Bin verwirrt.....hab ein paar fragen

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Forum: Baby

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Beitrag von amitola 16.08.07 - 21:13 Uhr

meine Schwiegermutter war heute mal wieder da und so wie immer nach ihren Besuchen bin ich komplett durcheinander..

Also ich schieß einfach mal los und vielleicht könnt ihr licht ins dunkel bringen:

Ich pucke Fina immer zum schlafen. Sie ist kein Schreikind oder so aber die genießt das .....gepuckt schläft sie schneller, besser und tiefer. Ich mache das wirklich nur abends und wickle sie auch nicht soooo fest. als meine schwiemu das mitbekommen hat war sie ganz entsetzt und meinte man solle Kinder nur bis zu 1 Monat einwickeln. fina ist jetzt fast 7 Wochen alt. Soll ich wirklich damit aufhören?

Ich muss zurzeit Zufüttern und immer nach dem Fläschchen kann es vorkommen, dass sie ein bisschen überläuft. Ich halte das eigentlich für vollkommen normal. Meine Schwiemu meinte aber das sei nicht normal??????

Können Babys im Schlaf an ihrem "Erbrochenen" ersticken? Ich glaube mal gehört zu haben, dass sie automatisch den Kopf zur Seite drehen und das sie das nicht können.....meine Schwiemu meinte sie können im Schlaf ersticken

Ich habe von einer Kinderkrankenschwester den Tip bekommen meiner Kleinen wenn sie im Stubenwagen unruhig ist ein Tuch um den Kopf zu legen so das sie die Begrenzung spürt.....klappt prima. Ich nehme eine ganz dünne Stoffwindel und rahme sozusagen ihr Gesicht damit ein. Ihr gefällt das offensichtlich sehr...nur muss ihc mir da sorgen wegen Erstickungsgefahr machen?

Das hat jetzt zwar nicht mit meiner Schwiemu zu tun..aber ich füttere ja jetzt zu und habe mal zur Probe abgepumpt als die Kleine vom Papa die Flasche bekommen hat. Ihc hab ca 35 min gepumpt beide Brüste und 60 ml rausbekommen. das ist schon sehr wenig, oder?

Sorry fürs bla bla, danke schonmal für die Antworten und einen wundervollen hoffentlich ruhigen Abend

amitola

Beitrag von cathrin1979 16.08.07 - 21:21 Uhr

Immer diese Schwiegermonster #augen

Also:

1. Das Pucken hat Lukas auch geliebt ohne Ende. Und er war auch kein Schreikind ;-) WIr haben das glaub ich so bis zum 3. Monat gemacht, danach hat er sich immer freigewurschtelt. Mein Schwiegerdrache war auch ganz geschockt und hat mich immer daran erinnert, dass es in den rumänischen Waisenhäusern auch so schlimm zugeht :-p

2. Lukas hat nach JEDER Flasche wieder ein bisschen war aufgekoppf. Das ist völlig NORMAL !!! Die Kleinen wissen doch oft noch gar nicht wann genug ist. Und ausserdem ist das oft noch ein Reflex ! Also auch hier klare Absage an die Dame

3. Jedes gesunde Kind, dass normal entwickelt ist, dreht den Kopf beim Spucken zur Seite. Und wenn die Kleinen liegen, dann liegt die Luftröhre über der Speiseröhre und so kann auch normalerweise nichts passieren. Hat Mutter Natur schon klug gemacht ;-)

4. Das mit dem Tuch um den Kopf ... hm, ich denke mal nicht, dass Du das tuch um sie rumbindest und festzurrst oder *LOL* Die Kleinen lieben diese Begrenzung tatsächlich und Du bist ja dabei denke ich ! Also wieder: Klappe halten alte Frau !

5. Zum Stillen und Abpumpen kann ich Dir leider nichts sagen, aber wenn die Kleine eh schon zugefüttert wird, reicht es bestimmt oder nicht ? Die melden sich lautstark wenn sie Hunger haben #liebdrueck


LG und nicht verunsichern lassen. Aber das lernst Du auch noch :-p

Cat & Lukas (* 26.09.2006)
http://engellukas.de.tl/

Beitrag von dragonmother 16.08.07 - 21:22 Uhr

Puck so lange wie deine Maus es zu lässt...sie zeigt dir schon wenn sie es nicht mehr will. Da gibts keine Gränze als die, die dir dein Kind selber zeigt.

Wenn deine Maus mal bissi spuckt ist es kein Problem...nur sollte es nicht im Schwall kommen. Ich hab die erfahrung gemacht das mein Schatz bei Fertigmilch generell bissi mehr spuckt als bei Muttermilch.

