Erfahrung mit Kindergarten mit 2,5 Jahren

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sunflower.1976 18.08.07 - 13:50 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist 26 Monate alt und ich bin eigentlich im Kleinkind-Forum.
André ist für Januar, also mit 2,5 Jahren für den Kindergarten angemeldet. Ich bin danach noch in Elterzeit bis zu seinem 3. Geburtstag. Aber ich muss mir bis dahin einen neuen Job suchen. Bei meinem alten AG kann ich nur in Vollzeit arbeiten und das möchte ich nicht. Daher wäre es gut, wenn ich ein bißchen Zeit habe vor Ende der Elternzeit.
André spricht aber für sein Alter noch extrem wenig, aber er vesteht aber alles sehr gut (das lassen wir demnächst nochmal abklären). Er ist im Umgang mit anderen Kindern eher zurückhaltend. In einer kleinen Gruppe spielt er sehr gerne mit anderen Kindern, in einer größeren Gruppe auch sehr oft alleine.
Im Moment geht er zwei Mal in der Woche für je 2,5 Stunden in den Vorkindergarten. Das ist bei uns ein Angebot der Familienbildungsstätte und es sind 13 Kinder zwischen 2 und 3 Jahren in der Gruppe.
Dort gefällt es ihm sehr gut und es gab keinerlei Probleme bei der Eingewöhnung. Beim zweiten Mal wollte er direkt die ganze Zeit alleine dort bleiben.

Nun bin ich aber trotzdem am zweifeln, ob der Kindergarten-Start mit 2,5 Jahren gut für ihn ist. Er wäre dort in einer "normal großen" Gruppe mit ein oder zwei weiteren Kindern unter drei Jahren.

Klar, ich werde ein Termin im KiGa vereinbaren und sprachlich kann sich noch alles verändern.

Mich würde aber Eure Erfahrung interssieren!
Wie lief der (frühere) KiGa-Start - vor allem bei Kindern, die eher zurückhaltend sind und ggf. auch noch wenig sprechen?
Wie gefällt es Euren Kindern im Kindergarten?

LG Silvia

Beitrag von domimaus 18.08.07 - 14:03 Uhr

Hallo Silvia!
Meine Kleine ist mit 2 Jahren und 1 Woche in den Kiga gekommen. Sie ging von 8-12 und das auch von Montag - Freitag. Damals gab es bei uns noch keine Gruppe für die Unter-3-Jährigen, also kam sie in eine ganz "normale" Gruppe. Das hat geheissen, die Gruppengröße lag bei so ca. 20 Kindern. Unser Kindergarten hat allerdings spezielle Angebote für die "Kleinen" angeboten.
Meine Kleine ist auch eher zurückhaltend, und beobachtet sehr viel. Sie sprach auch sehr wenig, wobei sie alles verstanden hat. Inzwischen ist sie 3,5 Jahre und geht Montag - Freitag von 8-16:30 in den Kindergarten. Ihre Gruppenleitung meinte beim letzten Elterngespräch, dass sie immernoch oft die passive Rolle übernimmt, doch das ist auch normal, denn es gibt immer mal wieder sogenannte "Beobachter-Kinder". Die Sache mit der Sprachte hat sich auch sehr schnell gegeben, und sie fing sehr zügig an zu sprechen und das auch klar und deutlich.
Ich kann dir nur raten, deinen Kleinen in den Kindergarten zu tun, da ich nur positive Erlebnisse zu berichten hab.
LG
Dominmaus

Beitrag von sunflower.1976 18.08.07 - 20:45 Uhr

Hallo!

Danke für Deine Antwort!
Das macht echt Mut!
Ich mache mir wahrscheinlich nur wieder zu viele Gedanken ;-)

LG Silvia

Beitrag von janamausi 18.08.07 - 17:13 Uhr

Hallo!

Meine Tochter kam mit 2 3/4 Jahren in den Kiga (von 8 bis 12 Uhr). Seitem sie 3 Jahre alt ist, geht sie ganztags. Ihr gefällt es super gut dort und auch die Eingewöhnung ging ohne Probleme. Sie war gleich den ersten Tag alleine dort (von ca. 8.30 Uhr bis 12 Uhr).

Meine Tochter ging davor auch schon 2 x Vormittags (von 9 bis 12 Uhr) in eine Spielgruppe (ohne Mütter). Ich denke, daher war der Kiga-Start kein großes Problem für sie, da sie es ja schon kannte, ohne mir mit anderen Kindern zu sein.

Ich sehe eigentlich alles bei dir positiv. Dein Kleiner kennt es ja schon durch den Vorkindergarten mal ohne Mama zu sein, Du kannst gelassen der Eingewöhnung entgegen sehen, da Du ja erst nochmal daheim bist und jederzeit ihn holen kannst, wenns wirklich Probleme bei der Eingewöhnung geben sollte, Du kannst in Ruhe einen neuen Job suchen und dass er mit größeren Kindern zusammen ist, wird sich sicherlich auch positiv auf die Sprache und der allgemeinen Entwicklung auswirken.

Auch sind die Kinder ja meistens den ersten Winter im Kiga häufig krank und wenn Du dann noch nicht arbeitest und daheim bist, ist das doch optimal.

Gute Eingewöhnung!

LG janamausi

Beitrag von sunflower.1976 18.08.07 - 20:47 Uhr

Hallo!

Danke für Deine Antwort!
Ohne den Vorkindergarten würde es sicher schwerer werden.
Ich bin gespannt, wie es ihm im Kindergarten gefallen wird. Noch sind´s ja einige Monate bis dahin.

LG Silvia

Beitrag von bambolina 19.08.07 - 00:46 Uhr

Hallo Silvia,

meine Kleine kam mit 25 Monaten und 6 Tagen in den Kiga. Sie brauchte eine Woche Eingewöhnung und geht seither unheimlich gerne dahin :-)

Alessia kam in eine Gruppe mit ca 20 Kindern.
Entwicklungstechnisch war der KiGa ein super Vorteil. Mein Sohn (kam mit 3 in den KiGa) stand mit 4 Jahren nicht auf dem gleichen Level wie meine Tochter mit fast drei Jahren.

lg bambolina

Beitrag von sunflower.1976 19.08.07 - 13:32 Uhr

Hallo!

Danke für Deine Antwort!
Das klingt ja super!
Ich denke, wir werden André´s Eingewöhnung wirklich im Januar anfangen. Ich bin ja erst noch zuhause, so dass man langsam anfangen kann.

LG Silvia

Beitrag von bambolina 19.08.07 - 15:17 Uhr

hallo Silvia,

na denn mal alles Gute, das klappt schon #freu

lg bambolina

Beitrag von schneewitchen.13 19.08.07 - 22:00 Uhr

Hallo

meine Maus ist eine zierliche zürhaltende sensibles Mäuschen und sie geht seid August auch in den Kindergarten in eine gemischte Gruppe 2-6 und es klappt wunderbar!

KAnn es nur empfehlen!

LG Nadine

Beitrag von sunflower.1976 20.08.07 - 12:04 Uhr

Hallo!

Danke für´s Mut machen!!
Ich denke mittlerweile auch, dass der Kindergartenstart im Januar okay ist.

LG Silvia