Wunschkaiserschnitt

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von schnoddel 21.08.07 - 10:46 Uhr

Hallo
ich denke seit kurzem darüber nach.
Ich weiss nicht viel darüber deswegen wollt ich mich mal bei euch informieren.
Ich bin jetzt in der 35 fast 36 SSW ist es da zu spät für eine Entscheidung?
Und wie ist eure Meinung generell dazu?
Sollte man das beim ersten Kind überhaupt machen lassen????

Danke für eure antworten.
Janina

Beitrag von chiara-alyssa 21.08.07 - 10:54 Uhr

Hallo!

Ich denke zu spät ist es nicht, aber warum willst du denn KS?
Ich habe beim 1. KS(Not-KS) gehabt, dann 2 spontan und dann leider wieder KS(QL).
Nun bin ich mit Nr 5 ss und will wieder normal entbinden.
Meine Meinung ist, spontan entbinden ist für alle besser, aber wissen muß das jede Mutter selbst.
Die 2 spontan Geburten waren toll, obwohl 24h.
Danach is aber alles vorbei, obwohl ich beim 1. Dammschnitt hatte.
Nach den KS war ich nicht wirklich fitt und ich bin echt keine Memme.
Überleg es dir gut.
Bei Angst vor Schmerzen, gibt es PDA.
Entscheide in Ruhe was für dich und dein Baby das Beste ist.


LG Verena 24+1

Beitrag von schnullabagge 20.09.07 - 19:51 Uhr

Hallo!
Lies das Buch "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht" und bilde dir deine eigene Meinung.
Lg Steffi

Beitrag von sonnenstrahl1 21.08.07 - 10:59 Uhr

Hallo
Als alelr erstes frage ich dich warum du einen WKS haben möchtest.

LG
Jelena (2xKS)

Beitrag von schnoddel 21.08.07 - 11:03 Uhr

Ich habe keine richtige angst vor der spontan geburt nur ich weiss halt nicht was auf mich zu kommt.................
ich muss noch etwas darüber nachdenken und werde erstmal mit meiner Fä sprechen.
Danke für eure antworten

Beitrag von kati543 21.08.07 - 11:09 Uhr

Weißt du denn was bei einem KS auf dich zu kommt?

Beitrag von musikerin 21.08.07 - 11:15 Uhr


Nun macht ihr bitte doch nicht solche Angst (die hat sie schon genug).

Ich denke es ist ganz normal, dass eine Frau über die erste anstehende Geburt nachdenkt und versucht, verschiedene Meinungen zu hören.

Hier wäre es sicherlich angebrachter, sie zu beruhigen und ihr neutrag zu antworten, anstatt der Verfasserin Janina von Horrorgeschichten über Kaiserschnitte (Schmerzen ohne Ende usw.) zu erzählen. Das ist kein RAT sondern Bevormundung.

Was soll das? Jeder muss doch selber wissen, was er tut.

Sie soll sich professionelle Beratung von einem Arzt holen und ihre Ängste und Sorgen in bezug auf die Geburt dort besprechen.

Gruß Claudia

Beitrag von sonnenstrahl1 21.08.07 - 11:38 Uhr

Hallo
Man kann ihr doch auch nichts vormachen. Soll man sagen das man bei einem KS keine Schmerzen hat? Das wär doch glatt gelogen. Eine Geburt ist nun mal schmerzahft.

LG
Jelena

Beitrag von musikerin 21.08.07 - 12:09 Uhr


Hallo Jelena,

es ist wohl jeder Frau klar, dass eine Geburt (egal ob normal oder per KS und ob die erste, zweite oder dritte an der Zahl) mit Schmerzen verbunden ist. Auch ist das Befinden nach der Geburt mit Schmerzen verbunden.

Warum fragt sie denn nach diesem Thema? Weil sie genau davor (Schmerzen) eine sehr große Angst hat. Sie weiß zur Zeit einfach nicht damit mit umzugehen.

