er will keinen brei mehr, nur seine flasche, nicht mal saft

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von nsxgirl 18.08.07 - 17:53 Uhr

was kann ich tun? kann ihn ja schlecht immer nur seine pre geben.

was meint ihr.

LG nsxgirl

Beitrag von lucie_neu 18.08.07 - 17:58 Uhr

Tja, Emma lehnt nachmittags und abends jetzt auch den Brei ab, wir stillen wieder.
Sie ist auch 8 Monate.

Ist es eine Phase?
Ich hoffe es

Beitrag von nsxgirl 18.08.07 - 18:04 Uhr

wenn ich das wüsste, vielleicht... er nimmt immer nur -2 löffel und das war es dann auch schon #schmoll

ich versuch es halt immer wieder, #gaehn

Beitrag von lucie_neu 18.08.07 - 18:44 Uhr

Ich glaube wir sind bei "Sprung 6" angelangt
http://www.hallo-eltern.de/M%5FBaby/wachstumsschub3.htm

#augen

Beitrag von nsxgirl 18.08.07 - 19:40 Uhr

jep, das kommt alles hin, außer das er nicht nuckeln tut und noch immer nicht sitzen geschweigeden krabbeln kann #schmoll#heul:

Beitrag von lucie_neu 18.08.07 - 20:04 Uhr

Emma krabbelt auch noch nicht und sitzt noch nicht

Beitrag von kati_n22 18.08.07 - 19:50 Uhr

Klar kannst Du, einfach weiter pre geben und immer wieder Breianbieten. Mehr kann man eh nicht machen, falls das lange dauert evtl mal vom Doc den eisenwert checken lassen.
Lg
Kati

Beitrag von nsxgirl 19.08.07 - 15:35 Uhr

hi,

wieso kann es am eisenwert liegen #kratz.

LG nsxgirl

Beitrag von kati_n22 19.08.07 - 15:43 Uhr

Die größte Gefahr bei langfristiger Beikostverweigerung liegt in einem möglichen Eisenmangel, der wiederum Appetitlosigkeit verursacht, was dann quasi zu einer Spirale führt.
Ist nicht sehr häufig, aber sollte man im Hinterkopf behalten bei länger dauernder Beikostverweigerung und evtl. dann mal beim Kinderarzt rein prophylaktisch prüfen lassen.

Anzeichen für einen Eisenmangel ist unter anderem auch Blässe, Müdigkeit u.s.w.
Ist nicht sooo häufig, aber wenn dann kann Eisenmangel halt auch zu nichtreversiblen Entwicklungsstörungen führen.

wie gesagt, man sollte es im Hinterkopf behalten wenn die Breiverweigerung über Wochen/Monate geht - gilt nicht für kurze Phasen.
LG
Kati

Beitrag von sunflower.1976 18.08.07 - 21:18 Uhr

Hallo!
Aus welchem Grund sollte Deine Tochter nicht nur ihre Milch bekommen?!?
Es ist völlig normal, wenn Kinder erst Brei essen und dann gar nicht mehr oder auch erst sehr spät überhaupt etwas anderes als ihre Milch möchten.
Gib Deiner Tochter die Milch und setz vielleicht eine Woche mit dem brei ganz aus. Probiere es dann nochmal. Sie wird Dir zeigen, wann sie essen möchte.

Mein Sohn hat erst mit 9,5 Monaten mehr als zwei oder drei Löffel voll Brei gegessen. Laut KiA und Ernährungsberaterin gibt es sehr viele Kinder, bei denen es genauso ist. UNd es ist völlig okay...

LG Silvia

Beitrag von nsxgirl 19.08.07 - 15:34 Uhr

hi,

mein kleiner mann hatte immer ab dem 6.monat immer sehr gern brei gegessen. er wollte dann die flasche gar nicht mehr und jetzt ist es anderes herum. na ja, wir haben es heute zumindest wieder versucht und nach 3 löffeln war dann wieder schluß, hab ihn dann ne kleine flasche (150ml) gegeben, die hat er bis auf den letzten tropfen ausgetrunken.

werd es zumindest weiter beobachten, ansonsten werd ich mal den KIA aufsuchen.

LG nsxgirl

Beitrag von sunflower.1976 20.08.07 - 11:58 Uhr

Es ist auch normal, dass Kinder, die schon Brei gegessen haben, plötzlich nur noch Milch möchten.
Wenn Dein Sohn ansonsten fit und munter ist, dann lass´ ihm die Zeit, die er braucht...