Wessen Kind leidet noch unter Pseudo-Krupp / Krupp-Anfällen

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von zwerg76 20.08.07 - 09:41 Uhr

Hallo,

mein Kleiner leidet seit seinem 2 Lebensjahr unter Krupp-Anfällen. Anfangs hat es ganz harmlos angefangen ......... mittlerweile hat er die Anfälle recht heftig und das nicht nur wie üblicherweise gesagt zur feuchten Herbstzeit :-[

Dieses Jahr hatte er schon drei #heul einen ganz schlimmen, wo der Notarzt mit zwei Wagen angefahren kam und einen den er unterm Mittagsschlaf bekam........

Ich poste diesen Beitrag (vielleicht auch im verkehrten Forum) einfach, um Mitbetroffene zu finden und um sich evtl. auszutauschen und Tipps und Erfahrungen weiterzugeben. Denn keiner, dessen Kind nicht unter dieser heimtückischen Sache leidet, kann sich vorstellen, wie belastend das ist....

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

#danke und lg, Zwerg76 mit Marvin (fast 4)

Beitrag von michellchen1803 20.08.07 - 10:07 Uhr

Hallo,

ich kann leider auch ein lied davon singen.... ich litt als kind selber unter pseudo-krupp. tja und bei meinem kleinen (3 1/2) sieht es wohl ganz ähnlich aus. er hatte es allerdings bis jetzt nicht ganz so schlimm und ich hoffe auch, dass es sich nicht steigert. Wobei es mir schon so vorkommt, als würde es von mal zu mal schlimmer werden :-( Letztes Jahr hatte er zwei Anfälle und dieses Jahr *toitoitoi* erst einen. Haben vom Kinderarzt auch nur diese Zäpfchen und ansonsten eben das übliche Programm: feuchte Luft im bad oder einpacken und raus an die kühle nachtluft. mir fällt es immer so schwer ruhe zu bewahren, wenn der kleine so in panik verfällt und nach luft ringt. kann dich gut verstehen, wie belastend das ganze ist. vor allem, weil man nie weiß, wann der nächste kommt. vermutlich schläfst du auch nur noch mit einem wachen auge und ohr...? So geht es mir mittlerweile nämlich. ich werde zusehen, dass ich vielleicht eine mutter-kind-kur irgendwo ans meer machen kann. das hat bei mir als kind immer sehr gut getan...
LG
Ela

Beitrag von zwerg76 20.08.07 - 10:45 Uhr

Hallo Ela,

Du schreibst mir von der Seele. Ich kann mich nachts schon lange nicht mehr richtig entspannen, weil ich immer am Horchen bin. Ich hab immer alle Türen auf und benutze heute noch (und er wird bald 4) ein Babyfon damit ich jedes verdächtige husten, weinen nach luft ringen gleich registriere. Langsam fängt allerdings mein Babyfon (ist wohl in die Jahre gekommen) zu spinnen an. Ich werde mir sicher ein Neues kaufen auch wenn wie gesagt, eigentlich schon aus dem Babyfon Alter. Ich gebe auch sofort Rectodelt denn ich hab einmal zu lange gewartet und das hat sich so schlimm entwickelt. Nee das Hororszenario mach ich nicht mehr mit...

Ich werde regelrecht panisch sobald ich nur ein Anzeichen von einem Krupp-"Bellen" höre. Mein Mann bleibt gott sei dank da ruhiger......ich hatte zwar als Kind keine Anfälle dafür aber vor nicht langer Zeit eine schwere Grippe mit Bronchitis. Durch die Verschleimung ging es mir ähnlich und ich habe keine Luft mehr bekommen bis der Schleimfropfen sich gelöst hatte. Ich dachte echt....mein letztes Stündlein hat geschlagen ...und wenn ich mir dann vorstelle, das mein Kind das in diesem Moment auch durchmacht knallen bei mir echt alle Sicherungen durch....

