und Kirche glaubt.

Mei Bruder sagt, ich sollte es machen, ''gehört dazu''.
Aber eigendlich sollte mein Kind das später selbst entscheiden.

Hat ja was mit dem Glauben zu tun... #gruebel

Mal sehen, warum ihr eure Kinder taufen lasst...
#danke für Antworten

LG Jacky+ Paul

Beitrag von curleysue1981 13.08.07 - 18:08 Uhr

Hallo!

Unsere Tochter wird nicht getauft. Wir sind nicht in der Kirche und die Kirche hat für mich auch nichts mit dem Glauben zu tun. In meiner Verwandschaft gab es auch schon lange Gesichter, weil alle eine große Tauffeier etc. erwartet haben. Aber nur, weil es die Gesellschaft so will?? Ne, danke. Wir haben mit der Kirche direkt nichts am Hut und wenn ich an etwas Glauben will oder anderes, brauch ich dazu kein Gotteshaus.

Und wie heißt es so schön in der Bibel : Lasset die Kinder zu mir kommen. Also ist es doch egal ob getauft oder nicht.

Viele Grüße
Kerstin mit Rieke

Beitrag von wenke77 13.08.07 - 18:14 Uhr

wieso sollte es " dazu gehören"????
Das sind Meinungen anderer, wenn Ihr sie nicht teilt, ist doch alles prima.

Wir sind beide nicht in der Kirche,glauben nicht an Gott,deswegen wird PAULA nicht getauft!!!!

Beitrag von jacky1983 13.08.07 - 18:17 Uhr

Keine Ahnung, ich kenne das auch, das man es macht. ''Gehört sich so''.
Finde eine Taufe auch total schön, aber den Sinn dahinter weiß keiner oder interessiert niemanden...
Das ist nämlch der Glaube und das ist der Grund, warum wir es wahrscheinlich nicht tun werden!!
Mein Kind das noch nicht Entscheiden...

Beitrag von yvonnechen72 13.08.07 - 18:27 Uhr

Hallo, ich bin der Meinug, etwas zu tun, weil "es dazu gehört" ohne dahinter zu stehen ist absoluter Blödsinn.Ihr solltet euch einigen, ob ihr euer Kind taufen lassen wollt oder nicht.Was die anderen sagen , ist sch***egal!
Wir wohnen auf dem Land, in der Familie meines Mannes sind alle getauft, in der Kirche und haben auch kirchlich geheiratet.Da ich aber mit Gott und Kirche absolut gar nichts am Hut habe, haben wir nur standesamtlich geheiratet und unser Kind wird auch nicht getauft!Und was die anderen sagen, ist mir wurscht!!!!

LG yvonne 37.SSW

Beitrag von creni 13.08.07 - 18:28 Uhr

Hallo,

wir haben unsere Kleine taufen lassen, weil wir uns als Christen verstehen und wollen, dass sie in die Gemeinde reinwächst.
Von Taufenlassen, weil es dazugehört, würde ich abraten. Bei einer Taufe verspricht man ja, dass man das Kind zum christlichen Glauben erzieht, und wenn ihr das nicht könnt oder wollt, dann wäre es ja nur gespielt, und das ist meiner Ansicht nach nicht OK.
Aber es bleibt natürlich eure Entscheidung - ihr könnt ja auch mal zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch zum Pfarrer gehen und euch da beraten lassen.

Alles Gute,
Carena

Beitrag von cami_79 13.08.07 - 18:30 Uhr

Hallo!

Wir lassen unseren Kleinen taufen. Wir sind gläubig, allerdings machen wir das nicht an der Kirche fest, also ist eigendlich die Zeremonie an sich nicht so wichtig.

Warum dann Taufe? Um dem Kind einen sozialen Rahmen zu geben, die Möglichkeit hier im dörflichen Bereich "dabei" zu sein (kenne Kinder da gab es schlimme Tränen und schnelle Nachholtaufen bei der Kommunion - is total blöd weil auch ein 9jähriger meiner Meinung nach noch nicht entscheiden kann ob er Buddist, Evangelisch oder gar nix wird. Kinder wollen dann das sein, was ihre Freunde sind).

Unser Kind wird trotzdem weltoffen erzogen und lernt auch durch uns und Freunde andere Glaubensrichtungen kennen. Wenn es dann wirklich alt genug ist (wann auch immer das dann ist ;-) ) dann kann es immer noch konvertieren oder austreten oder sonst was.

