Fragen wegen Kiss Syndrom

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Beitrag von fantasygirl 17.08.07 - 22:16 Uhr

Hallo,

da ich manche Probleme mit meinem Bärli habe und mir nun die Seite des Kiss syndroms angeschaut habe, frage ich mich ob er das haben könnte.

Zur Erklärung:
Sohn bei 41+0 geboren, sehr sehr viel geschrien grundlos, noch heute manchmal(6Monate alt)
viele Punkte würden zutreffen, aber ich bin mir trotzdem unsicher, mir konnte bisher keiner helfen.
mein kleiner mag auch nicht Auto fahren oder im Kinderwagen sein, auch nicht im Sportwagen nun!
Aber sobald er auf dem Arm ist, strahlt er meistens.
Aber trotz allen schwierigkeiten ist er so pfiffig und schnell.
er konnte mit 2monaten sich drehen, nur über eine Seite schon bald darauf ist er durch die Wohnung gerollt. Nun sitzt er schon, krabbel und robbt seit ca.3wochen.

Was sagt ihr dazu, sind welche da bei denen man das auch festgestellt hat, durch was?
Was und wie hat man das behandelt und wie lange?

Würde mich über alle Antworten und erfahrungen freuen, bitte

Danke liebe Güße K.

Beitrag von mitzl 17.08.07 - 23:04 Uhr

Hallo,

ich würde auf jeden Fall zu einem Arzt fahren, der auf KISS-Syndrom behandelt. Du findest eine Ärzteliste auf www.kiss-kid.de. Wenn nichts ist, dann bist Du zumindest beruhigt und wenn der Kleine ein wenig KISS hat, dann ist es schnell ausgerenkt.

Meine Kleine hatte KISS-Syndrom, was wir aufgrund ihrer Schiefhaltung vermutet hatten. Außerdem schrie sie viel und benutzte nur eine Körperhälfte.

Wir waren erst beim Osteopathen, was aber zunächst nicht den vollen Erfolg zeigte. Deshalb war ich noch beim Orthopäden. Den hatte ich von der kiss-kid-Seite und der war wirklich super. Er hat eine ausführliche Anamnese gemacht, geröntgt und dann die Kleine mit Impulstherapie behandelt, was nur einen kurzen Moment dauerte. Dabei gibt der Arzt dem Bindegewebe, das den Atlaswirbel hält, einen Schubs - so habe ich das verstanden. Bei meiner Physiotherapeutin wird die Kleine osteopathisch nachbehandelt, was mittlerweile bombig gute Erfolge nach sich zieht. Sie macht richtiggehende Entwicklungssprünge.

Also ich kann nur empfehlen, dem nachzugehen, auch wenn nichts ist, ist eine osteopathische Behandlung eine Wohltat für die Kinder :-)

Beitrag von tonip34 17.08.07 - 23:28 Uhr

Hallo, was auffaellig ist , das er schon mit 2 Monaten gedreht hat, das erfolgt in diesem Alter meist nur ueber eine Ueberstreckung, das normale drehen sollte so aussehen das die Kleinen erst das Becken anheben und sich dann auf die Seite rollen . Mit 8 Wochen habe ich das noch kein Kind machen sehen,ABER in der Ueberstreckung wie Kiss Kinder es haeufig machen klappt das "drehen" schon frueher.
Wuerde das mal abklaeren lassen.


lg Toni Osteopathin