Typisch Junge – typisch Mädchen?

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Beitrag von urbia-Redaktion 15.08.07 - 09:33 Uhr

Liebe urbia-Mütter und -Väter,

als emanzipierte Frau, deren Mann sogar mehr als ein Jahr Elternzeit nahm, war ich höchst erstaunt, dass sich mein Sohn – kaum dem Baby-Alter entwachsen – für alles, was vier Räder hat, begeisterte. Schon mit zwei Jahren lernte er Automarken auswendig, obwohl weder mein Mann noch ich das geringste Interesse an dieser Materie mitbringen. Er erlebte einen pflegenden, wickelnden, kochenden Vater und ließ die Puppe, die wir ihm schenkten, einfach links liegen. Typisch Junge? Sind Geschlechterunterschiede also doch einfach in die Wiege gelegt? In ihrem neuen Artikel beschäftigt sich urbia-Autorin Gabriele Möller mit dieser spannenden Frage und geht dabei sieben gängigen Vorurteilen auf den Grund: http://www.urbia.de/topics/article/?id=9467

Uns würde interessieren, welche Erfahrungen Ihr mit Euren Mädchen und Jungen macht. Und was Ihr über die Frage denkt: Typisch Mädchen, typisch Junge, gibt es das wirklich? Wir sind gespannt auf Eure Beiträge!

:-D
Petra
urbia-Redaktion

Beitrag von sweetytweety 15.08.07 - 10:04 Uhr


Hallo,

das find ich ja mal eine nette Umfrage ;-)

Alsooo..ich habe ja beides und habe da auch meine Erfahrungen gemacht. Es ist in der Tat so, das es ( zumindest bei uns) Geschlechtsspezifisch Unterschiede gibt. z.b. mein Sohn liebt alles, was Räder hat oder was "cool" ist. Kämpfen, rumbalgen- da ist er immer gerne mit von der Partie. Er spielt auch leidenschaftlich gerne Fussball. Er hasst die Farben rosa, pink, lila- halt eben die ganzen " Mädchenfarben";-)
Meine Tochter ist so ein richtiges Mädchen. Puppen und Baby´s sind bei ihr an allererster Stelle. Sie betütelt auch Baby´s, ob sie´s wollen, oder nicht. Sie mag alles was rosa ist und glitzert. Mit ihren 2 1/2 Jahren will sie schon mit einem Handtäschen rumlaufen und sich " hübsch" machen. Die Haare müssen immer gemacht werden ( zum Pferdeschwanz z.b. ) Modebewusst ist sie auch schon, sie sagt mir genau,was sie anziehen möchte und was nicht. Z.b. fährt sie gerade tierisch auf " Hello Kitty" ab und nur das darf ich ihr anziehen #augen, wobei sich Mama auch schon durchzusetzen weiß ;-)
Und sie ist, unheimlich zickig. Man kanns ihr nie recht machen, an allem hat sie etwas auszusetzen und hat auch einen richtigen Dickkopf. Mein Sohn ist da umgänglicher;-)

Ja, ich würde sagen, das es bei uns voll und ganz zutrifft.

Wobei ich auch sagen muss, das ich mit der Art von Jungs ( von meinem Jungen ;-)) besser zurecht komme. Dieses zickige Verhalten meiner Tochter bringt mich noch auf die Palme ;-)

Viele Grüße,

Jennifer

Beitrag von juhenilu 20.08.07 - 20:01 Uhr

Hallo, also meine Tochter konnte direkt nach Mama und Papa, Auto sagen obwohl sie Puppen liebt! wir haben zuerst einen Sohn bekommen und daher hatte meine Tochter auch nur Autos und Bagger zum spielen. Doch als wir das erste mal bei Toys r us waren hat sie sich sofort eine Puppe gegriffen die so groß war wie sie und kuschelt heute noch täglich mit dieser. Mein Sohn sucht sich immer wieder hingegen Jungs spielsachen aus. Meine Tochter hat sich noch heute in der Spielgruppe als erstes eine Puppe aus dem haufen spielsachen genommen

Beitrag von bienchensg 15.08.07 - 10:27 Uhr

Hallo,

also ich habe einen jetzt 4 jährigen Sohn und ich habe schon sehr früh festgestellt, das Sohnemann sich sehr an mir orientierte. Ich muss dazu sagen, das ich auch alleinerziehend bin, er hat also nur mich als Bezugsperson.

Ich bin aber auch nicht "typisch" Frau.
Sohnemann liebt es mit mir zum Fussball zu gehen (kleinere Liga, nichts grosses), spielt bei den Bambinis, liebt aber auch Handball. Spielzeug hat er typisches Jungenspielzeug aber auch Puppen oder eine Spielküche. Gemisch halt. Ich finde, er soll das spielen was ihm sopass macht. Macht er auch....naja kann schonmal sein das Babyborn dann als Crash test Dummie im Spielzeugflugzeug herhalten muss #hicks

Also typische Jung ist er nicht...aber auch nicht "verweiblicht" ....das Kind darf einfach er selbst sein und seinen Weg gehen!

