überdurchschnittlich begabt

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 11:19 Uhr

Hallo,

gestern wurde mein Sohn (4 Jahre ) als überdurchschnittlich begabt eingestuft.

Nun hab ich eine Frage:
Wie kann man sein Kind fördern ohne das es eine Kettenreaktion bleibt.
Ich meine, wenn ich ihn jetzt englisch lernen lasse, wird er sich in der Schule langweilen usw.....
Nur zeigt mein Sohn keinerlei Interessen an sportlichen Aktivitäten, so das ich nicht wirklich weiß, nach was ich meine Fühler ausstrecken könnte.

Er kann Gitarre spielen und kennt die Tonleiter, er zeigt besonderes Interesse an Vulkanen (wo er aber schon alles weiß und mit Papa sogar einen funktionierenden gebaut hat), verwunderter Weise wurde mir gestern schon ein Satz von meinem Sohn vorgelesen. Bücher lesen wir in Massen und danach kann er sie auswendig.

In der Kita kapselt er sich leider von den Kindern ab, da ihm das spielen zu langweilig ist und er mit den Kindern (sofern es ab 3 Kinder aufwärts sind) sich nicht unterhalten kann. Er beobachtet Gruppen nur und integriert sich nicht L
Dadurch hab ich natürlich auch Angst das sein soziales Umfeld von ihm abwenden wird L

Wenn er Papa fragt, ob er mit ihm Lego baut, sitzt Papa und baut und er schaut zu.
Ich denke er möchte gern, aber sein Motorik lässt es noch nicht zu.
Er ist in der Ergotherapie zwecks Feinmotorik

Ich möchte ihn nicht unterfordern, aber auch nicht unterfordern.

Auch ist es unendlich anstrengend ihn den ganzen Tag mit Stoff fürs Hirn voll zu pumpen und nicht einfach mal ne normale Burg bauen zu können!
Wenn er nicht unterhalten wird, zeigt er (aus meiner Sicht) Verhaltensstörungen auf d.h. er will immer im Mittelpunkt stehen, sobald er das nicht ist – wird er bockig, streitet, jamert usw..

Über ein paar Tipps würde ich mich unendlich freuen J

Pati

Beitrag von gunillina 22.08.07 - 12:24 Uhr

Hallo Pati,
von wem wurde dein Sohn denn eingestuft? Haben die Tester (sind doch meist Psychologen, oder?) denn keine Vorschläge gehabt, wie ihr euren Sohn fördern könnt?
Ich als Erzieherin/Sozialpädagogin würde sagen, wenn er schon ein wenig lesen kann etc., dann würde ich das fördern, was er noch nicht so gut kann, es aber können sollte. Wie du sagst, hapert es mit der Feinmotorik. Dann würde ich ihn Legofiguren nach Plan bauen lassen, da kann er seine kognitiven Fähigkeiten insofern einsetzen, als dass er den Plan "lesen"/befolgen muss, und die Feinmotorik wird durchs zusammenbauen gefördert. Und Papa kann doch auch auf Mithilfe vom Sohn bestehen, wenn sie zusammen bauen, oder? Fällt es ihm schwer und ist er schnell frustriert, ermutigt ihn und erklärt, dass nur das Üben dazu führt, dass er es bald besser kann. Genauso könnt ihr Schneiden üben. Wie sieht es mit Malen aus? Es gibt ja so Aufgaben, da sollen die Kinder Formen nach Zahlen ausmalen, oder von Punkt zu Punkt malen. Vielleicht reizt ihn soetwas, da es ja um Symbole, und Zahlen geht...
Was sagt denn die Kita dazu? Haben sie Tipps, wie ihr die Feinmotorik zu Hause fördern könnt?
Wie wäre es mit Schach? Da steckt viel Anspruch drin, es könnte ihn reizen, und ihr könntet (so für die Feinmotorik, mal wieder) zusammen ein Schachbrett bauen, Figuren kneten (Fimo? Das hält dann eine Weile) etc.
So, ein paar Tipps, hoffentlich hilft dir das ein wenig. Ich würde mich auch nach einer Art Selbsthilfegruppe umsehen. Hier bei urbia liest man ja oft von Eltern, die scheinbar hochbegabte Kinder haben, bei euch hört es sich tatsächlich so an, als trifft diese Diagnose auch zu...:-) Es ist viel Arbeit, das kann ich mir vorstellen...#schwitz Und zum Thema Sozialverhalten kann ich euch auch nur raten, ähnlich begabte Kinder zu suchen (hört sich blöd an...), denn wenn dein Sohn kein Spass am Spielen hat, wird es schwer sein, Freundschaften zu anderen (normalen) Kindern aufzubauen. Hochbegabte Kinder verstehen sich dann oftmals besser, wenn auch häufig viel Konkurrenz mitspielt (aber meist von den Eltern gefördert#augen:-[)
Google auch mal, es gibt viel zu dem Thema im Netz!
Euch alles Gute!
L G
Gunillina mit 2 wilden Monstern (es sind Kindergartenferien und Muttern ist bald reif für eine Kur#schock#schwitz)

Beitrag von meggy20082005 22.08.07 - 12:47 Uhr

Hallo,

da habe ich auch mal eine Frage an dich!