Ich finde auch, das die Krankheit zu wenig erforscht ist bzw. Aufklärung betrieben wird. Im Internet gibt es auch wenig Aufklärungsseiten. Es gibt es eine nennenswerte Seit von einer betroffenen Mutter. Alles andere ist für die Füße.

Ich hoffe für uns, dass die Anfälle weniger und weniger heftig werden. Mein Sohn hatte mal fast ein 1/2 Jahr Ruhe und ich dachte schon, alles wäre überstanden aber leider kam es umso heftiger wieder......

Ich wünsche Dir viel Kraft #liebdrueck

#danke für Dein Feedback.

Lg Zwerg76 mit Marvin

Beitrag von sylkeliane 20.08.07 - 10:34 Uhr

Hallo,

ich kenne das auch. Mein Sohn (5) hat auch mit fast 2 Jahren seinen
ersten Anfall bekommen. Danach wurde es immer heftiger, öfter und vor allem auch tagsüber aufgetreten. Ich bekam auch immer Panik, bis ich nicht mehr schlafen konnte vor lauter Angst!!!! Habe auch die Rectodelt Notfallsupp. immer bekommen. Trotzdem konnte es so nicht mehr weitergehen.
Habe dann meinen Sohn einem Kinderlungenfacharzt vorgestellt. Der kommt aus der Kinderkurklinik Davos (Schweiz). Diese Kinderkurklinik ist extra für Bronchialkrankheiten. Wie gesagt, dieser Arzt, hat sich in Andernach niedergelassen und hat meinen Sohnemann auf den Kopf gestellt. Und siehe da, es hat sich rausgestellt, das mein Sohn ein frühkindliches Bronchialasthma hat. Sobald er nur eine Erkältung bekommt, schlägt es direkt in Asthma um und kann dadurch zu einem Krupp-Anfall führen. Da der Kehlkopf "anschwillt". Zudem ziehen sich die Bronchien bzw. die Lungen zu. Dieser Arzt hat ihm dann eine Tablette (Singulair) verschrieben, die mein Sohn jeden Abend einnehmen muß. Singulair erweitert die Lungen vorbeugend. Dann hat er auch noch 2 verschiedene Pumpsprays bekommen für das Asthma. Er sagte mir auch, dass ein frühkindliches Asthma fast immer mit überhäuften Krupp-Anfallen beginnt!!!! Konnte es auch nicht glauben aber war wirklich so.
Mein Sohn nimmt jetzt seit 1 1/2 Jahren täglich seine Tablette, bei akut auftretenden Asthmaanfällen sein Pumpspray.
Ergebnis: Seit 1 Jahr, 1 Krupp-Anfall ( schlimmste Zeit ohne Tabl. waren es 2 Anfalle pro Monat, mind.) und 2 Asthma-Anfälle. Sonst BESCHWERDEFREI!!!!!! Wir waren auch vor 2 Wochen zum Lungenfunktionstest in einer Druckkammer zur Kontrolle und siehe da, er sagte, mein Sohn wäre GUT eingestellt. Tabletten solle ich weiter geben und nach einem Jahr wieder zur Kontrolle!!!
Ich muß sagen, seitdem sind wir überglücklich und mein Sohn fühlt sich auch besser!!!!!!

Wenn Du Fragen hast, schreibe mir einfach zurück, helfe gerne weiter!!!!

PS.: Der Kinderarzt hat übrigens das Asthma Anfangs nicht feststellen können. Er sagte immer, Krupp-Anfälle wachsen sich bis zum 6. Lebensjahr wieder aus. Das würde dazugehören.
Als er dann das Ergebnis vom Kinderlungenfacharzt laß, war er ganz verblüfft!!!!! Damit hätte er nie gerechnet, sagte er damals!!!! Dachte mir nur dann meinen Teil!!!!

Hoffe ich habe Dir etwas weiterhelfen können!!! Gute Besserung!!!

