Atemtechniken für die Geburt!!!!!!

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von elvin 20.08.07 - 23:02 Uhr

Hallo alle zusammen,

ich hätte mal eine ganz wichtige Frage an euch alle.

Habt ihr in eurem Geburtsvorbereitungskurs alles wertvollen Atemtechniken gelernt? Ich habe nämlich das Gefühl, dass ich von der Atmung für die Geburt irgendwie nicht wirklich viel Ahnung habe bzw. im Geburtsvorbereitungskurs gelernt habe!

ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir von euch berichten könntet.

Liebe Grüsse und gute Nacht
Christine (37+0)

Beitrag von jenny133 20.08.07 - 23:06 Uhr

Hallo Christine,

hab leider auch noch keine Geburtserfahrung. Das einzige was wir im Kurs gelernt haben war:
Beim Beginn der Wehe einen tiefen Atemzug. Dann im eigenen Rythmus durch die Nase ein und durch den Mund ausatmen und dann einen tiefen Verabschiedungsatemzug.
Mehr ist bei uns im GVK auch nicht geatmet worden...

Ich glaub fast das wichtige beim Atmen ist einfach, dass man sich auf diesen Rythmus konzentriert, denn dann nimmt man wahrscheinlich die Schmerzen nicht so stark wahr weil man abgelenkt ist #kratz

LG
Melanie mit #baby-boy 35+3

Beitrag von kati543 21.08.07 - 09:10 Uhr

Wichtig ist nicht, welche Atemtechnik du verwendest. Wichtig ist, dass du tief atmest - um dem Baby auch genügend Sauerstoff zu geben und dass du deinen Rhytmus findest. Wenn du dann Wehen hast, kannst du dich an diesen Rhytmus "klammern". Er hilft die Wehen zu überstehen.
Aber ansonsten ist eine Geburt nicht wirklich planbar. Alles kommt sowieso anders als man denkt. Ich habe vor lauter Schmerzen bei der Geburt einmal die Luft angehalten - ohhh hat die Hebi da mit mir geschimpft.... ;-)

Beitrag von popcorn 21.08.07 - 11:53 Uhr

ich hatte keinen gvk und vom vielen hecheln, was man angeblich tun soll, war keine spur..

wehen veratmen klar.. soweit wie möglich jedenfalls#schwitz

ansonsten durfte ich nur tief und langsam atmen, was aber so weh tat, das ich immer nur kurze flache atemzüge gemacht habe#hicks daraufhin gebam ich nen dicken anschiss und ne sauerstoffmaske, da die kleine eh schlechte herztöne hatte....


von anderen entbindungen höre ich jedoch teilweise das die frauen hecheln sollten.

Beitrag von cat_t 21.08.07 - 12:04 Uhr

Hallo Christine #blume

mach Dir keine Kopf. Entweder atmest Du instinktiv richtig bei der Geburt oder Du hörst auf das, was Dir die Hebi sagt.

Dann ist das u. U. kein Problem.

Ach, Du willst ja Berichte hören;-).

Okay:
1. Geburt: alle Atmerei hat nicht hingehauen, kein tiefes Einatmen, da ich permanent Wehen ohne Pausen hatte. Da lief leider nichts bzgl. Atmung. Schade eigentlich, so im Nachhinein betrachtet.

2. Geburt: lief von ganz alleine. Einfach tief einatmen, ausatmen... war wunderbar und half sogar. #freu Wehenpausen sind Gold wert#freu. Das berühmte Hecheln durfte ich nicht. Nur gaaaanz am Ende sollte ich hecheln, da war das Kind schon sogut wie draußen. Oben hechelte ich zwar nach besten Können, aber unten half es nicht und draußen war er;-)

#liebdrueck
Sanne #sonne

Beitrag von knuffelchen83 24.08.07 - 19:38 Uhr

Bei der Geburt meines Sohnes vor drei Wochen hat meine hebamme mir immer genau gesagt, was ich machen soll!
Und das hat wirklich wunderbar geklappt!

LG
Rosa