Normal können sie nicht dran ersticken weil sie wirklich den Kopf drehen. Würde sie aber am Bauch liegen könnte es gefährlich werden, darum soll man sie Nachts nicht auf dem Bauch schlafen lassen.

Das mit dem Tuch um den Kopf kenn ich auch...hilft super. Wenn du es nur Tagsüber machst, wo du sie e im Auge hast, ist das auch kein Problem...wieder gilt...nicht in der Nacht machen.

Ich bekomm derzeit beim Abpumpen auch nur 60 ml raus, aber dein Baby saugt ganz anders als so ne Maschine und ausserdem löst es auch noch Hormone aus, die dafür sorgen das die Milch besser und leichter fliest.
Wenn du die Milchmenge steigern willst musst du sie ganz oft anlegen, Stilltee trinken (höchstens ein Liter am Tag), Malzbier trinken,...

Lg Steffi * Kilian

Beitrag von bine3002 16.08.07 - 21:23 Uhr

1. Du kannst dein Kind so lange pucken wie es das genießt. Irgendwann wird sie sich von selbst frei strampeln und dann ist der Zeitpunkt gekommen, sie nicht mehr zu pucken... so einfach ist das.

2. Dass Babies mal überschwappen ist völlig normal, weil der Magenpförtner noch nicht richtig schließt. Ich weiß nicht wie lange das gehen kann, unsere Tochter ist aber mit 6 Monaten noch ab und zu mal übergelaufen. Ich habe mir nie Gedanken gemacht, dass das unnormal sein soll.

3. Früher hat man die Kinder nur auf dem Bauch schlafen lassen, damit sie nicht ersticken. Aus dieser Zeit hat deine Schwiegermutter ihr Wissen. Heute lässt man die Kinder aber auf den Rücken schlafen, weil die Gefahr von SIDS geringer ist. Früher war es so, heute ist es anders.

4. Bei einer Stoffwindel eher nicht. Die ist ja sehr luftdurchlässig.

5. Ich kann heute noch pumpen wie ein Weltmeister und bekomme so gut wie nichts. Meine Kleine wird aber immer noch gestillt (13 Monate). Nicht voll natürlich, aber es kommt Milch und ich habe sie groß bekommen. Die Kleinen saugen sehr viel effektiver und außerdem wird der Milchspendereflex ausgelöst, was bei einer Pumpe manchmal nicht der Fall ist. Das ist eine Sache der Psyche.

Beitrag von bina.1988 16.08.07 - 21:24 Uhr

Hallo

Also meine Tochter habe ich bis sie 4 monate alt war noch gepuckt. Dann wollte sie es nicht mehr uns sie schläft jetzt im schlafsack mit dem zuch über den kopf das ahbe ich auch am anfang gemacht mittlerweile kuschelt sie sich in das tucht und nuckelt an einem zipfel. Ich denke du muss keine angst haben das sie erstickt wenn du eine dünne mullwindel nimmst das mache ich auch. Mit dem Appumpen ich finde das ist schon ordentlich als ich angefangen habe mit dem pumoen habe ich auch nicht mehr raus bekommen. Mach dich nicht verrückt.

Liebe grüße Bina

Beitrag von stupsi84 16.08.07 - 21:27 Uhr

Hallo

Zum Pucken kann ich dir leider nichts sagen weil mein kleiner die freiheit braucht.

Ich gebe ihm die flasche und da kommt es ab und zu vor das er überläuft. Das ist ganz normal.

Mein kleiner ist ein Bauchschläfer und das seit Geburt. Wen ich ihm die flasche gegben habe dan laufe ich mit ihm in der wohnung rum bis er beuerchen macht. Dan lege ich ihn auf meinen Bauch und da passiert es das er sich übergibt. Aber er dreht den Kopf automatisch auf die Seite. Und das erbrochene ist ja meistens flüssig.

Mach dich nicht kaputt durch das geschwätz von anderen. Du weisst am besten was deinem Kind gut tut und was nicht. Jedes Kind ist anderst.

Früher hat es immer geheissen das Kind ja nicht auf den Rücken legen wegen Kindstot und heute ist es gerade umgekehrt. Es ändert sich immer alles.

Wünsche einen schönen abend und ich hoffe ich konnte dir einbisschen helfen.

