Wochenendbesuch von seinem Sohn

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Forum: Trennung

Sorgerecht, Umgangsrecht, Unterhaltszahlung ... ? Wenn sich ein Paar zu einer Trennung entschließt, ergeben sich für jedes Elternteil ganz neue Fragen an die eigene Lebensplanung.

Beitrag von milka4677 20.08.07 - 17:34 Uhr

Hallo ihr lieben...ich muss jetzt auch mal meine Sorgen aufschreiben, weil ich ganz einfach nicht mehr weiter weiß.
Ich lebe seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen, dessen 4-jähriger Sohn alle zwei Wochenenden bei uns ist.
Ich sah dies am Anfang als große Herausforderung, habe mich belesen und wollte so gut es geht alles richtig machen, nur wird es immer schlimmer.
Sein Sohn ignoriert mich, trotz regen Bemühens ( ich bekomme kaum Antwort und alles darf nur sein Papa machen), gemeinsame Ausflüge würde er auch lieber nur mit seinem Papa machen.
Auch gilt er als etwas schwierig in der Erziehung, da seine Mutter wohl auch allerhand Probleme hat, zB. beim einschlafen, dass sich um Stunden hinauszögert und er sämtliche Wutausbrüche bekommt, wenn er nicht seinen Willen bekommt.
Es könnte Eifersucht sein, aber auch da versuche ich so wenig wie möglich Grund zu geben. Unsere Beziehung an diesen Wochenenden ist eher sporadisch.Weiß einer Rat an was sein Verhalten noch liegen könnte?
Sicherlich ist auch seine Mutter nicht ganz unschuldig, diese ist sehr herrisch und würde den Umgang mit mir am liebsten ganz unterbinden, obwohl auch sie wieder eine neue Beziehung hat.
Manchmal könnte ich davonrennen und ich frag mich, wie ein 4-Jähriger so ignorieren kann. Danke für Eure Tipps

Beitrag von mamamaja 20.08.07 - 21:09 Uhr

hallo......

4 jahre alt.....dass ist ein schwieriges alter.

sehe es doch mal aus der sicht des kindes. die zwei menschen, die ihm am wichtigsten waren die er über alles liebt.....haben sich getrennt. JEDES kind leidet darunter und braucht sehr viel aufmerksamkeit.....

seine mutter hat einen neuen......er fühlt sich "alleine".....dein vater hat ne neue......er fühlt sich "alleine"......er sieht papa alle zwei wochen und freud sich auf ihn.....und für ihn bist du ganz klar ein störfaktor!!!(so hart das klingen mag...ist ja nichts gegen dich).....

er will diese zeit mit seinen papa verbringen und nicht mit seinem papa und der "neuen". er ist erst 4 jahre alt .....bedenke das bitte.

zieh dich in der zeit wo er bei euch ist zurück und lass ihn seinen papa......die zeit der "männer"......

lass deinen freund und den kleinen was tolles ALLEINE unternehmen......zeige dem kleinen dein verständnis, dass wenn er da ist "männerzeit" ist und "eine frau" da nichts zu suchen hat.....verstehst du was ich meine.....der kleine leidet darunter, dass sein papa nicht da ist und er ihn so selten sieht....dann will er die zeit auch nur mit seinen papa verbringen......

wenn er älter wird, wird er sich daran gewöhnen, dass du an papas seite bist.....und LERNEN mit dir zu leben. zeig ihm dass du ihn gerne hast du aber verstehen kannst, dass das wochenende an dem er bei euch ist sein "papawochenende" ist.

viel glück

lg
maja

Beitrag von milka4677 20.08.07 - 22:07 Uhr

Danke für deine Meinung.Es ist anzunehmen, dass die Eifersucht eine riesen Rolle spielt und wie gesagt, versuche ich mich schon so gut es geht zurückzuziehen, auch wenn es oft nicht einfach ist, da mein Freund oft die ganze Woche weg ist(berufsmäßig).
Die Trennung von der Mutter liegt nun schon vier Jahre zurück, wir sind zwei Jahre zusammen und wir planen Zuwachs.
Manchmal allerdings frage ich mich, wie das wohl dann sein wird und ob die Probleme oder die Situation dann noch zu meistern ist. Immerhin liegt es mir doch sehr am Herzen, dass sich der Kleine auch bei uns wohl fühlt und mich als positive Bereicherung in seinem Leben sieht. LG milka

Beitrag von mamamaja 20.08.07 - 23:39 Uhr

hmmm.....das ist eine schwierige situation. wahrscheinlich fühlt der kleine sich wie gesagt wie das fünfte rad am wagen sowohl bei seiner mutter als auch bei euch.

hat den dein freund schon mal probiert ihm die situation zu erklären?also kindergerecht?!?

