Osanit und Umgang mit Homöopathie!

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Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 07:13 Uhr

Hallo ;-)

Ich finde schlimm, wie immer wieder mit der Homöopathie umgegangen wird!
ES wird immer wieder behauptet, Homöopathie sei harmlos! und schlimm finde ich auch, wenn Kügelchen empfohlen werden! Jeder Mensch ist anders und somit muss auch immer speziell ein Mittel für den jeweiligen Menschen gesucht werden!
Beispiel Osanit:
ES handelt sich hier um eine Mischung von Homöopathischen Mitteln. Das ein oder ander Mittelchen braucht das Kleine vielleicht gar nicht.
Und im Gegensatz zu den Meinungen vieler, kann es hier auch zu Nebenwirkungen kommen!
Nimmt man ein Homöopathisches Mittel über lange Zeit regelmäßig, macht man eine Arztneimittelprobe durch.
Das heisst, man entwickelt genau diese Symtome, bei denen dieses Mittel ansonsten gegeben wird!
Und das kann Folgen haben, dass die Symptome nicht mehr weg gehen, auch wenn man das Mittel absetzt!

Ich finde es echt schlimm, wie mit der Homöopathie umgegangen wird!
ES sind nunmal Medikamente! Ansonsten gebt ihr euren Kindern doch auch keine Medikamente, das es nicht braucht!

Geht lieber zu einem guten Homöopath oder Heilpraktiker und lasst euch was geben, was auch zu dem Kind passt. Dann hilft es auch und das Kind entwickelt keine Symptome, die es sonst gar nicht hätte!
Ich denke, wer wirklich homöopathisch behandeln will, soll das auch richtig tun und nicht nur mal hier und da! Und eben vorallem nicht auf anraten einer Freundin, Bekannten oder so!
Beschäftigt euch mal mit dem Thema Homöopathie und ihr werdet es verstehen ;-)

LG esther mit Lara 2 Jahre, 11 Monate + Mirco 8 Monate

Beitrag von nijura 14.08.07 - 07:19 Uhr

Puuuh...und das um 07.13 morgens...! #gaehn

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 07:29 Uhr

Guten Morgen ;-)

#tasse *reich*

Bin schon ne Weile hier im Forum unterwegs und habe nebenher gefrühstückt.
Und es ärgert mich einfach immer wieder, wenn ich so Beiträge lesen: Bei WAs Belladonna C30 oder so!
Oder: gebe einfach Chamomilla C 12! #schock
Ich finde, das Thema Homöopathie sollte ernst genommen werden. Und man kann nicht sagen: geb es einfach, es ist ja "pflanzlich"! (Stimmt ja so eigentlich nicht) Und wenn, es sind eben auch Medikamente, die man nicht einfach so geben sollte!!!

(dass heftige Reaktionen kommen, damit rechne ich. Aber es musste mal raus ;-) )

LG esther

Beitrag von diejunk 14.08.07 - 07:20 Uhr

Wow,

schlecht geschlafen?

Gut, dann geb ich meinem Kind nun bei jedem Zahnweh gleich Paracetamol - besser??

#augen

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 07:25 Uhr

Hallo ;-)

Nein, eigentlich ganz gut geschlafen! Hab momentan viel mit dem Umbau unserer neuen Wohnung zu tun, dann bin ich müde *g*

Ich habe einfach heute Morgen hier im Forum gelesen. Und es ärgert mich eben immer wieder, wenn ich solche Beiträge über Osanit und Homöopathie lese!

Geh besser zu einem Arzt, der auch Homöopath ist. Dann bekommt man ein gutes Mittel ;-)
Ich weis, diese Ärzte sind schwer zu finden. Aber ich finde, es lohnt sich! ;-)

LG Esther

Beitrag von nijura 14.08.07 - 07:26 Uhr

Genau diese Mittel werden doch von Heilpraktikern und Co verordnet...denkst du wir Mütter wüßten von allein, welche Mittelchen es gibt?

