Hilfe! Urlaubstage sollen gestrichen werden!!! Urlaub schon bezahlt!!

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von avril21 17.08.07 - 14:00 Uhr

Hallo zusammen


Folgendes Problem.
Wir haben im Januar 2007 für September 2007 (für 14 Tage)
Urlaub gebucht. Mein Freund hat gleich im Februar/März´06
einen Urlaubsantrag gestellt und ist damit persönlich zum
Chef gegangen um ihn unterschreiben zu lassen.
Der Chef hat unterschrieben. Dummerweise hat mein Freund
bei den Urlaubsantrag einen Fehler gemacht, er hat 4 Tage
zu viel angerechnet, das WE 2x mit drinne.
Also musste er es noch mal ausdrucken und hat es der Sekretärin
weiter gereicht. Er Antrag war ja schon genehmigt...
Dann musste er noch mal um 2Tage nach vorne verlängern,
da wir uns im März entschieden haben, das wir an dem Freitag
vor dem Urlaub heiraten wollen. Die 2 Tage extra wurden auch
zugesichert. Nun ist es so. Gestern gab es eine riesen Diskussion,
angeblich ist der Antrag verschunden und "NIEMAND" weis
beschied das wir im Sept im Urlaub sind. Der Urlaub ist schon
komplett bezahlt, außerdem sind es ja quasi jetzt die Flitterwochen.
Jetzt hat der Chef das Angebot gemacht, das er
am Tag vor und während der Hochzeit frei bekommt und dann
"muss" er wieder arbeiten gehen. #schock :-[
Ganz ehrlich?? Bin bin am durchdrehen #augen :-[ :-[ :-[
Ich bin der Meinung das es Absicht war das der Antrag
verschunden ist. Er ist Softwareentwickler.
Das jetzige Projekt ist zu 95% fertig, ist in der heißen Phase
und der Chef hat Angst das es bis zum Urlaub (also in 4 Wochen)
nicht fertig ist und macht Druck.
Jetzt hat er schon sogar mit Arbeitsgericht gedroht...
Das Verhältnis zwischen meinem Freund und Arbeitgeber
ist in meinen Augen sichtlich gestört.
Wir möchten uns den Urlaub, unsere Flitterwochen,
nicht nehme lassen, gerade auch unser kleine (6 Jahre)
freut sich sehr darauf. Welche Chance haben wir?
Wenn der Urlaub nicht noch mal genehmigt wird, was
er ja eigentlich schon ist, und wir gehen trotzdem ist es glaub ich
unerlaubtes wegbleiben der Arbeit oder so.
Wie ist es dann mit einer Kündigung?
Der Chef hat den Antrag unterschrieben, das Blatt Papier
laut Chef existiert nicht, bzw. hat nach seiner Meinung nie
existiert. Wenn er den nicht unterschrieben hätte, hätte mein
Freund niemals nicht die Anzahlung im März für den Urlaub
gemacht!!
Wenn es wirklich hart auf hart kommt, wie ist es dann?
Hat er dann seinen Job los?
Hat er vor dem Arbeitsgericht eine Chance?
Wir würden kein ALG1 bekommen, sondern gleich Hartz 4,
weil der Lohn zu niedrig ist.
Er ist jetzt in 2 Wochen genau 1 Jahr dort angestellt.
Hat übrigens seit Dezember 2006, 160 (!!) Überstunden
gemacht, wird dort aber nur runter geputzt und der
Chef besaß auch gestern noch die Frechheit und hat
Wochenendarbeit gefordert, plus Überstunden.
Mein Freund kann es an Hand 2 eMails nachweisen.
Ich hab so ein Hals!!! Der kleine hat seit Dezember quasi nur
noch ein "Wochenend Papa" und von unserer
Beziehung brauchen wir erst gar nicht sprechen, die bleibt durch
die viele Arbeit auch auf der Strecke.
Was sollen wir tun?? Brauche DRINGEND Rat.
#danke fürs #bla#bla#bla und für die Antworten.


