Diabetes?!?

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Beitrag von insomnia79 16.08.07 - 20:54 Uhr

Hallo ;-)

Wie äußert es sich, wenn man Zucker hat?
Ich habe keine SS-Diabetes gehabt und kenne das auch nicht.
Aber seit der Geburt unseres Sohnes habe ich, vielleicht zwei Mal im Monat so ganz komische "Anfälle"
Mir wird wie schlecht, fast schwindlich, ich muss sofort was trinken und am Besten was ganz süßes Essen. Schokolade oder Gummiebärchen helfen z.B gut.
Kann das Diabetes sein?
Ich stille. Aber eigentlich esse ich sehr regelmäßig. Ich habe das Gefühl, ich bin irgendwie ständig am Futtern. Alle zwei STunden esse ich sicher was.
Zudem habe ich auch nicht viel abgenommen. Hatte in der letzten Schwangerschaft neun kg zugenommen, die habe ich sehr bald wieder abgenommen gehabt. Vor der Schwangerschaft unserer Tochter war ich immer um einiges dünner. Gut fünf Kg leichter....

LG Esther mit Lara 2 Jahre, 11 Monate + Mirco 8 Monate

Beitrag von kitty_cat 16.08.07 - 21:04 Uhr

Hallo
Also wenn Du unterzuckert bist, dann füllst Du Dich als ob Du betrunken bist, Du zitterst und Dir ist etwas flau im Magen. Wenn Du überzuckert bist dann möchtest Du trinken, als ob Du richtig toll gerannt bist.
Die SS Diabetes geht meist auch gleich nach der Entbindung weg.
Und mit der Diabetes wirst Du nicht leichter sondern dicker, oder besser gesagt, es ist nachgewiesen, daß die Menschen die mit "Diabetes erkrankt sind" meist dicker sind.
Ich würde erst mal kein Kopf machen. Es hört sich nicht nach Diabetes an, aber laß Dich vom Arzt durchchecken lassen. Mach ein Bluttest da es vielseitig ist, und wenn es auffällig ist dann kannst Du auch OGTT Test machen.
Aber auf jeden Fall bei deinen Beschwerden würde ich eher Wasser trinken vor allem bei dem Wetter und wegen dem Stillen.
Gruß
Marina

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:18 Uhr

Hallo


Ich möchte dir ja nichts vorschreiben aber das was du da erzählst ist falsch.

gruß

Habe seit 15 Jahren typ 1 Diabetes

Beitrag von kitty_cat 16.08.07 - 21:34 Uhr

Hallo
Tja weiß nicht wer mehr erfahrung damit hat. ;-) Meine ganze Familie ist daran erkrankt, sowie auch ich.
Aber was ist denn bittesehr falsch. Wenn Du das schreibst, dann schreibe auch was es ist.
Gruß
Marina

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:40 Uhr

Hallo

der 1 Satz ist in ordnung aber dasmit dem Dicker sein ist nicht ganz in ordnung man wird nur dicker also ich rede nur von typ 1, wenn man üpbermäßig Insulin spritzt.

Wenn ich fragend arf hast du auch Typ 1 da können wir uns ja ausstauchen habe hier noch niemanden getroffen die vileicht auch typ 1 haben.


