Hilfe ich kann nicht mehr!! alle zwei std will sie die Brust!

Archiv des urbia-Forums Schlafen.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von moerchen82 14.08.07 - 22:58 Uhr

Nabend ihr Lieben,

ich hoffe ihr habt vieleicht ein paar Tips für mich!! Meine maus ist jetzt 5 1/5 Monate alt und kommt seid fast vier Wochen alle 2 Stunden und ich stille voll!!! Ich bin so übermüdet ich will doch nur ein bisschen schlaf! sie Soll nicht durchschlafen das mein ich nicht wäre nur schön so vier Stunden am Stück würden mir schon reichen!
Tagsüber kann ich mich nicht hinlegen da ich noch einen 3 1/5 Jährigen Sohn habe!!! Sagt mir ändert sich das wieder mit dem Rythmus! am Anfang dachte ich es wäre ein Schub oder die Zähne aber vier Wochen!! Ich kann nicht mehr ! und Abpumpen klappt nicht schon probiert sie nimmt die Flasche nicht...#heul
sorry fürs ausheulen aber ich hoffe ihr habt vieleicht tips oder aufbauende Worte für mich!!!!

#danke#danke#danke#danke

LG Nina

Beitrag von baffie.k.77 14.08.07 - 23:06 Uhr

Hallo Nina!

Will Dich erstmal aufbauen! #liebdrueck

Mein Sohn ist zwar erst 3 Monate, aber dieses "Dauerstillen" haben wir auch durch. Allerdings hat mein Kleiner die Flasche genommen.

Hast Du es schon mal mit Brei versucht? Sättigt ja auch und bei 5 Monaten!?

Ich denke, Deine Maus wird nicht satt. So war es bei ums. Beim Abpumpen bekam ich max. 50 ml raus.

Vielleicht ist es aber auch ein Schub!? Aber vier Wochen!? #kratz

Hut ab, Du bist sehr geduldig. Was sagt Dein Kinderarzt?

Schiebe Dir mal eine Mütze voll Schlaf von mir rüber! ;-)
Mütter müssen schließlich zusammen halten. :-)

LG Baffie

Beitrag von moerchen82 14.08.07 - 23:26 Uhr

Danke das ist so lieb von dir!
mit brei hatte ich vor zwei wochen begonnen aber dann hat sie durchfall bekommen und der kia sagte ich solle erstmal wieder aufhören und abwarten bis es vorbei ist! zum stillen sagte er einfach weiter machen sie machen das toll das braucht das kind...super ich kann aber nicht mehr ich wiege nur noch 53 kg und muss meine hosen in der kinderabteilung kaufen kein scherz und mein kreislauf spielt auch verrückt aber egal zu wem ich gehe wegen abstillen oder so die sagen alle das ist normal da muss ich durch und was wenn ich nicht mehr kann das sieht keiner die denken die macht das super zwei kinder arbeitet haushalt alles super und die augenringe sehen sie nicht dank mack up weil sie alle einem das gefühl geben zu versagen nur weil man mal ein bisschen schlaf will...!!
sorry jetzt hab ich mich voll bei dir ausgeheult aber machmal glaube ich es will keiner sehen wie es mir geht wenn ich damit anfange tuhen es alle so ab auch mein mann das ich mich schon garnicht mehr traue was zu sagen..

