Tunfisch aus der Dose, Katze

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Beitrag von goldenlady 20.08.07 - 18:48 Uhr

Hallo ihr lieben, #katze

ich habe eine Frage:

meine Freundin gibt ihren Katzen einmal in der Woche Tunfisch aus der Dose (natürlich ohne Öl).

Ich bin da etwas unsicher ...

Normalerweise fressen meine zwei Süßen nur die Whiskas-Dosen und ihr Trockenfutter.

Wer hat Erfahrung damit?

#herzlich-liche Grüße Goldenlady und Lara und Moritz #katze

Beitrag von glu 20.08.07 - 18:57 Uhr

meine liebt thunfisch, bekommt sie aber nur selten, soll was besonderes bleiben.

viele katzen vertragen zuviel fisch auch nicht und bekommen durchfall.

lg glu

Beitrag von sohnemann_max 20.08.07 - 19:36 Uhr

Hi,

bei uns gibts Thunfisch aus der Dose in eigener Lake einmal in der Woche für alle 3 Katzen. Schon seit Jahren!

Für einen Kater bei uns gibts Thunfisch sogar 3 mal in der Woche - er hat eine Allergie auf viele Dosenmarken. Von dem her muss ich eh täglich mit frischem Fleisch arbeiten und es ist wirklich mal eine willkommene Abwechslung (auch für mich) nur ne Dose aufzumachen #schock.

Was Du auch mal probieren kannst ist Hüttenkäse. Das sind so kleine Kügelchen - auch in Lake. Den gibts eigentlich in jedem Supermarkt.

Liebe Grüße
Caro

Beitrag von glu 20.08.07 - 20:50 Uhr

lol, genau den hat meine snow heute sehr aufdringlich von mir gefordert...hab noch gedacht, was will sie denn mit dem hüttenkäse (war gerade dabei mir den auf's brot zu schmieren, hatte ihr vorher trofu gegeben) aber ich hab es dann mal ausprobiert, sie ging auch sofort bei, hat aber nicht aufgefressen, war auch nur ein TL.

lg glu

Beitrag von dannad 20.08.07 - 19:59 Uhr

Hallo,

Thunfisch???? Sobald ich in der Küche stehe und die Dose auch nur aus dem Schrank hole, sind meine zwei Stubentiger direkt neben mir!!!! Sie lieben Thunfisch!!!!!!!!

Aber da unsere kleine Katze mal ein Nierenversagen hatte, dürfen wir ihr nicht so viel Fisch geben. Also bekommen sie eine Dose für zwei Katzen alle zwei Wochen. Sie lieben es!!!!!!!

Was auch das absolute Lieblingsessen ist, sind Schmusy Dosen (gibt es nur in wenigen Tierhandlungen)

http://www.zooplus.de/app/WebObjects/ZooShop.woa?AF=17407&af=17407&zanpid=3807140C1283745523S321276

Da erkennt man den Thunfisch und die restlichen Zutaten auch noch. Kann ich nur empfehlen, auch wenn es teuer ist. Gibt es bei uns wie gesagt auch nur als "Festmahl" alle zwei Wochen.

LG

Beitrag von k_a_t_z_z 20.08.07 - 20:36 Uhr



Mit verlaub gesagt, Whiskas ist Müll. Im wahrsten Sinne - alle Abfälle die nicht mal mehr in die billigste Leberwurst wandern landen dort drin. Sehnen, Knorpel, Blasen und Co..

Trockenfutter ist generell nicht artgerecht, da Katzen Rohfleischfresser sind.

Also nur zu, rohes Fleisch jeder Art (ausser Schwein) und Thunfisch ist sehr gut für Katzen.


LG, katzz

Beitrag von hunaro 21.08.07 - 16:23 Uhr

Hm, wenn du dich auf Artgerechtigkeit berufst, dann stimmt dein Beitrag aber hinten und vorne nicht.;-)

"alle Abfälle die nicht mal mehr in die billigste Leberwurst wandern landen dort drin. Sehnen, Knorpel, Blasen und Co.. "
- würde Katz bei größeren Beutetieren als erstes fressen, weil leicht zugänglich, und leicht zu fressen. Raubtiere fressen eigentlich generell erst die Innereien, und dazu gehört die Blase, der Darm etc. nun mal auch.
Innereien verderben, Fleisch reift. Also lassen die Raubkatzen eher das Muskelfleisch liegen, statt die Blase auszusortieren.

