Wieder gemeinsame Wohnung?

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von freitag 19.08.07 - 23:27 Uhr

Hallo
Mir ist klar, dass der Entscheid schlussendlich bei mir liegt. Dennoch möchte ich erfahren, ob und wie allenfalls jemand in gleicher Situation entschieden hat / entscheiden würde. Also, ich bin jetzt 2einhalb Jahre mit meiner Freundin zusammen. Nach gut 9 Monaten zogen wir erstmals zusammen bzw ich zu ihr. Die Wohung war zu klein und auch sonst standen die Sterne damals nicht gut für einen Zusammenzug. Die Beziehung war von Anfang an recht schwer und wir hatten viele viele schwere Stunden. Nach knapp 6 Monaten gemeinsamer Wohnung ging es nicht mehr und ich zog wieder aus. Wir blieben aber zusammen und sind es heute noch. Erstmals seit etwa 6 Wochen zeigt der Beziehungsbarometer wieder nach oben. Das hat bei meiner Freundin die Wohnungsfrage wieder aufleben lassen. Sie möchte so rasch wie möglich wieder zusammenziehen. Da auf Dezember grad eine passende Wohnung in ihrer Siedlung frei wird, ergäbe sich eine Geglegenheit, die wohl nicht so schnell wieder kommt. Meine Freundin möchte unbedingt und die Gelegenheit ist wirklich verlockend. Nur, mein Bauch sagt nein. Ich bin jetzt seit gut einem Jahr wieder in der eigenen Wohnung. Während dieser jährigen Zeit stand die Beziehung 2 Mal kurz vor dem Aus. Seit etwa 6 Wochen gehts wie erwähnt wieder nach oben. Doch ich hab innerhalb dieser 6 Wochen nicht genügend Vertrauen bilden können, dass ich wieder bereit wäre für einen Zusammenzug. Es geht jetzt zwar wirklich gut, aber die schwere vergangene Zeit hat Spuren hinterlassen. Und diese Spuren bring ich nicht weg. Doch so eine Wohnung kommt so rasch nicht wieder. Erschwerend ist, dass meine Freundin total in dieses Quartier vernarrt ist und sie nirgendwo anders wohnen will. Ich weiss nicht, was ich tun soll. Auf der einen Seite möchte ich ja schon und ich liebe meine Freundin. Doch ich bin innerlich nicht so weit. Soll ich über den Schatten springen und trotzdem ja sagen? Ginge es diesmal nicht, wäre es das def aus für die Beziehung. Ach ja, sie hat ein Kind und war schon immer Allenerziehend. Danke für die Tipps.

Beitrag von gelbe Rose 20.08.07 - 00:04 Uhr

Da wird gerade eine Wohnung frei, genau da, wo SIE wohnen möchte.
Optimal, wenn das einem Paar geschieht, das sowieso zusammenziehen will, aber das erst für in 6 Monaten geplant war, irgenwie kann das gehen, auch finanziell, wenn es wirklich DIE wohnung ist.
Bei dir sieht es aber anders aus, du fühlst dich unter Druck gesetzt, dein Bauch sagt nein.
Lass es!
Nur weil es seit gerade mal 6 Wochen gut geht, wäre das für mich kein Grund, eine so weitreichende Entscheidung zu treffen.
Du willst ja nicht wirklich.

Beitrag von freitag 20.08.07 - 00:11 Uhr

Hi
Nicht wollen, so fühl ich es nicht. Es ist eher nicht oder noch nicht können. Ich frag mich halt auch oft, ob ich zu sensibel reagier und es doch versuchen sollte. Doch die 6 gemeinsamen Monate waren schon sehr schwer und haben Spuren hinterlassen, wie ich es selber nicht vermuten konnte. Danke für deine Meinung.

Beitrag von gelbe Rose 20.08.07 - 00:18 Uhr

Ich schrieb: du willst ja nicht wirklich.. und das meine ich auch so, du willst JETZT nicht diese Wohnung.
Du willst vielleicht in 4 oder 8 Monaten, aber nicht jetzt.
Das Vorhaben, mit einer Frau zusammenzuziehen, sollte dich mit Freude erfüllen, nicht mit Grübeleien, dann ist es eben noch zu früh.

Beitrag von nick71 20.08.07 - 08:08 Uhr

Ich würde Dir raten, auf Deinen Bauch zu hören und es NICHT zu tun. Bei mir hat es auch ab und an Sachen gegeben, die mir "Bauchschmerzen" bereitet haben...und das hatte letzten Endes IMMER seine Berechtigung.