Beitrag von thorstine 15.08.07 - 10:39 Uhr

Interessante Umfrage.....alsoooo:
Unsere Tochter (3 Jahre) ist abolut kein "typisches" Mädchen. Sie liebt Autos -besonders Lightning McQueen von Cars (sie sagt er ist ihr Held!), tobt den ganzen Tag draussen rum, findet Fußballspielen toll und Puppen, Stofftiere, barbies und rosa, pink und Glitzer schrecklich blöd.

Woher sie das hat, weiss ich auch nicht. Erzogen haben wir sie nicht in diese Richtung....Das kam einfach so von allein.

Ich hatte mich immer so darauf gefreut mit meiner Tochter Barbie zu spielen, aber das wird wohl nichts :-(

Thorstine mit Mia

Beitrag von milhg 16.08.07 - 13:55 Uhr

Hey Thorstine,
das kommt vielleicht noch! Unsere ist auch so ein kleines Flinteweib, aber sie muß sich über kurz oder lang behaupten und ich denke, daß das für die Zukunft auf alle Fälle effektiver ist! Außerdem, diese Barbie Geschicht kann ganz schön ins Geld gehen :-D

Beitrag von thorstine 17.08.07 - 08:16 Uhr

...Jaaa....hat ja Recht......ist aber auch sooo schööön !!!
Aber egal, irgendwann kommt das vielleicht auch nocht mit dem Barbie spielen.

Beitrag von monaeaush 15.08.07 - 10:41 Uhr

Meine Tochter (2) spielt liebend gern mit ihrer Puppe, kann aber auch nicht die Finger von den Autos meines Sohnes lassen ;-)

Und mein Sohn (4) spielt mit allem, was mindestens 2 Räder hat. Trotzdem wünscht er sich immer wieder eine Puppe #gruebel


Das Kämpfen und balgen kommt aber erst durch den Kindergarten bei meinem Sohn durch. Vorher interessierten ihn PowerRangers o.ä. nicht im Geringsten.
Ich denke, der äußere Einfluß spielt im weiteren Verlauf eine große Rolle.

In die Wiege gelegt werden den Kindern je nach Geschlecht die erste Püppi oder das erste Auto, das es von den Eltern oder der Verwandtschaft gibt. Wer kauft seinem Sohn als erstes Spielzeug eine Puppe? Wer kauft seinem Töchterchen als erstes Spielzeug ein Auto? ;-)


LG Mona

Beitrag von heike74 15.08.07 - 11:51 Uhr

"Wer kauft seinem Töchterchen als erstes Spielzeug ein Auto?"

Ich.

Beitrag von silke84 16.08.07 - 11:58 Uhr

"Trotzdem wünscht er sich immer wieder eine Puppe "

Dann schneeeeeeeeenk ihm doch eeendlich mal eine.

Grüssle Silke

Beitrag von jacqi 15.08.07 - 11:10 Uhr

Naja, also meine Tochter hat noch nie mit Puppen gespielt, ganz im Gegenteil sie interessierte sich nur für Computer und Sport.
Sie war aber schon immer sehr lebhaft und hat heute noch einen starken Bewegungsdrang.#schwitz
Erst jetzt mit 7 Jahren entdeckt sie langsam das Stylen und Schminken für sich #augen ;-)


Mein Sohn aber spielt mit Autos, Flugzeugen seiner Baustelle und vorallem mit seinem Fussball, er ist erst 2 Jahre und Puppen liegen auch zu Genüge rum, die interessieren ihn aber kein bischen.
Muss schon etwas dran sein, zum Teil denke ich das es schon in den Genen liegt.

LG jacqi

Beitrag von amitola 15.08.07 - 12:15 Uhr

Meine Maus ist noch so klein deshalb kann ich bei ihr noch nichts dazu sagen. Aber ich bin, als ich klein war ,nur mit Jungs aufgewachsen und war ein richtiger kleiner Junge. Ich hab mich im Dreck gewälzt und Fußball war das größte für mich. Ich habe auch mit Puppen gespielt aber das war eher die Ausnahme. Als ich dann aber in die Pupertät kam war ich ein absolutes Mädchen. Mit allem was dazugehört und auch jetzt würde ich sagen, dass ich sehr weiblich bin. Nur in meinen ersten ich würde sagen 11 Lebensjahren war ich wirklich mehr Junge als Mädchen
lg Amitola

