Meine Maus hat heute gebrüllt wie am spieß

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von 19sandra82 13.08.07 - 21:18 Uhr

Hallo liebe Kindergartenmuttis,
meine Maus ist seit letztem Mittwoch im Kindergarten, Mi und Do war alles super, fr war sie schon weniger begeistert, heute hat sie sich richtig an mich fest gekrallt und wie am spieß geschrien. Die Kindergärtnerin hat sie dann genommen und gesagt ich soll gehen, weil ich das sonst noch schlimmer machen würde wenn ich länger dableibe.
Ich hab sie dann ihr gegeben hat der Maus noch ein Kuss gegeben, hab mich umgedreht und bin selber heulend ( ohne das meine maus es gesehen hat) gegangen.
Wie macht ihr das denn? Nehmt ihr eure kinder wieder mit wenn die so weinen?
Danke für antworten.
Lg
Sandra

Beitrag von jaja0707 13.08.07 - 21:28 Uhr

Liebe Sandra!

Ich kann das sehr gut verstehen. Meine Maus ist seit dem 1.8. auch neu im Kindergarten, und die ersten zwei Tage haben ganz gut geklappt.
Aber dann hat sie an dem 3. Tag so laut gebrüllt und bitterlich geweint, dass ich sie fast bis auf die Straße hören konnte!! ES war furchtbar! Ich bin dann aber auch gegangen,weil die Erzieherin sagte: "so, jetzt geht die Mama mal...!" #heul

Ich habe auch geweint, als ich im Auto saß...

Ich dachte in dem Moment auch, ich schnappe mir das Kind wieder und fahre nach Hause. Aber das wäre vollkommen falsch gewesen.

Die nächsten Male ging es von Tag zu Tag besser. Heute flossen nur ein paar ganz kleine Tränchen, aber die sind nach ein paar Minuten wieder vergessen!

Also, lass dich nicht davon abbringen. Du machst genau das Richtige! Es bringt gar nichts, dein Kind wider mitzunehmen. Denn dann weiß sie: "aha, ich muss nur lange und laut genug schreien, dann muss ich nicht in den Kindergarten und die Mama nimmt mich mit nach HAuse!" Und das wäre ja vollkommen die falsche Richtung!!

Es wird aber sicher bald besser gehen, glaub mir!!

Liebe Grüße und halt durch
#herzlich
Steffi

Beitrag von binnurich 13.08.07 - 21:32 Uhr

Kenn ich, wir hatten gerade drei Wochen Schließzeit und obwohl meine schon ein Jahr geht, war heute Terror total.

Wir hatten immer mal wieder solche Phasen. Manchmal hab ich dann vor der Tür gewartet, so dass sie mich nicht sehen konnte, aber ich sie hören und meist war das Theater nach wenigen Minuten vorbei. Wichtig ist aber, das ihr eine ordentliche Eingewöhnung hattet, so das die Erzeiherin auch wirklich schon soetwas wie eine Bezugsperson ist.

Trennen tut halt weh, und man muss es langsam lernen, aber loslassen muss man sein ganzes Leben lang, immer ein Stück mehr. Die Mäuse müssen lernen, dass wir auch wiederkommen und das möglichst immer zur gleichen Zeit, dann wird man auch berechenbarer und dann geht es leichter.

Wird schon. in ein paar Wochen weint ie dann, weil sie noch da bleiben möchte und garnicht nach Hause will.

LG
ich

Beitrag von divinecomedy 13.08.07 - 23:46 Uhr

also ich kann mich den vorschreiberinnen ÜBERHAUPT nicht anschließen.
ich denke, du solltest deinen schatz dann wieder mit nach hause nehmen und sie fragen, warum sie nicht gehen wollte, wenn sie sich beruhigt hat!
sie weint doch nicht um dich zu manipulieren. außerdem ist das eine vertrauenssache. dein kind vertraut dir, daß du für es da bist.
und wenn es weint, braucht es sich.
daß es dir so schwer fiel zu gehen beweist ja eigentlich schon, daß da was nicht stimmte. :-)
ich finde es sehr wichtig, daß man es dann nicht einfach bei der erzieherin alleine läßt. nur weil erzieher eine ausbildung haben, wissen sie doch nicht automatisch, was das beste für mein kind ist! als mutter muß ich auch keine ausbildung machen.
und wenn die tränen die nächsten male weniger werden heißt das doch oft nur, daß die kinder wissen, daß mama ihnen sowieso nicht hilft.
aber sollte das denn das ziel der kindergartenzeit sein?

