BAB beantragt, aber es reicht nicht- und nun???

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von lorelai2807 20.08.07 - 20:12 Uhr

Hallo Ihr Lieben! #blume

Ich habe bei der Agentur für Arbeit Berufsausbildungbeihilfe (BAB) beantragt, bekomme jetzt von denen aber nur 78€ und meinen Lohn von ca. 350€ monatlich. Ich wohne seit fast 1 1/2 Jahren nicht mehr zuhause und habe somit meine monatlichen kosten, Miete, Strom, Versicherung ,Nahrungseinkauf, usw . . .

Vor meiner Ausbildung war ich arbeitslos und hatte um die 680€ ! ! !
Jetzt gehe ich arbeiten und bekomme nur ca. 428€!!!

Irgendwas läuft da doch falsch, oder!? #kratz

Gibt es noch etwas, was ich beantragen kann???

Ich freue mich über jede Meinung und Hilfe!!! #freu

LG, lorelai

Beitrag von kaptainkaracho 20.08.07 - 20:18 Uhr

Hallo Lorelai

Darf ich mal dezent fragen ob es deine erste Ausbildung ist und wenn ja warum Dich deine Eltern nicht finanziell Unterstützen?

Gruß Alexa

Beitrag von lorelai2807 20.08.07 - 20:22 Uhr

Natürlich darfst Du!
Es ist meine 1. Ausbildung. Und meine Eltern leben getrennt und sie können mich finanziell nicht unterstützen.

Beitrag von rudi333 20.08.07 - 21:10 Uhr

Wenn es Deine 1. Ausbildung ist, dann bekommen Deine Eltern doch noch Kindergeld für Dich (oder irre ich?)

Beitrag von goldtaube 20.08.07 - 23:11 Uhr

Du kannst weiter nichts beantragen. Wer eine Ausbildung macht, die dem Grunde nach durch BAB gefördert wird, bekommt kein ALG II. Übrigens auch dann nicht, wenn BAB abgelehnt wird.

Wohngeld kommt auch nicht in Frage, denn du bekommst ja schon einen Zuschuss zur Miete durch das BAB und außerdem wäre dein Einkommen zu niedrig. Du würdest durch die Plausibilitätsprüfung fallen.

Deine Eltern müssten aber noch Kindergeld für dich bekommen.

Beitrag von nina001 21.08.07 - 06:51 Uhr

zieh doch wieder zu hause ein. dann reicht das geld. sei froh das es diese unterstützung überhaupt gibt. was ist mit dem kindergeld? bekommst du das oder deine eltern? das kannst du dir dann noch auszahlen lassen.
grüße

Beitrag von knochenmaid 21.08.07 - 09:59 Uhr

Du kannst auch Widerspruch einlegen.

Evtl einen Aktualisierungsantrag wegen der Scheidung deiner Eltern.

Wenn deine Eletern dich nicht unterstützen WOLLEN, kannst du sie auf Unterhalt verklagen - das Urteil musst du dem Arbeitsamt vorzeigen.

Das Kindergeld müssen dir deine Eltern auch geben - nachzufragen bei der Familienkasse.

Hab es bei meinen Anträgen auch immer so gemacht, dass ich (wahrheitsgemäß) angegeben habe, keinen Kontakt mehr zu meine Eltern zu haben.

LG
Kathrin

Beitrag von lorelai2807 21.08.07 - 15:56 Uhr

Danke für die Hilfe! #danke

Leider kann ich zuhause nicht mehr einziehen.
Habe grad mit der ARGE telefoniert und ich soll da mal am Donnerstag vorbei kommen. Man kann nämlich ALGII zum aufstocken beantragen...
Kindergeld bekomme ich dieses Jahr nicht, weil ich über dem Satz bin.
Habe ja noch bis zum April gearbeitet!!!

Also drückt mir die Daumen...

LG, Lorelai #blume