danke fürs zuhören das tut mal gut#liebdrueck

Beitrag von bannyflocki 16.08.07 - 00:26 Uhr

Hallo,
Die Zeit um den 6. Monat ist wirklich eine sehr harte Zeit, wie gesagt, wir haben das auch durch. Es ist nicht verwerflich, auch mal ein bißchen Schlaf haben zu wollen. Wenn für Dich der Weg im Abstillen liegt, ist das ok. Dein Mann wird das Problem nicht verstehen können, er erlebt es ja nicht, bzw. nur von außen. Meiner kam damals auch an und meinte, ich müsse jetzt endlich abstillen, ich täte meinem Kind was schlechtes, wenn er so starken Hunger hätte, daß er ständig trinken wolle. Sie können sich da nicht reinversetzen und vom Kia hab ich bisher noch keinen vernünftigen Tipp bekommen. Ich hatte damals eine Tante, bei der ich mich mal ausgeheult habe, und danach hatte ich neuen Mut und neues Vertrauen in die Fähigkeit, daß ich mein Kind ernähren kann. Man muß an sich glauben. In den ca. zwei Wochen dreht sich alles nur um das Kind und man hat kaum Zeit zum Essen, Trinken oder Schlafen. Mit zwei Kindern ist das alles natürlich noch schwerer, aber diese Zeit geht auch vorüber. Egal ob mit stillen oder ohne. Wie Du Dich auch entscheidest, Du must es selbstbewußt tun, alle Kraft zusammennehmen und das durchstehen. Auch wenn es blöd klingt mit dem "da mußt Du durch", aber so ist es nunmal, es werden noch öfter Zeiten kommen, in denen Schlaf Mangelware ist, z.B. bei den Zähnchen, aber es geht vorüber, und das ist es, was Dich aufbauen sollte. Das Ziel ist der Weg.
Das geringe Gewicht und die Kreislaufprobleme liegen übrigens vermutlich weniger am Stillen, sondern daran, daß Du bestimmt kaum noch Zeit zum Trinken und Essen hast. Das ändert sich auch nicht zwangsläufig durchs Abstillen, sondern Du mußt Dir bewußt Freiräume schaffen, nebenher reinschlingen bewirkt gar nichts, bewußt essen mußt Du, es ein wenig genießen, auch wenn die Kinder nebenher stressen. Aber sie haben auch mehr von einer Mutter, die sich mal 5 Minuten Auszeit nimmt und dann voller Kraft wieder bei der Sache ist, als von einer Mutter, die völlig entkräftet ist und daher gar nichts mehr geregelt bekommen kann.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut,
Bannyflocki

Beitrag von sonne2005 16.08.07 - 13:34 Uhr

Hallo!

Kann dich sehr gut verstehen,habe ich genauso erfahren.
Ich wollte unbedingt 6 Monate voll stillen,dies habe ich auch geschafft.
Du musst leider einfach durchhalten.
Mein Sohn wollte die Flasche auch nicht.
Es ist auch wieder besser geworden. Im Nachhinein finde ich es schade, dass die Stillzeit doch so schnell um war, obwohl ich zwischendurch kräftemässig am Ende war.
Schlafdefizit ist grausam.
Versuch dir tagsüber Freiraum zu schaffen um dich zu erholen.
Entspannungsübungen über CD sind auch sehr hilfreich.
Progressive Muskelentspannung nach Jacobson kann ich sehr empfehlen, danach fühlst du dich viel fitter.
Ich wünsche euch alles Gute, geniess es,die Zeit kommt nicht mehr zurück.
Du wirst sehr gebraucht und du bist die Nummer 1
Gruss Sonja

Beitrag von florenate 15.08.07 - 07:38 Uhr

Hallo Nina,

Dein Baby wird satt!!
Stillen ist ja nicht nur Nahrungsaufnahme, auch ihr Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit wird dadurch befriedigt.
Gerade mit 6 Monaten entwickeln sich die Kleinen so sprungartig, dass sie gerade in der dunklen, tiefen Nacht nach Mama rufen.
Schläft sie bei Euch im Bett, oder extra in ihrem Zimmer?
Vielleicht hilft es Dir, wenn für diese Zeit bei Euch im Zimmer oder noch besser bei Euch im Bett schläft - dann musst zum Stillen nicht mehr so weit laufen bzw. gar nicht mehr aufstehen!
Und noch ein Hinweis: 50 ml sind völlig in Ordnung, davon abgesehen kommt meistens ein weiterer Milchspendereflex nach einigen Minuten Weitersaugen/-pumpen, den hast Du vielleicht noch gar nicht gemerkt. So bekommt Dein Baby genug!#huepf

Dir viel guten Schlaf mit einem zufriedenen Baby
Florenate mit Clara, die mit 10 Monaten 4x pro Nacht stillt, aber beide sehr ausgeschlafen sind (Familienbett #pro)

Beitrag von radoki 15.08.07 - 08:07 Uhr

ich würd abends mal nen Brei geben- das hält länger vor und sie dann auch zu mir ins Bett holen- dann kannst Du beim Stillen wenigstens liegenbleiben. Was anderes fällt mir aber auch nicht ein.

Beitrag von schneeglitzern 15.08.07 - 08:20 Uhr

Meine Tochter ist jetzt 1 Jahr alt und macht das nachts immer noch, obwohl sie abends schon Brei ißt.

