Frustposting... 1 KiGa -Tag... total verzweifelt....!

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von babylove22 14.08.07 - 22:46 Uhr

Hallo zusammen.

Ich komm einfach den ganzen Tag nicht weg von diesem Thema ich hoffe, dass ihr vielleicht ein paar Anregungen habt.

Mein Sohn 2 J. und fast 8 Mo. hatte heute den ersten KiGa Tag. Fast ausschließlich nur Kinder über 3 und älter.

Ich bin da geblieben mit ihm von halb neun bis zwölf, weil die Erzieherin das für "besser" empfand. Na gut ... gesagt, getan...

Ich sitze und sitze und beobachte.... mein Sohn schaut jede 5 min, nach mir ob ich noch da bin....

Ich kurz vor die Tür gegangen, nach 10. min war das Geschrei los.... ich wieder rein.

dann aufeinmal wird er ohne Grund von einem anderem Kind heftigst gekratzt, dass sein Auge momentan super geschwollen ist..... er natürlich in Tränen ausgebrochen und hatte dann auch keine richtige lust mit anderen Kindern zu spielen...

so dann gegen 10 nach draußen, mein Sohn hat jede 15 min, nach mir gesehen. Draußen hat er schon mehr mit anderen gespielt.

Ich saß weiter zwischen den ganzen Kiddies....

bis wir dann gegen zwöln nach Hause sind.....!

Das war unser erster Tag im KiGa.

Kann mir jemand Tipps geben, dass der Kleine gern in den KiGa geht oder versteht dass er mal eine Zeit lang "alleine" bleiben muss.....

Er sagt ständig zu mir: Wenn wir morgen in den KiGa gehen, dann nicht weggehen Mama!

Ich hab doch nur 3 Wochen Urlaub - und dann muss alles TOP laufen #augen

Ich weiss echt niht weiter - mach mir total den Kopf darüber.

Zwar ist die Methode des da lassen und sofort weggehen etwas "brutal" aber ist es denn besser wenn er mich die ganze Zeit suchen muss und dann nicht findet ?

Also irgendwie würde ich es besser finden, wenn ich ihn da abgebe und dann weggehe... sollte er sich nach einer halben Stunde nicht beruhigen, würde ich sofort kommen.... aber so ist das auch irgendwie unmöglich......

ich weiss auch nicht..... bin total verzweifelt....

Alles so kompliziert.

Vielleicht hat ein oder der andere von euch einen Tipp für mich#liebdrueck

#danke fürs zuhören

Beitrag von bina2105 14.08.07 - 22:57 Uhr

Hallo, ich hoffe hier kommt Hilfe...

versuch mal dir etwas mitzunehmen, eine Zeitschrift, oder ein Buch und deinen kleinen Sonnenschein überhaupt nicht zu beachten. Wenn er auf dich zukommt und etwas von dir will, dann sag ihm, dass du jetzt nicht kannst und er zu der Erzieherin gehen soll.Am nächsten Tag solltest du dann vielleicht nicht mehr im gleichen Raum, sondern im Flur sein. Er kann ja ruhig öfter mal rauskommen und schauen, ob du noch da bist. Er wird nicht die ganze Zeit bei dir bleiben, wenn er sieht, dass die Kinder dort spielen. Nach einigen Tagen sagst du ihm, dass du etwas einkaufen gehst. Zieh es dann auch durch und sage ihm Tschüß und gehe.. Du kannst ja schon nach kurzer Zeit zurück sein, er freut sich bestimmt auch, wenn du etwas kleines für ihn mitgebracht hast (z.B. einen Apfel). wir machen die Eingewöhnung immer von 10.00uhr bis 12.00uhr. die Mütter sind am anfang dabei und gehen jeden Tag ein bischen länger weg. Wichtig ist, dass du ihm immer Tschüß sagst, auch wenn er dann kurz weint.
Probiere das mit der Zeitschrift ruhig mal aus, aber wenn du dann immernoch das Gefühl hast, dass es ganz ohne dich besser läuft, dann sprich mit der Erzieherin und probiert es aus...
Es ist am Anfang viel schwerer, als es aussieht...in zwei Wochen sieht es bestimmt schon ganz rosig aus...viel Glück