Ich meine mit meinem Beitrag nur, dass einige Antworten doch etwas "gefühlvoller" und nicht so arg drastisch dargestellt werden sollen. Damit ist ihr nicht geholfen, sondern ihre Ängste werden nur verstärkt.

Gruß Claudia

Beitrag von sonnenstrahl1 21.08.07 - 11:10 Uhr

Hallo
Wenn du Angst vor den Schmerzen hast, dann kann ich dir sagen das ein KS auch mit Schmerzen verbunden ist. Und das nicht wenig. Dein Bauch wird aufgeschnitten und deine Gebärmutter. Sicherlich kann man Schmerzmittel danach bekommen aber die nehmen den Schmerz auch nicht komplett und die kannst du ja auch nicht über Tage nehmen. Denk mal an das aufstehen nach dem KS das tut tierisch weh.
Mein erstes KS war unter Vollnarkose und mir fehlt heute noch das Geburtselebnis. Der 2te war unter Spinale und ich kann dir sagen das es nicht ohne war.

Wenn du mehr wissen möchtest dann sag das.

LG
Jelena

Beitrag von engelslady 01.09.07 - 19:41 Uhr

hallo,
also ich habe beide seiten durch gemacht.Ich kenne die sogennante sanfte geburt und den wunschkeiserschnitt.
in erster linie muß ich sagen das mir der wk bedeutend besser getan hat.Bei meinem sohn hatte ich eine sanfte geburt was ich eigendlich nicht bestätigen kann das sie auch sanft ist.Im gegenteil ich hab gelitten.Ich bekamm wärend der geburt schwangerschaftsfieber hatte trotz pda die mir bald stündlich nachgespritzt wurde und einen dammschnitt.aber mein sohn blieb leider 4stunden im geburtskanal stecken und es konnte kein kaiserschnitt mehr gemacht werden.Ich wollte normal nach diesem erlebnis keine kinder mehr.Ich wurde aber schon ein jahr danach wieder schwanger und vom ersten tag der schwangerschaft stand für mich fest das es ein kaiserschnitt möchte.Und ich mmuß sagen etwas schöneres gab es für mich nicht.Nach dem 4.tag konnte ich schon nach hause gehen und fühlte mich pudel wohl.
da ich jetzt wieder vor habe ein baby zu bekommen steht schon heute für mich fest das es auf jeden fall wieder ein ks wird.Aber dennoch ist es jedem selbst überlassen wie er sein kind entbinden möchte:ein erlebnis ist es auf jedenfall.

lg yvonne

Beitrag von musikerin 21.08.07 - 11:02 Uhr


Hallo Janina,

zu diesem Thema gibt es sicherlich viele verschiedene Meinungen.

Ich habe mir auf alle Fälle ein Vorgespräch in meiner Klinik besorgt, um mich einfach beraten und untersuchen zu lassen.

Bei der Geburt meines ersten Sohnes lag ich 16 Stunden in den Wehen mit Geburtsstillstand und dann wurde der Kaiserschnitt durchgeführt. Ich will nun einfach wissen, ob bei mir eine normale Geburt (Beckenmessung) überhaupt möglich ist. Über einen Wunschkaiserschnitt habe ich auch schon nachgedacht (aber das rührt bei mir sicher aus dieser Geburtserfahrung heraus).

Es gibt Vor-/und Nachteile. Entgegen der normalen Geburt fehlen die Glückshormone bei der Mutter sowie der sofortige körperliche Kontakt mit dem Baby. Die ersten gemeinsamen Momente.

Wichtig ist nur, dass Du dich nicht auf eine Variante so derart versteifst, sondern dass Du alle Möglichkeiten genau durchdenkst, das ist ein wichtiger Schritt. Lasse Dich von einem Facharzt beraten und nehme am besten Deinen Mann mit zu diesem Termin.

Hier im Forum kann es sein, dass Du deswegen angefeindet werden könntest ( z.B. Du wärest dann keine richtige Mutter usw.). Nehme Dir solche Aussagen nicht so zu Herzen.