"Also nur zu, rohes Fleisch jeder Art (ausser Schwein) und Thunfisch ist sehr gut für Katzen."

Naja, ob unsere Hauskatzen von ner Kuh ein Stück abbeißen würden...?
Geflügel sämtlicher Art und Kaninchen sind dann wohl eher artgerecht.

Was mir beim TroFu überhaupt nicht schlüssig ist, egal ob für Hund oder Katz: Wat sollen da Zuckerrübenschnitzel, Getreide und Zucker bzw. dessen Abkömmlinge drin? Für Fleischfresser!

Grüßchen, Ute,

die grad noch 40 kg Fleisch und einen ganzen Pansen verarbeiten muss.

Beitrag von k_a_t_z_z 21.08.07 - 21:03 Uhr


Ähm, Innereien sind so gut wie gar nicht drin, Sehnen, Knorpel und Krallen sind eben keine.

Denn DIE landen ja mit in der Wurst.

Ich habe mich lange mit BARFEN beschäftigt und weiß ziemlich genau, wie's geht.
Mäuse können wir ja leider nicht anbieten, DAS wäre aber male eine Marktlücke.

Dieser Mist ist im Trofu weil's BILLIG ist! Alles im normalen Tierfutter ist primär auf eines ausgerichtet - Profit.

Zum Thema: "Katzen würden Mäuse kaufen", Autor ist mir gerade entfallen.


LG, katzz

Beitrag von hunaro 21.08.07 - 21:26 Uhr

Hm, ja gut. Aber meinst du, das Sehnen, Knorpel und Krallen denn sooo schädlich für Katzen sind?
Meine kriegen ja jetzt auch schon ab und zu Mäuse, die wir im anderer, für sie nicht zugänglichen Stall, auf der Falle fangen. Aber da spucken sie ja die Krallen, Sehnen und Knorpel auch nicht aus.;-) Sicher, der Gesamtanteil machts dann auch noch. Federn und Haare sind im Trofu nicht selten auch mit drin, und DAS begeistert mich dann weniger.

Ich barfe meine Hunde ja nun schon 1 Jahr, und bin bei denen immer froh, wenn der Schlachter mir für sie auch Sehnen und gute Knochen mit viel Knorpel mit ins Futterfleisch tut.

Muss mich mit dem Barfen von Katzen auch noch intensiver beschäftigen. Für meine Hunde mach ich das ja auch gern.

LG, Ute

Beitrag von k_a_t_z_z 21.08.07 - 21:51 Uhr


Nein, natürlich ist das per se nicht schädlich, in diesen Anteilen jedoch schon, es ist nur ein verschwindend geringer Anteil Muskelfleisch etc.. drin, ein winziger Prozentsatz.

Reine Profitmacherei, das Zeug verdient den Namen "Futter" nicht.


Ich barfe auch nicht zu 100%, sondern nur zu 50%.

Dann füttere ich jedoch Bio-Futter, und den Unterschied kann man sogar deutlich sehen und riechen.


LG, katzz

Beitrag von chou99 21.08.07 - 22:00 Uhr

Hallo!

ich finde du hast schon gute Ansätze was das barfen betrifft.
Ich bin nicht zwingend ein Freund vom barfen, da momentan zu viele Leute auf den hippen Zug barfen aufspringen aber sich damit null auskennen. Sprich sie verwechseln es mit reiner Rohfleischfütterung, das da ein recht ausgeklügelter, anspruchsvoller Futterplan hintersteckt wird oft übersehen.

Du schreibst, das ein Hund beim Beutetier auch und gerade anfänglich die Innereien samt Darm fressen würde. Andererseits schreibst du, daß Getreide nichts in der Hunde- und Katzenfütterung verloren hat. Aber was für Beutetiere hat denn so ein Hund? Hier doch meist Pflanzenfresser. Das heißt in ihrem Darm befindet sich schon vorverdautes Getreide oder Pflanzenteile, welche der Hund meineserachtens mitfrißt.