vielleicht braucht sie eine längere eingewöhnungszeit?

entschuldige meinen harten ton, aber daß es immernoch so viele erzieherInnen gibt, die meinen, daß die eltern gehen sollten, wenn die kinder weinen, finde ich ungeheuerlich! :-[

ich rechne jetzt schon mit den schlimmsten antworten, aber was solls.
kinder schreiend zurücklassen kann nicht pädagogisch wertvoll sein, egal wieviele sog. experten das behaupten. ;-)

Beitrag von binnurich 14.08.07 - 08:29 Uhr

Naja, das mein ich ja. Es sollte schon eine ordentliche eingewöhnungszeit geben und die sollte sich nach den Bedürfnissen des kindes richten, aber man sollte sich auch ein wenig konsequent verhalten.

Wie gesagt, ich warte vor der Tür und scheue, ob es der Erzieherin gelingt, das Kind zu beruhigen. Aber dazu muss die kleine die Erzieherin als Bezugsperson auch anerkennen.

Beitrag von hummelinchen 14.08.07 - 12:02 Uhr

Hallo Miriam,
deine Argumentation, dass es nicht richtig sein kann ein Kind schreiend zurück zu lassen ist schon richtig aber wenn du dich eimal darauf einlässt hast du verloren. Denn dein Kind wird dir nicht sagen können warum es das gemacht hat. Dafür ist es noch zu klein, sonst würde es mit dir diskutieren und nicht brüllen. Kinder haben in diesem Alter noch nicht genug Worte darum handeln sie impulsiv ihren Gefühlen entsprechend.
Das wirst du aber merken wenn dein Kind selber in den Kindergarten kommt.
Natürlich muss eine angemessene Eingewöhnungszeit da sein, individuell dem Kind entsprechend und es gibt ja auch verschiedene Gründe für das Weinen des Kindes. Trotz und Trauer, Wut oder Angst, Müdigkeit, ect. Nun gilt es heraus zu finden warum das Kind weint.
Und glaube mir, Kinder machen sowas schon mit Absicht aber auch das wirst du noch feststellen.
Eltern sind im übrigen nicht immer ganz unschuldig an einem solchen Verhalten. In den ersten drei Jahren besteht eine sehr enge Beziehung zwischen Mutter und Kind (und das ist auch wunderbar so), schläft kaum woanders, Mutti ist auch immer dabei wo immer das Kind ist. Alles gut und schön. Nun kommt aber die Kitazeit und von hier auf jetzt soll das Kind alleine bleiben und das dann aber bitte auch noch verstehen!!!! Das ist für viele Kinder schwer. Dazu kommt, dass es oft die Mütter sind, die klammern, nicht die Kinder. Sorry, is aber so... (Ich wäre aber wohl nicht anders #schein)

Diese Aussage hier muss ich aber heftigst dementieren:
nur weil erzieher eine ausbildung haben, wissen sie doch nicht automatisch, was das beste für mein kind ist! als mutter muß ich auch keine ausbildung machen.

1. stimmt, ich weiß nicht alles besser, dann wäre ich President und nicht Erzieherin ;-)
2. weiß ich aber vieles "besser", da es auf jahrelange Erfahrungen und eine gute Ausbildung aufbaut.
3. die Aussage, dass du als Mutter keine Ausbildung machen musst, ließ mich schmunzeln. Die entbehrt jeglicher Logik #kratz

Eins kann ich dir aber auch aus eingener Erfahrung sagen, da ich zum einen Erzieherin bin zum anderen aber auch eine Mutti. Du (oder ich oder jede andere) als Mutti bist emotional viel zu sehr eingebunden und Erzieher bilden da den gesunden Gegenpol. Vertrau dem mal...