schwierig würde es auf jeden fall werden, wenn jetzt noch zuwachs geplant ist. er wird sich fragen, warum papa für dieses kind IMMER da ist und für ihn selbst nicht. der kleine tut mir unendlich leid......auf der anderen seite kann ich verstehen, dass auch ihr eine familienplanung in erwägung zieht.

zeige dem kleinen einfach, dass er immer willkommen bei EUCH ist......und wenn er den kontakt zu dir nicht sucht oder will.....musst du das akzeptieren. er ist wie gesagt erst 4 jahre alt.....später wird er dich auch mit anderen augen sehen.....wenn er VERSTEHT was da eigentlich los ist und papa nicht immer bei ihm sein kann.

rede mit deinem freund und redet vorallem auch mit dem kleinen....probiert zumindest zu erklären, warum das alles so ist. das ihr euch ganz doll lieb habt u.s.w.

weisst du denn wie er sich mit dem neuen freund seiner mutter versteht?kann es sein dass sie den kleinen vernachlässigt im bezug auf geborgenheit, liebe, zuneigung ect.?

falls ja, würde ich mich im jeden fall mit der mutter hinsetzen und eine lösung finden......denn der einzigste der leidet ist der kleine.......

lg
maja

Beitrag von janamausi 20.08.07 - 21:14 Uhr

Hallo!

Ich könnte mir gut vorstellen, dass es Eifersucht ist. Der Junge sieht seinen Vater nur alle zwei Wochen und möchte wahrscheinlich in der Zeit seinen Vater einfach nur für sich alleine haben.

Versteh mich bitte nicht falsch, ich finde es toll, dass Du dich so bemühst, aber evtl. ist es einfach zu viel für den Kleinen.

Ich bin selbst allein erziehend mit einer 3 1/2 jährigen Tochter und wenn die bei ihrem Papa ist, zählt für sie auch nur der Papa und alles darf nur der Papa machen...

Mein Ex hat selbst eine neue Freundin, unsere Tochter und sie kennen sich zwar, aber sie ist so gut wie nie dabei, weil mein Ex selber sagt, die wenige Zeit die er mit unserer Tochter verbringt, will er ausschließlich für sie da sein. Ich selber kenne seine Freundin nicht, hab aber überhaupt kein Problem, wenn sie immer mit dabei wäre (bisher habe ich auch nur positives von ihr gehört und ich merke es an meinem Ex, dass die Frau ihm gut tut), aber gerade diese Zurückhaltung von ihr, rechne ich ihr hoch an, unsere Tochter ist halt noch sehr klein...

LG janamausi

Beitrag von milka4677 20.08.07 - 22:17 Uhr

Hallo Janamausi, danke für deine Meinung.
Da wir allerdings zusammen wohnen, lässt es sich nun mal nicht ändern, dass ich auch anwesend bin, ich beschränke mich nur noch auf das leibliche Wohl der beiden.Ich denke nicht, das es zuviel für den Kleinen ist(Bemühen(, weil ich oft gar nicht soweit komme.
Ich finde es toll von Dir, dass du so tolerant gegenüber der "Neuen" bist, würde ich mir auch wünschen, aber bei uns war es sogar Anfangs der Fall, dass unangemeldete Besuche Sonnatg vormittag auf der Tagesordnung waren, soviel eifersucht ist auch noch Seiten der EX zu bewältigen. Dabei habe ich nicht im mindestens vor Mutterersatz zu spielen und sicher ist es auch auf Ihrem Mist gewachsen, das der Kleine mich so sehr ignoriert. schade! Wünsch Dir alles Liebe für deine Kleine und Dich

Beitrag von janamausi 21.08.07 - 08:20 Uhr

Danke, euch auch alles Liebe und ich denke, je älter das Kind wird, um so einfacher wird es auch.