Wenn man vernünftig barfen möchte, dann müßte also auch Getreide und Obst/Gemüse mit auf dem Speiseplan stehen. Und dann auch nicht roh, sondern doch schon leicht gekocht.

Sehe ich das falsch?

Grüße
Nicole

Beitrag von hunaro 21.08.07 - 22:35 Uhr

Hallöchen Nicole !

Du schreibst: "Wenn man vernünftig barfen möchte, dann müßte also auch Getreide und Obst/Gemüse mit auf dem Speiseplan stehen. Und dann auch nicht roh, sondern doch schon leicht gekocht.

Sehe ich das falsch?"

Und da muss ich antworten: Teilweise JA . ;-)

Denn wenn du Gemüse oder Getreide kochst, dann bereitest du es physikalisch auf. Angedautes Gemüse oder Getreide ist aber durch die Verdauungsenzyme chemikalisch (!)aufbereitet.#aha

Deshalb geben Barfer, die nicht nur hipp sein wollen, ja auch gerne grünen Pansen oder Blättermagen. Denn da hast du eben die wichtigen vorverdauten pflanzlichen Anteile der Nahrung enthalten.

Getreide hat in der Form nix in der Hunde- und Katzenfütterung zu suchen, in der es von den meisten Trockenfutter-Herstellern angeboten wird. Wenn du mal in die Verlegenheit kommst, im Tierfutterladen zu sein, dann mach dir mal den Spaß, und lies die Inhaltsangaben der Hersteller.
Die Zutaten werden in der Reihenfolge deklariert, in der sie anteilmäßig am meisten vorkommen. Und da steht bei den meisten Anbietern, egal ob teures Markenfutter, oder gern zitierter Stiftung-Warentest-Gutabschneider ALDI-Futter, an erster Stelle. Das ist mir zu viel, wenn ich einen Fleischfresser damit ernähren will. Vom genauen Aufschlüsseln der Komponente "tierische Nebenerzeugnisse" will ich gar nicht reden.

Gemüse gege ich immer in den Mixer und püriere es. Damit habe ich zumindest eine Komponente der Verdauung übernommen, denn Hund und Katze verfügen ja nicht wirklich über Mahlzähne, die zum Zerkleinern von Gemüse und Getreide geeignet sind. Garen tu ich das Gemüse nicht, da ich so zu viele Vitamine zerstöre. Das zum Gemüse oder auch Obst Fette/Öle gegeben werden, wissen die meisten ja aus der menschlichen Ernährung schon. Die meisten Vitamine sind ja nur fettlöslich. Fett am Fleisch tut es eigentlich auch, dann gege ich kein extra Öl dazu.

Ich halte nichts davon, die Rohmahlzeit mittels Ergänzungsmitteln aufzupeppen, die Hund oder Katze in der Natur auch nicht zugänglich wären. Irgendwelche Muschelextrakte, Spirulina etc. kann man sich echt sparen.

Knochen kann ich nicht einfach so füttern, weil meine Bullys die meistens nicht gut zerkleinern. Da gibts dann Knochenmehl, denn die Inhaltstoffe aus dem Knochen brauchen sie ja trotzdem.

Nicole, ich barfe meine Hunde nun schon 1 Jahr. Sooo unbedarf bin ich da nicht mehr.#schein Nur meine Kitten ( 14 Wo.) hab ich nicht umgestellt. Noch nicht! Aber da die Freigänger werden, und ab und zu schon Mäuse von uns kriegen, barfen die sich sicher bald selbst. Zumindest teilweise.;-)

Grüßchen, Ute

Beitrag von chou99 21.08.07 - 22:57 Uhr



Upps, ich wollte dir auch keine Unbedarftheit unterstellen;-)
Eher meinte ich die Menge an Menschen, die sich eben diese Gedankengänge nicht machen.
Und da ich noch ziemlich am Anfang dieser ganzen Materie rumkratze halt auch meine Frage zu deiner Meinung bezüglich des Getreides/Rohkostanteil.
Sicher ist zermahlen schon mal besser als pur geben (das kommt nämlich auch pur wieder hinten raus:-)) aber reicht das wirklich? Sicher kann man thermische und enzymatische Aufbereitung nicht wirklich vergleichen aber reicht ein zerkleinern wirklich?
Und wenn ich schon mal am fragen bin, wird der Blättermagen oder der Pansen dann wrklich komplett mit Inhalt gegeben. Und woher weißt du was die Hochleistungskuh vorher gefressen hat. Viele sehen kein frisches Gras, sondern nur siliertes Futtermittel nebst Kraftfutter für Milchkühe. Na ja, das ist jetzt vielleicht an den Haaren herbei gezogen.