LG Avril

Beitrag von goldtaube 17.08.07 - 14:51 Uhr

Da der Urlaub schon genehmigt war und ihr daraufhin schon gebucht habt, muss er den Urlaub auch weiterhin genehmigen. Er muss allerdings nicht von der damaligen Genehmigung abweichen.

Im ersten Moment sitzt aber der Arbeitgeber am längeren Hebel. Lässt er nicht mit sich reden, solltet ihr unverzüglich zu einem Anwalt gehen. Der kennt sich mit der rechtlichen Seite auch genauer aus und vielleicht wirkt ja ein Schreiben vom Anwalt beim Chef wahre Wunder. Wenn nicht, dann könnt ihr vermutlich euren Urlaub so oder so knicken. Denn bis das vor Gericht geht usw. dauert.

Hat er dort einen Job über 400 Euro? Wenn er in den letzten zwei Jahren mind. 12 Monate versicherungspflichtig (über 400 Euro) beschäftigt war, dann hat er Anspruch auf ALG I. Wenn er vor diesem Job schon woanders beschäftigt war, was auch in die zwei Jahre fällt, dann zählt das noch dazu und die Bezugsdauer vom ALG I erhöht sich entsprechend.

Beitrag von avril21 17.08.07 - 15:25 Uhr

Danke für deine ausführliche Antwort.

Ja, er hat einen Vollzeitjob, im Arbeitsvertrag steht 40 Stunden wöchentlich.

ALG 1 können wir definitiv knicken. Die selbe Situation hatten
wir 2005/2006. Auch einen Job, kein Arbeitsvertrag, weil der
Chef sich geweigert hatte einen zu machen, das Gehalt war
ausgehandelt, wäre gutes Gehalt gewesen, dann der
große #schock beim ersten Gehalt. Ganz anderes Gehalt,
monatlich weniger wie 1000€, 530€ Warmmiete,
Personen im Haushalt: 2 Erwachsene, 1 Kind.
Hartz 4 Antrag gestellt, wurde abgeleht.
Nach 9 Monaten haben wir vom AA erfahren das uns die
Hartz 4 Stelle betrogen hat, wir sind vor dem Sozialgericht
gegeangen und haben Hartz 4 nachträglich bekommen.
Haben also unter Hartz 4 Niveau gelebt.
Jetzt hat er mehr oder weniger zum glück einen anderen Job.
Der ganze Scheiß den wir hatten, fängt aber hier genauso
wieder an :-[ Das ist pure Ausnutzung!!!

Anwalt, schön und gut, können wir aber nicht bezahlen.
Ich habe mich jetzt dazu durchgerungen am Montag
zum Amt zu gehen und einen Antrag auf Hartz 4 zu stellen.
Werden wir auch als Aufstockung bekommen, weil
sein Gehalt auch leider in diesem Job zu niedrig ist.

Den Urlaub können wir uns nur Dank der Nachzahlung von Hartz
4
leisten. Wenn wir das nicht bekommen hätten, das Geld zurück
gelegt hätten, gäb es keine Flitterwochen.

Ich bin sooo unendlich sauer :-[ :-[ :-[
Wie kann man die Mitarbeiter nur so behandeln?? #augen

Beitrag von goldtaube 17.08.07 - 16:15 Uhr

Sobald er die 12 Monate voll hat, hat er Anspruch auf 6 Monate ALG I. ALG I ist eine Versicherungsleistung und Voraussetzung ist eben, dass man in den letzten 24 Monaten mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein muss. Und das ist er mit einem Vollzeitjob. Also sollte er gekündigt werden, hat er in jedem Fall Anspruch drauf. Es sei denn er hat die Kündigung selber verursacht oder er kündigt selber, dann gibt es eine 3 monatige Sperre.
Wenn er davor auch schon einen Job hatte, wie du schreibst und das in die letzten 24 Monate fällt, dann kommen die Monate noch dazu und sein Bezug von ALG I verlängert sich entsprechend. Ob ein Arbeitsvertrag vorlag oder nicht ist egal. Auch ein mündlicher Arbeitsvertrag gilt. Und vor Gericht hat man sogar gute Chancen, wenn irgendwas ist und es liegt nur ein mündlicher Vertrag vor, da man eher zu Gunsten des Arbeitnehmers entscheidet. Denn ein Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet einen schriftlichen Vertrag zu machen und zwar spätestens 2 Monate nach Arbeitsbeginn.