Übrigens: Da ich im sozialen Bereich arbeite, sehe ich eine Kirchenzugehörigkeit auch als Erleichterung bei der Arbeitssuche. Kenne Kollegen die nach längerer Arbeitslosigkeit wieder in die Kirche eingetreten sind um mehr Glück bei der Stellensuche zu haben (Traurig aber wahr, manchmal ist man in Deutschland dazu gezwungen).:-(

LG und alles Gute zum Entscheiden
Cami

Beitrag von blondesgift81 13.08.07 - 19:36 Uhr

Hallo Cami,
an sich ist deine Aussage richtig. Sehe das genauso, daß das Kind dann später aus der Kirche austreten kann, wenn es es dann so möchte.
Aber mal zu dem Absatz "sozialer Bereich".
Ich komme auch vom Land und hier sind nunmal die meisten Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser katholisch und wenn man nicht getauft bzw kirchlich verheiratet ist, dann wird man hier garantiert nie einen Job finden. Und wenn man geschieden ist, wird man direkt entlassen.
Das hört sich hart an, aber überlege mal, wenn man sein Kind in den katholischen Kindergarten oder in die Schule gibt, dann wäre es ja nicht in Ordnung wenn die Erzieher es nicht sind.
Wie sollen die denn einem Kind nen Vorbild sein, etwas vorleben, bzw. etwas beibringen wenn sie selbst nicht gläubig sind, bzw etwas anderes vorleben.
Das wäre meiner Meinung nach nicht in Ordnung.
Das sollte jetzt hier keiner böse auffassen, denn es ist auch nicht böse gemeint. Weicht ja total vom Thema ab, aber es sollte glaub ich mal hier erwähnt werden.
Ich erwähne hier extra nochmal, daß ich nicht so gläubig bin und jeden Tag zur Kirche renne. Aber ich bin trotzdem froh, einen Glauben zu haben zu sein.
LG
Mary

Beitrag von cami_79 13.08.07 - 22:16 Uhr

Hallo Mary,

seh es ähnlich wie du. Allerdings haben sich Kollegen von mir "christlicher" verhalten als manch andere "Kirchgänger" und waren auch keine unwissenden Nicht-Christen. Sie waren schlicht und ergreifend nur ausgetreten, da sie nicht alle Sichtweisen der Kirche stützen. Dies bemerkte man bei ihrer Arbeit aber nicht :-). Dennoch mussten sie eintreten um den Job zu erhalten. Gott sei Dank darf man bei meinem Arbeitgeber auch geschieden sein (sonst würden mittlerweile echt einige rausfallen), das wird nichtso eng gesehen.

Grüße
Cami

Beitrag von blondesgift81 13.08.07 - 22:21 Uhr

Ich bin auch um ehrlich zu sein mit manchen Sichtweisen nicht ganz einverstanden. Aber an Austreten habe ich noch nicht gedacht. Das ist echt ne schwierige Sache.
Die meisten treten allerdings aus der Kirche aus, damit sie keine Steuern zahlen müssen...
Bei uns in der Gegend wird das echt noch eng gesehen mit geschiedenen... Meine Tante wurde deswegen im Krankenhaus entlassen.
Wie schon gesagt, so christlich bin ich nicht, daß ich ständig zur Kirche renne, nur taufen lasse ich unsere Maus auf jeden Fall, und das bestimmt nicht, weil "es so muss".
Lieben Gruß und schönen Abend noch
Mary

Beitrag von stopf79 13.08.07 - 18:31 Uhr

hi!

Wir haben uns dafür entschieden, dass unsere Kinder sich das später selber aussuchen können. Trotzdem werden wir eine Kinderbibel anschaffen, weil ich es schon wichtig finde, dass unsere Zwergen später wissen warum z.B. Ostern gefeiert wird. Es gehört für mich zur Allgemeinbildung.

Schade ist natürlich, dass wir durch diese Entscheidung keine offiziellen Paten haben. Aber ich sehe nicht ein, eine Taufe durchzuführen nur weil andere es von uns erwarten und weil es sich so gehört. Meine Kusine meinte beispielsweise dass es ihr Gewissen beruhigen würde, " falls dem Kind etwas zustößt ". Das sehe ich persönlich anders und mein Mann auch. Unsere Kinder sollten sich später selbst damit auseinander setzen.

LG von Steffi mit Nils *17.03.2007 und Nr. 2 ( 11. SSW )

Beitrag von chaosfaktor 13.08.07 - 19:04 Uhr

Hallo.
Wir lassen unseren Jeremy taufen. Mir ist das im Grunde egal, weil ich eh net an diesen ganzen Kram glaube. Da wir aber in einem kleinen Kaff wohnen, ist mein Mann der Meinung, daß es besser sei unseren Kleinen taufen zu lassen, weil er sonst in der Grundschule ein Außenseiter sein könnte. Ich finde es selbst total bescheuert aber wenn er älter ist, kann er sich ja entscheiden ob er zur Konfirmanation gehen will.