Ich stimme mit dir aber vollkommen überein, daß man sich Futtermittelmarken sehr genau angucken sollte (das gehört zu meinem Job) und das so etwas wie tierische und pflanzliche Nebenerzeugnisse nichts auf einer Deklaration verloren haben.
Wenn dann noch der Prozentsatz an Fleisch stimmt ist schon mal viel gewonnen. Man sollte nur nicht grundsätzlich alle Trockenfuttermittel verteufeln, viele Firmen haben schon umgedacht und hochwertige Produkte auf den Markt gebracht. Das wiederum kostet halt seinen Preis.

Grüße
Nicole

Beitrag von hunaro 21.08.07 - 23:56 Uhr

"Upps, ich wollte dir auch keine Unbedarftheit unterstellen" Hab ich auch nicht so aufgefasst.;-)


"Und da ich noch ziemlich am Anfang dieser ganzen Materie rumkratze halt auch meine Frage zu deiner Meinung bezüglich des Getreides/Rohkostanteil.
Sicher ist zermahlen schon mal besser als pur geben (das kommt nämlich auch pur wieder hinten raus) aber reicht das wirklich?"

Hm, wie schon gesagt, was Katzen betrifft, bin ich noch nicht so firm.
Ich halte den Getreideanteil bei der Fütterung meiner Bullys recht gering. Oft sind es nicht einmal 10 %. Dafür wähle ich zwischen Reis, Nudeln und Vollkornhaferflocken. Klar, Reis und Nudeln kommen in der Natur nicht in der Form vor, aber sie liefern meinen Hunden einen Kohlenhydratanteil, der für sie recht gut verdaulich ist.
Mit einem zu hohen Getreideanteil kommt es bei meinen Hunden zu einer Zunahme von Gärprozessen, und die Pupserei muss ich nicht wirklich haben. Zumal sich Blähungen ja auch für den Hund nicht unbedingt angenehm anfühlen werden.
In dem Zusammenhang würde mich mal interessieren, ob es Studien darüber gibt, in wie weit ein Zusammenhang zwischen der Magendrehung und der jeweiligen Fütterung gibt.?Also eine Art Statistik, bei welcher Art Fütterung ein höherer Prozentsatz an Hunden unter dieser fiesen Erkrankung litt.

Man geht ja davon aus, das die Verweildauer von Barf-Futter im Magen deutlich geringer sein soll, als die des Trockenfutters. (Nicht bös sein, aber ich beziehe mich mal allgemein auf TroFu, obwohl es da qualitative Unterschiede gibt.) Was ja evtl. auch wieder mit der schlechten Verdaulichkeit von Getreiden für Caniden im Zusammenhang stehen wird.

"Und woher weißt du was die Hochleistungskuh vorher gefressen hat. Viele sehen kein frisches Gras, sondern nur siliertes Futtermittel nebst Kraftfutter für Milchkühe. Na ja, das ist jetzt vielleicht an den Haaren herbei gezogen. "

Naja, ich mach mir darüber nun nicht sooo viele Gedanken. Ich will meinen Hund ja nicht essen. Die Schlachtabfälle, die ich bekomme, stammen aber ausnahmslos von Tieren, die zum menschlichen Verzehr bestimmt sind. Nix Abdeckerei oder Freibankfleisch. Das passt schon!#hicks

Wenn ich Pansen oder Blättermagen vom Schlachter hole, dann ist der grob ausgeräumt, aber nicht gewaschen oder sogar gebrüht. In den vielen Falten und Zwischenräumen findest du Futterreste. Ob das nun siliertes Futter war, oder Tiermehl#schock, oder frisches von der Weide, kann ich dir natürlich nicht sagen.
In der Natur nimmt das Beutetier im Laufe eines Jahres aber auf jeden Fall auch Pflanzen in verschiedenen Entwicklungsstadien zu sich - vom ersten zarten Grün im Frühjahr bis zum verwelkten im Winter unterm Schnee. Naja, und der Jäger kriegt das dann auch so "geboten".;-)

Ich werde nun nicht so weit gehen, das ich nur Futterfleisch von Kühen vom Biobauern kaufe. Bin so froh, das ich überhaupt noch nen Schlachter habe, der HuFu verkauft. Wenn ich Glück habe, dann krieg ich da sogar auch mal Schaf, Ziege oder Pferdefleisch, was ich dann auch gern mitnehme.