Aber weißt du, du hast deine eigene Meinung und das ist auch gut so. Wie weit du damit kommst wirst du irgendwann merken, vllt. ist das für dein Kind ja sogar ein gutes Konzept. Obwohl ich das bezweifle, und ich habe schon ein paar Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel...


lg Tanja

Beitrag von divinecomedy 14.08.07 - 14:04 Uhr

hallo tanja,

ich weiß, was erzieher in ihrer ausbildung alles lernen, denn ich habe 3 in der familie. ;-)
und die lernen sehr viel aus meinem umgang mit meinem sohn und wissen in sachen erziehung es eben meist nicht besser als ich, was nicht heißt, daß sie keine guten erzieher wären, sondern sie kannten die art, wie ich mit meinem kind lebe, einfach noch nicht.

wenn man sich als mutter genügend mit seinen kinder auseinandersetzt, reflektiert und sich mit anderen müttern, die ähnlich an die sache herangehen, austauscht, weiß man IMMER, was besser für das kind ist. dafür bin ich seine mutter.
die mütter von heute verlassen sich nur nicht mehr genug auf ihr bauchgefühl oder haben es gar fast verloren. ich denke, daß da ein großes problem liegt.

und ich muß dir widersprechen, denn mein kind sagt mir, obwohl es noch so klein ist ;-) sehr wohl, warum es geweint hat. denn wir sprechen darüber. aber meist ist das gar nicht nötig, weil ich weiß, wieso er weint oder protestiert.
man geht ja immer von seinem eigenen kind und den eigenen erfahrungen aus, und ich weiß genau, daß mein sohn eben nicht weint, um zu trotzen, mich zu manipulieren.
wahrscheinlich werden mir das einige hier kaum glauben wollen. ;-)

für mich heißt aber auch, daß wenn mein kind sich nicht von mir trennen will um den halben tag im kiga zu bleiben, daß er eben noch nicht bereit ist für diesen schritt! (wir sprechen jetzt von der situation, daß die mutter nicht arbeiten MUSS)
in allem dürfen die kinder ihr eigenes tempo haben, nur nicht beim alleine schlafen, beim stillen und beim sich von der mutter lösen?!

klar bezweifelst du meine meinung, mein konzept...immerhin bist du erzieherin ;)
und ich denke, daß du meine art mit kindern umzugehen gar nicht vertraut bist. aber wenn es dich interessiert, erkläre ich es dir gern. :-)

aber ein glück gibt es genügend mütter, die ihre kinder auch niemals schreiend zurücklassen würden oder dies getan haben, und ihr "konzept" funktioniert gerade DESHALB sehr gut. #freu

lg Miriam

Beitrag von jaja0707 14.08.07 - 15:08 Uhr

Liebe Miriam!

Ich wundere mich etwas darüber, wie du so partout behaupten kannst, dass es falsch ist, sein Kind zurückzulassen, obwohl es weint.
Denn alle Erzieherinnen in dem KiGa meiner Tochter und auch die aus meinem Bekanntenkreis sagen, dass es ganz normal ist, dass der Abschied im ersten Moment schwer ist. Aber die Erfahrung von den meisten ist es, dass nach ein paar Minuten, wenn die Mama weg ist, die Kinder glücklich und fröhlich mit den anderen Kindern zusammen spielen und die Tränen vergessen sind. Ich rufe auch zwischendurch an und lasse mir jedes Mal sagen, dass meine Maus sich super schnell beruhigt hat und mit ihren beiden neuen Freundinnen spielt!

Soll ich meiner Tochter das etwa vorenthalten???

Ich rede auch nicht von Manipulation, wenn die Kleinen weinen, aber wenn man direkt das Kind wieder nach Hause nimmt, traue ich ihm ja auch gar nicht zu, alleine irgendwo zu bleiben.

