Ich brauche ganz dringend Euren Rat!!!

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von analena78 22.08.07 - 11:37 Uhr

Seit fast 6 Jahren bin ich mit meinem Mann zusammen, vor 1 Jahr haben wir geheiratet.
Als wir uns - über das Internet - kennengelernt haben, stand schon fest das er seine Heimat Sachsen verläßt und ins Saarland geht.
Ich stamme aus Thüringen und war damals bereit, ihm zu folgen wenns mit Arbeit und so klappt, was dann auch ziemlich schnell ging. Ein halbes Jahr später hats geklappt und ich zog ihm nach.
Vor 2 Jahren wurde er schwer krank, mußte notoperiert werden usw. Kurz vorher hatte er seinen Bruder durch einen Unfall verloren.
Als er mir den Heiratsantrag machte war ich - um ehrlich zu sein - schon nicht sicher, ob ich ja sagen sollte, denn wir hatten scho mehrfach die Diskussion, das ich zurück in die Heimat will, er aber nicht. Hier bleiben will er zwar auch nicht - so zumindest seine Aussage - aber die Orte, die ich ihm vorschlage sind alle nicht "in seinem Sinne". Nach Thüringen, Sachsen und Bayern will er nicht, weil er dort angeblich nicht mit den Menschen zurecht kommt.
Aber ich bin aus Thüringen, und mit mir und meiner Familie kommt er gut aus - seine eigenen Worte!
Zugegeben, in seinem Job ist es ziemlich schwierig, das Bundesland zu wechseln (er ist Polizist) - aber er bemüht sich noch nicht mal darum... Ich habe jeden Tag mehr Heimweh, da ich hier wirklich nicht heimisch werden kann, habs scho so sehr versucht...
Jetzt hab ich auch noch Probleme im Job, meine Firma wird demnächst wahrscheinlich bankrott gehen und ich werd arbeitslos. Und er hat sagt immer wieder, ich soll versuchen eine Beamtenstelle zu finden. Er weis ganz genau, das es dann noch schwerer wird hier wegzukommen.... Außerdem hätten wir dann wesentlich weniger Geld zur Verfügung, und das reicht jetzt schon kaum...
Meine Familie ist mir sehr wichtig - nur leider hab ich das jetzt erst richtig registriert, ich möchte so oft wie möglich bei ihnen sein, aber das ist immer eine teure "Beinahe-Weltreise"
Ich weis nicht mehr was ich tun soll!!!
Übrigens verhält es sich mit meinem Kinderwunsch ähnlich. Ich wünsche mir sehnlichst Nachwuchs, und er sagt immer, das er sich auch ein Kind wünscht, aber nicht jetzt... ABER ICH BIN SCHON 29 und mein Gesundheitszustand ist auch nicht der Beste!!! Wie lang soll ich noch warten???

Langer Rede kurzer Sinn: Erwarte ich zu viel? Liegt es an mir? Ich wäre ja bereit, zu warten bis es mit seiner Versetzung klappt, aber ER TUT REIN GAR NICHTS!!!! Ich brauche Euren Rat!!!
Danke schon mal fürs lesen und Eure Hilfe!

Beitrag von paulfort35 22.08.07 - 12:27 Uhr

Hallo,
Deine Familie sollte eigentlich dein Mann sein und nicht Deine Eltern. Wenn Du das nicht so empfindest, ist wohl etwas nicht ganz in Ordnung. Wenn Du dann auch noch einen Kinderwunsch hast und er auch darauf nicht eingeht, habt ihr einiges zu besprochen.....dass er Probleme mit dem Ortswechsel hat, kann ich gut nachvollziehen. Da würde ich an Deiner Stelle versuchen, mich mit dem Saarland (ist doch wunderschön) anzufreunden. Und herausbekommen, warum er jetzt noch kein Kind will. Du hättest mit einem Baby sicher auch mehr Lebensinhalt und weniger Heimweh.....nur wenn momentan alles schlecht läuft beruflich für Dich, heisst das nicht, dass es woanders (sprich in Thüringen) besser ist.....