Ich habe hier auch so ein ganz besonderes Exemplar sitzen, allerdings ist sie erst am Montag 2 Jahre alt geworden.

Ab wann stellt man eine Hochbegabung/Überdurchschnittliche Intelligenz fest? Woran mache ich das fest?

Sie soll ab 3. September in den Kiga und ist beim zwei Schnuppernachmittagen schon "aufgefallen", sodass die Erzieherin mich auf mein Kind ansprach sie sei nicht ganz normal in der Entwicklung eines Kindes von (damals) 23 Monaten. (Das Normal nicht falsch verstehen).

LG Anja (die auch schon mit 4 mit Schach angefangen hat#freu-guter Tipp übrigens an die andere Mama)

Beitrag von gunillina 22.08.07 - 14:28 Uhr

Also, so genau weiß ich da nicht bescheid. Aber häufig wird gesagt, dass es im Kleinkindalter nur schwer möglich ist, da irgendetwas genaues sagen zu können. Wenn sie in der Kita aufgefallen ist, frag bei denen mal nach, die haben meist die besten Möglichkeiten, um deine Fragen zu beantworten und um dir Adressen zu geben, wo du evtl. dein Kind testen lassen kannst!
L G
und alles Gute
Gunillina

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 20:14 Uhr

Hallo,

erstmal Danke für deine hilfreiche Antwort.

Wir sind bei der Ergotherapie, da seine rechte hand nicht so stark ist und nach einer Weile immer zu schwach wird, er somit immer die hand beim malen, schneiden usw, wechselt umd die rechte nciht so zu belasten. Demzufolge lernt er es nicht richtig mit der rechten Hand und hat defizite.

Für deine Feinmotorik Tipss bin ich echt dankbar - sie gefallen mir. Einiges weiss ich ja schon von der Ergotherapie.
Mit der Kita bin ich leider gerade nicht so glücklich. Sie können nicht damit umgehen, das sie meinen Sohn nciht motivieren können und lassen ihm demzufolge öfter machen, was er einfach gerade möchte - was auch nicht förderlich ist :-(((

Sein bester Freund ist auch in seiner Kitagruppe, aber sobald ein kind mehr dazu kommt, ist es für meinen Sohn erledigt und er fühlt sich ausgeschlossen. Ist sein Freund aber bei uns oder wir bei ihm (2x die Woche) dann spielen sie gut und sprechen über Gott und die Welt - über´s Kinder kriegen, übers Weltall, Piraten :-)

Mein Sohn sagt, das eine Burg bauen - keine sinnvolle Aufgabe ist, es erfüllt für ihn keinen Zweck *schnief*
Schon komisch, wenn ein Kind so spricht .-(

LG
pati

Beitrag von 2.monster 22.08.07 - 14:21 Uhr

guck mal hier, die Seite fand ich als Info super: (Österreichische Seiten mit jede Menge links Tips und Infos).

http://tate.at/eltern/

Such Dir außerdem 'ne Selbsthilfegruppe/Gruppe von Betroffenen (Google)

Viel Glück, das ist super viel Stress!

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 20:15 Uhr

Dank dir - ich werd mir die Seite gleich mal reinziehen :-)))

Beitrag von amilo1971 22.08.07 - 14:34 Uhr

Ohweh.. das hört sich nach einer Menge Probleme an.

Mal ehrlich... es ist Klasse wenn dein Sohn lesen kann und alle Vulkane der Welt kennt.

Aber was nützt es ihn?? Was nützt es ihn wenn er mit 5 Schach spielt wie ein Kasparov?
Mit wem will er dann sowas mal spielen? Schach ist eine Möglichkeit , genauso kannst du auch ein Chemiebaukasten kaufen.

Aber Hauptsächlich würde ich schauen, das der kleine Mann in der Motorik gefördert wird und lernt zu spielen, daran Spaß zu haben und mit anderen Kindern sich zu Unterhalten.

Was nützt dein Sohn die *Hochbegabung*??
Kinder können so grausam sein... und wenn dein Sohn sich so zurück zieht und das spielen im KIGA zu langweilig ist. Du musst hier handeln.

Kinder lieben Bewegungen.. haben Spaß am herumrennen und springen, an malen und basteln.