gruß

Beitrag von kitty_cat 16.08.07 - 22:05 Uhr

Hallo
Ich weiß nicht ob ich in diesem Posting geschrieben habe oder wo anders. Aber bei mir ist noch nicht bekannt ob ich normale Diabetes habe. Ich hatte bei allen 3 SS diabetes. Nach meinen 2 ist es wieder weg, aber diesmal.......... Muß noch dazu sagen mein erstes Kind ist gestorben, damit keine unklarheiten entstehen;-). Ich teste schon seit der entbindung. Und auch jetzt komme ich noch in unterzuckerung, mir ist da ganz schön übel. Aber bis jetzt hatte ich nicht mehr wie 115. Und doch ist es trotz diät bedenklich vor allem wegen der unterzuckerung. Ich fülle auch nicht so. Aber mit der Diät geht das. Ich habe schon die Kartoffel aufgegeben, denn das ist bei mir der Auslöser
Mein Vater ist gerade an Grauem Star operiert worden, war grad auch im KH weil durch die Diabetes seine Herzarterie verängt, hatten schon gedacht es ist Herzinfarkt. Seine Schwester ist auch erblindet als sie noch recht jung war und an Leberversagen durch Diabetes gestorben etc etc. Bei mir steht also die Chance viel zu hoch, daß ich das auch haben werde. ICh wollte eigentlich noch ein Mädchen, aber meine Diabetikologin hat mir geraten keine Kinder mehr zu bekommen, denn mit jeder SS wurde es mir schlechter und die SS komplizierter. Durch ewige Bettruhe bin ich auch 20kg schwerer;-)
Tja das was Du als falsch bezeichnest schreibe ich Dir von meinem schlauen Buch ab.

Gewichtsreduktion steht an erster Stelle der Maßnahmen bei Diabetes, betont Dr. Mirsky. 80 % aller Typ 2 Diabetiker sind übergewichtig. Sie verbringen ihr Leben überwiegend im Sitzen, bewegen sich wenig und essen zuviel. Fettleibigkeit kann dazu führen, daß die Insulinrezeptoren an den Zellen vermindert werden und somit der Zucker nicht in die Zellen gelangen kann, also im Blut verbleibt. Wenn sie übergewichtig sind, können sie durch Diät und körperliche Übung abnehmen und den Blutzuckerspiegel normalisieren. In manchen Fällen genügt laut Dr. Mirsky bereits eine Reduktion des Körpergewichts um fünf bis zeht pfund.


Sport tut jedem Menschen gut. Für diabtiker ist es jedoch besonders wichtig, arme und beine in bewegung zu halten und das Herz zum schlagen zu bringen. Sport kräftigt das Herz, fördert die Kontrolle des Blutzuckerspiegels und verbessert den Kreislauf. Sport senkt den Cholesterin- und Triglyzeridspiegel und erhöht die HDL Konzentration....
Sport soll auch die Anzahl der Insulinrezeptoren auf der Zelloberfläche erhöhen, was die Einschleusung von Glukose in die Zellen durch das Insulin erleichtert. Für einen Diabetiker wirkt sich Sport tatsächlich wie eine Insulindosis aus.


Oh mann ich schreib nicht mehr weiter. Also was ich sagen wollte. Nicht jeder der Fett ist hat Diabetes und auch Dünne haben es. Das wollte ich damit nicht sagen. Die übergewichtigkeit erhöht die Chance daß ein Mensch die Diabetes hat, genau so wie Herzinfarkt, verkalkung der Arterien, etc etc.
Gruß;-)
MArina

Beitrag von papi 16.08.07 - 22:12 Uhr

Hallo

Ja da hast du recht.

Ich kann auch keine Nudelkn essen oder reis da schiesst mein Zucker sowas in die höhe das geht nicht.Ich esse nur noch Kartoffeln das ist das einzige was ich vertrage mit dem zucker nudeln kann ich ja eh nicht essen durch meine Glutenkrankheit.

Kartoffel schmeckt mir gott sei dank.

Bin froh das meine kleine nichts hat und gesund ist.

Alles gute dir noch und das es sich schnell aufklährt was damit dir los ist.
Normal ist es nicht und wenn soviele personen schon in deiner Familie diabetes hatten dann müssen halt die ärzte forchen bis sie die Ursache gefunden haben sowas gibt es doch gar nicht.