Beitrag von pikmin 15.08.07 - 12:22 Uhr

Also meine große Tochter ist ein tasächlich typisches Mädchen. Sie mag Barbys und steht auf Mädchenzeichentrickfilme. ABER meine kleine Tochter, liebt Pfützen, spielt lieber mit Autos, mit Puppen überhaupt nicht. #kratz Sie geht mit uns in den Viehstall und packt auch mit an. #schock

Die Große liebt zwar auch Tiere, aber ebend typisch Mädchen, Pferde, Katzen und so weiter! Das war von klein auf bei ihr so. Während die Kleine lieber im Dreck rummacht und nur unsinn im Kopf hat. ;-)

Allerdings kann ich nur von Mädchenseite her sprechen, weis ja nicht wie die Jungs so sind! #gruebel

Beitrag von manavgat 15.08.07 - 12:43 Uhr

Ich weiß nicht, warum in sturer Regelmässigkeit der Biologismus aus der Mottenkiste gekramt wird.

Und immer dann, wenn wissenschaftlich etwas anderes belegt wird, dann findet sich garantiert jemand, der sagt: aber meine Oma kennt jemanden, da ist es anders...

Wir werden nicht als Frauen (Männer) geboren, wir werden dazu gemacht. (Simone de Beauvoir).

Es ist ein Trugschluß zu glauben, dass nur im Elternhaus die Rollenbilder weitergegeben werden. Was ist mit

Nachbarn, Kindergarten, peer group etc?

Mich öden diese Diskussionen, die wie die Kuh durchs Dorf, von den Medien (damit ist auch die Urbia Redaktion gemeint) getrieben werden, schlicht nur noch an. Jeder meint, er wisse etwas und müsse darüber schreiben, ohne sich die entsprechende Fachliteratur die es dazu gibt, jemals angesehen zu haben.

Gruß

Manavgat

Beitrag von su_root 15.08.07 - 14:13 Uhr

stimme ich absolut zu!

gruss root, die in einer "Männerdomäne" arbeitet und das dröhnen eines Porschemotors liebt aber mit Tupperparties nix anfangen kann (will?)

Beitrag von bambolina 16.08.07 - 00:06 Uhr

Das Thema war letztens schon und du hast nicht auf meine Frage geantwortet...

>>>Wir werden nicht als Frauen (Männer) geboren, wir werden dazu gemacht.<<<

Wie???
Meine Tochter hat sich mit 1,5 Jahre schon graziös die kurzen Haare aus dem Gesicht gestrichen. Hat den Kopf elegant auf die Hand gestützt. Okay - woher hat sie das - Eltern, Umwelt?
Warum hat mein Sohn mit 1,5 solche Sachen nicht "abgeschaut"?

bambolina

Beitrag von scarlett23 16.08.07 - 14:56 Uhr

Wir werden nicht als Frauen (Männer) geboren, wir werden dazu gemacht.

Manavgat, findest du dann das Schwule und Lesben ein Produkt der Erziehung ist?

Beitrag von manavgat 17.08.07 - 14:03 Uhr

was hat die sexuelle Orientierung mit einer sozialen Rolle zu tun?

Gruß

Manavgat

Beitrag von brittschi 17.08.07 - 11:26 Uhr

na na, mal nicht so zickig...... (typisch mädchen???)
ist doch jedem selbst überlassen, ob er sich dazu äussern möchte, oder????
wieso soll ich fachliteratur darüber lesen, wenn ich "beides" zuhause habe?
jeder ist so, wie er eben "geschaffen" ist. habe mich früher nur mit jungs gekloppt, nie glitzerkram getragen(hasse es noch immer) und bin trotzdem ne frau.......#bla

Beitrag von manavgat 20.08.07 - 13:38 Uhr

Du hast schon Recht, warum sollte man Experten fragen, wenn doch fast jeder selbst Kinder hat.

Und ab sofort nennen wir auch jeden, der schon mal einen Pickel auf dem A..sch hatte: Dermatologe.

Gruß

Manavgat

Beitrag von brittschi 24.08.07 - 09:25 Uhr

hallo, da ich noch keinen pickel auf dem a... hatte, kann ich mich wohl nicht dermatologe nennen:-)
weisst du, es gibt andere dinge im leben über die man/frau sich aufregen kann......
viele grüße aus dem norden

Beitrag von heike74 15.08.07 - 14:06 Uhr

Ich habe den verlinkten Artikel in Teilen gelesen - nun weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll.
Meine Mädels scheinen offenbar beide Geschlechter in sich zu vereinen. Sie rennen, klettern, toben und beschmieren sich mit Dreck, dass es eine Pracht ist. Das schönste Weihnachtsgeschenk für meine Große war ihr ferngesteuerter Traktor (gleich nach dem ferngesteuerten Bagger). Trotzdem sind sie sehr sensibel und fürsorglich.
Ängstlich - besonders im Sinne von ängstlich beim Klettern - keine Spur. Sie wissen, dass man sich festhalten muss, wenn man auf den Baum klettert und dass man nicht aus dem Fenster hüpfen darf, aber das wissen wohl die meisten Jungs auch.