janamausi

Beitrag von redyamaha 21.08.07 - 14:03 Uhr

Ich kenne das Problem nur zu gut. Mein Mann hat sich vor 8 Jahren von seiner Ex getrennt. Da war der Sohn 5 Jahre alt. Was bei uns alles abgelaufen ist, das darf man echt keinem erzählen. Die Mutter des Jungen ist nämlich sowas von herrschsüchtig und kontrollgeil, das schlägt dem Fass den Boden aus.
Ich fange mal an zu erzählen:
In der ersten Zeit, wo wir zusammen waren, hat sie bestimmt, dass mein Mann den Jungen nicht sehen darf wenn ich dabei bin. Sie kannte mich gar nicht und konnte sich also gar kein Bild von mir machen, hat mich aber im ganzen Ort beleidigt und beschimpft. Soweit so gut, er hat sich auch erst mal dran gehalten. Nur als sie einen neuen hatte und der auch überall mit hin durfte, hat mein Mann sein Verhalten auch geändert. Ich kam dann also auch mit ins Spiel. Wenn der Junge bei uns war, durfte ich auch gar nichts machen, kein Brot schmieren, kein Trinken einschütten, nichts... Ich habe auch alles versucht, um mit dem Jungen gut klarzukommen, aber da war nichts zu machen. Irgendwann hab ich das dann auch aufgegeben. Je älter er wurde, umso schlimmer wurde es. Er wollte natürlich auch die Zeit bei uns am liebsten nur mit seinem Vater verbringen. Irgendwann war ich aber der Meinung ,dass er es auch mal so langsam akzeptieren sollte, dass ich mit in dem Haushalt lebe.
Lange Rede, kurzer Sinn. Der Junge ist heute 13 Jahre alt, seine Mutter hat schon die zweite neue Beziehung und er wird noch immer gegen mich aufgehetzt. Ich könnte auch heute noch manchmal davonrennen. Meistens verziehe ich mich schon freiwillig,wenn er hier ist. Dieses Getue zwischen Vater und Sohn, was bei uns abgeht, kann ich mir sowieso nicht antun. Ich habe manchmal das Gefühl, dass mein Mann da irgendwas verwechselt. Manchmal behandelt er seinen grossen Sohn so , als ob er unseren kleinen Sohn im Arm hätte.
Das war zwar jetzt viel #bla#bla, was vielleicht nicht ganz so hierhin gehört. Ich kann Dir nur sagen: Versuch ruhig zu bleiben, ansonsten freut sich die Ex nur umso mehr. Da kann ich aus Erfahrung sprechen. Erzähle Deinem Mann, welche Probleme Du mit der Situation hast. Das finde ich ganz wichtig und dann müsst Ihr versuchen, eine Lösung zu finden.

LG und lass den Kopf nicht hängen. Du bist nicht alleine mit solchen Problemen.

Beitrag von milka4677 21.08.07 - 16:56 Uhr

Oh Gott, ich könnt Dich grad umarmen...auch wenn das Thema nicht zum "Luftsprünge"machen ist, bin ich doch froh, dass mir das nicht alleine so geht.
Ich musste auch ganz viele Stichelein von "Ihr" aushalten.
Sie ist sogar zum Hautarzt mit dem Kleinen gegangen, weil mein Kater angeblich Pusteln bei dem Kleinen auslösen.Zu Schwiegervaters Geburtsatg ist sie auch munter und fröhlich erschienen und ich stand da und hab die Gäste bewirtet, hätte da nichts mehr zu suchen gehabt. Jetzt steht der Urlaub an mit dem Kleinen, mir ist die Lust eh schon vergangen, da das letzte Wochenende wieder mal ein Hammer war und sie streitet nach wie vor mit meinem Freund rum, weil sie nicht will, dass ich dabei bin und mit Ihm eine "Heile Familie" spiele.
Ist doch echt krank, hat selber wieder einen Freund und die ganze Sache liegt 4Jahre zurück...aber ich denke, diese Trennung hat sie noch immer nicht verdaut und ist hochgradig eifersüchtig..deshalb auch die ständigen Attaken gegen mich, wenns ich nicht wäre, dann eben eine andere.
Ach man, manchmal denke ich, ich gehe, dann haben alle wieder Ihren Freiden, der Kleine nur seinen Papa und ich meine heilige Ruhe, aber mitgegangen, mitgehangen.
In letzter Zeit zeigt auch mein Freund mal die Krallen, vielleicht ein kleiner Hoffnungsschimmer, immerhin kann nur er was bewirken.
Nach jedem Wochenendbesuch machen wir ein "Feedback"( habe ich so angeordnet:) und das ist auch gut so, obwohl es manchmal auch nicht einfach ist, immer und immer das gleiche Thema durchzukauen...wäre schön, wenn wir in Kontakt bleiben könnten...Liebe Grüße und auch dir ganz viel Durchhaltevermögen::))

Beitrag von redyamaha 21.08.07 - 20:29 Uhr

Na klar können wir in Kontakt bleiben. Gib mir doch mal Deine Email-Adresse. Deine VK ist ja leider noch nicht angelegt.

Beitrag von schlange66 21.08.07 - 16:03 Uhr

ich glaube ich würde durchdrehen...auf diesen sohn hätte ich gar kein bock und ich würde ihm schon erziehen...das kannste mal glauben und er könnte weiterhin kommen oder da bleiben wo der pfeffer wächst.

boh ätzend#freu

Beitrag von milka4677 21.08.07 - 17:39 Uhr

...das ist einfach gesagt, wenn ich mich da zu weit aus dem Fenster lehne, habe ich dann Sie auf dem Hals, bzw. würde es dann wieder mal soweit kommen, das Besuchsverbot herscht, also leidet mein Freund wieder drunter.
Ich habe zwar noch keine eigenen Kinder, aber wenn ich eins aus der ganzen Sache lerne, dann das, dass ich meine Kinder so mal nicht erziehen wollte(ob es dann so wird ,ist dahingestellt)
Danke für deine Meinung...Liebe Grüße milka

Beitrag von sigru 29.08.07 - 12:37 Uhr

Hallo!