Lg stupsi84 mit Tiziano

http://www.myvideo.de/watch/1985052

Beitrag von kitty_cat 16.08.07 - 21:31 Uhr

Wow so viele Fragen auf einmal, aber dafür ist der Forum auch da.
1) Deine Schwimu ist bala bala genau so wie die anderen. ;-) Aber laß sie halt labern, oder sags ihr daß es Dein Kind ist und Du machst das für das Kind was Dein Herz fürs richtig hällt. Denn mir hat eine kluge frau gesagt. Dein Instinkt ist wichtiger als ärztlicher Rat.
2) Meiner 6,5 Monate mag immer noch was außenrum zu haben. Ich habe einen Stillkissen denn ich außenrum lege (so als Tip wenn Du eins hast) Das mache ich aber tagsüber wenn ich ihn sehe.
3) Na ja mir wäre das pucken lieber als den Tuch auf den Kopf. Ich kenne das, aber finde etwas riskant. In dem Alter wirbeln sie schon mit den händen schon herum und ich weiß nicht.... eine Decke können sie noch nicht aus dem Gesicht wegnehmen
4)Mein Großer hat viel gegessen mit 3 monaten hat er bereits 200-250 ml getrunken und er war auch ein Spuckkind. Es gibt auch solche. Das hat er bis zum 1ten Jahr gemacht bis seine MAgenklappe richtig funktionierte. Und das sie spucken ist ein gesunder natürlicher reflex. Man braucht keine Angst zu haben daß die Kinder zuviel essen, denn dann kommt ja auch ein Teil raus. Aber sie spucken auch nicht nur deshalb. Wenn sie viel Luft geschluckt haben, kommt auch viel raus. Als ich gestillt habe, kamm so viel auf ein mal raus, daß er ständig sich verschluckt hat
5) Die Pumpe saugt nicht so viel ab wie ein Baby. Am besten hats auch funktioniert wenn ich an einer Brust das Kind gefüttert habe und an der anderer abgepumpt. ;-) Habe viel experimentiert. Aber irgendwie merkt die Brust daß ich das Kind dranhatte. Passiert auch daß die Frauen die nur abpumpen plötzlich weniger Milch haben bis es total weg ist.
Sag Deiner Schwimu, daß Du schon eine Hebame hattest und den Rest machst Du nach dem Instinkt.
Gruß
Marina

Beitrag von lisa232 17.08.07 - 00:07 Uhr

Hallo Amitola,

du solltest halt nicht an deine Schwiemu hören, du machst es schon alles ganz toll, du bist ja die Mutti und weisst was zu tun ist. :-)

LG Lisa.

Beitrag von monaeaush 17.08.07 - 07:26 Uhr

"Ich habe von einer Kinderkrankenschwester den Tip bekommen meiner Kleinen wenn sie im Stubenwagen unruhig ist ein Tuch um den Kopf zu legen so das sie die Begrenzung spürt.....klappt prima. Ich nehme eine ganz dünne Stoffwindel und rahme sozusagen ihr Gesicht damit ein. Ihr gefällt das offensichtlich sehr...nur muss ihc mir da sorgen wegen Erstickungsgefahr machen? "

Das mache ich bei Lena auch. Für das Bett haben wir aber inzwischen ein kleines Schmusetuch, das eher wieder vom Gesicht rutscht, falls sie es sich überzieht.
Im Kinderwagen nehme ich das tuch am Kopf als Mützenersatz. Lena mag keine Mützen, da die sich im KiWa auch immer verdrehen. Mit dem Tuch klappt das prima #pro

Wie gesagt, im Bett würde ich auf was kleineres umstellen.

Zum Rest kann ich dir leider nix sagen #gruebel



LG Mona

Beitrag von alinashayenne 17.08.07 - 07:56 Uhr

Hallo!

Lass dich nicht verrückt machen, früher hat man alles anders gemacht. Besonders Schiegermütter meinen dann immer sie müssten sich ejtzt einmischen und wüssten alles besser.

Also, was das Pucken betrifft, - da halt ich ehrlich gesagt selbst nicht viel. Aber ich kenne viele, die das weitaus länger gemacht haben. Würd ich mir nicht vorstellen können, warum du nach einem Monat aufhören müsstest.

Jamie hat am Anfang auch immer was im Gesicht gebraucht. Stoffwindeln sind doch sowieso so luftdurchlässig. Das machen viele Kinder, da müsste es schon ziemlich blöd zugehen, dass da was passiert. Jamie hat auch oft ein Schmusetuch benutzt - habs ihm aber wenn er tief geschlafen hat, meistens zur Seite gelegt.

Das mit dem Erbrechen. Theoretisch glaub ich können auch Erwachsene dran ersticken, aber nachts wie du schon sagtest, drehen sich Babies automatisch zur Seite,- sonst würde man uns auch nicht empfehlen, die Kleinen auf den Rücken zu legen.

Mit dem Stillen kann ich leider nichts sagen, weil ichs nie gemacht habe...

Hoffe ich konnte dich trotzdem ein wenig beruhigen. Einfach nicht verrückt machen lassen. Die eigenen Instinkte können oft mehr als wir denken.

Liebe Grüße
Nina mit Jamie (*01.11.2006)