L.G.

Alexandra 34. SSW

Beitrag von dina295 13.08.07 - 19:07 Uhr

Hi,

ja wir lassen unseren Sohn taufen, er wird dann offiziell in die Gemeinde der Christen aufgenommen und Gott anvertraut!

Wir sind weder streng gläubig, noch brauchen wir zum glauben die Kirche und sind auch keine Kirchengänger, aber wir haben auch kirchlich geheiratet, weil es für uns wichtig war unsere Liebe auch vor Gott zu besiegeln....

naja und was der kleine später aus seinem Glauben macht, das ist trotzdem seine Entscheidung!

ich finde es nur immer albern wenn die Leute sagen, das sie ihre Kinder mit 5 oder 6 Jahren taufen lassen, weil die dann selbst entscheiden können....schwachsinn weil ein Kind gar nicht die Inhalte dieser Entscheidung begreift, aber gut es hat selbst vielleicht mehr davon...

Uns persönlich iost es wichtig und jeder hat seine eigenen Beweggründe und so solltest du es auch Handhaben, überlege dir doch was die Taufe für dein kind bedeutet, warum man sich überhaupt taufen lässt und ob dir diese Gründe wichtig erscheinen! Nur weil es halt dazu gehört sollte man es nicht machen, genauso wenig wie die konfirmation oder die kirchliche Trauung!

Aber man muss auch nicht frommer sein als der Papst! Wünsche dir alles Gute !

LG Dina 39ssw

Beitrag von rosenengel 13.08.07 - 19:10 Uhr

Hallo

Die Große ist getauft und das #eiwird auch getauft.

Wir glauben an Gott und darum gibt es auch eine Taufe.

Wir sind alle Evangelisch.


LG

Beitrag von claudia_1984 13.08.07 - 19:15 Uhr

Hallo Jacky

ich selber bin katholisch getauft worden genau wie mein Mann.
Da wir beide aber schon seit einigen jahren in eine Gemeinde bei uns in der Stadt gehen, lassen wir das Kleine dort segnen und wenn es dann alt genung ist kann es sich selbst entscheiden ob es sich taufen lassen möchte.
Bei den Taufen in den großen Kirchen wird das Kind ja in die Kirche rein getauft, aber wer sagt das das kind das später will.
Überlegt euch das gut, und werdet euch einig.

LG Claudia

Beitrag von anyca 13.08.07 - 19:20 Uhr

Wir wollen unsere Tochter erst mit ca. 6 Jahren taufen lassen, damit sie sich später dran erinnern kann und auch schon etwas damit verbindet. Ich bin selbst mit 6 Jahren getauft worden, mein Mann hat sich mit 25 taufen lassen.

Warum? Weil für uns beide Religion eine große Rolle spielt, ich bin aktives Gemeindemitglied, er fängt in 2 Wochen an als Religionslehrer zu arbeiten.

Beitrag von blondesgift81 13.08.07 - 19:30 Uhr

Hallo Jacky,
eigentlich muss es jeder selbst entscheiden ob er sein Kind taufen lässt. Nur dein Satz "eigentlich sollte mein Kind später selbst entscheiden" ist ja totaler Quatsch.
Euer Kind wird ja von euch erzogen und somit geprägt. Entweder erzieht ihr es nach eurem bzw deinem Glauben oder eben nicht. Von daher wird sich das Kind zwangsläufig das aussuchen, was ihm vorgelebt wird.
Wir lassen unser Baby taufen, weil wir gläubig sind. Wir sind zwar nicht solche, die jeden Sonntag zur Kirche rennen, aber ich bin halt auch, genau wie mein Mann, gläubig erzogen worden und bin auch froh darüber.
Lieben Gruß Mary

Beitrag von jacky1983 13.08.07 - 21:06 Uhr

Also totaler quatsch ist das mit der Entscheidung nicht.
Ich wurde getauft und bei uns wurde nur Weihnachten mal gebetet und in die Kirche gegangen...
Mein Glaube kam erst vor ca 5 Jahren.

Beitrag von jackpotgirl 13.08.07 - 20:18 Uhr

Hallo Jacky,


Wir lassen unsere Kleene nicht taufen, der grosse Bruder ist auch nicht getauft.
Im Grunde muss es jeder selber entscheiden, aber wir für uns fanden dieses "Es gehört doch dazu" absolut geheuchelt- schliesslich glauben wir nicht an Gott.


LG Julia

Beitrag von anto1993 13.08.07 - 20:18 Uhr

Hallo Jacki

das ist eine gute frage!

