Rückkehr nach 3 J. ELTERNZEIT - ohne Fortbildung, Seminare, usw.

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von iberostar75 15.08.07 - 16:03 Uhr

Hallo!

Ich habe ab Geburt meiner Tochter 3 Jahre Elternzeit - voll - genommen.

Nun habe ich in einer Zeitschrift gelesen, dass es wichtig ist, sich auch während der Elternzeit fortzubilden - evtl. mit Sprachkursen, EDV-Kursen, usw.
Das hatte ich ja auch vor der Geburt vor.
Aber leider kam es anders.

Aufgrund einer schweren Erkrankung im Wochenbett bin ich seit dem Wochenbett mit Arzt- und Therapieterminen beschäftigt. Ich habe bisher keine Möglichkeit gefunden z.B. entsprechende Volkshochschulkurse zu absolvieren.
Manchmal bin ich 3 mal die Woche beim Arzt und Therapeuten.
Da bleibt keine Zeit mehr für Sprach- und EDV-Kurse - obwohl ich das so gerne machen würde.

Auch im letzten Jahr meiner Elternzeit sehe ich kaum eine Möglichkeit.
Im November muss ich aufgrund meiner Krankheit für mindestens 3 Wochen in Kur - es können auch 5 Woche werden. Im September fangen zwar wieder die neuen Kurse bei der Volkshochschule an. Aber bringt es was, sich für so etwas anzumelden, wenn man weiß, dass man von 12-15 Unterrichtseinheiten mal von vorne herein ca. 3-5 mal fehlt - ohne evtl. andere Fehlzeiten durch ambulante Arzt- und Therapietermine.

Man hat mir auch schon gesagt, dass es nach der Kur mit einem Umfangreichen Therapieprogramm weitergehen wird - und das neben den regulären Arztterminen. Ich werde nächstes Jahr noch ganz viel Physiotherapie und auch Psychotherapie machen müssen. Evtl. wird es auch Familiengespräche mit einem Psychologen geben.
Und was sonst noch so alles auf uns zukommen wird.

Da sehe ich echt schwarz für meine eigentlich geplanten Fortbildungskurse - z.B. jeweils 1 mal pro Woche EDV und eine Fremdsprache.

Und ein Kindergartenplatz für meine Tochter steht ihr erst am ersten Tag nach Ende der Elternzeit - also am 3. Geburtstag zu. Vorher ist ja nichts zu machen, da in meinem Fall die Faktoren wie z.B. Alleinerziehend oder Berufstätig nicht zutreffen.

Oder hat man einen Anspruch in einem Kindergarten für 2-Jährige, wenn man so krank ist und ständig zum Arzt und Therapeuten muss oder sich für den Beruf fortbilden möchte.? Da könnte ich nämlich versuchen, einige Termine auf den Vormittag zu legen, wo ich im Moment keine Betreuung habe und wäre dann nachmittags und abends etwas flexibler.

Wenn ich nächstes Jahr wieder zurück in den Beruf möchte, wird man mich bestimmt fragen, was ich denn die 3 Jahre so gemacht habe - ausser meine Tochter gehütet, usw. - eine dieser netten "Fangfragen" für Mütter beim Wiedereinstieg.

Im Prinzip ist eine Betreuung ja für meine Tochter da, sonst könnte ich ja diese zig Termine nicht so geschickt organisieren. Nur ist kein Platz mehr in meinem Kalender für die Fortbildung - ausser am Vormittag. Aber da darf sie noch nicht in den Kindergarten.
Wenn ich wieder arbeiten gehe, habe ich ja den Kindergartenplatz.

Ich kann ja wohl schlecht im Vorstellungsgespräch sagen, dass ich im Wochenbett so schwer krank wurde, dass ich dann ständig zu verschiedenen Ärzten und Therapeuten musste - sogar eine Kur machen musste, usw.
- damit ich bis zum Ende der Elternzeit wieder gesund bin.
Das nimmt mir doch kein Chef ab!
Ausserdem würde die Firma doch sehr kritisch sein. Jemand der so krank ist bzw. war - der fällt doch bestimmt dann oft aus - mit Krankmeldungen, usw.