Gruß
Schneeglitzern

Beitrag von janie79 15.08.07 - 09:44 Uhr

Hallo Nina,

Pepe ist fast 5 Monate alt und seit zwei Wochen hab ich das gleiche "Problem". Eigentlich hatte er schonmal 6 Stunden am Stück geschlafen... nun will er wieder alle 2 Stunden. Naja. Er liegt in seinem Bettchen direkt neben unserem, so dass ich ihn nur kurz rüberschieben brauche, wenn er fertig ist... meistens penn ich aber beim Stillen ein.

Ich glaub nicht, dass es daran liegt, dass er Hunger hat. Liegt sich an dem 19 Wochen Schub, der soll bis zu 5 Wochen dauern....

So richtig was raten kann ich dir also nicht... sorry.

Liebe Grüße und halt durch

Christiane

Beitrag von trinchen1705 15.08.07 - 11:48 Uhr

Mir gehts ganz genau so! Julius ist 6 Monate alt und will seit ungefähr einer Woche nachts stündlich an die Brust. Tagsüber hält er meist 4 Stunden aus, also HUnger ists nicht. Er bekommt Zähne und ich habe nicht das Gefühl, dass er mich ausnutzen will, aber auch ich kann nicht mehr. Weiß auch nicht, wie's weitergehen soll ...
Ich lese jetzt erstmal die ganzen Zuschriften für dich ...
Herzliche Grüße und vielleicht ist's ja nur eine Phase, die wieder vergeht#kratz...

Katharina

Beitrag von baby1997 15.08.07 - 11:56 Uhr

Hallo!

Es ist wirklich so, dass es um die 19. Woche rum eine Schub gibt der auch mal 5 Wochen dauern kann. Oft kündigt sich dieser Schub schon früher an. In der 26. Wochen (also gleich im Anschluss) folgt der nächste, der ebenfalls bis zu 5 Wochen daueren kann.

Hatte dein Sohn diese Schübe damals nicht?

Meine Tochter hat damals alle Schübe voll mitgemacht. Und wenn kein Schub dran war, hat sie Zähne bekommen! Hat bei uns gedauert bis sie 14 Monate alt war (mit ein paar kleine Unterbrechungen).
Ich weiß, das ist nicht grade das was du hören willst.

Wenn es dir zuviel wird, dann stille ab, wenn du das möchtest. Egal was dein Umfeld sagt. Wenn du nicht mehr glücklich damit bist, würd ich das machen. Aber: Es heißt nicht automatisch, dass es dadurch nachts besser wird.

Sonst kann ich nur empfehlen, lass das Kind bei euch schlafen (wegen Nähe) und versuch ihr etwas anderes als die Brust zum Nuckeln zu geben. Dann kann vielleicht auch mal dein Mann einspringen. Ich glaube nicht, dass sie Hunger hat. Sie braucht die Nähe. Es gibt Kinder die sehr sensibel sind und das brauchen. Ich habs auch hinter mir.

Hoffe, du findest bald wieder ein bißchen Schlaf.

Gruß Christiane

Beitrag von elfinchen 15.08.07 - 12:07 Uhr

Hallo Nina,

würde auch schon mit Brei versuchen und ab 6 Mon. (ich weiß ist deine Maus noch nicht) können die Babys Nachts in der Regel ohne Nachrung auskommen (Ausnahmen vorbehaltlich) ob er Hunger hat glaube ich nicht versuche immer mal die Flasche anzubieten auch viel. mal Tee oder Wasser .

Meiner Maus habe ich nach 4 Wochen bereits Tee angeboten und er hatte nie Probleme mit der Flasche gehabt. Auch wenn viele hier sagen das Baby braucht nichts anderes manchmal braucht es das doch und auch Nachts habe ich beim ersten pipsen nicht gleich die Brust gegeben sondern erst etwas Tee (habe auch 5 Mon. fast voll gestillt) es hat geholfen.

Es mus auch dier gut gehen da das Baby wenn du stillst das auch mitkriegt .

