Erster Tag in der Krippe!Wie war es bei euch?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von ramona2405 16.08.07 - 06:02 Uhr

Hallo,

ich möchte gerne wieder neben bei etwas arbeiten und wir haben uns dann für einen Krippenplatz für Aylin entschieden. Ich war immer voller Überzeugung, aber seitdem ich weiß dass sie nun gehen kann und wir den Platz haben, ist mir echt anders.

Ich bin mir so unsicher.....

Erzählt doch mal wie es bei euch war und wie eure Mäuse es geschafft haben. Ich habe nämich Angst dass es recht schwer wird. Ich bin zwar selber Erzieherin und müsste es eines besseren Wissen, aber es ist mein eigenes Kind und irgenwie ist es echt nicht einfach los zulassen auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist.

Ich danke euch schon mal für eure Erfahrungsberichte.......Wie wurde bei euch eigentlich die Eingewöhnung in die Gruppe gemacht?

LG Ramona

Beitrag von sami.flower 16.08.07 - 06:44 Uhr

guten morgen ramona#gaehn

ich kann dic gut verstehen,mir fiel es damals auch wahnsinnig schwer den kleinen in der krippe zu lassen#heul mensch was hab ich manchesmla so geweint#schmoll#hicks

yannick kam mit 6monaten in die krippe,da ich meine ausbildung beenden wollte,was dieses jahr im august so geplant war.

unter eingewöhnung stellte ich mir immer etwas anderes vor und mir uwrden uachandere dinge erzählt wie so etwas abläuft. zum schluss war es bei uns so,das ich yannick den ersten tag für 1stunde brachte. er weinte#heul wahnsinnig als ich ging. das hat mir mächtig weh getan. ich lief dann 1stunde wie blöd in der gegend rum und hatte ein mächtig blödes gefühl. ich wußte garnicht das 1stunde sooooooooooooo lang werden kann#hicks nach dem ich ihn wieder abholen durfte,sagte sie mir das es ganz gut lief. er weinte immer mal wieder aber das sei wohl normal#schwitz da die kinder den geräuschpegel garnicht kennen und so viele andere kinder da sind+ fremde erzieher!

am nächsten tag sollte ich ihn für 2stunden bringen#schock er weinte wieder als ich ging:-( ich bin dann nachhause und hatte so angst den falschen schritt gewagt zu haben. die 2stunden sind so langsam vorbei gegangen:-(

als ich ihn holen bin,sagten sie mir es lief richtig gut! er weinte nur als ich ging und 1-2kurz zwischendurch. ansonsten lag er friedlich unterm spielbogen oder spielte mit den erziehern.

am 3tag sollte er schon zum frühstück kommen und nach dem mittagsschlaf geholt werden#schmoll sooooo eine lange zeit von 8uhr+14uhr! da sagte ich aber das ich das noch nicht kann#hicks ich brachte ihn um 11uhr pünktlich zum mittag und holte ihn nach dem schalfen wieder ab. er weinte wieder wahnsinnig als ich ging. aber als ich ihn holte meinten die damen, er beruhigte sich schnell und weinte garnicht mehr als er da war. das gab mir zum erstenmal ein gutes gefühl.

am nächsten tag war er von 8uhr- 14uhr da und weinte nicht als ich ging,ganz im gegenteil#schwitz er sah zu frieden aus. als ich ihn holte sagte man mir,was wie einen sonnenschein ich doch ahb.er hat garnicht geweint#huepf ich wußte nun es wra der richtige weg. 3tage darauf musste ich wieder in die schule und yannick ab da an regelmäßig in die kita. es viel mir immer noch sehr schwer aber yannick machte sich wohl super. sie sagten immer er ist so pflegeleicht#hicks

mittlerweile liebt yannick die krippe und kann es morgens garnicht abwarten zu den anderen kindern zu laufen#freu das gibt einen als mama natürlich ein gutes gefühl.

ich kann dich wirklich verstehen,denn es ist immer schwer sein kind wo anders hin zugeben auch wennman weiß es ist dort gut aufgehoben#liebdrueck

es tut der kleinen bestimmt auch gut mit anderen kindern zu spielen,gerade jetzt im sommer wo die kleinen viel draußen im sandkasten miteiander spielen:-)


was ich noch sagen wollte,yannick weinte die ersten 3nächte viel und schlief auch nicht mehr durch,so wie iwr es kannten. ewr hat wohl alles im tarum verarbeitet. aber jetzt weint er nicht mehr nachts;-)

deiner maus wirds bestimmt gefallen und dir auch. ich fühle mich viel besser das ich auch mal wieder arbeiten gehen kann und nicht nur mama bin:-)

ich wünsche euch viel spaß in der kita und dir viel spaß beim arbeiten#freu

alles liebe#klee

lg kathi+yannick*31mai2006

Beitrag von sami.flower 16.08.07 - 06:44 Uhr

oooooooh gott ist das lang geworden#schock sorry#hicks

Beitrag von ramona2405 16.08.07 - 06:50 Uhr

Hi,

danke für deinen ausführlichen Beitrag......

ja wenn ich dass dann so lese, kommen mir ehrlich gesagt jetzt schon die Tränen, aber ich denke es wird ihr sicherlich gut tun.....

Ich denke man muss das beste raus machen.....andere sagen halt immer zu mir ja du bist ja auch Erzieherin, aber das kann man nicht mit seinem eigenen Kind vergleichen.....

Ich galube für mich wird die erste Zeit sehr anstrengend werden wenn ich Aylin abgeben werde und die Zeit wo sie weg ist werden zu unendlichen Minuten werden.....