Wenn er damals auch schon 12 Monate mind. gearbeitet hat, hätte er damals schon Anspruch auf ALG I gehabt. Und wieviel Gehalt eingegangen ist konntet ihr ja durch Kontoauszüge bzw. Gehaltsabrechnungen nachweisen. Ein Arbeitsvertrag ist wie gesagt nicht von Nöten.

Bei der ARGE wird man euch da jetzt auch nicht helfen können, da er den Job ja noch hat. Wenn ihr aber schon jetzt mit seinem Gehalt unter eurem ALG II Bedarf liegt, könnt ihr natürlich ergänzend ALG II beantragen.
Sollte er den Job verlieren, muss er einen ALG I Antrag stellen, da diese Leistung vorrangig vor ALG II ist.

Zum Anwalt könnt ihr schon gehen. Einfach zum Amtsgericht gehen und einen Beratungshilfeschein beantragen. Ihr müsst nur euer Einkommen nachweisen und die schauen dann ob ihr den bekommen könnt. Dann zahlt ihr nur 10 Euro für den Anwalt. Sollte es zur Gerichtsverhandlung kommen, könnt ihr Prozesskostenhilfe beantragen. Da wird dann geschaut ob die Chancen gut sind, dass ihr gewinnt und dann wird die Prozesskostenhilfe genehmigt.

Beitrag von avril21 17.08.07 - 18:23 Uhr

Danke für deine nochmalige ausführliche Antwort.
Scheinst dich ja auszukennen. ;-)

Das mit den Anwalt ist ne gute Idee, muss man aber bestimmt
dafür ALG II bekommen, oder?

Also ALG II als Aufstockung würde uns bei den momentanen
Gehalt zustehen. Das ist natürlich dann vorbei wenn wir in
4 Wochen verheiratet sind, da er in eine andere Steuerklasse
kommt und er mein halbes Kind abbekommt und das sind
ca. 300€ mehr. Aber da wir auch mit dem AA etwas Probleme
haben, da die bei mir Mist gebaut haben und ich evtl.
was nachzahlen muss, kann ich für diese Zeit rückwirkend
ALG II beantragen. Allerdings schneiden die sich damit ins eigene
Fleisch, da wir AGL II als Aufstockung bekommen würden und den
Kindergartenplatz auch noch vom JA übernommen werden muss.
Den KIGA Platz zahlt mein Freund auch aus eigener Tasche,
den bekommen wir nicht finanzier.

Beitrag von goldtaube 18.08.07 - 10:22 Uhr

Für den Beratungshilfeschein muss man kein ALG II bekommen. Ihr müsst nur nachweisen, dass ihr wenig Einkommen habt.

Wenn er noch nicht seinen maximalen Einkommensfreibetrag erreicht hat, dann kann es sein, dass ihr trotz der 300 Euro mehr ALG II ergänzend bekommen könnt.

Beitrag von avril21 19.08.07 - 00:02 Uhr

Das können wir sehr gut nachweisen.

Nach der Hochzeit müsste man einfach mal sehen wie es
finanziell ist, aber wir gehen davon aus, das wir sein
maximalen Einkommensfreibetrag erreicht haben.

Danke für deine Antwort. :-D

Beitrag von summer3103 17.08.07 - 15:07 Uhr

Hi,

oh je, hatte Dein Partner denn keine Kopie seines unterschriebenen Urlaubsantrages bekommen??? So etwas habe ich bisher in allen Jobs erhalten... #kratz

Ansonsten muss Dein Partner jetzt wohl noch mehr Ueberstunden einlegen, damit das Projekt auch wirklich fertig wird! Moeglicherweise genehmigt sein Chef ihm dann den Urlaub?