Ich bin auch zu 4 verschiedenen ärzten gerannt bis es klar war warum ich soviel durchfall hatte und magen -darm kräpfe dann kam heraus das ich Zöliakie habe heute geht es mir besser dadurch das es erkannt wurde.
Mach den Ärzten druck die sollen ihren arsch bewegen.

alles gute dir

Beitrag von kitty_cat 16.08.07 - 22:23 Uhr

Hallo
Also ehrlich gesagt, gehe ich nicht zum Arzt ;-),#hicks. Ich muß noch dazu sagen, daß ich bereits bei vielen Ärzten war auch im KH und die sagten mir Dein mein OGTT in der ss mit 210 vollkommen normal war. Bis ich zu einem besseren Arzt gekommen bin, war es schon geschehen, mein Kind hat viele problemme gehabt und meine SS war als Risiko eingestuft. Mein Kind ist mit unterzuckerung auf die Welt gekommen und ist dann in Intensiv gelandet.
Aber auch diese Ärztin.......... Sie ist mir zu übervorsichtig. Will nicht näher erklären.
Ich kenne mich inzwischen schon aus. Ich kontrolliere täglich, und habe seit 3 monaten mit Sport angefangen. Wenn ich keinen 120 habe mache ich das selber. Mein Vater hilft mir dabei. Ich muß nur aufpaßen, daß ich nicht bis 11 uhr früh warte mit dem Frühstück.
Gruß
Marina
PS: Sorry daß es bei dir so früh rausgekommen ist. Bis ja noch so jung.......... oh mann

Beitrag von insomnia79 16.08.07 - 21:43 Uhr

Hallo ;-)

Auch dir vielen Dank für deine Antwort ;-)

Ich glaube eigentlich auch nicht wirklich dran. aber ich werde auf jeden Fall mal zum Arzt gehen, wenn er wieder aus dem urlaub zu Hause ist.
Ich habe eben unten auch geschrieben, dass ich bei meinen Eltern war. Mein Vater war nicht da. ER ist krankenpfleger und kennt sich da auch bissle aus.
Meine Mutter hatte dann aber total angst. Ich habe wohl auch bissle gezittert. Und es ging eben weg, nachdem ich Gummiebärchen gegessen hatte. Ich hab mich erst Mal hingelegt, weil mir schwindlich und schlecht wurde.
Meine Mutter hat total die Kriese bekommen, wie ich so nach Hause fahren will und so *g*
Aber dann ging es mir nach ca 10 Minuten wieder gut. Ich fragte halt, ob sie mir Bonbons oder Gummiebärchen oder Schokolade hat *g*

Zugenommen hab ich auf keinen Fall! Natürlich bin ich nicht mehr so schlank wie vor der ersten Schwangerschaft. Aber die fünf Kg hatte ich auch vor der zweiten Schwangerschaft noch drauf ;-) Habe jetzt ca 54 kg.

Aber trinken tu ich sonst eigentlich viel. Ich glaube, 3-4 l sind es mindestens am Tag! Ich trinke sehr viel leitungswasser. Von daher kann ich es nicht sooo genau sagen ;-)

LG esther

Beitrag von kitty_cat 16.08.07 - 22:08 Uhr

Hallo
Ich glaube bei Dir liegt es eher am streß
Aber Du kannst auch zur Apotheke, die meisten können auch Dir es kontrolieren. Aber auch zum HA und ich würde es auf jeden fall raten. Denn sonst machst Du Dir totale sorgen. ABer auch Dein vater kann es testen
Gruß
Marina

Beitrag von insomnia79 17.08.07 - 06:36 Uhr

Guten Morgen ;-)

Ich finde, so viel STreß habe ich nicht. Aber ich denke, wenn man es gewöhnt ist, merkt man es auch nicht so!
Ich werde es auf jeden Fall untersuchen lassen. Vorallem nervt es mich halt auch. Denn wenn dann die Große kommt und was von mir will, kann ich nur sagen: Lara, warte mal, mir ist grad wieder schlecht. Und das sage ich sehr ungerne!
Denn die Große macht sich da mittlerweile auch schon Sorgen, wenn Mama so was sagt ;-)

Mein Vater ist seit drei Jahren zu Hause. Anfangs in Altersteilzeit, jetzt in Rente ;-)
Aber ich hätte ihm halt alles schildern können. Blutdruck haben wir gemessen, der war gut ;-)

LG Esther

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:16 Uhr

Hallo

Da ich selber schon seit 15 Jahren Diabet habe.
Bei mir war es so habe viel getrunken nichts gegessen und viel aufs wc hatte überall auschlag.