Und dann noch ein Kind zu Hause, das vielleicht auch noch krank wird.

Und dann ganz ohne Fortbildung.

Die Frau hat sich nur mit Kind, Haushalt, Ärzten und Therapeuten beschäftigt.
Und das ganze 3 Jahre.
Kein EDV-Kurs, kein Sprachkurs, usw.

Hat man da noch Chancen auf diesem Arbeitsmarkt?

Beitrag von bobb 15.08.07 - 17:49 Uhr

"Ich kann ja wohl schlecht im Vorstellungsgespräch sagen, dass ich im Wochenbett so schwer krank wurde, dass ich dann ständig zu verschiedenen Ärzten und Therapeuten musste - sogar eine Kur machen musste, usw."
-warum nicht? 1.machst du es hier auch ständig,und 2.wäre es nunmal die wahrheit.

wenn du krank bist,bist du krank,das sollte ein arbeitgeber verstehen.ruf doch mal bei den seminarleitern an und frag,was man da so machen könnte.viell.können sie dir kurse anbieten,die sich mit der kur anpassen.

Beitrag von talisker73 15.08.07 - 18:19 Uhr

Hast Du schonmal an Fernkurse gedacht, z.B. sgd, ils? Das kannste ja auch während der Kur machen.

Beitrag von friendlyfire 15.08.07 - 20:12 Uhr

Hallo,

also erstmal muss dein AG dich wieder einstellen nach der Elternzeit. Da bleibt ihm nichts anderes über. Aber wenn ich mir deine Geschichte so anhöre, frage ich mich ernsthaft, wie du da wieder arbeiten gehen willst. Oder hast du die Option auf einen Halbtages-Job?
Ich denke einmal pro Woche wird doch abends Zeit sein, um nen Sprachkurs zu machen. So einfach um den guten Willen zu signalisieren und v.a. für dich selbst. Denn es kann ja nicht schaden, zwischen Klinkind, Arzt und Therapie mal was für sich selbst zu tun...

Abgesehen davon, halte ich jetzt Fortbildungen nur dann für wichtig wenn es dein Job erfordert, up to date zu bleiben...
Ich denke, wenn du so Angst davor hast, dann mach doch 2 Stunden die Woche etwas was dir auch Spass macht, Sprachkurs, da kommst du bissi raus, bist abgelenkt und hast dein Gewissen beruhigt.

Alles Gute, ff

Beitrag von klau_die 16.08.07 - 06:54 Uhr

Moin.

hast Du gekündigt oder fängst Du beim alten AG wieder an?
Im letzteren Fall wird Dich niemand fragen und er muß Dich sowieso wieder einstellen.

Dass Du es nicht geregelt bekommst, neben Deinen Arztbesuchen einen Volkshochschulkurs zu belegen einmal wöchentlich, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Diese Kurse werden ja auch für Berufstätige mit weit weniger Freizeit als Du sie hast, angeboten und finden meist Abends statt, wenn die Arztpraxen geschlossen sind.

Solltest Du mti Deiner Krankengeschichte einen neuen Job suchen, sehe ich ehrlich gesagt, schwarz. Wie willst Du das alles unter einen Hut bekommen und wie willst Du von heute auf morgen plötzlich in allen Bereichen wieder fit sein, über die Du heute jammerst? Mit so vielen Leiden und Arzt- sowie Therapieterminen wirst Du gar keine Probezeit überstehen, ehrlich gesagt....

Gruß,

Andrea

Beitrag von iberostar75 16.08.07 - 16:39 Uhr

Ideal wäre - es käme die Frage nicht im Gespräch.
Aber ich gehe davon aus.