Aber da sind schon so viele durch gegangen da werden wir es sicherlich auch packen.....

DANKE noch mal....sagt dir Ramona und Aylin *18.05.2006

Beitrag von sami.flower 16.08.07 - 06:58 Uhr

ihr schafft das schon#herzlich ich glaube am meisten haben die mamas damit zu tun#hicks. das müsstest du durch deinen beruf ja auch wissen;-)

auch wenn du selber erzieherin bist,verstehe ich deine ängste. es ist so wie du sagst: ES IST DAS EIGENE KIND! da ist es immer etwas anderes.

die kleinen gewöhnen sich aber ziehmlich schnell ein und merken doch das mama immer wieder kommt:-)

du wirst merken wie gut es einen tut auch mal wieder was anderes zu sehen und nicht "nur mama" zu sein:-)

lg kathi

Beitrag von reichanna 16.08.07 - 07:39 Uhr

bei uns wars nicht so schlimm-
maxim war es gewöhnt immer mal bei der einen oder anderen oma zu sein.
da ich ja schon gearbeitet habe als er 3 monate geworden ist.

er ist zum glcük so ein kind- das immer neugierig ist und kinder liebt. und auch so vor fremden leuten/sachen nciht angst hat.

er hatte zwar so ne piens-phase, aber das lag noch mehr daran- das er morgnes schlecht gelaunt ist.
jetzt hat er es kapiert und geht voll gerne hin. und will abends nimmer nach hause.

er ist mit 14 monaten hin- und es war gut- jetzt in den Ferien merkt man so richtig - das ihm der kiga und das Tobben fehlen- ich glaube der wird richtig glücklich sein wenn er nächste woche wieder hin kann.

achja bei uns hat es mit der eingewöhnung länger gedauert- da meine mutter mit ihm hin ist und sie nur 3 tage in der woche konnte.
also die machen ja immer jeden tag ws neues- also erst immer länger dann mal mit mittagessen- und dann auch mit schlafen

nur halt immer montags wird das von freitag wiederholt.

also ich bin voll zu frieden das er schon so früh in kiga ist. er hat in diesen 4 monaten so viel gelernt- man merkt die entwicklung total krass. er wird so schlau und so- ja jeden tag mekrt man ihm an. vorallem sind die so viel draußen und das liebt er überalles- sich dreckig zu machen udn so.

hab auch gemekrt er findet sowieso ältere kinder besser- da er der jüngste ist- auch so mit freunden- da merkt man ältere kinder oder so richtige babys sind für ihn interessanter als gleichaltrige! komisch aber gut

lg anna

Beitrag von caro_22_de 16.08.07 - 08:48 Uhr

Hallo,

also bei uns war's gar nicht schlimm. Emma geht seit ca. 3 Wochen in die Krippe und liebt es. Die Eingewöhnung ist allerdings auch ganz langsam. Zuerstmal bleibt die Mutter die ganze Zeit (erstmal nur 2 Std.) dabei, die Erzieherin schaut sich an, wie das Kind sich in der Gruppe verhält und einfügt. Dann wird darüber gesprochen wie's weitergeht. Und da ich einverstanden war, bin ich beim nächsten Mal 1/2 Std. weggegangen. Und die Zeit wurde dann langsam gesteigert, letztes Mal war sie die ganze Zeit schon alleine dort. Ich bin allerdings noch "auf Abruf", falls was ist und sie sich nicht trösten läßt.
Ich denke, es hat viel mit der Einstellung der Mutter zu tun. Wenn die Mutter Angst oder Probleme hat beim Loslassen, überträgt sich das auch aufs Kind. Ich hab mich für Emma gefreut, daß sie mal rauskommt. Ich kann z.Zt. nicht viel unternehmen und sie musste darunter schon ein bißchen leiden. Daher hat das auch super geklappt.
Du schaffst das schon. Sieh mal: Deine Kleine hat die Gelegenheit mit ganz vielen anderen Kindern zu spielen, neues Spielzeug auszuprobieren und neue Freunde zu treffen. Das ist doch toll! Natürlich muss man sich erst an den Rhythmus und den Lärm in der Krippe gewöhnen, aber im Grunde ist's doch was schönes.

Alles Gute,
Maria & Emma (1,5 Jahre) & Arthur (3 Mon)

Beitrag von blutblume 16.08.07 - 17:15 Uhr

Hallo,

also ich habe wieder mit dem Arbeiten begonnen (30 h), als mein Sohn 9 Monate war. Ab da hat mein Mann ihn für drei Monate betreut und als er fast ein Jahr war, ging er in den Kindergarten.

Am Anfang war das ja nur stundenweise - zur Eingewöhnung. Seit er ein Jahr alt ist, bringe ich ihn morgens um 6:30 in den Kindergarten und hole ihn ca. 14:30 oder 15:00, so wie es geht. Und es bekommt ihm. Ich arbeite inzwischen 32 h.

Ich hatte mit dem "Abgeben" kein Problem, ich hatte mich schon in der Schwangerschaft darauf eingestellt und es auch so gewollt. Die innere Einstellung ist dabei sehr, sehr wichtig. Es war von Anfang an klar, dass ich nicht nur zuhause mit meinem Kind sein kann, ich brauche die Arbeit. Als ich noch in der Erziehungszeit war, habe ich mich richtig darauf gefreut und es nie bereut. So ist es genau richtig, für meinen Sohn, für mich und meinen Mann.

b.