Vielleicht kannst du das auch noch nicht so gut nachvollziehen, da dein Kind noch gar nicht in der Situation ist!!

Ich finde es nicht gut, so pauschal und so vehement alle zu kritisieren, die das anders handhaben, als du es für richtig empfindest!


Liebe Grüße
jaja0707

Beitrag von divinecomedy 14.08.07 - 15:35 Uhr

ich sage ja nur, daß ICH es nicht weinend zurücklassen würde.
und sicher beruhigen sich die meisten kinder nach einiger zeit.
was bleibt ihnen denn anderes übrig?
sie können ja nicht den ganzen tag schreien und weinen...
einige kinder geben schneller auf und merken, daß mama ja dennoch geht, andere fordern ihre mama vehementer ein.

ich sage nicht, daß du eine schlechte mutter bist oder dergleichen. ich denke dennoch, daß du schlecht beraten wurdest.
aber du selbst mußt es am besten wissen.

Beitrag von jaja0707 14.08.07 - 18:52 Uhr

Ok, das ist deine Meinung! Ich denke nicht, dass ich schlecht beraten wurde, denn ich kenne mein Kind am besten.

Außerdem hatten wir eine dreiwöchige Eingewöhnungsphase, in der ich ganz lange dabei war und meine Tochter alles ganz behutsam kennen lernen konnte.

Aber dennoch gab es Tränen und ich gestehe das meinem Kind auch zu.

Falls es dich interresiert: heute Morgen gab es keine Tränen, sondern ein frohes Kind, das sich freut, an dem Bild von gestern weiter zu malen!

Ich hoffe, dass das bei dir immer alles so klappt, wie du es dir vorstellst und wünschst. Das habe ich auch einige Zeit für mich gedacht, aber es kommt manchmal eben anders als man denkt!

Liebe Grüße
jaja0707

Beitrag von hellmi 14.08.07 - 21:12 Uhr

Gehst Du dann später auch mit Deinem iind in die Schule wenn es morgens heult?
Ein Kind ab 3 Jahren ist in der Lage auch mal ein paar Stunden ohne Mama auszukommen.
Unser Sohn ging Anfang diesen Jahres (da war Er 2 3/4) 2 mal die Woche in eine Spielgruppe ohne Mamas. Die ersten paar Wochen hat Er beim hinbringen nur geweint. Ich war kurz davor Ihn wieder raus zu nehmen. Und von einem Tag auch den anderen ist Er super gern hin. Und warum; weil Er Freunde gefunden hat und Er sich gut gefüllt hat.
Jedes Kind muß die Erfahrung machne das Mama einfach nicht immer da sein kann, aber es braucht die Sicherheit das Mama immer wieder kommt.
Sobald Du das dein Kind vermittelt hast bleiben Sie auch gerne mal wo anders.
So war es bei UNS.
Ich möchte meinem Sohn helfen ein selbständiges Leben zu führen. Wenn ich ihm alles abnehme wird das ja nie was. Er soll Erfahrung machen und da gibt es halt nicht nur einfache.

IDS Kerstin

Beitrag von jaja0707 15.08.07 - 16:49 Uhr

DAs sehe ich genauso! Das Kind muss das Vetrauen zu mir haben, dass ich es zu ver vereinbarten Zeit wieder abhole!

Man muss dem Kind auch zugestehen, Erfahrungen alleine zu machen und nicht alles "vorgekaut" zu bekommen!

Liebe Grüße
jaja0707

Beitrag von divinecomedy 15.08.07 - 23:07 Uhr

was hat die schule mit dem kiga zu tun?!
in die schule kommt ein kind mit 6. da ist es spätestens von allein so weit, daß es versteht, daß mama wiederkommt. #augen

und vorgekaut...ähm was denn bitteschön? ich kaue ihm vor, daß ich es nicht allein lasse, wenn es mich braucht. wie furchtbar!
das verhalten MEINES kindes dankt mir meine überzeugung jedenfalls. ;-)

lg

Beitrag von jaja0707 16.08.07 - 18:32 Uhr

Was meinst du mit "was hat die schule mit dem kiga zu tun?! "?? ICh habe nie behauptet, dass das gleich ist, oder?