Es klingt danach, dass Ihr ein Paar seid, das besser nicht zusammen wohnt...warum also was riskieren, was -zudem- schonmal schiefgelaufen ist?

Dazu drängen/überreden lassen würde ich mich auf keinen Fall...Du hast m.E. sehr gute Gründe, es (vorerst? wenn nicht sogar generell) bei getrennten Wohnungen zu belassen.

Beitrag von freitag 20.08.07 - 08:38 Uhr

Danke für deine Meinung. Dass wir ein Paar sind, welches besser nicht zusammen wohnt, würd ich jetzt nicht bestätigen. Es hat bei letzten Mal nicht geklappt, das stimmt. Doch damals stand wirklich vieles unter einem ungünstigen Stern und ich hatte mich überreden lassen. Es war eindeutig zu früh gewesen und es lagen viel zu viele Probleme in der Luft. Und sie war hart diese Zeit in der gemeinsamen Wohnung, wirklich hart. Doch jetzt scheint es nach oben zu gehen, was mich freut und mir Hoffnung macht. Doch ich kann nicht mit jedem kleinen Aufwind mein Leben grad um 180 Grad umkrempeln. Sie schon und da unterscheiden wir uns ziemlich. In wesentlichen Fragen ist diese Schnellschussmanie bei uns immer schief rausgekommen.

Beitrag von nick71 20.08.07 - 08:40 Uhr

Was stand denn damals unter einem ungünstigen Stern, das vlt heute anders wäre...wenn ich mal fragen darf?

Beitrag von freitag 20.08.07 - 09:11 Uhr

Ui, das ist eine lange Geschichte. Es war einfach so, dass uns damals praktisch alle Elemente fehlten, die eine Beziehung von einer Freundschaft unterscheiden. Keine Harmonie, keine Sexualität, ja einfach keine Geborgenheit. Es kam von ihr aus und ich sag das nicht zur Selbstverteidigung. Sie ist eine sehr komplizierte Persönlichkeit und schlägt mit vielen Ansichten in der Gesellschaft ziemlich quer. Sie hat aber auch ganz tolle Seiten und die waren der Ansporn für mich. Sie selber sagte oft zu mir, dass wohl kein Anderer es mit ihr so lange unter solchen Voraussetzungen aushalten würde. Harmonie, Geborgeheit und ein gewisses Vertrauen hat sich nie so richtig aufbauen können. Ich wusste nie, woran ich bin und oft ist es noch heute so. Bis vor rund 6 Wochen war unsere Sexualität praktisch inexistent. Dieser Zustand setzte ein, da waren wir kaum zwei Monate zusammen. Auslöser? Schwer zu sagen? Ueberforderung als Alleinerziehende, stellenlos, finanzielle Probleme und dann eben diese Kompliziertheit. Ich hab sie übrigens ab der ersten Minute finanziell unterstützt, um den finanziellen Druck wenigstens etwas lindern zu können. Doch dies war nur jeweils ein Tropfen auf den heissen Stein.

Beitrag von nick71 20.08.07 - 09:31 Uhr

Ich glaube, ich erinnere mich an Deine "Geschichte"...Du hattest ja damals hier schon um Rat gefragt.

Hast Du inzwischen mal drüber nachgedacht, ob sie evtl nur wegen des Geldes mit Dir zusammen ist? Für mich spricht immer noch einiges dafür...aber das kannst DU sicher besser beurteilen.

Alles in Allem klingt Deine Freundin EXTREM kompliziert...die Gründe dafür jetzt mal aussen vor gelassen. Ich weiss nicht, ob ich auf Dauer mit so jemandem glücklich werden bzw mit so einer Frau zusammenleben könnte.

Aber wie auch immer: Wenn Du meinst, es ist noch zu früh für eine gemeinsame Wohnung, dann lass es besser. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben...denke aber, dass Eure Beziehung noch nicht ansatzweise so gefestigt ist, dass man diesen Schritt wagen könnte/sollte.