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 07:33 Uhr

Hallo ;-)

WEnn ein Mittel für ein jeweiliges Kind von einem Arzt oder Heilpraktiker geben wird, ist das auch was anderes. DAs meinte ich ja nicht! Sondern eben diese gegenseitige empfehlerei. Bei der Homöopathie kann man sie sagen: das Mittel hilft "Gegen"..... ! Man schaut sich den ganzen Mensch und mehrer Symptome oder eigenarten des Menschen an. Dann entscheidet man sich für ein Mittel ;-)
Und da Osanit aus mehreren Mitteln besteht, ist eigentlich klar, dass da auch welche dabei sind, die nicht benötigt werden... ;-)

Beitrag von sapf 14.08.07 - 07:34 Uhr

Ich kann mich Dir einfach nur anschließen!

Habe selbst schon oft kopfschüttelnd vorm PC gesessen und mich gewundert, wie sorglos mit homöopathischen MEDIKAMENTEN umgegangen wird!!!


LG, sapf

Beitrag von stubi 14.08.07 - 07:37 Uhr

Zitat:
Nimmt man ein Homöopathisches Mittel über lange Zeit regelmäßig, macht man eine Arztneimittelprobe durch.


Ich glaube kaum, dass hier eine Mama ihrem Baby auf Verdacht hin, es könnte ja Zahnungsbeschwerden haben, über Monate täglich Osanit gibt. Ich z.B. habe es nur gegeben, wenn ich mir sicher war, dass unser kleiner Mann Zahnungsbeschwerden hat, sprich geschwollenes Zahnfleisch, sehr unruhig usw. Max wird in 3 Wochen 1 Jahr, hat 6 Zähne und das Osanit vielleicht insgesamt an 5 oder 6 Tagen (nicht hintereinander) abends 3 mal im Abstand von 15min bekommen und gut ist. Das Röhrchen ist demnach noch fast voll. Ich hatte allerdings auch Glück, dass sich bei Max das Zahnen eher problemlos gestaltete und es sich meist Tage vorher mit übervollen vollgekackten Windeln ankündigte (dagegen hilft eh kein Osanit, nur eine frische Windel;-))

Wobei ich dir aber recht geben muss: es wird hier viel zu oft ständig von Mama zu Mama auf die Globulis verwiesen, ohne vorher abzuklären (beim Ki-Arzt), was Unruhe, Schmerzen, schlechtes (Ein-)schlafen etc. für Ursachen haben könnten. Trotzdem denke ich nicht, dass eine gelegentliche Gabe von Globuli gleich irgendwelche Langzeitfolgen hat, sonst wären sie nicht frei käuflich.

LG Ines

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 07:51 Uhr

Hallo ;-)

Da Osanit ein Misch-Mittel ist, halte ich nichts davon ;-)
Ich habe es auch zur Geburt geschenkt bekommen mit dem Satz: du gehts ja auch zum Homöopathen mit den Kindern *g*

Aber ich werde es nicht geben, weil eben Mittel dabei sind, die auf mein Kind vielleicht nicht passen.
Habe dem Kleinen auf anraten meines Arztes Calcium Carbonicum gegeben. Hat super geholfen. Ich denke z.B. bei ihm wäre Chamomilla ganz falsch gewesen, obwohl es auch ein typisches Zahnungsmittel ist ;-)

Ich verbiete sicher niemandem seinem Kind Osanit zu geben. DAs muss jeder selbst entscheiden ;-)
Und ich denke, so wie du schreibst gehst du auch gut damit um. Dagegen spricht nichts. Aber wie oft liest man: kann man ruhig alle paar STunden geben. Ist ja nur Homöopathisch! #schock ;-)

LG Esther

Beitrag von nijura 14.08.07 - 07:55 Uhr

"Ich denke z.B. bei ihm wäre Chamomilla ganz falsch gewesen, obwohl es auch ein typisches Zahnungsmittel ist"...

und damit machst du selbst eine Eigenanalyse, denn woher willst du das wissen...siehst du, so schnell geht das;-)