Beitrag von germany 15.08.07 - 00:13 Uhr

Aaaalso bei uns lief das so.Tag 1: Wir haben die Kiddys extra etwas eher gebracht,damit da nicht schon gleich 10 Kinder sind und die dann angst haben da in die Gruppe zu gehen.So nach ca. einer halben stunde kuss gegeben und ab nachhause.Da war es so ca. 8Uhr.Um 12Uhr haben wir sie wieder abgeholt.Und jeden tag eine halbe stunde länger.Mittlerweile gehen sie bis 16Uhr in den Kiga und das nach nur knapp 2 Wochen.Also seid letzte Woche gehen si so lange.Es klappt super.Meiner weint Momentan Morgens ein bisschen,aber er beruhigt sich schnell und spielt dann ganz toll.Er schläft da Mittags sogar schon.Ich würd sagen lass ihn da und geh.Wenn er immer wieder nach dir sucht wird sich das denke ich noch seeehr lange hinziehen.Wenn du aber gehst und er merkt du kommst wieder ist es leichter.Isst er dort zu Mittag?Wir haben den kleinen nämlich erst mal immer gesagt das wir sie nach dem Mittagessen abholen.Das hat auch super geklappt.Und jetzt haben wir keine Probleme mehr.Wir sind von Anfang an nachhause gegangen.Ich denke es ist schwerer für die kleinen sich an die erziherinnen zu gewöhnen wenn die Mama immer da ist zu der man mal ebend hin rennt.Meiner hat bisher auch noch nie in die Hose gemacht.Wenn er muss nimmt er seine erziherin an die Hand und sagt: Kommste,ich muss Pipi.Soo süß.

Versuch es einfach mal,ich hatte auch erst angst meinen spatz dort zu lassen,aber es klappte besser als ich dachte.

lG germany

Beitrag von blucki 15.08.07 - 06:58 Uhr

hallo babylove,

also ich kann dir zwar keinen tipp geben, weil unser sohn erst in 2 wochen in den kiga kommt (ist aber schon seit mai 3 und war ein jahr 2x die woche im minikindergarten). aber mir ist auch schon angst und bange.

einfach, weil ich ihn jetzt "abgeben" muss. wir haben keine oma oder sonst wen hier und ich war jetzt wirklich die ganze zeit ununterbrochen mit ihm zusammen. nicht mal der papa hat mir was abnehmen können, weil der sehr viel arbeitet.

bei uns im kiga wird allerdings kurzer prozess gemacht. wir haben einen eingewöhnungstag, an dem ich dabei bin. danach werden die mütter sehr schell weggeschickt. also alle, die ich von dort kenne, sind am ersten tag nach spätestens 10 minuten weggeschickt worden.

und stell dir vor - alle kinder habens überlebt.

es tut zwar weh, aber die kleinen schaffen das schon.

dein kleiner ist halt auch noch sehr klein. da fällts ihm sicher deswegen auch nochmal etwas schwerer.

aber mach dich nicht verrückt und hänge da nicht stundenlang rum. das bringt euch beiden nichts, das macht es noch schwerer.

ich würde halt den erzieherinnen sagen, dass sie ihn bitte beim gehen auf den arm nehmen (muss ich mit meinem im mini-kindergarten auch so machen), dann ists nicht so schlimm, dann haben sie hautkontakt und fühlen sich nicht gleich so verlassen.