Beitrag von blinkingstar 20.08.07 - 09:16 Uhr

"und ich hatte mich überreden lassen" ... und Du bist dabei, es wieder zu tun!
Zu etwas überredet werden und von etwas überzeigt sein, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Hör auf Dein Bauchgefühl, und lass Dich nicht dazu verleiten, etwas zu tun, was zum jetzigen Zeitpunkt falsch wäre.
6 Wochen des Aufschwungs sind definitiv zu wenig, um Eure Geschichte neu zu schreiben und vorallendingen zu kurz, um eine zuverlässige dauerhaft positive Zukunftsprognose zu stellen. Noch nicht einmal 2 Monate seid ihr wirklich glücklich, zudem stand sie im letzten Jahr schon zweimal vor dem Aus, was also bedeutet, dass es in 4 Monaten wieder so weit sein kann.
Wie jemand vor mir schon schrieb, auf sein Bauchgefühl sollte man hören und sich nicht von äußeren Dingen (6 Wochen glücklich, sie will es unbedingt, Wohnung in Wunschlage) dazu verleiten lassen.
Ich finde, dass sich Euer "Hoch" erstmal festigen sollte und ihr Euch beide sicher sien solltet.

Was war es damals, was euer Zusammenleben zum scheitern brachte? Habt ihr diese Probleme besprochen, ausgestanden und etwas daran ändern können? Wenn nicht, geht ihr mit Altlasten an die Sache heran, und das ist Gift.

Viele Grüße

Blinking#stern

Beitrag von freitag 20.08.07 - 09:54 Uhr

Hallo und danke für deine Meinung. Wenn ich mich zum Scheitern äussere, ist es natürlich meine persönliche Meinung. Ich darf aber sagen, dass meine Freundin wohl dasselbe sagen würde. Unsere Beziehung kam damals, kaum war es richtig schön, ins Schlingern und noch sehr heftig dazu. Einen Hauptgrund gab es glaub nicht. Es waren mehrere Dinge. Meine Freundin führt eigentlich, seit sie ungewollt schwanger wurde vor 6 Jahren, einen Kampf bzw sie hat wohl unterschätzt, was alleinerziehend sein heisst. Sie gab den Arbeitsplatz auf und lebte bis fast auf Null von Erspartem. Sie fand keine für sie passende Stelle, da Teilzeitstellen dünn gesät sind und sie zusätzlich noch eine Menge Ansprüche hat. Das Wechselspiel zwischen Stellensuche, finanzieller Probleme und auch teilweise Ueberforderung mit dem Kind, dürften die Hauptpunkte gewesen sein. Ich war immer als Helfer da, doch ich erntete viele mentale Seitenhiebe. Meine eben auch, dass unser nun wirklich gute Zeit Zeit zum Reifen braucht. Doch sie will gleich alles wieder umstellen. Und eben sagte sie, sie ziehe nie in ein anderes Quartier. Es gefalle ihr da und sie habe sich darauf eingestellt. Sie wolle ihrem Sohn keinen Umzug zumuten. (muss ja grausam sein für ein Kind) Ich sagte ja nie, dort nicht wohnen zu können. Es ist einfach zu früh. Ich hab noch nicht dieses Vertrauen in diese Beziehung. Ich bin gefühlsmässig vielleicht da, wie bei einer 2monatigen Beziehung. Da ändert nichts, dass wir schon über 2 Jahre zusammen sind. Sie kann das offenbar einfach. Noch im März 07 hat sie unsere Beziehung für beendet erklärt und wir waren faktisch für 3 Tage getrennt. Gut, wir versuchten es dann nochmals und es hat sich meiner Meinung nach auch gelohnt. Doch jetzt soll alles mit Ueberschall realisiert werden. Das verstehe ich nicht. Wir haben doch gar nichts zu verlieren.

Beitrag von aggie69 20.08.07 - 11:25 Uhr

Warum zieht sie denn nicht erst mal allein in diese Wohnung und Ihr wartet ab, wie es mit Euch weiter geht? Dann kannst doch erst mal Deine Wohnung behalten und wenn Du das Gefühl hast, diesmal könnte es klappen, dann kannst Du doch immer noch zu ihr ziehen.
Ich hoffe, sie hat inzwischen eine Arbeit gefunden und erwartet nicht, daß Du die neue Wohnung allein finanzierst. Sost hätte ich das Gefühl, sie ist nur auf das Geld aus.