Vielleicht sind sie ja so, weil wir Eltern nicht in der geschlechtsspezifischen Schiene eingerostet sind. Nun trägt mein LG zwar keine Röcke;-), kochen und auch mal putzen gehört für ihn aber zu den ganz normalen Verrichtungen des Alltags, genau so wie für mich auch mal kleine handwerkliche Arbeiten oder Berufstätigkeit.

Leider sind in den Köpfen vieler, teils auch junger Menschen noch überalterte Klischees verankert. So bekam ich von einigen jungen Frauen (so 22-25 Jahre alt) die Meinung zu hören, es wäre wohl schlimm, wenn eine Frau nicht kochen kann, bei einem Mann hingegen mache das nichts. Ich konnte dann nicht an mir halten und musste sie, einem inneren Zwang folgend, fragen, wieso das so sei, Männer würden wohl nichts essen?#augen

Es liegt an uns allen, unsere Kinder zu starken Männern und Frauen zu erziehen.

LG, Heike

Beitrag von coerny 15.08.07 - 16:20 Uhr

Hallo,

also ich muss sagen unser Sohn ist so gar nicht typisch Junge, aber wa solls - wir lieben ihn so oder so :-)))

Er liebt es mit seiner Küche zu spielen oder seinem Putzwaggen und sogar mit seinem Rosa Kinderwagen..... aber auch spielt manchmal mit Jungensachen.

Ich bin erfreut, wenn er sich auch schon mit um den haushalt kümmern möchte, schliesslich möchte er irgendwann auch ein papa sein und sollte diese Sachen auch können :-)))

LG

Beitrag von manyatta 15.08.07 - 22:15 Uhr

Bis zu einem gewissen Grad ist es Erziehungssache, denke ich. Oder zumindest der Einfluss von aussen. So kann ich zum Beispiel sagen, dass mein Sohn mit Dinos oder Spiderman nichts anfangen kann, weil es einfach nicht an ihn rangetragen wird. Tut mir leid, aber von solchen Dingen halte ich nichts. Sicher, in der Kita hat er damit schon so seine Erfahrungen gemacht allein von den Erzählungen der anderen Kinder her, aber interessieren tut ihn das nicht.

Dennoch denke ich, dass es auch viele Sachen gibt, wo man einfach keinen Einfluss darauf hat.
So liebt mein Sohn z. B. die Farbe Orange, und das soweit ich mich zurückerinnern kann. Orange konnte er als erstes unterscheiden und er hat heute kaum ein T-Shirt, was nicht irgendeinen orangen Tupfer hat.
Auch hat er sich schon eine knall-pinke Zahnbürste ausgesucht, einen roten Zahnputzbecher, einen rosa Kamm usw. Sicherlich, auf andere Farben steht er auch aber das Orange kommt schon sehr hervor.

Auch kocht und verkauft er leidenschaftlich gern im Spiel. Er fährt Puppenwagen, versorgt seine Puppen, hat massig Kuscheltiere die er vergöttert, benutzt super gerne Labello und schaut dann im Spiegel ob er auch schick ist, ...
Genausogerne fährt er mit seinem Playmobil-Bus, baggert im Sand, spielt Polizei, reißt mit seinem Bagger Häuser ein, klettert auf dem Spielplatz, tobt, fährt Rad um die Wette, ...

Er war nur nie der Schmutzfink, der sich im Dreck suhlt. Schon immer war er etwas pingelig und kann es nicht ertragen, wenn er irgendwie vollgematscht ist. Und das ist definitiv nicht anerzogen!!! ;-)
Um Pfützen macht er einen riesigen Bogen und läuft überhaupt nicht gerne dran vorbei, genauso bei dicken Schnecken.
Klebt mal etwas Matsche an den Schuhen, beauftragt er mich gleich das nachher noch sauberzumachen.

Im Haushalt hilft er super gerne mit und momentan belehrt er mich ständig. Ich bin hochschwanger und mein Sohn passt auf mich auf. Immer wenn ich mich bücken will, ist er schon da und tut es für mich, reicht mir Wäscheklammern, hängt die Wäsche auf, räumt sie in den Schrank, gießt die Blumen und sprüht sie, ...

Beitrag von sprudel100 16.08.07 - 20:54 Uhr

Hallo,

auch unser Sohn benutzt labellos *grins* - as ist so süss, wenn er vorm spiegel steht und die Lippen spitz :-)))

Auch seine Lieblingsschuhe will er nicht auf der Strasse tragen, sie könnten dreckig werden *lach*

LG
Pati

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