Wenn ich zum Zeitpunkt der Einstellung bzw. Rückkehr noch so krank bin, da werde ich es sagen müssen. Es könnte ja sein, dass sich gerade meine Rückenerkrankung nicht mit jedem Job vereinbaren lässt.

Allerdings ist es schwierig. Da ich meine Kinderbetreuung für die Familienmitglieder abdecke, habe ich die meisten Termine abends. Da ist es schon schwierig, wenn ich z.B. von 18-19 Uhr bei Physio in Ort A bin - dann z.B. um 19:30 Uhr beim Sprachkurs in Ort B sein soll.
Und ich habe nun mal an ca. 3 Tagen Termine wegen meiner Erkrankung.

Jetzt habe ich mir gedacht, ich fang einfach mal im September einen Sprachkurs an. Aber im Oktober ist die VHS geschlossen wegen Herbstferien. Dann würde ich noch einmal kommen - und dann wären 3-5 Wochen Kur.
Danach hätte ich doch voll den Anschluss verloren.
Oder?

Ich weiß, dass es mit der Krankheit und der mangelnden Fortbildung auf dem Arbeitsmarkt echt nicht leicht sein wird.
Ich kann auch nur noch TZ arbeiten - wegen Kind und Krankheit.

Sollte es mir aber in einem Jahr erheblich besser gehen und der Arzt das auch bestätigen können, kann ich ja bei der Frage - ehrlich bleiben - und antworten, dass ich diese Zeit genutzt habe, gesundheitlich wieder 100%ig fit zu werden. Es ist eine Krankheit wofür ich nichts kann. Ausgelöst durch Fremdeinwirkung. Leider langwierige Genesung. Aber ich habe es durch Eigeninitiative und starke Disziplin geschafft.

Ausserdem ist Gesundheit doch das Fundament von allem.
Was hätten wir zig Zertifikate für Sprach- und EDV-Kurse genutzt, wenn ich meine Therapien nicht machen würde.
Ich hätte Fortbildungszertifikate gesammelt - aber Gesund werden würde ich dadurch nicht.

Das ist wie mit einem Haus:
Was nutzt das schönste Dach, wenn das Grundstück marode ist.

Oder?

Beitrag von klau_die 17.08.07 - 07:40 Uhr

Hast Du einen Job und bist in Elternzeit oder bist Du arbeitslos in Elternzeit???

Geh einfach mit diesem anrührenden Statement und dieser Einstellung in evtl. Vorstellungsgespräche und Du brauchst Dir um das Thema nie wieder Gedanken machen.
Wie willst Du denn je wieder arbeiten, wenn Du nciht mal nen Abendkurs einmal wöchentlich an der VHS gebacken bekommst?

Beitrag von iberostar75 17.08.07 - 14:02 Uhr

Ich bin in Elternzeit - mein Arbeitsvertrag ruht.

Ich weiß echt nicht was ich machen soll.
Ich weiß, wenn ich das sage, was passiert ist und dass ich ständig bei Ärzten und Therapeuten bin, usw. - also die Wahrheit - und dass es nichtmal mit einem Sprachkurs klappt, da ich nichtmal 12 bis 15 Unterrichtseinheiten hingehen kann, da ich abends oft KG, WS, usw. habe - und jetzt auch noch in Kur gehe - dann hat sich das Thema Job für mich erledigt.

Das ist mir alles klar.
Doch was will ich machen.

Mir gab jemand schon mal den Tipp, wenn meine Krankheit, an der ich nun ca. 2 Jahre leide und eine Heilung erfolglos scheint, weiterhin fortbesteht, sollte ich doch mal einen Behinderten-Ausweis beim Versorgungsamt beantragen.
Es gibt Firmen, die müssen Menschen mit bestimmten GDBs einstellen.

Wenn ich es in den nächsten 12 Monate nicht hinbekomme, hat sich das Thema Job erledigt.

