tigerschlachtung

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Beitrag von cecarazna 14.08.07 - 00:19 Uhr

#heul#heulhabs gerade in den news gesehen
:-[:-[:-[:-[:-[:-
Grausamer Tierhandel
Der Tiger gehört zu den bedrohtesten und zugleich begehrtesten Tier-Arten der Welt. Denn sein Fleisch ist eine Delikatesse, sein Fell wird zu Kleidung, und die Knochen zu Medizin verarbeitet. Jetzt ist ein skandalöser Fall von Tigerschlachtung aufgedeckt worden: Auf einer Farm in Südchina werden Raubkatzen gezüchtet und getötet, um Potenzmittel herzuzustellen. Schockierende Fotos zeigen
aufeinandergestapelte Kadaver von Tigern. Ihre Körper aufgeschlitzt bis zur Kehle. Die Tiere werden auf der Zuchtfarm geboren, um zu sterben. Ihre Körper werden tiefgefroren, eingepackt und an Pharmahändler verkauft. Die verarbeiten sie zu chinesischer Medizin. Denn es ist Aberglaube, das der Tiger eine heilende Kraft besitzt. So gelten die Penisse der Tiere beispielsweise als Potenzmittel. Zwar ist es in China gesetzlich verboten, Tiger zu jagen und in der Medizin zu verwenden, doch die Behörden sind machtlos gegen den illegalen Handel. Ein Kilo Tigerkadaver bringt knapp 10.000 Euro ein. Skrupellose Wilderer töten deshalb auch Tiere in freier Wildbahn. Wenn das weitergeht, wird es laut WWF in 10 Jahren keine Tiger mehr geben. Letztlich muss aber auch die chinesische Regierung eingreifen - damit es solche Horror-Bilder in Zukunft nicht mehr gibt.

ich verstehe das nicht wie kann man nur-#heul

Beitrag von vogelscheuche 14.08.07 - 08:34 Uhr

Ich habe s gestern in der BILD gelesen.

Echt schrecklich und unverständlich. #schock#heul:-(#heul:-[

Beitrag von mitniveau 14.08.07 - 08:47 Uhr

ich versteh dich ja, aber macht man das nicht seit jahren mit schweinen und kühen sowie mit vielen anderen tieren genauso???#gruebel

sicher, die sind nicht in der art bedroht, aber das macht es deshalb auch nicht besser!

regst du dich jetzt darüber auf weil es tiger sind?



ich

Beitrag von mondheulerin 14.08.07 - 09:51 Uhr

Hi du,

sorry, aber das ist was anderes.
Schweine und Kühe sind nicht vom Aussterben bedroht. Natürlich werden die auch nicht immer bestens gehalten und geschlachtet, aber sie sind zahlreich vorhanden.
Wie kann es denn sein, dass es in der Gefangenschaft zu Schlachtzwecken mehr Tiger gibt, als in der freien Wildbahn, wo sie ums Überleben kämpfen? :-[
Ich kann den Grund des Essens von Tigerfleisch in keinster Weise nachvollziehen. Und warum man aus Tigerpenis Medizin herstellt. Um die Potenz zu steigern? #augen
Es ist abstoßend wie dieses Volk mit Tieren (nicht nur Tigern) im Allgemeinen umgeht. Darum geht es. Sie machen in diesem Punkt wirklich vor gar nichts Halt.
Hunde und Katzen werden gegessen, nachdem sie unter schlimmsten und grausamsten Bedingungen "gehalten" werden. Es ist furchtbar. Das ist alles mit den Haltungsbedingungen hier in Deutschland wirklich nicht zu vergleichen. Dagegen haben Hühner in Legebatterien sogar ein besseres Leben!
Und das kann es ja wohl nicht sein. Da muss die Regierung einschreiten. Nicht nur was die Tiger betrifft.

LG
Rebecca

Beitrag von mitniveau 14.08.07 - 09:59 Uhr

dazu kann ich nur sagen: andere länder, andere sitten!! was wir niemals essen würden ist in anderen ländern gang und gebe, und was für uns gang und gebe ist würden andere länder niemals essen ( so z.b. kühe in indien).

das mit der tierhaltung halte ich generell für schlimm, nicht nur bei den tigern, da muss echt etwas getan werden!

was mich mal schokiert hat war als ich in griechenland in einer metzgerei geschlachtete hunde sah #schock das war echt schlimm für mich!!! aber auch da ist es absolut "normal" :-(

wie gesagt, andere länder, andere sitten...

ich

Beitrag von mondheulerin 14.08.07 - 12:23 Uhr

Ja, da stimme ich dir zu. Andere Länder, andere Sitten.
Ich persönlich bin ja auch kein Vegetarier und mache mich demnach ja auch mit schuldig an der Schlachtung von Schwein und Rind, sowie Huhn und Ente, Kaninchen, Hase, Reh, Fasan, Strauss, Fisch, Pferd... etc.