Wenn du meinst das dein Kind Diabetes hat dann geh zum Arzt und lass Blutzucker machen, denn damit ist nicht zu spassen.

Bei mir haben die das so spät erkannt das ich schon halb im koma war und die mich sofort mit notarzt wagen weg geschaft haben.

Wie kommst du denn darauf.

Diabetes Typ1 wird meistens vereerbt so war es bei mir eine Oma von mir hatte das.

gruß

Beitrag von insomnia79 16.08.07 - 21:29 Uhr

Hallo ;-)

ERst mal vielen Dank für deine Antwort ;-)

Ich habe eher von mir und nicht von meinem Kind geschrieben.

also, leicht zittern tu ich auch. Ich hatte das letzten Samstag bei meinen Eltern. Meine Mutter war nur da. Sie hatte total angst und meinte, es könnte Diabetes sein.
Ich fühle mich dann auch nicht ganz bei mir.
Aber zugenommen habe ich eigentlich nicht.
Ich bin ca 1,64 m und habe ca 54 kg. Bin also eher schlank.

Aber wenn ich was süßes esse, wird es bald wieder gut. Deshalb dachte meine Mutter eben an Diabetes.

WAs ist Typ 1? Wenn man selbst zu wenig oder kein Insulin bildet?
Und Typ2 heisst dann, dass man zwar insulin hat, dieses aber nicht wirkt, weil die Rezeptoren besetzt sind oder nicht reagieren?

Ich werde auf jeden Fall mal zum Arzt gehen und mit ihm drüber reden. Ich habe zudem auch seit gut 15 Jahren mit den Schilddrüsen zu tun. Ich habe eher daran gedacht. Aber weil ich eben etwas zitterte, mir schwindlig wurde, ich so durst hatte und es besser wurde nach Gummibärchen dachte meine Mutter halt an Diabetes.

LG Esther

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:38 Uhr

Also


Typ 1 Jugend Diabetes genannt

Diabetes ist wenn die Bauchspeicheldrüse ( die langhanschen Inseln)komplett kaputt sind also sie geben kein Insulin mehr ab ich muss mir das Insulin ein Leben lang zuführen.Habe selber eine Insulinpumpe da kannste ja mal googeln dauert sonst zu lange.
Typ 1 taucht überwiegend bei jungen menschen auf oder bei kindern und Babys kann aber auch bei jungerwachsenen sein.

Typ2 Altersdiabetes genannt

Also haben vorwiegen d ältere Menschen wie omas und opas aber in der heutigen zeit haben dies auch die Menschen die starkes Übergewicht haben.

Die bachspeicheldrüse funktioniert noch aber das Insulin das abgegeben wird reicht nicht aus um den Zucker in die muskeln zu transportieren.Meisten wenn eine Ernährungsumstellung ist bei dicken Menschen geht auch der Zucker wieder weg.
Diese Diabetiker nehmen meistens Tabletten müssen in ausnahmen spritzen.
Die Tabletten heissen Mettformin die sind dazu da das die leber nicht so viel zucker ausschwemmt und somit weniger zucker abtransportiert wird und somit weniger Insulin gebraucht wird.


puh das war die kurzfassung

Beitrag von insomnia79 16.08.07 - 21:52 Uhr

Danke! ;-)

So in etwa hatte ich das noch in Erinnerung.
Ich habe bei der FHR Bio als Prüfungsfacht gewählt und habe in der Zeit viel interessantes gelernt, das ich heute noch z.T. weis. Nur natürlich nicht mehr so genau!

Ich selbst werde nächsten Monat 28. Aber so wie ich es in Erinnerung habe, kann man auch durch eine Autoimmunerkrankung Diabetes bekommen. Wenn eben der eigene Körper Antiköper gegen sich selbst bildet und dann eben z.B. die Bauchspreicheldrüse zerstört.
Ich hatte vor meiner ersten Schwangerschaft eine Autoimmunerkrankung. Und zwar in einer ARt Reuhma. Seit der ersten Schwangerschaft hatte ich gar keinen Schub mehr.
Ich hoffe halt, dass sich das nicht jetzt noch verlagert hat....