LG:-)

Beitrag von wondermama05 15.08.07 - 18:43 Uhr

Also, ich finde das das Stillen total überbewertet wird und es auch völlig ok ist wenn du deine Kleine an die Flasche gewöhnst! Ich habe nach 3 Monaten das Stillen aufgegeben weil mein Sohn alle 1-2 Stunden an die Brust wollte! Ich war nur noch müde und meine Umwelt musste unter meiner schlechten Laune, Müdigkeitsbedingt leiden! Ich habe ihm die Flasche angeboten und es hat geklappt. Von da hat er alle 4-5 Stunden seine Flasche bekommen!

Beitrag von ramona241081 15.08.07 - 20:56 Uhr

es heisst überhaupt nicht, dass das kind länger schläft, wenn man nicht stillt. mein kleiner schläft durch seit er 1,5 mte alt ist und ich stille heute noch (6 Mte). überbewertet wird mit stillen gar nichts. wenn man aber ein problem damit hat, soll man natürlich abstillen, aber mit dem bewusstsein, dass stillen immernoch das beste fürs baby ist, physisch wie psychisch!

Beitrag von tiger955i 15.08.07 - 21:25 Uhr

Hey,
ich schliesse mich meiner Vorrednerin an. Meine Kleine ist nun 14 Monate alt. Sie wurde ein Jahr voll gestillt Hat die Nähe auch gebraucht und war bis auf etwas Schnupfen und einmal Fieber gesund und munter.
Liebe Grüße Ute und Katharina 14 Monate#huepf

Beitrag von lenozka 15.08.07 - 19:23 Uhr

Hallo, Nina!

möchte dir etwas Mut machen --> meine Maus ist schon 10 Monate alt, seit ca. einem Monat hat sie Nächte, wo sie 3-4 Stunden am Stück schläft. Nur jetzt bekommt sie ihre Zähnchen und kann auch nicht mehr so lange am Stück schlafen. Bis sie 3 Monate alt war, war es noch schlimmer: sie wachte jede halbe Stunde auf, ich habe zu dem Zeitpunkt nur gepumpt weil ich wunde Brustwarzen hatte, also habe Fläschchen gegeben, bis sie einschlief, und nach einer halben Stunde fing alles von vorne an. Ich habe nachts überhaupt nicht geschlafen, das war für mich sehr schlimm (habe auch einen kleinen Sohn, er war damals 20 Monate alt, irgendwie schlief er von Anfang an durch. Aber du weißt ja, die Mädels sind anders ;-).
Als meine Warzen wieder heil waren, war ich richtig froh: habe mit der Maus geschlafen und im liegen gestillt. Am Morgen wusste ich nicht mal, wie viele male sie aufwachte. (Da wo ich die Flasche gegeben habe, wusste ich sehr wohl, wie viele male ich aufgestanden war und mir fehlte der Schlaf so, mit einem Wort: Horror :-).
Mit Stillen ist es besser, da sie bei mir schläft, muss ich mich nur umdrehen, wenn sie wach wird, andere Brust geben und siehe da, mein Töchterchen schläft saugend wieder zufrieden ein und ich natürlich auch. So sind alle ausgeschlafen, vor allem aber die Mama (also ich). Anders kann ich mir das momentan nicht vorstellen, den tagsüber arbeite ich noch und habe noch einen kleinen Sohn, der eine ausgeschlafene Mama braucht, und auf der Arbeit kann ich mir ja auch kein Nickerchen erlauben (ach, Schade ;-).
Mein Tipp daher: nimm die Kleine zu euch ins Bett und still sie nachts im liegen, du brauchst dich ja nur auf die Seite zu drehen. Vielleicht bekommt sie gerade Zähnchen oder will nicht alleine sein und deshalb aufwacht. Wie gesagt, momentan kann ich mir keine andere Möglichkeit mehr vorstellen, wie ich denn sonst an den Schlaf komme, außer dass sie bei mir schläft.
Ansonsten: Kinder haben doch immer alles phasenweise, die Phase geht doch auch irgendwann vorbei, keine Sorge.
Alles Gute
lenozka

Beitrag von koenigin69 15.08.07 - 19:46 Uhr

Meine Hebamme sagte mir dass Kinder den Unterschied zwischen Bauchweh und Hunger nicht unterscheiden können. Das Wissen hat mir geholfen die Abstände größer werden zu lassen ohne das Gefühl zu haben das ich mein Kind hungern lasse. Ich habe Ihne dann an meinem kleinen Finger (falschrum also weiche Kuppe im Gaumen) saugen lassen, und zu essen gab's dann nach drei Stunden. Das hat auch meiner Brust gut gefallen ;-)
Liebe Güße und viel Kraft..