Beitrag von analena78 22.08.07 - 12:42 Uhr

Sorry, aber meine Familie allein auf meinen Mann zu beschränken ist nicht wirklich mein Fall. Bei uns in der gesamten Familie (und das sind nicht nur meine Eltern) ist es so, das jedes neue Mitglied voll integriert wird. So wurde ich erzogen und so find ich es schön.
Und wenn man irgendwo lebt, wo man keinen Menschen kennt, dann ist das für mich keine Heimat. Ich hab schon mehrfach versucht, Kontakte zu knüpfen, aber komischerweise hab ich nur Bekannte gefunden die auch aus dem Saarland wieder weg wollen, bzw. die hier Familiären Anschluß vom Lebenspartner haben...
Und mit einem Baby hätte ich ganz sicher auch nicht weniger Heimweh...
Mein Mann hat mir schon mehrfach versichert, das er auch nicht hier bleiben will, er meinte ich soll ihm sagen wo ich denn hinwollte - und alle meine Vorschläge hat er damit abgetan, das er da mit den Menschen nicht klar kommt...

Beitrag von sissy1981 22.08.07 - 13:22 Uhr

Natürlich ist Familie nicht nur der Partner - aber der Familienmittelpunkt - erst Recht wenn ihr auch noch Kinder wollt.

Ihr wollt beide aus dem Saarland weg. Aber du musst auch akzeptieren, dass er nicht dorthin ziehen will, wo du hinwillst - und sei es nur drum, dass ihm die Menschen dort nicht zusagen.

Und ich denke da wird auch das Problem bleiben. Selbst wenn er mit dir von hier wegzieht, heißt das nicht, dass ihr deshalb näher zu deiner Familie ziehen werdet. Finde dich damit ab - oder das Gefühl bei Heiratsantrag war wahrer als du es damals eingestehen wolltest.

Ich gebe dir den Tip das zu klären, bevor euer Kinderwunsch konkret wird. Ein Kind lässt eine sowieso nicht voll harmonische Beziehung alles andre als intakter werden.

Beitrag von analena78 22.08.07 - 17:44 Uhr

ich versteh halt nur nicht warum er MICH geheiratet hat und sagt, das er mit MEINER FAMILIE gut klar kommt. Wir sind wie alle anderen Leute in der Gegend auch. Darum versteh ich nicht, wieso er behauptet er mag die "Leute" nicht. Dann soll er mir doch wenigstens die Wahrheit sagen, warum er da nicht hin will, ist das wirklich zuviel verlangt? Und ich will doch gar nicht an einen bestimmten Ort zurück, sondern nur den Abstand zwischen mir und meiner Familie etwas verkürzen. Es muß doch möglich sein in einem Umkreis von 250 km um meinen und seinen Heimatort einen Kompromiss zu finden, aber das will er ja auch nicht...

Beitrag von sissy1981 23.08.07 - 07:32 Uhr

Nein er will nicht in diese Gegend. Das bedeutet für Dich rechne unter Umständen damit, dass sich der Abstand zu deiner Familie vergrößert anstatt zu veringern - je nachdem wohin ihr euch entscheidet zu ziehen.

Und mal ganz ehrlich - ein kleinerer Teil (Tanten, Cousins etc.) lebt am Bodensee, ich komm mit denen SUPER klar, aber von der Mentalität her kann ich mit dem groß der Leute absolut nix anfangen. Dorthinziehen wäre für mich ein Grauß, weil ich mit den Leuten - im großen und ganzen- nicht kann. Das hat nichts mit meiner Familie zu tun.

Kann es sein, dass du dich einfach ein bisserl zu sehr versteifst auf das "näher an nach Hause kommen"? Ich weiß nicht was dir am Saarland nicht gefällt (wo genau wohnst eigentlich?) aber wenn du es hier in erster Linie ablehnst weil du stur wieder näher Richtung deiner Eltern willst, dann wird es dir überall schwer finden, irgendwo heimisch mit deinem Mann zu werden.