Sollte ich dann arbeitslos werden und meine Tochter in die Kita kommen - mit 3 Jahren - würde ich versuchen das anders einzuteilen. Da hätte ich den Vormittag und die Abende zur Verfügung. Also könnte ich dann z.B. Spätnachmittags und Abends zu Ärzten und Therapeuten und Vormittags verschieden VHS-Kurse besuchen und so Zertifikate sammeln.

Beitrag von iberostar75 17.08.07 - 14:27 Uhr

Vielleicht habe ich doch noch Glück und es klappt noch mit dem Kurs.

Auf der anderen Seite:
Seit 2 Jahren versuche ich ein Zwischenzeugnis zu bekommen - u.a. wegen Mutterschutz, Vorgesetztenwechsel, interne Umstrukturierung.
Obwohl ich es ständig auf verschiedenen Wegen angefordert habe, kommt nichts. Sie sagen, sie würden es machen - aber es kommt nichts.
Hammer hart -oder?

Beitrag von klau_die 17.08.07 - 14:30 Uhr

Du brauchst genau so wenig wie Atteste oder einen Schwerbehindertenausweis - Zertifikate sammeln.

Mensch, Du hast einen festen Job, da gehst Du in einem Jahr wieder hin und gut.
Da fragt Dich doch kein Mensch, was Du in der Zwischenzeit für Deine Fortbildung getan hast!
Genau so wenig wird jemand auf Dich zukommen und nach Deiner Krankengeschichte fragen. Du kannst sagen, dass Du Probleme nach der Geburt hattest und gut. Das geht niemanden was an.

Ich hab so langsam wirklich das Gefühl, ohne dramatische Probleme kannst Du nicht leben, jetzt hast Deine Kur durchbekommen, jetzt malst Du Dir die schlimmsten Szenarien aus, was nach Deinem Erziehungsurlaub wird! Ich denke, Deine Probleme liegen ganz wo anders als in Deinen Rückenbeschwerden und Deiner Gerinnungsstörung. Das ist nicht böse gemeint, aber Deine wichtigste Anlaufstelle sollte ein Psychologe sein!

Gruß

Andrea

Beitrag von bobb 18.08.07 - 13:12 Uhr

"Ich hab so langsam wirklich das Gefühl, ohne dramatische Probleme kannst Du nicht leben, jetzt hast Deine Kur durchbekommen, jetzt malst Du Dir die schlimmsten Szenarien aus, was nach Deinem Erziehungsurlaub wird! Ich denke, Deine Probleme liegen ganz wo anders als in Deinen Rückenbeschwerden und Deiner Gerinnungsstörung. Das ist nicht böse gemeint, aber Deine wichtigste Anlaufstelle sollte ein Psychologe sein! "

das haben ihr schon mehrere gesagt.sie geht nicht drauf ein oder beschwert sich bei urbia,daß sie "menschenverachtende kommentare" bekommt.
wir haben doch schon so einiges von ihr gelesen und es im endeffekt immer das gleiche drama.

Beitrag von klau_die 19.08.07 - 08:03 Uhr

Ja, Ihr selektives Antwortverhalten ist auffallend!

Ich frag mich nur, was sie dann bewegt, immer und immer wieder hier zu posten, so versunken kann man doch gar nicht sein in seiner kleinen Welt?

Beitrag von bobb 19.08.07 - 13:26 Uhr

doch,es gibt menschen,die so versunken sein können!schlimm,aber wahr.

Beitrag von klau_die 19.08.07 - 18:03 Uhr

Ja wahrscheinlich - ich kann solche Dinge immer sehr schlecht nachvollziehen, selbst, wenn ich mich bemühe. Dafür bin ich irgendwie der falsche Typ, zu realistisch....

Beitrag von iberostar75 19.08.07 - 20:13 Uhr

@klau di und bobb

Unterlasst bitte diese Privatunterhaltung in meinem Posting!
Es ging hier um Vergleichswerte U7 und nicht um Eure interne Unterhaltung. Da könnt Ihr Euch doch mailen.