Beitrag von dulce1 15.08.07 - 19:56 Uhr

Hi Nina!

Halte dich fest: meine Lally ist schon FÜNFEINHALB und sie wird immer noch nachts 3 mal wach. Natürlich stille ich nicht mehr, aber sie nimmt die Milchflasche. #flasche Nichts hat geholfen. Abendbrei, oder alle Versuche in all den Jahren von der Flasche abzugewöhnen. Mittlerweile füllt mein Dreikäsehoch ihre Milchflasche selber und jedes gute Zureden und die Erklärungen, dass es nicht gut für ihre Zahne ist, wirft sie weg. #gruebel

Warum ich dir das erzähle? Nun, weil Lally als Baby genau so wie dein Zwerg war. Am Ende hat sie gewonnen und schlief 3 Jahre bei mir. Da ich allein erziehende Mutter war, hat dies keine Probleme verursacht. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie wir das heute mit meinem Mann regeln könnten, falls wir ein zweites Kind kriegen sollten. #kratz

Aber ich schließe mich den anderen an: Es geht dem Kind vielleicht nicht um den Hunger, sondern um Mama selber. Darum wollte meine Lally ja immer zu mir: Ich war so etwas wie ein Teddy für sie. Als sie 6 Monate alt war, hat meine Mutter mir geholfen und wo ich mal abends weg war, die kleine an die Flasche gewöhnt. Jetzt nimmt sie zwar nach 4,5 Jahren immer noch die Flasche aber wenigstens muss ich nicht mehr stillen :-p

Am Ende tun Kinder doch was sie wollen!! #augen

Viel Glück euch beiden! #sonne

Beitrag von melly211072 15.08.07 - 20:12 Uhr

Ich kann dich beruhigen, das gib sich auch wieder. ABER... vielleicht wäre es besser, so lange mit der kleinen Maus in ein gemeinsames Bett zu ziehen. Hab ich mit meinem Kurzen gemacht, und zwei Stunden Ruhe waren da schon "WAHNSINN" ;-) Ich hab ihn mit in unser Bett genommen, KEIN Nachthemd an, also obenrum frei. Und ich hab geschlafen, mich automatisch gedreht, und mein kleiner kam hinterher. ;-) Ich hatte den Schlaf den ich für die beidden brauchte (meine sind auch 3 jahre auseinander) und mein kurzer alles, was er brauchte.... Mit 3,5 geht dein grosser noch nicht in den Kindergarten? Auch das wäre nämlich dann eine Zeit, in der du mal ruhen könntest....

liebe grüsse und weiterhin viel glück
melly

Beitrag von tanjam 15.08.07 - 20:31 Uhr

Hi Nina,
kann mich den (meisten) anderen nur anschließen: es geht vorbei, mit Sicherheit. Mein Sohn wollte alle 1 1/2 bis 2 Stunden an die Brust, bis er 6 1/2 Monate war, und das von Geburt an. Wenn man das Kind nachts bei sich im Bett schlafen läßt, wacht man irgendwann nicht mal mehr richtig auf zum Stillen, geschieht alles schlafwandlerisch. ;-)
Aber natürlich kenne ich es trotzdem, so absolut fertig zu sein; solche Phasen kommen immer wieder, daß man absolut am Ende ist. Aber man steht wirklich jede Phase durch - Abstillen ist sicher nicht die Lösung des Problems. Dadurch wird ein Kind in dem Alter nicht unbedingt weniger oft wach. Ganz wichtig ist einfach, sich auch mal im "real life" Mütter zu suchen, die Dich verstehen und helfen können, z.B. über eine Stillgruppe der La Lache Liga http://www.lalecheliga.de/ oder des AFS http://afs-stillen.de .
Mir helfen solche Stilltreffen jedenfalls immer sehr und wir stillen nach 19 Monaten immer noch. :-) Was die Gewichtsabnahme angeht: versuche, möglichst vollwertig zu essen, also ruhig auch zwischendurch mal eine Handvoll Nüsse und Trockenfrüchte oder ein Müsli (macht ja beides keine Arbeit). Unser Körper ist für das Stillen gemacht, er will in der Stillzeit (wie in der Schwangerschaft) nur etwas besser versorgt sein.
Drücke Dir die Daumen, daß Du bald wieder mehr Schlaf kriegst. :-)