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 08:03 Uhr

Aber ich geben meinem Kind nichts eigenständig und ich empfehle auch nicht. Zuvor spreche ich IMMER mit einem Homöopath!
Ich werde seit ich Kind bin selbst Homöopathisch behandelt. Somit bekommt man halt auch irgendwie viel mit. Zudem habe ich zwei Homöopathiekurse hinter mir, die selbst von einer Homöopathin gemacht wurden. Dort haben wir einige Mittel genau besprochen. Eben weil viele eigenständig Mittel geben ;-) Aber ich würde meinen Kindern trotz allem nichts ohne Absprache geben.
Und soviel ich weis, ist Chamomilla auch bestandteil von Osanit ;-)

Beitrag von nijura 14.08.07 - 08:10 Uhr

Das ist ja auch in Ordnung so...nur ist es denke ich selbstredend, das KEIN Mittel über längeren Zeitraum gegeben wird und somit sind in den seltensten Fällen Nebenwirkungen zu erwarten!! Es kommt immer auf die Dosis an. Ich zb. habe die homöopathischen Mittel von meinem Kinderarzt empfohlen bekommen und er ist kein Homöopath...ich vertraue auf seine langjährige Erfahrung.;-)

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 08:20 Uhr

Ich denke aber, es gibt auch Ärzte, die geben einfach mal was Homöopatisches, weil sie mal was davon gelesen haben. Mir sind da HOmöopaten lieber. Was nicht heisst, dass ein Arzt auch seine ERfahrungen und ein Wissen haben kann. Ich will damit also nicht sagen, dass dein Arzt keine Ahnung hat. Denn das kann ich ja nicht, kenne ihn nicht ;-)
Und wenn du ihm vertraust, ist das das Beste was es zwischen ARzt und Patient geben kann ;-)
Ich vertraue nur sehr wenig Ärzten *g*

Als mein ARzt mal im Urlaub war, bin ich auch zum Dorfarzt gegangen. Er hat mir einfach mal Arnica verschrieben. Ich dachte gleich: das kann doch nicht sein. Hab dann den Mann meiner Cousiene (Heilpraktiker mit der Homöopathieschule) angerufen. ER hat mir dann ein anderes Mittel gegeben ;-)
Dieses Mittel hat dann wirklich geholfen ;-)

Beitrag von nijura 14.08.07 - 08:26 Uhr

Vielleicht hätte Arnica aber auch geholfen, weisst du´s?
Zu jeder Sache gibt es ein pro und contra und nicht immer macht man alles richtig/falsch...Homöopathische Mittel, egal welche, sind und bleiben aber immer noch besser als Medis aus der Schulmedizin...

In diesem Sinne
lg, ich geh jetzt erst mal frühstücken#mampf

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 08:37 Uhr

Ich hatte es doch versucht ;-)
Denn ich denke auch immer wieder: ich versuche es! WEnn nicht muss man halt ein anderes Mittel wählen.
(Es war so: ich war mit der großen am Spielplatz. Alles normal! Plötzlich sagt sie: Mama, ich will heim schlafen!
Das kenne ich von ihr nicht. Zu Hause hatte sie dann Fieber und hat nur noch geschlafen. Ansonsten schläft sie sehr wenig. Zudem wollte sie weder essen noch trinken. Zum Trinken mussten wir sie regelrecht zwingen. Also bin ich eben zum Arzt. Und dann hat das Arnica eben nicht viel gebracht. Der Mann meiner Cousiene kam am nächsten Tag, sah sich die kleine an, gab ihr drei Kügelchen. Mehr war nicht nötig ;-) Und es wurde von STunde zu stunde besser ;-)

Lass es dir schmecken ;-)