Druecke die Daumen #pro#klee#pro


LG,

Summer.

Beitrag von avril21 17.08.07 - 15:13 Uhr

Danke erstmal.
Nein, das war ein großer Fehler, er hat keine Kopie bekommen.
Wieviele Überstunden soll er denn noch machen?? #augen
Er ist ja die ganze Zeit nur noch auf der Arbeit und kaum noch
zu hause. Wir reden heute abend nochmal und ich hoffe das er sich
was neues such. So darf man nicht mit sich umspringen lassen!!

Beitrag von klau_die 17.08.07 - 17:43 Uhr

Hi,

Ihr legt es wegen des Urlaubes aber jetzt nicht auf ne Kündigung an, oder?
So ganz glatt ist das ja auch nicht gelaufen, Ihr habt ja zwei Mal geändert und dass Dein Freund sich die Bestätigung nicht kopiert hat, ist seine eigene Dusseligkeit.

Ich meine auch, dass Urlaub aus betrieblichen Gründen auch relativ kurzfristig vom AG verweigert werden kann. Allerdings ist es in unserem Unternehmen dann so, dass evtl. Stornogebühren (die man nachweisen muß) vom Arbeitgeber getragen werden müssen.

Wenn ein wichtiges Projekt gerade in der Endphase ist, kann ich seinen Chef schon verstehen, da gibt es bei uns auch Urlaubssperren und Dein LG hat ja keine schriftliche Zusage.
Ein Fernbleiben von der Arbeit wäre somit als unentschuldigtes Fehlen zu werten, was ein Kündigungsgrund ist. Diese Kündigung hätte dann wiederum eine 3Monatige Sperre beim ALG zur Folge.

Ganz ehrlich - ich würde in der heutigen Situation nicht wegen eines Urlaubes, den ich mir eigentlich sowieso nicht leisten kann, meinen Job riskieren. Sucht einen neuen Job, dann kann Dein LG immer noch wechseln und dann könnt Ihr auch in Urlaub fahren.

Gruß,

Andrea

Beitrag von avril21 17.08.07 - 18:14 Uhr

>Ihr legt es wegen des Urlaubes aber jetzt nicht auf ne Kündigung an, oder?
Zur Not, hm... ich weis es nicht...
Ich finde es eine Bodenlose Frechheit :-[ denn der Urlaub war ja
genehmigt. Wenn das Projekt angeblich wirklich so
"wichtig" wäre, warum darf dann sein Kollege in den Urlaub gehen?
Der ist jetzt auch schon 2 Wochen weg! Echt komisch das ganze #augen

Sein AG würde niemals nicht die Stornogebüren übernehmen, bin
ich mir ziemlich sicher!! Nachweisen ist kein Thema, können wir.

Wir haben bisher auf sooo unendlich viel verzichtet.
Das einzigeste was wir uns leisten können, ist der Urlaub.
Weil der Urlaub auch so viel an Geld zieht, haben wir auf
andere Sachen verzichtet. Z.B. Haben wir keine Küche in
der Wohnung da wir wieder ausziehen wollen/müssen
aus gesundheitlichen Gründen. Wir haben gesagt, okay
keine Küche dafür der Urlaub. Unabhängig davon ist es das letzte
Jahr in dem wir außerhalb der Saison fliegen könne, wo es nicht
ganz so viel kostet wie die hauptseison, da unser kleiner
ab nächstes Jahr in die Schule geht. Wir können ihn ja nicht
2 Wochen aus der Schule draußen lassen. Ist ja auch strafbar...

Hoffe du kannst mich etwas verstehen...

Beitrag von klau_die 18.08.07 - 09:14 Uhr

Nee, das verstehe ich nicht im Geringsten, sorry.

Ihr fahrt in den Urlaub und verzichtet dafür auf ne Küche?
Mensch, Ihr habt ein Kind! Wie soll der Kleine denn leben, in ner halbeingerichteten Wohnung, wegen 2 Wochen Urlaub???