Ich verteufle auch kein Trockenfutter generell, aber ich habe selbst bei sehr teuren Marken ne Menge Schrott gefunden.

Nicht jeder hat die Möglichkeit, an Frischfleisch zu kommen, nicht jeder kann das Zubereiten einer solchen Mahlzeit aushalten, ist ja nicht immer für Menschen lecker.
Mir sind immer Leute lieber, die das zu ihrem Hund/Katze passende Trofu in der richtigen Menge füttern, als die, die ohne Sinn und Verstand barfen.

Ansonsten gebe ich gern zu bedenken: Bis vor ca. 70 Jahren gab es gar kein Trofu. Die Hunde und Katzen haben trotzdem überlebt. Warum wohl?#freu

So, ich gege ab an dich. (Sind wir nun schon zu sehr OT?)#huepf

LG, Ute

Beitrag von averna_doreen 20.08.07 - 21:41 Uhr

Hallo Goldenlady,

schön, dass du dich erkundigst.

Thunfisch ist gelegentlich okay. Sollte die 'echte' Katzennahrung weniger als 80% der Nahrung ausmachen, musst du aber supplementieren, sonst kann deine Katze Mangelerscheinungen bekommen. Genauere Informationen findest du auf BARF-Seiten. Einfach mal googlen.

Ansonsten finde ich deine Fütterungsweise etwas verbesserungswürdig. Whiskas enthält leider Zucker (Zähne und Diabetes) und hat einen zu hohen Pflanzenanteil, den Katzen schlecht verstoffwechseln können. Besser wäre z.B. Lux/Shah (Aldi), Grau, Mac's, Animonda Carny,...

Trockenfutter würde ich sparsam füttern, weil es vielen Katzen nicht gelingt, genug Wasser als Ausgleich aufzunehmen.

Viele Grüße,
Avi

Beitrag von blucki 20.08.07 - 21:51 Uhr

hallo goldenlady,

also ich hab das auch mal eine zeitlang gegeben. mein tierarzt damals sagte aber, dass thunfisch sehr mit schwermetallen belastet ist und von daher nicht gut ist, wenn es regelmäßig gegeben wird.

habe es dann einfach weggelassen. heute (meine drei damen sind schon sehr alt) mögen sie es eh nicht mehr.

lg
anja

Beitrag von veela 21.08.07 - 08:53 Uhr

Das stimmt leider. Meerfische im allgemeinen sind leider sehr belastet. Und der Tunfisch ist dazu noch hoffnungslos überfischt!

Beitrag von danii72 21.08.07 - 08:06 Uhr

... da kommen sogar meine wählerischen Mädels angerannt ... :-D :-D ... im Ernst, es gibt bei mir fast jeden Sonntag Thunfisch im eigenen Saft & die 4 lieben es abgöttisch.

LG Dani & die 4 Coonie #katze

Beitrag von celi98 21.08.07 - 11:21 Uhr

hallo goldenlady,

meine tä hat mir sogar tunfisch in öl empfohlen, weil meine katze eine zeit lang sehr viel gespuckt hat. das sei gut für den magen, auch etwas speiseöl über das katzenfutter. leider mochte sie den nicht, den in eigener lake hat sie wild verschlungen, aber sofort wieder erbrochen. darum habe ich es gelassen.

ich denke, das muss man ausprobieren. täglich würde ich den aber nicht füttern, weil es ja auf dauer zu einseitig ist. katzen sind ja eigentlich fleischfresser und keine fischfresser.

lg celi98

Beitrag von kathrincat 21.08.07 - 12:08 Uhr

meine beiden übergeben sich von fisch, also bekommen sie keinen.