Aber bevor ich hier jetzt das schlimmste erwarte, lasse ich mich vom Arzt untersuchen ;-)

LG esther

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:56 Uhr

Hallo

Da hast du recht die Schilddrüse ist ja auch eine Autoimmunkrankheit.
Bei mir war zu erst der Diabetes den bekam ichmit 7 Jahren und seit ca. 2 Jahren habe ich die 2 Autoimmunkrankheit Zöliakie das durchmein zucker ausgelöst wurden ist also bzw.bei meinen eigenen Körper.

Ich wünche dir alles gute und drücke dir die daumen das du kein Zucker hast sondern das es nur kreislauf war.

Ich kann mir ein Leben ohne meinen Zucker nicht mehr vorstellen da ich ihn schon so lange habe und es auch nicht anders kenne.

gruß

Beitrag von insomnia79 17.08.07 - 06:43 Uhr

Guten Morgen ;-)

Die Schilddrüse arbeitet bei mir zu viel und setzt zu viel Thyroxin frei. Das ist noch keine Autoimmunerkrankung bei mir gewesen. Aber die sache mit den rheumatischen Schüben.
Mein Körper hat wohl Antikörper gegen mich selbst bebildert und die Gelenke angegriffen. Sie waren Regelmäßig entzündet, das betroffene Gelenk wurde ganz warm (so empfand ich das) dick und ich hatte unheimliche Schmerzen. Wenn ich es im Handegelenk hatte, konnte ich kaum ein Messer halten um mir ein brot zu streichen.

Aber für mich war das ganze auch schon fast normal! Es gehört zu mir dazu. Und ich habe mir halt irgendwann gesagt: du musst lernen MIT der Krankheit zu leben und darfst dich nicht immer nur von ihr nieder machen lassen.
So ging es dann irgendwann recht gut. Musste auch Diät halten. Sollte kein Zucker essen, kein weises Mehl, wenn es geht keine Hefe, dann ging es gut.

Was du hasta ist die Gluteneunverträglichkeit?
Ich habe eine hauswirtschaftliche Ausbildung und hatte sehr viel Ernährungslehre mit Diätik ;-)

LG esther

Beitrag von papi 17.08.07 - 07:56 Uhr

Morgen

Ja genau Glutenunverträglichkeit.
Naja ich selber ernähre mich nicht nach meinen Diabetes da ich eine Insulinpumpe habe kann ich essen wann ich will und was ich will und wieviel ich will, natürlich muss man da auch auf übermengen von zucker verzichten.
Haber ich esse auch gerne mal eierkuchen oder 2 stück Pralinen, das ist aber eher selten.
Bin gerade beim abnehmen da ich in der ss 40 kg drauf gelegt habe 11 kg sind da schon runter hoffe das noch mehr geht.


gruß

Beitrag von bamboo19 16.08.07 - 21:39 Uhr

Hallo!!

Meine kleine Tochter hat Diabetes Typ 1. Vererbt von der Uroma!!

Sie hat gewaltig an Gewicht verloren, hat ewig getrunken und extrem viel Wasser gelassen!! Musste nachts bestimmt 2 Mal das Bett beziehen!!! Und als sie Durst hatte, gab es ein Schluck Traubensaft und sie hat den ganzen Tag gebrochen.

Man hat es bei ihr zum Glück sehr früh gemerkt. Sie kam mit einem Wert von knapp 300 ins KH.

Lieben gruß

Daniela

Wenn Du Dir unsicher bist, lass es testen!!