Du musst ja nicht gleich ihn in ein Sportverein anmelden.. kauf ein Trampolin für daheim, so ein kleines DIng.. ein Gymnastikball.. usw.

Hör auf ihn mit Stoff fürs Hirn vollzupumpen.. Bücher zulesen ist sinnvoll, aber doch nicht in Unmengen.
Er wird die erste Zeit zwar motzen und meckern, aber da müsst ihr durch.
Zieht euch an und geht an die Frische Luft, in den Wald . da bekommt er was fürs Hirn und vorallem für die Motorik.

Versuch dein Sohn zu helfen, die Nase aus den Buch zu bekommen und sich mehr zu bewegen und vorallem mit anderen Kindern zu spielen und sprechen. Wird ein harter weg.. aber er wird euch gelingen.

Viel Glück

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 19:57 Uhr

Erstmal danke auch für deine Antwort.

Was nützt es, wenn ich meinem Sohn alles verbiete was ihm Spass macht. Sag mir bitte, was dies nützten würde???

Ich sollte meinen Sohn fordern, nur nicht überfordern!

Wenn er sich für bestimmt Sachen interesseiert, dann werde ich ihm diese auch nicht vorenthalten- auch wenn es nur alle Vulkane der Welt sind.

das stimmt Kinder lieben bewegung, mein Sohn ist in der Kita draussen und bei uns ist er auch den ganzen nachmittag draussen und erkundet die natur - wo er jeden baum und jede Blume kennt - auch wenn es ihm aus deiner Sicht nichts nutzt.

Ich schrieb bereits das mein Sohn zur Ergotherapie geht um seine motorischen Fähigkeiten zu verbessern, natürlich wird dies zu hause auch mit berücksichtigt -mehr geht wohl nicht.

Ich weiss nicht, ob du dich mit Kindern auskennst, die etwas mehr brauchen, aber deine Einstellung finde ich auch nicht optimal - ich möchte mein Kind nicht bremsen, ich möchte ihm nur über die schwierige zeit hinweg helfen.

pati

Beitrag von zanadu 22.08.07 - 18:58 Uhr

Hallo, in mein Sohn geht in eine Gruppe für begabte Kinder. Dort machen sie tolle Projekte. Was ich seltsam finde das dein Sohn sich beim spielen langweilt , mein Sohn hat immer mit den Ältern gespielt.

Informiert euch einmal nach einer Gruppe für psychomotroischen Turnen. Das hat meinen Sohn sehr gut gefallen (Kinderturnen war eine Katstrophe). Bei uns sind es 10 Kinder mit 2 Betreuern und die Kinder können sich selbsussuchen was sie machen wollen.

Ansonsten behandelt euren Sohn wie ein 4 jähriges Kind und nicht wie einen kleinen Erwachsenen. Bei uns haben die Kinder auch reisen Gebilde aber keine "Burgen"gebaut. Kinder haben andere eigene Vorstellungen. Probiert es einmal mit Dublos oder großen Bauklötzen. Das mit den "Vulkanen " würde ich nicht überbewerten, die meißten Kinder haben ein spezial Gebiet. Beri uns sind und waren es Züge und Stadtpläne.
Dein Sohn ist erst 4 Jahre laß ihn Zeit sich zu entwickeln, mein Sohn hat auch lange gebraucht.

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 20:03 Uhr

Hallo,

danke für die Antwort.
Leider hab ich noch keine gruppe gefunden, aber seid gestern blieb mir noch nciht viel zeit.
Mein Sohn spielt vielleicht deshalb nicht, da die Kids in seiner Gruppe gleichaltrig sind. daheim im nachbargarten ist ein 7jähriger mit dem er besser klarkommt :-)))

Ich wollte halt nur gern, das er auch etwas mit Kids in seinem ALter zu tun hat - aber na gut, vielleicht hab cih auch bakld mit einer Gruppe Glück :-)))

Die Erzieherin in seiner Gruppe hat leider nicht soviel Erfahrung und sagte mir ganz ehrlich, das sie manchmal nciht weiss, was sie tun könnte :-((((((

Bei uns wird leider so fast jedes Spielzeug verpönnt, er mag nicht bauen, er rennt lieber den ganzen Tag draussen im garten rum und benennt die Blumen oder Tieren usw....

Auch behandeln wir unseren Sohn nicht wie einen Erwachsenen.

Pati

Beitrag von zanadu 22.08.07 - 20:52 Uhr

Ich meinte das mit dem kleinen Erwachsen nicht böse. Das bezog sich auf deine Aussage das dein Sohn immer im Mittelpunkt stehen will. Das haben Kinder so an sich. Da dein Sohn sich mit vielen sehr intensive beschäftig , ist er in diesem Punkt bestimmt nicht verhaltens gestört. Ich kann mir vorstellen das er viel zu erzählen hat. Da helfen nur klare gut begründete Regel und viel Kraft zum duchsetzen.