Auch ich bin von meinem Mann getrennt und die Kinder leben bei mir, gehen aber 14 tägig zu ihrem Vater, der schon recht schnell eine Neue hatte, die auch inzwischen bei ihm wohnt.

Das soll heißen, ich kenne die Situation von der anderen Seite.
Ich habe mich sogar gefreut, daß er eine andere hat (weil er sich dann nicht mehr so auf mich konzentriert...)
Meine Kinder fanden es mit der neuen Frau auch spannend - inzwischen ist der Umgang nicht so toll, weil sie sich sehr bestimmt in das Leben der Kinder und des Vaters einmischt : sprich, sie gibt den Ton an und schimpft ständig rum...

An Deiner Stelle würde ich versuchen mich ganz "normal" zu verhalten. Der Junge darf ruhig sehen, daß Ihr ein Paar seid. Wenn Ihr vernünftig und normal und gelassen mit der Situation umgeht, wird auch das Kind lernen damit umzugehen!
Du solltest nicht zu vorsichtig sein und vielleicht sollte Dein Freund mal mit seinem Sohn reden und ihm erklären, daß Eure Beziehung nichts an der Beziehung zu ihm ändern kann.
- Daß Vater und Mutter einfach nicht mehr miteinander zurechtgekommen sind und es deshalb zur Trennung kam und daß beide weiterhin für ihn da sind.

Alles Gute, Sigru

Beitrag von milka4677 29.08.07 - 14:28 Uhr

Hallo Sigru...danke für deine Meinung.Und ich finde es auch gut, die andere Seite mal zu hören.
Gesprochen hat mein Freund mit dem Kleinen schon mehrmals.Das kleine Herzchen muss es wirklich schwer haben, denn ich denke, dass seine Mum kein gutes Haar an mir lässt.Man merkt das, wenn er länger da ist und die "Warnungen " der Mutter ein bisschen verblassen, weil er ja auch merkt, dass ich ihn mag und gerne mit ihm zusammen bin, wir zu dritt oft Karten spielen, wo er mich dann immer austrixen will oder zusammen Bude bauen.Aber wie gesagt, das Spiel wiederholt sich regelmäßig und ist er dann nur am WE da, braucht er bis Sonntag, um mit mir bissel wärmer zu werden.
Anfangs, als alles Neu war ( also Ich) und die beiden telefonierten, hat er manchmal sogar mich verlangt, um von mir zu hören, wie es unserem Kater geht, dann kam von hinten"Du sollst mit deinem Vater reden und nicht mit der"...die Trennung ging von Ihm aus, vor nun schon 5 Jahren...und solang sie da nicht ihren Weg gefunden hat, wird sie mir das Leben sschwer machen...denkt man als Mutter wirklich( ich bins ja noch nicht), dass der Sohn sich von der Mutter abwenden könnte, was denkst du, was kann noch in Ihr vorgehen, du bist eine Mama.
Freu mich auf deine Antwort, bis dahin alles Liebe ...Milka

Beitrag von sigru 29.08.07 - 21:15 Uhr

Hallo Milka,

natürlich ist die Angst da, man könnte das Kind an "die andere Seite" verlieren. Ich glaube, daß geht jedem Elternteil so bei einer Trennung - und so entsteht das Gezerre an den Kindern und das "Gegeneinander ausspielen" - Das ist eine schlimme Zeit für Eltern und Kinder - aber die Eltern haben es in der Hand die Situation zu entspannen.

Irgendwie muß man sich frei machen von dieser Angst die Kinder zu verlieren.
Meine Kinder waren nicht mehr so klein bei der Trennung, ich habe viel mit ihnen gesprochen, ihnen gezeigt wie wichtig sie mir sind und daß ich sie liebe und daß ich ihnen eine schöne Zeit bei ihrem Vater wünsche...

Was ganz wichtig ist: Bei einer Trennung hat das Kind das Gefühl, daß es auf der Seite des Elternteils stehen muß, bei dem es nun lebt, aus Angst diesen Elternteil sonst auch noch zu "verlieren".
Das Kind befindet sich in einem Loyalitätskonflikt.
Aus liebe zu seinem Kind sollte man ihm signalisieren, daß es richtig ist den Vater zu besuchen und daß man ihm eine gute Zeit wünscht.

Das muß in Eurem Fall natürlich die Mutter tun...

Ich wünsche Euch alles Gute!

Liebe Grüsse, Sigru#sonne