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:41 Uhr

Hallo


300 mg / dl da muss ich mal umrechen bei mir hat das Blutzuckergerät nicht mehr gemessen es waren über 35,0 mmol/dl

ich rechne das dann mal um

Beitrag von papi 16.08.07 - 21:42 Uhr

Hallo


Habe gerade umgerechnet ich kam mit hi rein also mit 631 mg/dl

Beitrag von yamie 16.08.07 - 23:54 Uhr

mit welchem alter wurde das festgestellt?



lg
yamie+baby 5 mte

Beitrag von supermania 16.08.07 - 22:53 Uhr

Hallo,

bin auch Diabetikerin und stille. Auch als "gesunder" Mensch kannst Du in Unterzucker fallen. Durch das Stillen arbeitet Dein Körper auf Hochtouren. Normalerweise bin ich Insulinpflichtig. Durch das Stillen habe ich im Moment aber so einen niedirgen "Zuckerwert", dass ich selbst bei Sünden wie Kuchen, Eis, Kartoffeln und anderen stark kohlehydrathaltigen Lebensmitteln nicht spritzen muss, da meine Werte "normal" sind.

Kann es sein, dass Du zu wenig trinkst? Mit Trinken meine ich reines Wasser? Wie ist Deine Ernährung aufgebaut?

Das Du weniger abgenommen hast, liegt mit großer Wahrscheinlichkeit daran, dass es die 2. SS war. Der Körper braucht da etwas länger.

Zur Sicherheit lass bei Deinen Hausarzt oder bei einem Diabetologen (brauchst eine Überweisung) einen Zuckertest machen.

LG

Maria

Beitrag von insomnia79 17.08.07 - 06:59 Uhr

Hallo ;-)

Ich trinke eigentlich recht gut. DAss es am Stillen liegen kann, habe ich mir auch schon überlegt.
Nun ja, ich trinke fast nur Leitungswasser, von daher kann ich nicht genau sagen, wie viel ich trinke. Aber ich würde sagen, 3-4 l sind das gut am TAg.
WEnn ich weg gehe, nehme ich immer was zu trinken mit. Ich finde, es gibt fast nichts schlimmeres als durst!

Ich esse recht viel Obst. Am Morgen frühstücke ich eigentlich sofort. Ich kann damit keine STunde warten!
Da frühstücke ich brot mit Marmelade, Honig, Zuckerrübensirup oder Nutella.
Zwischendurch esse ich Obst, mal nen paar Kekse. Am Mittag essen wir nur Brot, Joghurt und Obst oder rohes Gemüse.
Am Abend wenn mein Mann zu Hause ist, essen wir dann warm. Ich koche immer und es gibt immer Salat. Gemüse gibt es nicht täglich, aber eben Salat.
Aber bei mir gibt es auch kein Tag, wo ich nichts süßes esse. Hab einfach zu viel Lust drauf. Schokolade, Eis oder so muss einfach sein ;-)
Ich kaufe dunkles Brot, nicht immer ganz dunkel, aber zumindest ein Mischbrot. so bin ich das schon von Kind an gewöhnt.
Würde nicht sagen, dass wir uns einseitig oder ungesund ernähren. ;-)

DAs mit dem "weniger abgenommen" stimmt so nicht ;-)
Als ich mit unserer Großen schwanger wurde, hatte ich gerade mal 48 kg. Ich fühlte mich oft auch zu dünn. Ich hatte als rheumatische Schübe und sollte deshalb Zucker, Weismehl und wenn es geht Hefe und ungesäuertes, tierisches Eiwes vermeiden (Käse und Joghurt sind gesäuert und ging). Als ich schwanger wurde, hatte ich diese Schübe nicht mehr. Und das blieb, bis auf zwei schwache Schübe zwischen STillzeit und zweiter Schwangerschaft auch so.
Somit habe ich mich natürlich auch nach der ersten Schwangerschaft etwas anders ernährt. Und ich merkte auch, dass ich mich, mit etwas mehr auf den Rippen wohler fühlte und auch nervlich mehr aushielt, als so dünn. Und nerven braucht man mit Kindern ja ;-)
Ich hatte vor meiner zweiten Schwangerschaft dann auch immer so 53, 54 kg und das habe ich jetzt auch wieder ;-)

Ich werde auf jeden Fall mal zum Arzt gehen. Aber irgendwie kann ich nicht glauben, dass es Zucker ist. Aber meine Mutter hatte so Panik, als sie es mal mitbekommen hat. Und sie brachte mich da eigentlich erst drauf ;-)

LG Esther