Alles Gute für Dich und Deine Familie.

Gruß Claudia + Gianluca 5 Jahre + Girl inside 30.SSW

Beitrag von susi412 21.08.07 - 11:09 Uhr

Also ich hatte einen Ks , aber keinen Wks!!!Und ich muss dir sagen, ich hatte DANACH soooooone Schmerzen, dass kannst du dir nicht vorstellen.Ich konnte mich noch nicht mal über mein Kind freuen.War echt heftig.Und das ganze ging mind. 6 Tage.Konnte kaum aufstehen geschweige denn mein Kind verpflegen!!!Wurde nur mit Schmerzmitteln zugepumpt.Habe viel geweint.ÜBERLEG ES DIR GUT.Ausserdem denke an die hässliche Narbe, muss doch nicht sein.Meine Bettnachbarin hat ca 5 std später entbunden und war am Abend topfit,hätte mir gewünscht ebenfalls normal entbunden zu haben!!!!!!!!!!!!
LG SUSI

Beitrag von snoopster 21.08.07 - 12:05 Uhr

Hallo,

obs zu spät ist, kann ich Dir nicht sagen.
Und ich kann Dir auch nur hier MEINE Meinung zu dem Thema wiedergeben.
Ich persönlich bin SOOOOO froh, dass ich keinen KS hatte.
Ich war mit zwei KS-Patientinnen im Zimmer und durfte mir das live anschauen, bzw. die beiden mitversorgen, da ich sechs Stunden nach der Geburt (hab um 1 entbunden, um 7 gabs Frühstück) wieder aufgestanden bin und seit dann rumgelaufen bin, trotz meines Dammrisses 2. Grades.
Die beiden anderen konnten sich nicht bewegen, d.h. auch nicht auf die Toilette, duschen oder so, und konnten daher auch ihre Kinder nicht versorgen. Ich hab sie ihnen aus dem Bett gehoben und ihnen Tee und so geholt.

Und für mich war die Geburt so der Wahnsinn, ich wußte gleich, dass ich das nochmal mache, als meine Maus auf meinem Bauch lag.
Gut, ich hatte ne PDA, aber Gott sei Dank gibts heut zu Tage Mittel und Wege, die eine Geburt wirklich beschwerdefreier machen, warum also nicht nutzen??
Aber ich denke, dass ich schon traurig wäre, wenn ich nen KS gehabt hätte, ich hätte das Gefühl gehabt, dass ich was verpasst hab.

Es gibt sicherlich auch Frauen, die nach dem KS aufstehen und alles machen können, und es gibt auch Frauen, die nach ner normalen Geburt erstmal wochenlang im Bett liegen, nicht sitzen können oder so.
Zu welchen Du gehörst wirst Du leider erst nach der Geburt wissen.

Alles Liebe für die Entscheidung!!

LG Karin und Paula *30.04.07 spntan entbunden, nach 11 Stunden Einleitung mit PDA

Beitrag von anyca 21.08.07 - 12:11 Uhr

Zu spät ist es vermutlich nicht, aber knapp wird es schon, der Termin würde ja schon in zwei, drei Wochen sein!

Wenn Du nicht gerade panische Angst hast, sondern "nur" nicht weißt was auf Dich zukommt (das weiß keine von uns, auch nicht bei der zweiten oder dritten Geburt), dann möchte ich Dir Mut machen, das Kind auf natürlichem Weg zu bekommen. KS hat eben auch (wenn auch geringe) Risiken, z.B. daß das Baby erst mal Atemprobleme hat, weil ihm der Adrenalinspiegel von der normalen Geburt fehlt, daß die Plazenta sich in der 2. Schwangerschaft an einer ungünstigen Stelle plaziert etc. etc.

