Wer hat noch ein extremes "Mama-Kind"?

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Beitrag von sunny_1980 22.08.07 - 08:34 Uhr

Hallo Mamis!

Wollte nur mal fragen, wer noch so ein "Mama-Kind" hat wie unsere Laura eines ist. Sie hängt an mir wie eine Klette. Und das eigentlich schon seit sie ca. 3 Monate ist. Jetzt ist sie fast 10 Monate. Ich meine, sie bleibt schon bei ihrem Papa und bei meinen Eltern. Bei anderen Leuten muss ich immer ein paar Minuten warten, bis sie warm wird. Dann kann ich sie denen auch meistens geben. Sie versucht es dann zuerst schon ein bißchen mit nörgeln und weinen. Aber meistens hört das bald auf und es passt dann doch. Aus dem Grund glaube ich auch nicht, dass es fremdeln ist. Ich glaube da würde das Weinen nicht so schnell aufhören. Sie will halt einfach am liebsten bei mir sein.

Habe sie aber von Anfang an immer anderen Leuten in die Hand gedrückt und war bzw. bin immer viel unter Menschen. Aber wie's scheint, sagt das überhaupt nichts aus.

LG
Carmen & #sonne Laura (*31.10.2006) mit neuem Foto in VK!

Beitrag von pka79 22.08.07 - 08:46 Uhr

Huhu Carmen,

meiner ist genauso wie deine kleine Maus.

Man kann uns halt net ersetzen.
Bei mir ist es so, das ich den ganzen Tag mit ihm zusammen, ich meine das mein Mann ziemlich spät nach hause kommt.


P.S. deine Maus ist echt Zuckersüss.
glg steffi

Beitrag von 71laika 22.08.07 - 09:13 Uhr

auch ich habe so eine kleine Klette zu Hause. Die Welt ist völlig in Ordnung solange Mama da ist. Papa ist auch ok aber nicht erste Wahl.
ANsonsten braucht sie sehr lange bis sie warm wird. Im Pekip hatte ich mir angewöhnt als erste zu kommen, weil es dann noch ging. Aber wehe es waren schon andere Kinder da. Dann konnte es passieren, dass sie mir 1 1/2 Stunden am Schoß hing ;.)...

Ich denke das ist einfach ihr Naturell, ich hatte auch schon früh Kontakt zu vielen, sogar einen Babysitter der regelmäßig kommt...

Aber ehrlich gesagt, ist mir dieses vorsichtige und bedächtige Annähern an neue Menschen und Situationen eigentlich lieber. Ich denke immer mit Schrecken an Kinder, die zu jedem ins Auto steigen. Dann lieber so...

lg Laika

Beitrag von katinchen 22.08.07 - 12:52 Uhr

Hallo Carmen,
das kenne ich gut. Elisabeth ist ein ausgesprochenes Mamakind. Mein Mann ist noch Student, also oft zu Hause und hat sie auch immer wieder mal auf dem Arm. Und ich habe eine große Verwandtschaft, da wird sie mal von Arm zu Arm gereicht.
Mit 3 1/2 Monaten hat sie Mama gesagt und ruft mich jetzt immer.

Es gibt Tage, da will sie nur bei mir sein. Und es ist ein Theater, wenn ich sie mal kurz meinem Mann geben will, weil ich auf die Toilette muß. Sie klammert sich fest und sagt nur mama.

LG
Tanja

Beitrag von suse781 22.08.07 - 15:14 Uhr

Hallo Carmen,

echt ne süße Maus deine Kleine Laura!!

Ja, ich habe auch so Mama-Kind. Kletten, klammern und am liebsten den ganzen Tag auf Mamas Arm. Papa geht gerade noch so, aber alle anderen (Oma, Onkel, Tante,...) geht absolut nicht.

Desletzt waren wir für 1,5 Wochen bei meiner Oma, also ihrer Uroma und nach 4 Tagen konnte ich für 10 Minuten allein im Bad verschwinden, mehr war nicht drin.

Schön zu hören, dass wir nicht allein sind, ich bekomm das nämlich immer wieder vorgehalten, ich hätte sie verwöhnt, das wär ja nicht normal....bla bla.

LG Suse und Zoe (*09.10.2006)

Beitrag von sunny_1980 23.08.07 - 10:14 Uhr

Hallo!

Ich glaube nicht dass wir dafür was können. Ich mache nicht mehr und nicht weniger als jede andere Mama auch. Zum Beispiel war der Sohn meiner Schwägerin ganz gleich. Heute ist er 10 und immer noch ein Mamakind. Man würd's ihm zwar nicht mehr anmerken, weil er ein ziemlicher "Rammel" ist. Aber insgeheim will er doch noch gern zu Mama. Aber als Baby ging er nicht einmal zu Papa - gar nicht.

Außerdem waren der Sohn meiner Nachbarin und die Tochter einer Arbeitskollegin auch so. Ich fühle mich also schon lange nicht mehr alleine.

Ich glaube, dass es einfach der Charakter eines Kindes ist. Eher schüchtern und zurückhaltend.