Beitrag von galaxis81 14.08.07 - 07:39 Uhr

Guten Morgen...ich geb die ja in gewisser weise recht, es wird wirklich viel dummes zeug mit den globuli gemacht und mittelchen empfohlen obwohl man nichts zu dem krankheitsbild weiss ausser vielleicht das Stichwort Blähungen.Der Heilpraktiker macht ja nich umsonst ne Anamnese.Aber Osanit sind wirklich so gemacht dass man sie fürs zahnen jeglicher Weise benutzen kann und mal ehrlich gesagt, passieren kann nichts wenn man das Falsche mittel gibt, nichts schlimmes eben in niedriger Potenz. Bei sehr empfindlichen Menschen kann es bei mehreren Gaben des falschen Mittels zu einer Reaktion kommen aber meist über die Haut(Ausschläge,jucken ,brennen...
Besser einmal das falsche Mittel wählen als beim Zahnen das Kind mit Paracetamol usw vollpumpen.

Lg Bekki

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 07:55 Uhr

Hallo ;-)

auch niedere Potenzen über lange Zeit kann gefährlich sein. Und ich finde, eine C 30 ist schon nicht mehr niedirg ;-)

Ein falsches Mittel kann man immer erwischen, das kann auch einem Homöopath passieren! ;-)
Aber in diesen Mischmedikamenten sind eben auch mittel dabei, die vielleicht auf ein Kind nicht passen.
Unser Kleiner ist z.B. absolut NICHT Chamomilla, was auch in Osanit enthalten ist.
Und wie oft liest man: kannst ruhig alle paar STunden über ein paar TAge dem Kind geben #schock
Ich denke nicht, dass das harmlos ist!
Ich hab ne Freundin, oder eher bekannte, die ihrem Kind gut zwei Wochen täglich öfter Osanti gegeben hat, weil sie dachte, das Kind zahnt!
Hat es aber nicht! Am Ende hatte es zahnungsrote Wangen, aber zähne sind keine gekommen. ;-)
Das ist z.B. ein leichter Fall davon.

LG esther

Beitrag von stubi 14.08.07 - 08:03 Uhr

Zitat:
Hat es aber nicht! Am Ende hatte es zahnungsrote Wangen, aber zähne sind keine gekommen.

So pauschal kann man das nicht sagen. Max hatte auch oft zahnungsrote Wangen (auch ohne Osanit) obwohl keine Zähne gekommen sind. Der Kinderarzt meinte, die Zähne schießen da ins Zahnfleisch ein und es kann noch lange dauern (Wochen) bis wirklich ein Zahn rauskommt. Also nicht unbedingt eine Folge von Globulis.

LG Ines

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 08:06 Uhr

Die Mutter erzählte es aber so selbst ;-)

Beitrag von julianstantchen 14.08.07 - 07:57 Uhr

Hallo!

Ich gebe dir in bestimmten Hinsichten Recht, allerdings ist es so, dass ich mich z. B. auch immer in der Apotheke beraten lasse und das sind ja auch nicht Laien. Die sind auch geschult und dürfen nur bestimmte Dinge rausgeben. Und wenn die mir z. B. Chamomilla D6 empfehlen und sagen, dass ich das überhaupt nicht überdosieren kann, dann glaube ich denen auch.

Ich wollte nämlich beim ersten Schnupfen der Kinder z. B. Nasentropfen. Wirksame. Nicht dieses doofe Salzzeugs.
Meinst die hätten mir das gegeben oder gesagt, dass es das gibt.
War dann voll überzeugt, bei Babys darf man keine Nasentropfen verwenden.
Hab dann den KiA gefragt und der meinte, ich könne ruhig - v. a. nachts - Nasivin, Otriven (als Beispiel) verwenden. Halt nicht zu oft (aber das war mir auch ohne ihn klar).

Ich gebe dir Recht, was es bestimmte Mittel betrifft, aber gegen Chamomilla und Osanit spricht sicher nichts.

LG Alex

Beitrag von janie79 14.08.07 - 08:38 Uhr

Hallo.

Ich war mit meinem Kleinen beim Homöopathen um eine Anamnese zu machen... Die erste Impfung stand bevor und ich wollte gern von ihm Tipps oder Empfehlungen für Globuli o.ä., mit denen Pepe die Impfung besser verträgt.