Beitrag von iberostar75 19.08.07 - 20:14 Uhr

Sorry - falsches Forum.
Nicht
Vergleichswerte U7 - sondern Rückkehr nach Elternzeit 3 J. - ohne Fortbildung.

Beitrag von klau_die 20.08.07 - 07:21 Uhr

Sag mal, gehts noch?
Das hier ist ein Diskussionsforum und wir sind schon noch irgendwie beim Thema!
Hausrecht hast Du hier sicher nicht, weil Du die Diskussion eröffnet hast.

Schade übrigens, dass Du so selektiv antwortest!

Beitrag von bobb 20.08.07 - 08:38 Uhr

nach den diversen themen meint sie sicher,daß sie hausrecht hat.
problem nur,daß es ein öffentliches forum ist.

kann man echt nur hoffen,daß sowohl kur als auch nachträgliche therapie erfolgreich sind und sie wieder auf den weg der besserung kommt-in allen richtungen.

wenn ich mir überleg,wie meine tochter reagieren würde,wenn ich so drauf wäre...

Beitrag von klau_die 20.08.07 - 09:45 Uhr

Stimmt :-) dann ist der harsche Ton ja auch okay.

Ich fürchte nur, dass sie ihre Therapien auf die rein körperlichen Probleme beschränkt und den Rest gar nicht realisiert.

Deine Tochter kennt Dich ja auch anders - in diesem Fall ist das wohl "Normalzustand".....

Beitrag von bobb 20.08.07 - 10:34 Uhr

ne,daß sie die psychischen probleme nicht wahrnimmt,merkt man an ihren teils aggressiven antworten.wenn diese probleme da sind,ist es zwar mühsam,vielleicht auch nervig,aber doch kein weltuntergang und vor allem behandelbar.
leider sehen einige menschen solche probleme als so schlimm,daß sie sich nicht dazu bekennen mögen.es wird aber auch leider noch oft verurteilt.ich war magersüchtig und auch in therapeutischer behandlung.war nötig und langwierig,aber doch nicht so dramatisch.

ich finde es erschreckend,daß das verhalten für ihre tochter normalzustand ist.
wenn ich bedenke,daß ich als magersüchtige mein kind gekriegt hätte und es so aufziehen würde,ne,geht gar nicht.da muß schon eine gewisse gesunde(physische und psychische)basis da sein.

Beitrag von klau_die 20.08.07 - 11:18 Uhr

Wir sind uns da einig - sowas ist keine Basis für ne glückliche und gesunde Kindheit.

Bei Dir hat ja irgendwann das Bewußtsein für Deine Krankheit eingesetzt...bevor das passiert, ist ja auch keine Besserung in Sicht.

Beitrag von bobb 20.08.07 - 12:22 Uhr

ja,es hat auch lange gedauert,bis ich mir meine krankheit eingestanden habe.von daher versteh ich sie schon ein wenig.aber sie hat keine sucht,da ist noch ein großer unterschied.und sie muß an ihr kind denken.
bei ihrem auftreten hier im forum(und zuhause wird es sicher nicht anders sein),nehme ich an,daß sie sich noch lange sträuben wird.aber viell.ist die kur ja dafür ein guter schritt und zwar zur erkenntnis,daß sie noch viel mehr zeit und hilfe benötigt und die vor allem dann auch annimmt.

Beitrag von klau_die 20.08.07 - 13:00 Uhr

Ich hab das in der Familie und im Freundeskreis mehrfach mit ansehen müssen, ich weiß, wie lange das dauern kann, selbst die Magersucht zu erkennen....
Das ist als handlungsunfähiger Beobachter ganz schlecht zu ertragen, genau so in diesem Fall hier.
Hoffen wir mal, dass auf der Kur was passiert!