Beitrag von freitag 20.08.07 - 11:46 Uhr

Hallo. Einerseits ist es so, dass sie sich die Wohnung alleine nicht leisten kann. Sie bewohnt heute eine mit 3.5 Zimmern und die neue wäre dann 5.5 Zimmer. Mal abgesehen von der Frage, ob sie die alleine mit einem Kind kriegt (darauf wird von der Verwaltung geschaut). Diese Variante wäre mir sehr willkommen, leider aber unrealistisch. Ja Arbeit hat sie wieder gefunden, doch sie hat im Vorfeld so schlecht über diese Arbeitsstelle gesprochen, dass alles offen ist, wie lange sie es dort aushält. Der finanzielle Faktor dürfte eine gewisse Rolle spielen, doch er ist sicher nicht ausschlaggebend. Natürlich wünsche ich mir, dass sie es mal für eine Zeit lang schafft, finanziell selbständig und unabhängig zu sein. Das würde mir ein besseres Gefühl geben. Aber das als Argument gegenüber ihr zu verwenden, ist unmöglich. Sie wurde es komplett missverstehen und es als Vertrauensbruch interpretieren. Sie ist wirklich ein ganz liebenswerter Mensch, doch in gewissen Dingen ist sehr schwierig mit ihr. Nun, das gleiche denkt sie wohl von mir.

Beitrag von bondgirljeansi 20.08.07 - 12:24 Uhr

Hallo Freitag,

nimms mir nicht uebel, aber tut-tut:

Deine Freundin hat ne Menge Problem und keine Lust sie selber zu loesen und Du sollst den Ritter auf dem weissen Ross spielen, bzw spielst das schon die letzten 2 Jahre und zu allem Ueberfluss schippert sie dann noch das "Undank ist aller Welt Lohn" Schiff durch den Hafen#kratz Na Guten Tag ...

Mir ist der Spruch "Treat them mean, keep them keen" durchaus gelaeufig, aber mal ehrlich:

- Sie wurde ungewollt schwanger (kann passieren)

- Ist mit dem Kind ueberfordert (ja, solls auch geben)

- Laesst sich finanziell von Dir 2 Jahre aushalten (aeh hallo, sollte nicht der Kindsvater den Unterhalt fuer das Kind bestreiten. Das JA zahlt ja zB auch Unterhaltsvorschuss, oder hat sie sich nicht darum gekuemmert, weil ihr das zuviel war?!? Und wie siehts mit anderen Zuschuessen aus ALG II, Harz4, Erziehungsgeld etc), obwohl es zwischen Euch kein Vertrauen, keinen Liebe, keinen Sex gibt und macht obendrein noch 2 mal in 2 Jahren mit Dir schluss.

- Zum Arbeiten hat sie keinen Lust, weil ihr die Jobs die sie findet nicht genehm sind#augen#schock

-Sie wohnt mit ihrem Kind in einer 3,5 Zimmerwohnung, aber es muss jetzt doch eine 5,5 ZiWh in ihrem Traumviertel sein, die sie sich aber dummerweise nicht leisten kann, weil sie ja jetzt schon nicht mit ihrem Geld rumkommt#schock

-Ach so nicht zu vergessen "auf einmal" ist sie nach 2 Jahren nun seit 6 Wochen in der Lage, doch etwas Gefuehle zu zeigen#kratz Lass mich raten, vor ungefaer 6 Wochen hoerte sie, dass da eventuell eine 5,5 ZiWh in Traumlage frei wird *kreisch

So hat nun jeder sein Hobby, realistisch gesehen ist Deines momentan Fussabtreter fuer ein verwoehntes Goer mit Prinzessinen-Syndrom zu spielen und fuer das Privileg auch noch zu bezahlen ...

Haette -ich- mich die letzten 2 Jahre so behandelen lassen, vielleicht, wenn da andere Qualitaeten wie super kochen, mich ansonsten betueddeln und guter Sex in der anderen Waagschale laegen ...

Wuerde ich mit so jemandem zusammenziehen um den Rest meines Lebens "Sugar Daddy" zu spielen - NEIN.

LG

Beitrag von blinkingstar 20.08.07 - 18:01 Uhr

Tu es nicht.

Stimmt das, was ich hier so noch gelesen habe... dass Du sie finanziell seit 2 Jahren aushälst? Das sie zum Arbeiten nicht wirklich rechte Lust hat?
Ich habe den starken Eindruck, dass sie sich auf Deine Kosten eine bessere Wohnung leisten möchte. Überlege bitte genau, wann sie von der Wohnung gehört hat.. das ist nicht zufällig 6 Wochen her?

Wie Du schon sagtest: Du fühlst Dich, als wärt ihr erst 2 Monate zusammen.... würdest Du nach 2 Monaten mit ihr zusammenziehen?

