Uniklinik Frankfurt wer hat da entbunden?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von monni1981 17.08.07 - 11:54 Uhr

Hallo,
Wer hat sich in Uniklinik Frankfurt entbunden? Wie war es dort, die Hebammen, Ärzte und Wochenbett?

lg

Beitrag von kati543 17.08.07 - 11:56 Uhr

Ich bin erst hier her gezogen. Aber die Meinungen der Frauen die ich gefragt habe, war niederschmetternd. Nach Meinung derer und meiner FÄ ist nur das Bürgerhospital und Bad Soden einigermaßen akzeptabel.

Beitrag von diejulimaus 17.08.07 - 12:06 Uhr

Ich hab' das Gleiche gehört, also nichts Gutes. Ich ziehe jetzt zwar bald aus Frankfurt weg, aber ich hätte gerne im Geburtshaus Frankfurt entbunden. Liegt aber nicht jedem... Ansonsten hat eine Freundin von mir auch im Bürgerhospital entbunden und war sehr zufrieden.
LG, Juli

Beitrag von joel15 17.08.07 - 12:11 Uhr

Hallo Monni1981,

schau Dir doch die Krankhäuser selber an und mach Dir selbst ein Bild. Bei mir war es auch so das meine FÄ mir absolut von dem Krankenhaus abgeraten hat, für das ich mich entschieden habe. Ich bin trotzdem dabei geblieben und bereue es kein bißchen, die Hebbamen und FÄ waren total lieb und einfühlsam und auch auf der Wöchnerinnen Station waren die Schwestern sehr hilfsbereit. Überleg Dir welche Kriterien für Dich wichtig sind z.B. Kinderklinik, OP für den Notfall u.s.w.
und entscheide dann. Wenn Du die Möglichkeit hast gehe zu einer Infoveranstaltung.

Beitrag von viviane74 17.08.07 - 13:54 Uhr

Hallo,

ich habe meinen Sohn letztes Jahr in der Uni FFM entbunden und werde jetzt wieder dort entbinden....War eigentlich sehr zufrieden gewesen.Die Ärzte waren super, die Krankenschestern nett. Hatte zur Geburt eine Hebamme, die Ihren Job zwar sehr gut gemacht hat, aber wir waren uns einfach nicht sympatisch.....kann ja mal vorkommen. Die haben aber 16 Hebammen im Schichtdienst, und wen man erwischt weiss man nie so recht. Da ich am Freitag Abend entbunden habe und die Stillberaterin übers WE nicht da war, habe ich sie erst am Mo kennengelernt.Das war ein bissi schade, weil ich durch meine Flachwarzen Beratung gebraucht hätte....aber die Damekam dann gleich Mo Morgen vorbei. Mir war eben auch wichtig, dass eine Kinderklinik dabei ist, falls dem Kleinen was ist, dass es nicht wo anders hinkommt als ich. Schau dir die Uni einfach mal an. Die haben 2 x im Momant Infoabende mit Kreissaalbesichtigung etc. und mach dir selbst ein Bild.

Alles Gute

Viviane mit Maurice *13 Monate* und Boy 30. SSW

Beitrag von iberostar75 27.09.07 - 14:47 Uhr

Hallo!

Ich habe im September 2005 in der Uniklinik FFM entbunden - Risikoschwangerschaft - Risikogeburt und schlußendlich auch Risikowochenbett.

Ich fand es vom Informationsfluss sehr schlecht. Obwohl es mir am Tag nach der Geburt als Riskopatientin sehr schlecht ging, kam es mir vor, als würde man mich nicht richtig ernst nehmen.

Das Ende vom Lied: Ich erlitt einen schweren cerebralen epileptischen Krampfanfall aufgrund einer Medikamentenunverträglichkeitsreaktion. Intensivstation - 2 Wochen Klinik. Heute noch 2 Jahre nach der Geburt leide ich sehr an den Folgeschäden und muss in 2 Monaten in ein Sanatorium.

Meine Tochter war auch krank - eigentlich schon unter der Geburt. Im Nachhinein haben wir erfahren, wie schlecht es ihr eigentlich ging. Ganz schlechter APGAR, grünes Fruchtwasser, usw. Sie war 1 Woche in der Intensiv-Kinderklinik. Und das nach einer zügigen Spontangeburt in der 41. SSW. - eigentlich voll fertiges Kind - unter der Geburt und im Wochenbett krank geworden. Genau wie die Mutter.

Mit der Kinderklinik waren wir zufrieden.

Aber ich würde dort nicht mehr entbinden.

Wenn Du keine Risikoschwangerschaft hast, würde ich z.B. ins Bürgerhospital gehen.

Alles Gute
iberostar75