Beitrag von analena78 23.08.07 - 19:18 Uhr

ich will nicht stur in Richtung meiner Eltern, ich fühl mich hier einfach nicht wohl.
Die Mentalität im Saarland ist halt so - wer hier fremd ist, kommt auch nicht rein. Und ich bin nicht der Typ, der sich auf Krampf in eine bestehende Gruppe reindrängt. Es gibt auch Landstriche, die genauso weit wie das Saarland von meiner Familie weg sind - und wo ich mich sofort von den Menschen angenommen fühle. Du wirst es nicht glauben, aber da würde ich sofort hinziehen...

Beitrag von sissy1981 24.08.07 - 10:54 Uhr

Deine Erfahrungen hier erschrecken mich - denn so kenne ich das Saarland ganz und gar nicht.

Aber wenn es dir nicht darauf ankommt näher zu deiner Familie zu kommen, dann sprich mit deinem Mann und sucht euch einen gemeinsamen Nenner weiter weg.

Denn wenn es dir (nun doch) nicht auf die Nähe zu deinen Eltern ankommt - was du vorher ja doch immer in den Vordergrund gestellt hast- dann seit ihr doch gänzlich unabhängig was Bundesland (oder vll. Ausland?) etc. angeht.

Von daher, lass ihn doch mal Vorschläge machen, wohin es euch verschlagen soll.

Beitrag von analena78 25.08.07 - 17:40 Uhr

Es hört sich jetzt blöd an, aber natürlich wäre es schön - wenn wir schon umziehen - das wir näher an der familie sind. oder an menschen, mit denen ich klar komme - im saarland kommen wir beide (!) mit den leuten nicht klar... er hat bisher nur einen vorschlag gemacht, und den kann ich nicht akzeptieren, weil ich einfach da nicht hin will... und die chance, dorthin wo er hin will versetzt zu werden, ist gleich null... die möglichkeiten in meine "wunschzonen" wären weitaus höher... zumal ich mich räumlich nicht grad beschränke - oder findest du das die möglichkeiten Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen (und da EGAL wohin!) zu eingeschränkt sind? Ich kann einfach nicht in den Norden - wo er hinwill, und da ist noch Sachsen-Anhalt ein echter Kompromiss - wie ich finde, aber er ist dazu auch nicht zu bewegen!

Beitrag von sissy1981 25.08.07 - 17:56 Uhr

Ehrlich? Jetzt rein von mir aus - mich könntest bei Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen auch verjagen ;-) Und naja du bietest ja nicht wirklich Auswahl - ist alles eine Ecke.

Ich würd ja vielleicht noch nach Schleswig-Holstein, Teile Niedersachsen oder MV ziehen - rein gebietstechnisch eben ans Meer - aber ansonsten.

Nunja aber Fakt ist dann wohl - dort wo du hin willst will er nicht hin, da wo er hin will willst du nicht. Vielleicht solltet ihr über eine Fernbeziehung nachdenken, mir scheint das langfristig der beste (wenn nicht auch einzigste) Weg zu sein eine Beziehung in der beide glücklich sind (und nur das garantiert eine langfristige Partnerschaft) aufrecht zu erhalten.

Wie gesagt - vielleicht hättest du auf dein Gefühl beim Heiratsantrag hören sollen - mir scheint es war das richtige.

Beitrag von analena78 25.08.07 - 18:14 Uhr

ist auch alles eine ecke - das plattgedrückte Ende von Deutschland... nein danke, genau das will ich nicht. mein vorschlag betrifft 1/4 von Deutschland, also ich find scho das das vieellll auswahl ist.

aber anscheinend verlange ich halt doch zu viel...