Aber wie gesagt, ich denke wenn es sich wie bei dem Tiger um eine vom Ausstreben bedrohte Art handelt, dann halte ich es ethisch gesehen für absolut verwerflich derartige Dinge zu tun.
Es gibt wirklich genug Mittel im pharmazeutischen Bereich, die beim Mann die Potenz steigern. Da muss man nicht auf den Tigerpenis zurückgreifen. :-(

LG
Rebecca

Beitrag von hibblerin1979 14.08.07 - 09:09 Uhr

Hallo mitniveau

ich denke nicht, das Du eine stark bedrohte Tierart mit Nutztieren vergleichen kannst. Erkundige Dich doch mal, wieviele Schweine es alleine in Bayern gibt, und wieviele Tiger weltweit. Auch ist es ein riesiger Unterschied, ob ich ein Tier schlachte, um es weitgehend als Nahrung zu verwerten (ich glaube nicht, das von so einer Sau viel übrig bleibt), oder ob ich ein Tier wegen der angleblichen Heilkraft seines Penis abschlachte.....

Wären Schweine oder Schafe vom aussterben bedroht, wäre es auch einen Aufschrei wert, sind sie aber nicht.

Kann Deine Meinung nicht im geringsten nachvollziehen

Grüßle

Tanja, ET-35

Beitrag von mutterschaf 14.08.07 - 09:57 Uhr

***
So grausam wie die Tiere töten...da könnte ich #putz. Die fressen doch alles, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Und am besten wird es vorher noch möglichst grausam gefoltert. Nicht zu vergessen: Die Bären, denen der Gallensaft per Eisenrohr aus dem Körper gepumpt wird. Oder der Walfang. Oder der Pelzhandel wo Tieren lebendig das Fell über die Ohren gezogen wird.

***
Grüße,
Sandra

Beitrag von mondheulerin 14.08.07 - 12:25 Uhr

"Die Bären, denen der Gallensaft per Eisenrohr aus dem Körper gepumpt wird."

:-(

Oh mein Gott! Wie schrecklich!!! #heul

Beitrag von your_nightmare 14.08.07 - 10:19 Uhr

Asiaten scheinen an chronischer Impotenz zu leiden. Die schnappen sich die rote Liste der bedrohten Tierarten und verwursten die Restbestände zu Aphrodisiaka und Medikamenten. Wenns keine Tiger mehr gibt, dann schnappen sie sich eben die nächste vom Aussterben bedrohte Tierart, dichten deren Innereien aphrodisierende oder heilende Wirkung an, stopfen die letzten Reste einer Tierart in sich hinein und nennen das dann "Tradition".

Beitrag von mara14 14.08.07 - 11:17 Uhr

Wer auch und Hund und Katze ist#augen#schock

Die würden sich wahrscheinlich noch gegenseitig FRESSEN....
Diese Menschen haben für mich so einen an der Pfanne....
Wenn ich Reportagen sehe über sowas bekomme ich das K***
Wie sie die armen Tiere Umbringen,ins Kochende Heisse Wasser LEBENDIG...Ne sorry echt krank...
#augen

Beitrag von sommerfeeling 14.08.07 - 12:12 Uhr

Ist ja mal wieder typisch China . Dieses scheiss Land gehört echt weg von der Welt.

Beitrag von mutterschaf 14.08.07 - 12:52 Uhr

Sehe ich auch so. Aber urbia hat mich zensiert. Pff

Beitrag von kja1985 14.08.07 - 12:53 Uhr

Nur weil der Tiger eine aussterbende Art ist hat er mehr Mitleid verdient, als die Tiere, die jeden Tag leiden müssen um uns satt zu machen?

Genauso wie diese Tiger werden täglich andere Nutztiere ausgebeutet und aufs Grausamste misshandelt. Wir sollten erst vor unserer eigenen Tür kehren, bevor wir uns über China hermachen.

Beitrag von mutterschaf 14.08.07 - 13:02 Uhr

Weisst Du, dass es in China "Freizeitparks" gibt, wo Busse mit Besuchern durch Raubtiergehege fahren, damit die Besucher lebende Hühner aus dem Fenster halten können, die dann von den Raubtieren gefressen werden? Die Leute gröhlen vor Freude, wenn ein Raubtier sich das panisch schreiene Huhn packt. Wenn das Huhn "Glück" hat, ist es sofort tot. Ansonsten hängt es noch verstümmelt aus dem Fenster, bis es endlich erwischt wird.
Hältst Du das für normal?
Ich könnte damit leben, dass diese "Menschen" alles fressen was auf dem Erdball kriecht und fleucht, wenn sie wenigstens soviel Anstand besitzen würden, es vor dem Essen zu töten. Und zwar kurz und schmerzlos.
Aber gerade die Chinesen sind für ihren Sadismus Tieren gegenüber berüchtigt. Und wenn Du dazu noch weitere Beweise suchst, dann kannst Du gerne googlen. Hilfreich sind Schlagworte wie "China Katzen", "China Tiermarkt", "China grausam". Und Du wirst erschüttert sein, das verspreche ich Dir.
China kennt keinen Tierschutz. Und das merkt man.