Mit dem Verhalten meines Kindes bin ich auch sehr zufrieden, denn es freut sich jetzt sehr auf den nächsten Tag im Kindergarten und hat heute gefragt, ob sie ihre neuen Freundinnen mal nach Hause einladen darf!!

Liebe Grüße
jaja0707

Beitrag von hellmi 16.08.07 - 20:25 Uhr

Entschuldige mal, aber wenn du jetzt schon Dein Kind gleich wieder mitnimst wenn es im Kiga ein bischen weint, was machste dann am 1. Schultag? Da könnte es auch weinen und nicht bleiben wollen. Nicht alle Kinder sind mit 6 Jahren soweit, warum werden viele wohl erst mit 7 Jahren eingeschult?! Weil Sie nie das trennen und wiederkommen gelernt haben.
Mein Kind vertraut mir obwohl ich nicht immer da sein kann.
Aber ich denke wir sollten nun aufhören, da es sonst ne Endlosdiskussion wird.

LG

Beitrag von hummelinchen 15.08.07 - 13:32 Uhr

Hallo Miriam,

deine Umgehensweise ist mir nicht fremd aber sie ist selten. Und ich bewundere deine Einstellung. Wenn du die Zeit hast und auch die Möglichkeiten dann ist es völlig oke zu sagen - mein Kind erst später.
Ich wäre doch ein schlechter Erzieher wenn ich nicht auch andere Meinungen zuließe, oder?! ;-)
Mit Interesse habe ich deinen Bericht mehrmals gelesen. Und solltest du mal an Grenzen stoßen, denn davon wirst auch du nicht verschont bleiben - hast du ja genug Unterstützung in der Familie.
Das was du schreibst hört sich sehr harmonisch an und du scheinst eine sehr enge Bindung zu deinem Kind zu haben. (Aber auch das hat zwei Seiten) <- DAS ist typisch Erzieher #freu (eine gesunde Skepsis) Nicht böse sein, oke? #schein

Das Problem in dieser, unserer Gesellschaft ist aber, dass viele Mütter darauf angewiesen sind mit dem dritten Lebensjahr ihres Sprößlinges wieder arbeiten zu müssen. Und diese Eltern stoßen unweigerlich auf solche Probleme.

Und dein Problem ist, dass du schwer vorher sagen kannst wann dein Kind "bereit" ist um eine Kitaplatz zu haben, denn die sind selten. Dann könnte er auch schon einiges verpasst haben. Denn nicht alles kannst du ihm bieten was in der Kitagruppe aber möglich ist.

Ich wünsche dir alles nur erdenklich gute #klee

lg Tanja (die gerne "gesund" diskutiert) #bla #freu #bla #cool

Beitrag von divinecomedy 15.08.07 - 23:10 Uhr

schön, daß man sich mit dir gesittet austauschen kann. :-)

Beitrag von hummelinchen 17.08.07 - 11:16 Uhr

ich nä? ;-)
alles andere artet ja nur aus und da ist niemandem geholfen. Obwohl ich mich manchmal nicht von einer gewissen Ironie freisprechen kann.. :-p

Aber #danke schön

tschüssi #blume

Beitrag von bi_di 14.08.07 - 13:37 Uhr

Ich glaube, Dein Kind ist noch ziemlich jung - oder? Und arbeiten willst (brauchst) Du eventuell auch nicht so schnell?

Meine Beiden (jetzt 2 und 3 Jahre) sind seit Februar bei einer TaMu und nach 4 wundervollen Monaten fing erst der Kleine an zu brüllen, wenn ich wegging und nachdem er die Phase durch hatte, fing der Grosse an. Hätte ich sie da wieder mitgenommen (und das war es, was ich am liebsten getan hätte), hätte ich meinen Job auch gleich kündigen können.
Und das kann es wohl auch nicht sein.