Naja, war mir ja eigentlich vorher klar, dass ich mir erstmal was anhören durfte wg dem impfen....egal, jedenfalls meinte er, er könne jetzt noch keine Anamnese machen, da Babys viel zu unspezifisch in der Charakterausbildung sind und er so nicht den einzelnen Typ herauslesen könne. Ende vom Lied war, dass ich ohne Tipps nach Hause geschickt wurde und wiederkommen soll, wenn er krank ist...

Ich suche nach einem Weg, Schulmedizin und Homöopathie zu vereinen... bei "leichteren" Erkrankungen eben nicht gleich mit der Chemiekeule aufzuwarten. Doch ich habe den Eindruck, dass niemand an so einer sinnvollen Verschmelzung interessiert ist. Die Kinderärzte schimpfen auf Naturheilkunde, Homöopathen wollen nichts von Schulmedizin wissen... ist doch bissl traurig oder? Klar hat jeder seinen eigenen Standpunkt, aber im Sinne des Kindes wäre es vielleicht besser da mal von wegzukommen.

Ich schweife ab, entschuldigt bitte.

Wünsche allen einen schönen Tag!

Christiane



LG Christiane

Beitrag von stoepsy 14.08.07 - 09:02 Uhr

hallo ester,

ich hab auch ne lara!!#huepf#huepf;-)#freu#freu

aber ok, darum geht es hier nicht ;-)

also ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich dir recht gebe. ich hab zwar darüber nie so nachgedacht, aber das stimmt schon, daß globuli immer ganz gern einfach so "weiterempfohlen" werden.

ich wohne in einem kurort, der sehr sehr ökologisch, antroprosophisch angehaucht ist - mit sehr vielen homöopathen, naturkostläden und demeter-bauernhöfen #augen;-)
selbst in der apotheke wirst du schon schräg angeschaut, wenn du deinem kind sab-simplex kaufst ;-)

ich persönlich versuche natürlich auch immer erst, den homöopathischen weg zu gehen und schaue da genau auf mein kind, wie es sich verhält/reagiert/wie es ihm geht und wähle dann sorgfältig die globuli aus (da hat mir unsere apothekerin hier im ort, die immer ganz in ihrem element ist, wenns um globuli geht - schon viel erklärt, auf was es ankommt).

daß man, wenn man davon zuviel nimmt, so wie oben beschrieben reagiert, wußte ich nicht!
aber ich gebe die globuli ja auch nur kurz...manchmal haben sie auch gar nicht geholfen.

also, wie auch immer:
ein sehr interessanter thread, der wohl auch mal zum nachdenken anregt!
zumindest bei mir hat er das "ausgelöst".

ganz liebe grüße
stoepsy mit nils (2 jahre) und lara (5 monate)

Beitrag von insomnia79 14.08.07 - 09:10 Uhr

Hallo ;-)

GEnau das wollte ich erreichen dass man sich gedanken macht ;-)

DAs die Leute darüber nachdenken. Schade finde ich, dass sich jetzt hauptsächlich die Leute antworten, die sich eh schon gedanken machen und nicht unüberlegt handeln ;-)

Darf ich fragen, wo du her kommst???
Ich kenne die Antros recht gut *g* War selbst auf einer Waldorfschule. Aber ich werde meine Kinder auf keine Waldorfschule schicken ;-)


Ich habe meinen Kindern natürlich auch schon andere Sachen gegeben. Gerade Sab. Aber wir haben auch Paracetamol zu Hause. Ich selbst nehme es in Notfällen und unsere Große hat auch schon Paracetamol bekommen, als sie sehr hoch fieber hatte. Aber da sagen gute Ärzte und Heilpraktiker eigentlich auch, dass man ne Paracetamol geben kann ;-)

LG Esther

Beitrag von stoepsy 14.08.07 - 09:29 Uhr

huhu...
hab grad mal ne mail an dich rausgeschickt! :-D

stoepsy

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