Liebe Grüße
SylkeLiane

Beitrag von zwerg76 20.08.07 - 11:04 Uhr

Hallo,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich habe auch die Vermutung, dass hinter den Krupp-Anfällen etwas anderes steckt. Wie schon gesagt, finde ich die Krankheit viel zu wenig erforscht bzw. wird ihr zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

Ich war mit Marvin auch schon bei einem Lungenfacharzt. Ich möchte allerdings nochmal jemand anderen aufsuchen, da dieser nicht allzu gut mit Kindern konnte. Damals stand Marvin kurz vor einer Polypen OP und hatte Atemgeräsche, deshalb mußten wir das von der Narkoseärztin aus erst abklären lassen.

Der Arzt schrieb ihm einen Hustensaft irgendwas mit Spasmo auf und auch noch Tabletten (ich glaube sogar, dass die so hießen, wie Du sagtes ...irgendwas mit S) leider hat mein Sohn die nicht einnehmen wollen. Ich muß mal in meinem Arzneischrank schauen ob ich die da reingepackt habe. Der Hustensaft hat Wunder gewirkt im Gegensatz zu anderen herkömmlichen deshalb hat mir das schon zu denken gegeben.

Den Arzt den Du mir genannt hast in Andernach, ist das das Andernach in der Nähe von Neuwied? Ich habs mal in Falk eingegeben. Ist von uns nicht gerade nah aber auch nicht allzu weit.

Kannst mir auch gern unter jprossel@freenet.de schreiben.

Nochmals #danke und lg Zwerg76 mit Marvin

Beitrag von sylkeliane 21.08.07 - 12:15 Uhr

Hallo,

ja, den Spasmo-Mucosolvan-Saft, hat anfangs auch Wunder bei meinem Sohnemann bewirkt. Hat aber leider nach andauernder einnahme auch nichts mehr geholfen :-((
Die Singulair Tbl. sind Kau- bzw. kleine rote Lutschtbl. die nach Kirsch schmecken.
Ja, der Kinderarzt in Andernach in der Nähe von Neuwied heißt
Dr. med. Andreas H. Reinfeld, Allergologe. Es ist eine Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. Weinzheimer, Kinderkardiologe. Du mußt aber wenn Du dahin möchtest einen Termin bei Dr. Reinfeld ausmachen. Der ist der Spezialist!!! Er kommt aus Davos.

Hier mal die Adresse: Dr. med. Reinfeld
Hindenburgwall 1
56626 Andernach
Tele.: 02632-44028

Wünsche Euch alles Gute.
Kannst ja mal Rückmeldung geben wenn Du Lust hast.
Unter sylke.hoelzemann@online.de

Bis dahin liebe Grüße
Sylke

Beitrag von vivienmami 20.08.07 - 10:48 Uhr

hallo, also meine maus hat seit ihrem 1. lebensjahr anfälle.erst hieß es krupp nun heißt es asthmaanfall#heulsie bekommt sie immer wenn sie krank wird, also einen einfachen schnupfen hatte sie noch nie.immer 2 wo schnupfen-dann nebenhöhlenentzündung und husten.dem husten folgt dann so ein anfall.anfangs nur nachts-nun auch seit sie 2 ist tagsüber. da ich nie weiß wann es los geht schläft sie nur bei mir.ich kann sonst gar nicht schlafen aus angst.

wir haben notfall zäpfchen-klismacort und ein asthmaspray was sie tgl.bekommt sowie singulair als kautablette. in akuten zeiten inhalieren wir mit pariboy der uns seit dem 1.LJ begleitet sowie eine tasche voll medis#schmoll

mutter-kind-kur wollte ich beantragen-da aber ich selbst nicht behandlungsbedürftig bin, wird das nicht genehmigt:-(bin zur zeit mit meinem latein am ende-da auch atemschulungen erst für kinder ab 8.genehmigt werden.

lg vivienmami

Beitrag von vivienmami 20.08.07 - 10:52 Uhr

achso, sie ist mittlerweile im okt.4 und es hieß mal es ist überstanden......bis sie den letzten im Juli bekam#heul und schlimm ist das es das umfeld meist nicht versteht,das man schon bei nem mini husten fast in panik ausbricht aus angst es könnte ein anfall folgen-so geht es mir nach nun 3 jahren mit diesen blöden anfällen.