Wir haben unsere beiden großen auch nicht als kinder taufen lassen.
wir gehen in eine freikirchliche gemeinde und sind überzeugt das die kinder es selber entscheiden sollten ob sie getauft werden wollen oder nicht.
Wir haben unsere kids damals segnen lassen und sie haben auch "paten".
und so wird es jetzt auch mit dem krümmelchen gemacht.

Und noch dazu als info: unsere große ist jetzt 13 jahre alt und wird noch in diesem jahr getauft.

lg Andrea 20 ssw

Beitrag von sandy0304 13.08.07 - 20:32 Uhr

Also ein Kind taufen, weil es "dazu" gehört finde ich echt schlimm.

Genauso, als wenn man kirchlich heiratet, weil man dann erst "richtig" heiratet, finde ich grausam.

Entweder, man steht dahinter, und weiß was es bedeutet, oder man sollte es sein lassen.
Ich finde, dass alles andere Verspottung eines Glaubens ist.

Aber das ist "nur" meine persönliche Einstellung dazu.

Sandy

Beitrag von nexel 13.08.07 - 20:45 Uhr

Hallo,

ist bei uns auch (kleines) Thema.

Ich möchte mein Kind taufen lassen, bin auch noch in der Kirche und evangelisch.

Mein Mann und ich sind nicht gerade gläubig, gehen nie in die Kirche oder so.

Er ist auch bereits ausgetreten und hat damit weniger am Hut als ich aber ich möchte meinem Kind die Möglichkeit geben gläubig zu sein!

Wir haben sogar eine Bibel im Haus und eine Kinderbibel kommt definitiv hinzu.
Ich finde, es gehört zur Allgemeinbildung! Ich hatte auch eine Kinderbibel und fand die Geschichten immer total spannend.

Ich denke, nichtgetaufte Kinder lassen sich als Erwachsene nicht mehr taufen. Sie treten eher aus und das Recht haben sie ja.

Wollte aber auch kein großes Familienfest oder so. Und ich möchte es auch als Chance nutzen, selber mal wieder in die Kirche zu gehen und vielleicht ein wenig gläubiger zu werden.

lg, nexel

Beitrag von sooza 13.08.07 - 21:47 Uhr

Hallo Jacky,

wir möchten unser Kind taufen lassen. Wir sind beide in der Kirche. Wir gehen regelmäßig zum Gottesdienst und fühlen uns der christlichen Gemeinschaft zugehörig. Entsprechend möchten wir, dass auch unser Kind von Anfang an in der christlichen Gemeinschaft aufgehoben ist.

Wenn man sich nicht dem christlichen Glauben verbunden fühlt, nichts mit Kirche anfangen kann und überhaupt nicht an Gott glaubt, dann finde ich es absolut unverschämt und scheinheilig, sein Kind taufen zu lassen. Ich als Christin empfinde es als einen totalen Affront, sein Kind taufen zu lassen "weil es dazugehört".

Wenn Du selbst Dich als Christin fühlst und Dein Kind auch bis zu einem gewissen Grad in diesem Glauben erziehen möchtest, dann solltest du Dich etl. gegen Deinen Mann durchsetzen.

Viele Grüße
Sooza (41. SSW, ET+1)

Beitrag von jacky1983 13.08.07 - 21:57 Uhr

Nicht aufregen... #liebdrueck
Sehe das ja genauso...
Aber diese Entscheidung kann und will ich nicht allein treffen. Mein Mann glaubt nicht dran, desshalb wird warscheinlich auch nicht getauft...
Genauso ist es mit der Kirchlichen Hochzeit... #heul

Beitrag von sooza 13.08.07 - 22:09 Uhr

Hallo Jacky,

sollte jetzt nicht so rüberkommen, dass ich mich aufrege. Ich bin dafür, dass man diese Entscheidung gemeinsam trifft. Und wenn Dein Mann so strikt dagegen ist - aus völlig nachvollziehbaren Gründen - dann solltet ihr das mit der Taufe auch sein lassen. Das ist in meinen Augen der ehrliche, nicht geheuchelte Weg.

Es hält Dich ja nichts davon ab, Dein Kind im christlichen Sinne zu erziehen, ihm die Kinderbibel vorzulesen, es in die Christenlehre gehen zu lassen, mit ihm in die Kirch zu gehen etc. pp. Dein Kind kann sich als Jungendlicher dann immer noch frei entscheiden, ob es gerne "offiziell" Christ sein möchte. Als ich mit 14 Jahren konfirmiert wurde, war bestimmt die Hälfte aller Konfirmanden nicht getauft. Dies wurde dann bei der Konfirmationszeremonie mit gemacht. Da war gar nichts dabei. #pro

Viele Grüße
Sooza (41. SSW, ET+1)

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