Beitrag von kja1985 14.08.07 - 13:09 Uhr

"Ansonsten hängt es noch verstümmelt aus dem Fenster, bis es endlich erwischt wird. "
Weisst du, wie Hühner hierzulande getötet werden? Nein, die werden nicht totgekuschelt, das ist ein hartnäckiges Gerücht. Die werden an den Füsschen aufgehangen (kopfüber). Da hängen sie dann erstmal panisch gackernd, bis die ganze Fuhre aufgehängt wurde und danach werden sie schön durch ein unter Strom gesetztes Wasserbad gezogen. Find ich ehrlich gesagt nicht viel angenehmer, ich möchte nicht so sterben müssen.

"Hilfreich sind Schlagworte wie "China Katzen", "China Tiermarkt", "China grausam". Und Du wirst erschüttert sein, das verspreche ich Dir."
Ich beschäftige mich lieber mit den Verhältnissen hierzulande. Es ist grausam genug wie es auf deutschen Schlachthöfen abgeht. Ich finde, wir sollten uns erstmal für UNSERE Tiere einsetzen, bevor wir uns ein Tränchen rausdrücken, weil ein Tiger getötet wird. Tiere in Deutschland werden nicht anders behandelt als in China, genauso respektlos, genauso brutal.

Beitrag von mutterschaf 14.08.07 - 13:30 Uhr

Das ist ein himmelweiter Unterschied. Natürlich ist es auch für deutsche Tiere nicht schön, geschlachtet zu werden. Und ja, es gibt auch in Deutschland furchtbare Zustände in der Tierhaltung.
ABER im Gegensatz zu China werden Tiere hier eben nicht massenhaft zum Spass gefoltert. Hier werden keinen Bären Gallensaft abgepumpt. Hier gibt es keine Tiermärkte, wo Hunde und Katzen mit Knochenbrüchen und Atemnot in Stahlkäfigen vom LKW geschmissen und dann zum Verzehr angeboten auf dem Markt landen. Hier werden keine Wale gefangen. Hier werden keine Tiere gezüchtet um aus deren Penissen Potenzmittel zu machen (eh ein Witz, bei 1 Milliarde Chinesen!). Hier werden Hunden und Katzen nicht lebendig das Fell abgezogen - nicht mal tat. HIER gibt es Tierschutzgesetze.
Sorry, aber wenn Du DIE Unterschiede nicht anerkennst, dann kann ich Dir auch nicht mehr helfen.
Grüße,
Sandra

Beitrag von mutterschaf 14.08.07 - 13:31 Uhr

"..nicht mal tot", sollte das heissen.

Beitrag von kja1985 14.08.07 - 13:48 Uhr

Selbstverständlich wird Felllieferanten das Fell bei lebendigem Leib abgezogen, Tierschutzgesetz hin oder her.

Beitrag von 3978 14.08.07 - 13:02 Uhr

Hallo,

und zwar bin Ich ein großer Tigerfreund. Musste sehr dolle schlucken als Ich die Bilder gesehen habe. Aber dennoch finde Ich es nicht richtig wie über China her gezogen wird. Denn dieses Volk ist uralt mit Trationen die wir nie verstehen werden und müssen. Ich verabscheue es sehr das lebendigen Äffchen das Hirn ausgelöffelt wird.
Aber, nicht jeder kann sich eben mal ne Haiflossen Suppe leisten. Diesen Tieren werden beim lebendigen Leib die Flossen ab geschnitten und zurück ins Meer geworfen. China ist sehr erfolgreich in der Pandabären Zucht und es gibt Mönche die verweisste Tigerbabys mit der Flasche groß ziehen. Es wurde extra ein Grundstück für die Tiger gekauft, finanziert durch Spenden. Was Ich sagen will ist, das es viele Menschen in China gibt, die gegen sowas kämpfen. Tierschützer, genau wie bei uns!!!!! Also nein, man darf nicht ein ganzes Volk vertäufeln. Schuld sind die Gesetze, weiss nicht was in Deutschland los wäre wenn es nicht die dazu gehörigen Gesetze geben würde. Denkt mal darüber nach, wieviel Quälerei es noch bei uns gibt#schock
Klar es sind wundervolle Tiere und Ich liebe Tiger, aber das Gesetz schützt die Tiere leider zu wenig.
Aber eines stimmt *Ja, die essen wirklich alles, wenn sie es bezahlen können*

Lg. Andrea

Beitrag von cecarazna 14.08.07 - 13:58 Uhr

es geht mir darum das die tiger langsam austerben und es eine bedohte tierart ist
klar leiden andere tiere wie kühe schweine....auch


doch ich finde es auch schrecklich weil die meisten krankheiten von asien kommen
wie sars,vogelgrippe etc.das geht dan die ganze welt was an