Und wie schon gesagt, nach einem KS hast Du tagelang Schmerzen (nicht nur stundenlang wie bei der natürlichen Geburt), und Du mußt länger im KH bleiben

Beitrag von verro85 21.08.07 - 14:27 Uhr

ganz ehrlich, ich würde mich mit einer Hebamme und einem Arzt darüber unterhalten.
Sie können dir bei deiner Entscheidung helfen und auf deine bedenken eingehen.
ich meine ich habe beides durch aber jede Frau empfindet es anders. die eine empfindet den KS als toll, die andere die spontane.
ist nicht bös gemeint mein Post.

Beitrag von jessi273 21.08.07 - 15:56 Uhr

hi,

also ich sehe das so: ich denke nicht, dass die kleinen ein größeres trauma bekommen als bei einer spontanen geburt.
allerdings habe ich bei meiner zimmernachbarin mitbekommen, wie schmerzhaft so die zeit nach einem ks ist. während ich den ganzen tag durch die gegend springen und flitzen konnte wie eine junge göttin, lag meine zimmernachbarin den ganzen tag vollgepumpt mit schmerzmitteln in ihrem bett und hat sich gequält. und es war ihr drittes kind, die frau war bestimmt nicht zimperlich#schock
die sache mit dem trauma behaupte ich einfach mal, weil ich eben meinen kleinen und ihre kleine vergleichen konnte. die kleine war so lieb und verschlafen und überhaupt nicht am schreien, während henri#augen. ohje, kein kommentar;-)
also ich werde immer wieder versuchen spontan zu entbinden.

*lg*
jessi+henri

Beitrag von curleysue1981 21.08.07 - 19:36 Uhr

Hallo!

Ich kann dir nur von einem WSK abraten. Ich bin bis heute einerseits traurig, das ich einen KS hatte aber in dem Moment gab es keine andere Möglichkeit, denn mein Kind hätte die Geburt wahrscheinlich nicht ohne Schaden überstanden. Ihre Herztöne haben plötzlich kurz vor den Presswehen mehrfach ausgesetzt.

Ich würde nie einen WSK machen. Ich habe meine Kleine, obwohl es ihr nach der Geburt wieder gut ging, erst 3 Stunden später nach ständigem betteln nach meinem Kind gesehen. Mein Kreislauf war im Keller und mir war elendig schlecht. Am meisten hatte ich mich darauf gefreut wie die Kleine Unetrsucht, gemessen,gewogen und gewaschen wird, all das fehlt mir und ich habe die ersten Tage deshalb viel geweint.

Als die PDA nachließ, waren es höllisch heftige Schmerzen. Ich musste ein paar Stunden nach der OP das erste Mal aufstehen und laufen und ich dachte er zerreisst mich in der Mitte. Ich habe die Mutter neben mir beneidet. Sie konnt sich sofort um ihr Kind kümmern und ich lag da mit Schmerzen und nem Blasenkatheter bewegungsunfähig.

Überleg es dir gut. Meine Schmerzen wurden erst besser als nach 1 Woche der Faden gezogen worden ist und selbst da musste ich immernoch schauen, wie ich am besten aufstehen konnte, ohne das es im Unterbauch zog.

Viele Grüße und alle Gute für die Geburt
Kerstin mit Rieke

Beitrag von chimara 21.08.07 - 19:56 Uhr

hallo janina,

meine meinung zu einem wks ist : nur wenn medizienisch indiziert!

wenn die ss gut verläuft und der gyn sein ok für eine spontane geburt gibt dann spricht nichts dagegen.

beim ersten kind weißt du doch eh nicht wie die geburt sein wird-lass dich drauf ein#herzlich

lg sandra

Beitrag von zaubertroll1972 21.08.07 - 19:59 Uhr

Hallo,

ich glaube Dir ist es nicht so wirklich ernst mit dem KS wenn Du Dir erst jetzt Gedanken darüber machst.
Wenn Du etwas wissen möchtest dann frag` einfach.
Ich habe meinen Sohn per WKS bekommen. Er ist auch mein erstes Kind.
Zu spät für die Entscheidung ist es nicht.

LG Z.