lg
anja

Beitrag von abby. 15.08.07 - 07:28 Uhr

Hallo,

also ich finde eine Eingewöhnungszeit mit Mama sehr gut. Stell dir vor, du bist so klein und kommst irgendwo hin, wo viele fremde Menschen sind, eine dir komplett neue Umgebung. Du kannst dich nicht immer artikulieren, du bist viel kleiner als die Erwachsenen - und in dieser neuen Umgebung lässt deine engste Vertrauensperson dich auf einmal alleine... :-(
Für mich wäre das nichts, und deshalb bin ich froh, dass unsere KiTa sehr auf die Bedürfnisse der Kinder eingeht, und die Eingewöhnung mit einem Elternteil auf ca. 1,5 bis 2 Wochen geplant ist. So hat das Kind die Zeit, mit seiner engsten Bezugsperson als sicheren Hafen im Rücken auch Vertrauen zu den Erzieherinnen aufzubauen.

Was uns beim Elternabend auch gesagt wurde: Man soll die Kinder mit einem guten Gewissen hinbringen. Nicht mit dem mulmigen Gefühl "Hoffentlich klappt das auch alles", "Ich habe nur x Tage Zeit" oder "Das arme Kind, eigentlich will ich ihn gar nicht abgeben"... Das Kind spürt, wenn die Mutter Bedenken hat. Klar, dass es dann auch nicht dort hin möchte - wenn der Mama schon mulmig dabei wird, dann kann es nicht gut sein, da hinzugehen. Schau dir den KiGa nochmal ganz entspannt an: Gefällt er dir? Haben sie schöne Spielsachen und einen schön angelegten Garten? Bist du nicht glücklich darüber, dass dein Sohn jetzt jeden Morgen mit Kindern dort spielen und toben kann?

Es war euer erster Tag; ich denke, wenn er die Erzieherinnen und die anderen Kinder mal richtig kennengelernt hat, wird er dich ziemlich schnell nach Hause schicken ;-)

Liebe Grüße :-)
Abby & Tove Florentine, bei denen die KiTa in 1 Monat losgeht...

Beitrag von sonnelina 15.08.07 - 09:13 Uhr

Geh nach Hause! Auch wenn es DIR schwerfällt, Dein Sohn wird sich nach ein paar Tagen dort einfinden und mit den anderen Kindern glücklich sein und spielen.

Ganz wichtig: Verabschiede Dich und sage ihm, dass Du ihn mittags wieder abholen wirst.
Er muss erst die Sicherheit bekommen, dass Du auf jeden Fall wiederkommst.

Unsere Große kennt die Krabbelgruppe, war auch schon bei einer Tagesmutter und geht jetzt 2 x die Woche in eine Spielgruppe (im Kindergarten).
Das ist alles eine Sache der Ge- und Entwöhnung ;-).

Beitrag von tinalein123 15.08.07 - 09:30 Uhr

Bei uns läuft es meistens so, dass die Kinder erst nur 1 Stunde allein da bleiben, dann 2 und dann langsam mehr. Im Gruppenraum hängt eine Uhr, dem Kind wird gezeigt, wo die Zeiger stehen müssen, wenn Mama wiederkommt und dann klappt das meistens.

Meinen Großen hab ich damals in der ersten Woche gar nicht selber hingebracht, wir hatten eine Fahrgemeinschaft und da ist er mitgefahren, eine der anderen Mütter war allerdings seine Tante und eines der Kinder seine Cousine, mit der er sehr eng war.

Die anderen drei haben auch wenig Probleme gemacht, weil sie den Kindergarten von den Tischdiensten her schon kannten.


Ich glaube, die wichtigste Vorbereitung auf den Kindergarten allgemein ist, als Mutter von dem Gedanken wegzukommen, dass nur ich als Mutter am allerbesten für mein Kind sorgen kann...

Klar, ich bin die Mutter, aber andere Leute können auch für mein Kind sorgen. ICH muß loslassen können und dazu gehört für mich auch, dass mein Baby schon ab und an mal für 1 oder 2 Stunden vom Babysitter, Nachbarsteenie oder Leihoma betreut wird, damit es solche Situationen kennenlernen kann.