Tanja

Beitrag von jessica020482 15.08.07 - 20:36 Uhr

Hallo moerchen82,
ja das kenn ich irgendwoher ! ich hatte dann angefangen beizufüttern das sie satt war dann kam sie nicht mehr alle 2-3 STD.
auch wenn dein kleines keine flasche möchte da muss es halt durch, wenn es hunger hat dann trinkt es auch aus der flasche du brauchst halt gute nerven #schwitz #schrei
doch das schaffst du schon
ich wünsche dir viel glück dabei

jessica

Beitrag von ramona241081 15.08.07 - 20:47 Uhr

ui ja, das tönt anstrengend... mein kleiner (6Mte.) nimmt den schoppen auch nicht. aber er schläft durch. als er die letzten 2 wochen wegen den zähnen in der nacht aufgewacht ist und hunger hatte, nahm ich ihn einfach zu mir ins bett und stillte. während dessen sind wir beide eingeschlafen und als er dann wieder aufwachte, drehten wir uns einfach und ich stillte weiter ohne gross aufzuwachen... ich hoffe, ihr könnt das auch irgendwie so lösen.

liebe grüsse

Beitrag von sonjahell 15.08.07 - 21:05 Uhr

Halo ihr Lieben!
Auch ich bin eine von euch! Mein kleiner Schatz schafft kaum zwei Stunden in der Nacht mit seinen grad elf Monaten. Die weite Nachthälfte liegt er neben mir im Bett und nuckelt einfach wann erbock hat und ich penn. Bis ich mit Rückenproblemen aufwache. Bin eigendlich ein Rückenschläfer.

Kaum Brei. Absolut keine Flasche. Schlafstillen und rumtragen (im Minigalopp).

Wenn ich das hier so lese.... Ohje.... aber diese radikal-und- schrei-kur will ich nicht machen!

Und hoch das Malzbier! Liebe grüße
Sonja mit Paule

Beitrag von huebbi930 15.08.07 - 21:15 Uhr

Hallo ich hatte das Problem beim meiner 1. Tochter auch.
Sie kam jede Stunde, und ich kam gar nicht mehr zum Schlafen. Ich bin dann zur Kinderärztin gegangen, sie meinte dann zu mir :
1. es kommen die ersten Zähne
2. wird die Kleine nicht mehr satt ( die Zusammensetzung der Muttermilch muss sich erst an die neuen Bedürfnisse des Babies anpassen )
3. braucht die Kleine festere Nahrung
daraufhin gabs den ersten Obstbrei abends, den sie auch ohne Probleme genommen hat. Siehe da ............................
7 Stunden Schlaf AM STUECK !!!!!!!!!!!!!!!!
Hoffe konnte helfen
Gruss Corinna

Beitrag von tibi0807 15.08.07 - 21:22 Uhr

Hallo Nina,

ich kann deine Verzweiflung echt nachvollziehen!!! Und dennoch kann ich eigentlich nur das bestätigen, was viele vor mir geschrieben haben: Das Beste ist, Du nimmst deine Kleine mit in euer Bett, warum auch nicht?! Mache ich schon seit der Geburt meines Sohnes. Ich stehe schon überhaupt nicht mehr auf, wenn er sich rührt. Angedockt und fertig! Ich weiß noch, wie ich mir bei meiner Tochter die Nächte um die Ohren gehauen habe, das wollte ich auf keinen Fall nochmal durchmachen. Das ist der einfachste und erholsamste Weg, denke ich. Und du wirst wahrscheinlich merken, dass sie sich nach wenigen Zügen beruhigt und wieder einschläft. Daran merkst du, dass sie wohl eher keinen Hunger hat, sondern dich einfach fühlen, schmecken und riechen möchte.
Und vielleicht sind es auch tatsächlich mit die Zähne Schuld, die einschießen oder bald durchbrechen. Mein 6 Monate alter Sohn bekommt nun - man höre und staune - schon seinen fünften Zahn und ist im Moment auch ständig wach und beruhigt sich an der Brust. Also ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft und Ausdauer und halte dich immer mit dem Gedanken über Wasser, dass es eine Phase ist, die vorbei geht, immer in die Zukunft denken.
Ganz liebe Grüße, Birgit

  • 1
  • 2