Beitrag von hoeppy 21.08.07 - 23:12 Uhr

Hallo,

ich hatte am 1. Juni einen Wunschkaiserschnitt. Es war für mich die beste Entscheidung meines Lebens. Da ich meine erste Tochter normal bekommen habe, habe ich ja den Vergleich. Ich fand den KS besser.

Ich habe kürzlich einem anderen Urbia-Mitglied geantwortet, hier ist der link. Das ist der komplette Bericht zu meinem Kaiserschnitt.

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=15&tid=1025913&pid=6589436

LG Mona

Beitrag von sosch1976 22.08.07 - 03:17 Uhr

Ich habe jetzt so oft gelesen das dem Kind angeblich bei KS der sofortige Kontakt zur Mutter fehlt...
Beim KS mit Spinale oder PDA bekommt die Mutti das Kind doch auch sofort zu sehen und kann es begrüßen.. dann wird es doch eh untersucht usw.... wie bei einer normalen Geburt.

Ich bin selber ein KS Kind (vor 31 Jahren noch mit Vollnarkose) und bin ein totales Mamakind-bis heute.
Ich denke nicht das es mir geschadet hat so auf die Welt gekommen zu sein.. ich kann mich an nix negatives aus der Zeit erinnern *gg*

Manche Sachen werden einfach überbewertet... ich bin absolut davon überzeugt das es dem Neugeborenen nicht schadet wenn es per KS auf die Welt kommt.

Wichtig sind die ersten Wochen und Monate... nicht die ersten Minuten, außerdem gibt es ja auch Papis und Omis die das Kleine sofort in Empfang nehmen können.

LG Sonja mit Püppi 21.SSW (die auch mit dem Gedanken an einen WKS spielt, weil sie totale Angst vor einem Dammschnitt oder Dammriss hat)

Beitrag von hoeppy 22.08.07 - 07:01 Uhr

Hallo Sonja,

Du sprichst mir aus der Seele!!!!

Ich hatte auch beide Varianten- natürliche Geburt und WKS. Ich kann für mich sagen, dass für mich der KS besser war.

Ich habe auch folgendes festgestellt:

Frauen, die UNBEDINGT normal entbinden wollen und dann auf einen KS ausweichen MÜSSEN, beschreiben ihn fast immer als das schrecklichste, was es gibt.
Während alle Frauen, die ich kenne, die einen WKS hatten (6 Stück an der Zahl) sagen, es ist klasse.

Die meisten hier schreiben von einem KS, als wenn man dabei sein Kind misshandeln würde. Ich hatte meine kleine auch nach der Geburt. (Siehe meinen Bericht eins über diesem Schreiben von Dir)

Endlch mal jemand, der normal hier denkt!!!!!


LG Mona#blume

Beitrag von sosch1976 22.08.07 - 21:24 Uhr

#freu#pro

Jeder nach seiner Fasson wie meine Mama immer sagt.....

LG Sonja

Beitrag von jr220275 22.08.07 - 17:58 Uhr

Hallo,
also, ich hatte vor genau 2 Wochen meinen 2. KS (aus medizinischen Gründen) Ich kann nur sagen, dass ich sehr zufrieden damit bin. Ich habe schon am nächsten Tag keine Schmerzmittel mehr gebraucht und nach 3-4 Tagen hätte ich schon heim können, aber die Ärzte wollen ja die Klinikbetten belegt haben ;-) Klar, beim Husten oder Niesen zwickte der Schnitt etwas, aber heute spür ich nix mehr davon. Auch von wegen keine Bindung zum Kind o.ä. Argumenten, kann ich nur sagen: alles Quatsch! Ich liebe meine beiden Kinder genau so wie jemand, der natürlich entbunden hat. Am Anfang muss man sich doch immer erst mal kennen lernen, das ist bei den anderen doch auch so!
Heutzutage legen sich doch so viele Frauen unters Messer -der Schönheit wegen- warum sollte eine Frau deshalb nicht auch mit einem Wunschkaiserschnitt entbinden......