Mein aktuelles Fahrgemeinschaftskind klammert jetzt nach über einem Jahr morgens noch am Papa, wenn er morgens fährt, so dass Papa unter einer Stunde nicht aus dem Kiga kommt. Also hat die Erzieherin mich gefragt, ob ich nicht morgens fahren könnte, weil es für das Kind und den Papa viel besser sei, es können nämlich beide nicht gut loslassen.

So steigt sie problemlos ins Auto ein, bekommt ein Küßchen und ist eigentlich immer gut drauf. Wenn ich sie bringe, kann sie sich alleine umziehen (4 jahre) und allein zur Toilette gehen, bringt sie der Papa "kann" sie es nicht.

Beitrag von divinecomedy 15.08.07 - 10:05 Uhr

also ich verstehe absolut nicht, wie eltern wirklich denken können, daß es das beste für das kind wäre, wenn es einfach dort gelassen wird, ob es weint oder nicht!
wie kann man glauben, daß man seinem kind damit einen gefallen tut?!
entschuldigt, aber ich verstehe es nicht. :-(

3 wochen sind eine lange zeit...bis dahin klappt es bestimmt.
kinder brauchen doch eine eingewöhnung.
du kannst ja nicht erwarten, daß dein kleiner von heut auf morgen einfach bei für ihn fremden menschen bleibt und denen vertraut!
versuch dich mal in dein kind hineinzuversetzen.

ich bin entrüstet. #schock

einsichtige grüße

Beitrag von sonnelina 15.08.07 - 11:55 Uhr


Hat hier irgendjemand geschrieben, dass man sein Kind "abliefern und verschwinden soll"?! Nein! Aber drei Wochen lang bis mittags bei den Kindern bleiben ist einfach übertrieben!

Und natürlich tut man seinem Kind einen Gefallen in Richtung Selbstständigkeit, wenn man mal konsequent ist und geht. Man muss ihm verdeutlichen, dass man auf jeden Fall wiederkommt und es keine Angst haben muss.



Beitrag von sonnelina 15.08.07 - 11:57 Uhr


Ich sehe gerade, dass Du ja noch gar kein Kindergartenkind hast.... Wie kann man denn dann mitreden?!

Beitrag von divinecomedy 15.08.07 - 12:23 Uhr

woher willst du wissen, ob mein kind nicht in die kita geht ;-)dank der wunderbaren familienpolitik ist es ja schon gang und gebe sein kind fast von geburt an in die krippe zu geben. #schock

wie dem auch sei...du nennst es konsequenz, ich nenne es grausamkeit und vertrauensbruch. ;-)

Beitrag von jaja0707 15.08.07 - 16:46 Uhr

...womit wir wieder beim Thema wären!!
Ich kann es nicht fassen, dass du von Grausamkeit und Vertrauensbruch sprichst!!

Meinst du denn, dass alle Mamas, die nach einer gewissen Eingewöhnungszeit ihre Kinder im Kindergarten "lassen", grausam und böse sind??? Das kann ja nicht dein Ernst sein!

Sei doch bitte nicht so rigoros und verurteile nicht Leute, die sich anders entscheiden oder verhalten!!

Liebe Grüße
jaja0707

Beitrag von die_schnute 15.08.07 - 13:16 Uhr

ihr kind ist doch 2....
mein kind kommt anfang september in die kita und ist dann noch nicht einmal 2... sind hier viele kinder die ab einem jahr gehen.

liegt vielleicht an den geringeren löhnen im osten, dass mama nicht ewig daheim bleiben kann, weil das familieneinkommen sonst nicht reicht ;-)

find deine antwort ihr gegenüber schon arg frech.