Beitrag von zwerg76 20.08.07 - 11:34 Uhr

Hallo,

wer hat das denn bei Deiner Maus diagnostiziert dass das kein Krupp sondern Astma ist. Ich frage deshalb so genau, weil bei einem seiner letzten Anfälle wo der Krankenwagen kam einer der Ärzte meinte, dass das auch kein "normaler" Krupp wäre. Ich war so neben der Spur das ich das gar nicht hinterfragt habe. Allerdings helfen die Rectodelt-Zäpfchen immer. Deine Maus bekommt ja etwas anderes gegen Asthma.

Bist da wahrscheinlich zu einem speziellen Lungenfacharzt gegangen oder?

Also ich werde jetzt auch nochmal ne andere Richtung einschlagen, mit dem was der "normale" Kinderarzt als über Krupp Anfälle sagt, will und kann ich mich nicht zufrieden geben. Zumal nach deren Aussage ein Krupp Anfall nichts mit Asthma zu tun hat bzw. kein Vorbote ist. Hab ne Freundin die als Kind oft Krupp-Anfälle hatte und heute hochgradig unter Asthma leidet.

Mein Sohn sagt mir auch des öfteren, dass er keine Luft bekommt, ich bezieh das immer auf eine verstopfte Nase...vielleicht steckt da doch was anderes dahinter....

Jedenfalls #danke für Deine Nachricht.

Lg, Zwerg76 mit Marvin

Beitrag von vivienmami 20.08.07 - 11:50 Uhr

hey, also beim ersten schlimmen anfall mussten wir ins krankenhaus und da sagten die schwestern das ist krupp....warten sie auf den kiarzt:-[sie musste sich dann übergeben weil sie so gekrampft hat beim atmen.dann lag sie auf intensiv und keiner konnte sagen was es richtig war....sie bekam sauerstoff und kam nach einem tag aber auf die normale station.

naja und dann kamen die anfälle "regelmäßig" bei erkältungen so 1bis3mal im winter und nun dieses jahr das erste mal im sommer.

die kinderärztin sagte das es ein infekt bedingter asthmaanfall ist weil krupp kinder können nicht einatmen und der asthmaanfall hindert beim richtigen ausatmen und es entsteht der eindruck einer luftnot. begleitet von einem pfeiffen.ich merke nun meist schon zeitig, wenn sie sehr viel schleim in den bronchien hat-das hört man dann- und dann kommt ein schlimmer grausiger bellender husten obwohl vorher alles locker war.dann ist ruhe und dann kommt die atemnot/anfall.#heul

bei einem richtigen lungenarzt waren wir NOCH nicht, aber geröntgt wurde die lunge schon 2x und die ist super.

ich hoffe das irgendwann ruhe ist-denn es zerrt sehr an den nerven diese angst!

achso und inhalieren müssen wir in notzeiten: Kochsalz, apsomol und atrovent. singulair ist seit 2 jahren tägl. angesagt mit kurzen pausen-die aber meist wieder anfälle mit sich brachten.wenn du noch andere fragen hast....schreib ruhig auf: rumpelroeschen@web.de

PS: es ist ein wenig beruhigend zu wissen das man nicht alllein damit steht-dachte bisher nur wir haben solche dramen:-( gute besserung deinem kleinen.

Beitrag von zwerg76 20.08.07 - 12:02 Uhr

#danke.

Du kannst mich auch unter jprossel@freenet.de erreichen.

P.S. Es tut wirklich gut sich austauschen zu können.