Und wie wollt Ihr die Urlaubszusage nachweisen, ohne Kopie der Bewilligung?

Du hast sowieso ganz merkwürdige Ideen, weder unentschuldigtes Fehlen bei der Arbeit, noch ein Kind aus der Schule nehmen aus diesem Grund stünden für mich überhaupt zur Debatte! Wie alt seid Ihr denn?

Gerade, weil Ihr Euch nichts leisten könnt und so knapp seid, kann ich diese Sache nicht verstehen! Ne Küche wäre sicher ne sinnvollere Investition und aus Geldmangel eben ein paar Tagesauflüge mit dem Kleinen ins Freibad/Baggersee!

Es gibt soviele Arbeitslose heute, die überhaupt keine Chance haben, da rauszukommen, da kann ich Eure Gründe, seinen Job zu riskieren, echt nicht verstehen. Ihr könnt doch nicht mutwillig ALGII beziehen wollen! Und wovon lebt Ihr dann nach Eurem Urlaub während der 3monatigen Sperre? Ach ja, es gibt dann, wenn man genügend bettelt, Lebensmittelgutscheine....

Weißt Du, wir arbeiten beide seit unserem Schulabschluß, Ausbildung, dann übernommen im Betrieb, das ist jetzt fast 20 Jahre her. Verdienen immer noch relativ gut, auch wenn es bei VW in den letzten Jahren gewaltige Einbußen gab. Ich weiß gar nicht mehr, wann wir das letzte Mal im Urlaub waren, ich denke mal, vor 10 Jahren (14 Tage Ferienhaus in Dänemark) - soll ich jetzt meinen Job hinschmeißen, ne Abfindung kassieren und die auf den Malediven verbraten? Dann ALGII beantragen, wenn die Kohle weg ist, weil es ja irgendwelche Doofen gibt, die für mich mit arbeiten und brav ihre Steuern zahlen?

Sorry, aber ich kanns echt nicht nachvollziehen, Ihr habt Verantwortung für ein Kind!


Beitrag von avril21 18.08.07 - 23:57 Uhr

Auf eine Küche verzichten wir weil wir sowieso hier ausziehen.
Wir haben ja alles an Möbeln, Geschirrspülmaschine,
Herd mit Backofen und Abwaschbecken...
Ist halt nur nicht eingebaut, da wir kein Geld in eine Wohnung stecken
wollen in der wir eh nicht mehr lange bleiben.
Es hat sich übrigens zu zugespitz das er morgen eine
Bewerbung an andere Firma schreibt die gerade Leute suchen.
Er hat vor einen "fliegenden" Wechsel zu machen ohne in
die Arbeitslosigkeit zu fallen. Und wenn er genommen wird,
arbeitet er bis Mitte Dezember bei der jetzigen Firma, nimmt dann
den Resturlaub und fängt in der anderen Firma am 02.01.2008 an.
Hoffe nur das es klappt.
So wie es jetzt aussieht müsste er sich sowieso was neues suchen.
Zwischen den einem Chef und mein Freund gibt es zu viele
Missverständnisse, Reibereien, etc...

Beitrag von klau_die 19.08.07 - 06:53 Uhr

"Wir haben ja alles an Möbeln, Geschirrspülmaschine,
Herd mit Backofen und Abwaschbecken... "

Und das steht im Keller rum, weil Euch der Aufbau zu teuer ist oder wie ist das zu verstehen? Wie lebt Ihr denn dann, habt Ihr bereits nen neuen Mietvertrag?
Sorry, das kann ich alles nicht nachvollziehen - selbst, wenn Herd und Spüle nicht selbst angeschlossen werden könn(t)en, die Welt kostet das doch nicht! Wie kochst Du denn?

Was Neues suchen ist ja okay aber selbst, wenn die Firma ihn nimmt und der Wechsel klappt, ist Euer Urlaub damit ja eh nicht gerettet! Unentschuldigtes Fehlen ist meines Wissens ein Grund für ne fristlose Kündigung.

Gruß,

Andrea