abgesehen davon dachte ich auch erst:
schwupp rein, abgeben und schnell weg. das bricht uns nur kurz und sehr effektiv das herz.
aber mal ehrlich: dein kind wird urplötzlich in ein fremdes gebäude zu fremden menschen gebracht, bekommt andres essen, hat nichts von seinen sachen (spielsachen etc) bekommt einen andren rhythmus aufgelegt udn muss dazu noch lernen, dass es ab nun zu teilen hat, sich lieb verhält auch wenn ihm was weggenommen wird und jemand ihn haut kratzt und beisst.
SOLCHE erfahrungen hat mein kind noch nicht....
und da ist es für mich einfach nur verantwortungsbewusst und verständlich, dass ich da für es da bin.
es unterstütze, beruhige und dem kind erkläre, was das alles zu bedeuten hat. damites versteht und nicht einfach zurückbleibt.
damit es weiß, ihm passiert nichts, es ist eigentlich was tolles und schönes und mama kommt und holt es wenn was ist (ja wenn sie sich den kopf aufschlägt oder krank ist verlass ich auch die arbeit ;-) )
und nicht rein, rauf, runter, raus....wir sind hier nicht in einer ford-werkstatt sondern versuchen unser kind liebevoll in eine neue lebenssituation zu begleiten. und nicht einfach reiplumpsen zu lassen wie in kaltes wasser....


LG
schnute

Beitrag von tonni 15.08.07 - 14:04 Uhr

hallo du,

ich finds völlig okay so. Wir haben es so gemacht (Ida ist 2J 5Monate) und seit letzten Montag im KiGa. Allerdings sind in ihrer Gruppe auch kleinere Kinder, dir jüngste 1,5, die älteren 5.
Am ersten Tag waren wir zusammen da von 9 bis 12 uhr. Ich war die ganze Zeit im Raum (nur nicht als ich kurz zur Toilette ging), habe mich aber eher als "statist" verhalten. Wenn IDA von mir vorgelesen aben wollte, habe ich ihr gesagt, das ich hier im KiGa nicht vorlese o.ä.. ICh war da, in Reichweite, in Sichtweite. DIUe Tgae drauf liess ich sie eine weile allein und nun geht sie schon 2, 5 std allein hin.
Lass ihm doch ruhig ZEit, geh eine Woche ganz mit ihm hin. Dann sieht es vielleicht schon viel besser aus. Und gewöhn ihn langsam daran, allein dort zu bleiben. Erst ein habess Stündchen dann eine Stunde ....
Vielleicht merkt er auch, das du "gehetzt" bist, weil es ja nun mal nach 3 wochen klappen muss.... Meinst du das könnte eine Rolle spielen?
Was ich schrecklich fände, zu gehen ohne mich zu verabschieden, mich heimlich davonschleichen. Ganz offen hingehen und bescheid sagen, tschüss sagen und gehen.
Frag nochmal die Erzieherinnen, was sie meinen. Wie das üblicherweise abläuft. Worauf Du achten solltest.
Ihr schafft das schon!!!!!!
*daumendrück*
tonni

Beitrag von sanny23 16.08.07 - 21:57 Uhr

Ich finde es echt krass,was mit euren Kindern passiert!!!!

Ohne Eingewöhnung in den Kiga und dann am 1. Tag gleich 3 1/2 Std.!!!
Weißt du welch ein Streß das für ein Kind ist???

Probier es doch mal langsamer und schön der Reihe nach.
Die Eingewöhnung sollte einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen.Wie lange,wird vom Kind bestimmt.
Die 1.Woche jeden Tag ca. 1 Std. und zwar mit dir ZUSAMMEN.
Und dann staffelt ihr es ganz langsam in der 2.Woche.Mal 5 min. raus,wenn das klappt für 10 min. raus usw.

Schau doch mal hier

http://www.vivafamilia.de/Downloads/Kurs_junge_Eltern/PP_07%20Sanfte%20Eingew%C3%B6hnung.pdf

Natürlich beinhaltet diese Methode mehrere Tage oder Wochen.Die Zeit bestimmt das Kind!!!

LG und viel Glück Sanny