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 21:47 Uhr

:-)

Beitrag von kat30 22.08.07 - 20:53 Uhr

Guck mal auf der Seite www.logios.de - da gibt es ein ganz gutes Forum.

Ansonsten würde ich auch nur raten: #bla#bla#bla ;-). Viel erzählen, (vor-)lesen und Fragen beantworten - wenn Du nicht weiter weisst, vielleicht zusammen im Internet recherchieren.

Das mit der Motorik fördert ihr ja schon - viel mehr würde ich da nicht machen. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass sich die Kinder oft in einer anderen Reihenfolge entwickeln als "normal". Unsere Tochter hat sich mit 3 fast ein ganzes Jahr nur "Hirn-Futter" interessiert - mit 4 kam dann plötzlich der motorische Schub - Buchstaben etc. waren plötzlich Nebensache - dafür wurde getanzt und geturnt#huepf.

Vertrau auf dein Gefühl - Du kennst Dein Kind am allerbesten - und fördere ihn, wie Du es für richtig hältst und lass Dir nicht reinreden. Deine Einstellung hört sich völlig ok an - er ist ein Kind und kein kleiner Erwachsener (auch wenn man manchmal so mit ihnen reden kann#kratz). Macht auch mal zusammen Quatsch, tobt lacht und habt Spaß !!!

Viel Glück und gute Nerven ;-)

KAt

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 21:29 Uhr

Hallo,

vielen Dank für deine nette Antwort.

Du hast sicher Recht, alles zu seiner Zeit und so völlig aus den Händen gleitet er uns ja nicht. Di Schule ist noch ne Weile hin.

Es stören mich nur manche Leute, die tun so, als ob ich das ganze fachwissen in mein Kind hineinprügele - was ich ja nicht mache, im gegenteil - es ist sehr anstrengend für die Eltern sicher auch für´s Kind) das Kind immer bei Laune halten zu müssen :-(

Wir haben jeden tag ne halbe Stunde Toben eingeführt ,am Anfang musste das echt mit Stundenplan sein, er wusste damit nichts anzufangen :-((((((
Nun macht es ihm Spass :-))))

LG
Pati

Beitrag von billeken 22.08.07 - 21:40 Uhr

Was sagt denn die Ergotherapeutin dazu?Ist er sensorisch defensiv?
Hat Dein Sohn vielleicht autistische Züge? Schau mal im Internet darüber nach, vielleicht findest Du Gemeinsamkeiten....
Das Wichtigste ist: Dein Sohn sollte glücklich sein, Spaß haben mit Kognitiven Dingen oder motorischen, hauptsache SPAß SPAß SPAß!
Gruß Billeken

Beitrag von sprudel100 22.08.07 - 21:46 Uhr

auch die Ergotherapeutin sagt, er sei ein typisch begabter. Sie kenne schon einige davon!
Diese Kinder stehen oft nur bei einer Gruppe von spielender Kinder und schauen nur zu oder empfinden ihr Spiel als zu langweilig oder nicht fördernd.

Unser Sohn ist nicht sensorisch defensiv - das steht fest. Autismus steht nicht zur Debatte.

Unsere Kinderärztin hatte noch ADHS im Blickfeld, aber auch das wurde eindeutig ausgeschlossen.

Spass ist auch für uns der wichtigste Punkt :-))))

LG
Pati

Beitrag von graupapagei4 23.08.07 - 08:25 Uhr

Ich fördere die Bereiche, in denen das Kind Schwächen hat - die starken Bereiche kommen sowieso selbst zum Tragen, da lasse ich mich von den Wünschen der Kinder leiten.

Ich würde schon nach einem geeigneten Sport suchen, denn ich vermute mal, dass das mangelnde Interesse auch auf die mangelnden Fähigkeiten zurückzuführen ist. In dem Bereich solltet ihr was tun, damit er da mit halten kann.

Irgendwann in der Schule ist Sport ein ganz wichtiges Thema bei den Jungs. Er ist so schon ein Außenseiter, vielleicht deutlich jünger ... das kann schnell zum Problem werden.

Er muss lernen nicht immer im Mittelpunkt zu stehen. Er ist irgendwann in der Klasse einer von 25 und muss darauf warten, dranzukommen und damit leben oft genug nicht dranzukommen. Auch daran müsst ihr arbeiten.

Diese Dinge lassen Eltern oft außer Acht und dann sind Schulprobleme vorprogrammiert.

LG Martina mit Mark (7, 4.Klasse), Sari 5 (1.Klasse) Käferforscher Sean 3 und Plaudertasche Magnus (20Mon)