Beitrag von thorstine 20.08.07 - 10:57 Uhr

hallo !

unsere mia leidet auch unter pseudo krupp. letzten samstag hatte sie 2 anfälle, welche ich aber mit der kalten nachtluft in den griff bekam. medikamente o.ä. haben wir noch nicht, da es am samstag wohl das erste mal war. bei der letzten erkältung hat sie wohl einmal diesen trockenen, bellenden husten gehabt, aber da hab ich nichts unternommen. aber nach samstag nacht hab ich nun doch angst bekommen und wir werden heute nachmittag erstmal beim arzt vorstellig werden. ich hoffe, dass ich dann diese notfall zäpfchen bekommen werde.

viele grüsse thorstine mit mia (3)

Beitrag von farinasophie 20.08.07 - 12:48 Uhr

Hallo,
Ich lese hier mit erschrecken das Viele die Rectodelt zäpfchen geben. Die können oft zu Entwicklungsverzögerungen führen und sollten wirklich nur im äussersten Notfall gegeben werden.
Ich sprech aus ehrfahrung von meiner Freundin die Tochter ist ziemlich zurück und die Ärtze sagten das das auf die Zäpfchen zurückzuführen ist. Sie bekamm bei jedem Anfall die Dinger.
Meine Kleine hat auch mit Pseudo-Krupp zu kämpfen, und sie wird immer ins Vollgedampfte Badezimmer gesetzt. Ich hab zwar auch ein Notfall-Zäpfchen zu Hause aber das ist auch nur wenn gar nix mehr sonst hilft.
Also versucht erst alles andere, bevor ihr zum Zäpfchen Greift, die sind wirklich nicht ohne!!!!!

farinasophie

Beitrag von visilo 20.08.07 - 13:02 Uhr

Das dachte ich mir auch gerade wie scheinbar bedenkenlos hier viele dieses Medikamet geben#schock, Lukas hat auch ab und zu Kruppanfälle aber wir haben es mit hoher Luftfeuchtigkeit in seinem Zimmer, einem vollgedampften Badezimmer oder zur Not Aconit D6 Globulies immer ohne irgendwelche Hammermedikament in den Griff bekommen, unser Kinderarzt meinte auch das wir Zäpfchen nur im äußerstem Notfall geben sollten weil die Nebenwirkungen sehr schwer sind.

LG visilo

Beitrag von zwerg76 21.08.07 - 09:15 Uhr

Hallo,

da kann man mal sehen welche Unterschiedlichen Meinungen zu den Rectodeltzäpfchen kursieren. Mir wurde noch nie - und glaubt mir mein Sohn hat wirklich schon schlimme Anfälle hinter sich - weder normaler Kinderarzt noch Not oder Rettungsärzte (auch ein paar unterschiedliche) aus KH von den Rectodeltzäpfchen abgeraten. Im Gegenteil einmal hab ich zu lange gewartet (auch am offen Fenster und im Bad mit Dampf etc. versucht) und der Anfall wurde so schwer das zwei Rettungswagen also insgesamt 2 Notärzte und 2 Sanitäter anrückten von denen ich mir sagen lassen mußte, dass ich zu lange mit der Gabe von Rectodelt gewartet hätte..........

Ich habe wie gesagt vorher auch immer versucht es anders in den Griff zu bekommen aber seit dieser Nacht (die mir immer noch in den Gliedern hängt - obwohl schon fast ein Jahr her)hatte er noch zwei Anfälle die ich gleich mit Rectodelt behandelt hab.

Was sagen EURE Ärzte denn genau. Was ist verzögert, die Sprache, Motorik, Auffassungsgabe also solche Sachen oder eher das Wachstum etc.....also bei ersterem mach ich mir bei meinem Sohn weniger Gedanken aber er ist für sein Alter sehr klein - allerdings bin ich auch nicht groß nur 1,53 m also denke ich andererseits wo soll es herkommen.

Es wäre nett, wenn Ihr mir nochmal antworten könntet, was die Ärzte bei Euch genau gesagt hätten und ich wundere und ärgere mich darüber wie solche unterschiedlichen Ansichten und Aussagen unter Medizinern entstehen.

Mir wurde immer gesagt, Rectodelt ist das einzigste was bei einem Kruppanfall hilft, da das Anschwillen bzw. der Anfall durch bestimmte Viren ausgelöst wird die die Schleimhaut um den Kehlkopf anschwellen läßt und das Zäpfchen würde diese Viren wirksam abtöten.

#danke und Grüße, Zwerg76 mit Marvin