Ich finde alleine die Tatsache, dass Du darüber nachdenken musst, ist der Grund NEIN zum Zusammenziehen zu sagen. Wenn etwas richtig ist, muss man nicht nachdenken!

Liebe Grüße

Blinking#stern

Beitrag von freitag 21.08.07 - 08:49 Uhr

Hallo. Seit zwei Jahren aushalten ist nicht richtig. Schliesslich bin ich doch noch freiwillig an ihrer Seite. Sie ist ein Mensch, der Probleme hat und die zusätzliche Aufgabe als Mutter, Erzieherin etc hat ihr Leben nicht einfacher gemacht. Der Kindsvater zahlt Unterhalt für das Kind, was auch absolut in Ordnung ist. Ich muss zugeben, sie hat puncto Arbeitsstelle viel zu grosse Ansprüche, von aussen betrachtet. Doch sie ist einfach nicht belastbar und ihr wächst sehr schnell alles über den Kopf und dann ist sie ungeniessbar, sozusagen. Sie findet alleine keine Stabilität und ich denke, sie hofft mit meiner Hilfe, Stabilität zu finden. Es ist oft nicht einfach, sie auszuhalten, das stimmt. Aber sie hat auch ganz tolle Seiten. Der Drang nach der grösseren Wohnung ist nachvollziebar auf ihren Typus bezogen. Sie liebt mich, da bin ich überzogen. Damit verbunden der Wunsch nach einer gewissen Sicherheit für sich und ihren Sohn. Ich glaube das sind alles menschliche Komponenten. Und doch ist es für mich als Partner nicht einfach, denn ich möchte meinetwillen gemocht, geliebt werden und alles Andere darf nur als nette Zugabe gelten. Ich glaube als Frau in so einer Situation hätte ich auch den Wunsch nach einer gewissen Sicherheit, würd es anstreben wollen. Doch hier liegt wohl der Unterschied. Sie möchte es mit Nachdruck erwirken und das wirkt dann halt entsprechend. Da fehlte ihr wohl schon immer das Feingefühl.

Beitrag von blinkingstar 21.08.07 - 09:38 Uhr

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In all Deinen Antworten suchst Du nur Ausreden für IHR Verhalten, auch wenn es Dir gegenüber alles andere als korrekt ist.
!! Wach auf !!
Das ist mein dringender Rat an Dich.

Ich glaube, Du verwechselst MITLEID mit LIEBE.

Lieben Gruß

Blinking#stern

Beitrag von freitag 21.08.07 - 10:35 Uhr

Nun gut, dann will ich es mal andersrum versuchen. Vielen Dank euch allen.

Beitrag von bondgirljeansi 21.08.07 - 09:50 Uhr

Ich finde es ruehrend wie Du sie in Schutz nimmst, aber mal ehrlich "probleme" habe die meisten, trotzdem setzten wir uns nicht ins "ich bin nicht belastbar, kann nicht arbeiten und mich ums Kind kuemmern und erwarte, dass mir jemand anderer ein tolles Leben bietet" Eckelchen#augen, obwohl vielleicht mach ich da auch einfach was falsch#schein.

Deine Freundin braucht Hilfe und zwar professionelle.

Das Hauptproblem ist naemlich, dass niemand anderer ihr innere Stabilitaet geben kann, als sie selbst. So lange sie nicht in ihrer Mitte ist und ihr Leben im Griff hat, kannst Du ihr ein Schloss kaufen und monatlich 10.000 Euro ueberweisen und es wird nichts an ihrer und somit Deiner Situation aendern.

Langfristig gesehen tust Du weder Deiner Freundin noch dem Kind einen Gefallen, wenn Du ihr alles abnimmst und sie so am erwachsen werden hinderst.

Ganz ehrlich, ich wuerde erstmal den Geldhahn zudrehen und sagen, schau Maedle, kuemmer Dich um einen Job und seh zu, dass Du Dich selber finanzierst incl. Deiner 3,5 ZiWh und dann sehen wir weiter.

Ich bin auch eine Frau, aber diese "ich will 10 Stunden die Woche arbeiten fuer ein volles Manager-Monatsgehalt incl. Dienstwagen, ein Landhaus mit Pool und Putzfrau und Kindermaedchen, am besten von einem Typen finanziert, der sonst keine Ansprueche an mich stellt und sich so wenig wie moeglich blicken laesst" finde ich einfach furchtbar.



Beitrag von summerangel 20.08.07 - 13:31 Uhr

ach cracker - zu gut für diese welt ;-))