Grüsse
BiDi


Beitrag von divinecomedy 14.08.07 - 13:50 Uhr

wenn man arbeiten muß, muß man eine andere lösung finden.
die dame, welche den thread eröffnete, schrieb aber nichts davon, also ging ich davon aus, daß sie nicht arbeiten muß.
was man dann macht, ist eine andere sache. :-)

Beitrag von monaeaush 14.08.07 - 00:14 Uhr

Mein Sohn hat erst nach 1,5 Jahren KiGa aufgehört zu weinen #gruebel Mir hat es geholfen, daß ich angerufen wurde, wenn er sich überhaupt nicht mehr beruhigt hat. So konnte ich ihn dann eher abholen. Das kam aber nur ein paar Mal vor.
Danach habe ich festgestellt, daß sobald ich aus dem Blickfeld war, er ganz normal sich beruhigt und gespielt hat. #pro

LG Mona

Beitrag von bambolina 14.08.07 - 00:25 Uhr

Hallo Sandra,

es kommt ganz darauf an, wie lange deine Kleine brüllt... hat sie sich nach wenigen Minuten schon abreagiert würde ich es so belassen, brüllt sie durchgehend, würd ich eine Eingewöhnung machen...

lg bambolina

Beitrag von zaubermaus2575 14.08.07 - 07:48 Uhr

hallo!
wie alt ist denn deine kleine?
mia wird nächste woche 3 und hat die ersten vier wochen nicht geweint. sie geht seidjuni. dann kam eine harte woche, in der sie jeden morgen geweint hat.
ich vertrete die meinung, dass ein bischen weinen ok ist...
die meisten kinder beruhigen sich innerhalb weniger minuten wieder. spätestens wenn die mama ausser sichtweite ist!
wenn das nicht der fall ist, und das kind länger weint und sich auch nach geraumer zeit nicht beruhigen oder ablenken lässt, würde ich es abholen. wenns ganz krass ist, haben wir immer eine weile kindergartenpause empfohlen und es dann wieder versucht.
gute erzieherinnen haben gespühr und erfahrung dafür, vertrau ihnen!
viele grüße tina

Beitrag von eowina 14.08.07 - 08:48 Uhr

Hallo Sandra!

verstehe ich es richtig?
Es wurde keine Angewöhnung gemacht?
Bei uns dauerte die 4 Wochen!
Ich kann es nicht ganz nachvollziehen, wie es ohne gehen kann und dass eine Kita es überhaupt zulässt.
na ja, es ghibt ja verschiedene Einrichtungen, bei uns ist es sehr wichtig und es gibt nur seltene Fälle, von Kind vom einem Tag auf anderen zur Kita kam, weil die Eltern plötzlich Arbeit bekommen haben.


Eo.#liebdrueck

Beitrag von dana_maus 14.08.07 - 09:19 Uhr

Hallo Sandra,

frag heut mal beim Abholen, wie schlimm es dann noch war. Es ist nämlich wirklich meistens so, dass die Kleinen nach ein paar Minuten aufhören zu weinen.

Ich hatte mit meiner Tochter allerdings zwei Wochen Eingewöhnung so das sie dann auch die Erzieherin gut kannte. Sie hat die ersten zwei drei Wochen auch früh geweint, wenn ich sie abgegeben hab, die Erzieherin sagte aber, dass das ganz schnell vorbei ist, wenn ich weg bin.

Und auch heute noch (nach fast einem Jahr Kiga-Zeit) fängt sie manchmal früh an zu weinen. Wenn sie z.B. ne Woche krank war oder wie letztens nach der Urlaubswoche. Ich geb sie dann auch normal ab, sag Tschüß Süße, viel Spaß und ich hol dich nach dem Mittagsschlaf ab und mache die Tür zu. Wenn ich da länger bleiben würde und versuchen würde sie zu beruhigen, das würde nach hinten los gehen, sie würde sich dann total an mich hängen und alles würde nur noch schlimmer werden. So behalt ich lieber den gewohnten Ablauf mit kurzer Verabschiedung bei und am nächsten Tag gibts dann schon wieder keine Tränen mehr.

lg Sandy

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