danke für deinen rat

Beitrag von willansmeer 22.08.07 - 13:31 Uhr

Hallo
Ich bin vor 2 Jahren der Liebe wegen nach Hamburg gezogen..aus Stuttgart..also auch nicht gerade um die Ecke..fand es hier mind. 1 Jahr total bekloppt und richtig scheiße hatte Heimweh ohne ende habe auch meine Familie sehr vermisst und auch die SChwabenmentalität und fand die Nordlichter einfach doof und völlig unterkühlt...da mein Mann überhaupt nicht weg wollte von hier, musste ich mir überlegen was ich mache: Weiterhin den Kopf in Sand stecken und vom schönen grünen Gras auf dem anderen Hügel träumen oder eine Lösung suchen...ich habe dann gemerkt dass mein Job überhaupt nicht die ERfüllung ist und das machte mich unzufrieden..habe keine Freunde hier gehabt und kam mir oft sehr alleine vor, stieß dann durch einen Tipp von einer Freundin aus Stuttgart auf die Seite von "New-in-town"(da sind viele Leute die neu in eine Stadt gezogen sind auch niemanden kennen und einfach jemand suchen zum Kino Kaffee trinken etc...) und fand dadurch Anschluß und habe nun auch ein paar Freunde gefunden und seitdem fühle ich mich hier pudelwohl!
Man ist da zuhause wo die Menschen sind die man mag.. und klar fehlt mir meine Familie manches Mal aber ich habe hier mein Leben gefunden...du musst es nur zulassen und dein altes "zuhause" loslassen, was ja nicht heisst, dass du es vergessen sollst sondern du bist 29 und darfst dein eigenes Leben anfangen...deine FAmilie hast du für immer und wenn das Heimweh zu sehr drückt dann fahr hin..steig in den Flieger und los..das habe ich am Anfang ganz viel gemacht und das sind auch 700 km!! Und mittlerweile habe ich nicht mehr so große Lust und es reicht mir 2-3 Mal im Jahr dahin zu gehen...lade doch deine Familie mal ein auf ein langes WE!! WArum kommen sie nicht mal und du zeigst ihnen die Stadt???
Drücke dir die Daumen...alles wird gut..du musst nur wollen!!
Und die SAche mit dem Kinderwunsche.was soll ich sagen..29 ist nicht zu alt und das ist eine SAcht die du mit deinem Partner klären solltest...ein Kind sollte auf alle Fälle nur das Sahnehäubchen sein und nicht der Kuchen...

Liebe GRüße
susi

Beitrag von analena78 22.08.07 - 17:54 Uhr

Es fällt mir nicht wirklich leicht, neue Freunde zu finden. Und mein Mann arbeitet in 3 Schichten, ich bin also viel allein.
Leider sind wir auch nicht Familie Rockefeller, das ich alle 3 Monate mal fix 1000 Euro für ein Flugticket ausgeben kann... Und so viel Urlaub hab ich leider auch nicht, das ich ständig verlängerte WE´s machen kann... Die Familie ist - noch - recht groß, auch wenn sich das in letzter Zeit schnell geändert hat. 3 nahe Familienangehörige sind im letzten Jahr gestorben, und nicht etwa wegen des Alters. Ich konnte in diesem Moment nicht bei meiner Familie sein und meine Mama oder meine Schwester in den Arm nehmen, als sie es am meisten gebraucht hätten... Nur soviel zum Thema, die Familie hätte man für immer...
Wie gesagt, es geht mir nicht darum, an meinen Heimatort zurückzukehren, aber in einem Umkreis von 200-250 km möchte ich halt gern leben... Wenn ich ihm sage, er soll mir einen Vorschlag machen, dann weicht er immer aus und wechselt das Thema...

Ich liebe ihn über alles und wie gesagt, es ist klar das wir Kinder möchten, aber er sagt das er noch warten will bis "die Situation günstiger" ist... In meinem Fall ist 29 scho verdammt alt, denn ich erwarte das es ein langer Weg ist bis ich schwanger werde, als Diabetikerin ist das nämlich ziemlich schwer... Und ich möchte nicht schon Rente beantragen, wenn mein Kind in die Schule kommt.

Beitrag von willansmeer 22.08.07 - 20:04 Uhr

Was mich mal interessieren würde ist, wie weit du von zuhause weg bist..also wieviele km?? Es gibt Mitfahrgelegenheiten, günstige Zugtickets..Billigflieger....

Weißt du wir leben alles andere als in ner großen villa mit 4 Autos vor dem Haus..und das tut auch nix zur Sache...sicherlich ist es nicht ganz einfach wenn du weißt deiner in dem Fall Mutter ist super traurig weil sie jemand verloren hat und du kannst sie nicht trösten, das tut dir sicher auch weh..das ist klar!!! Und ich meinte mit "Die Familie hast du immer" nicht dass niemals jemand stirbt sondern dass du immer bedingungslosem Rückhalt hast egal wo du bist!
Wenn er nicht in diese Nähe ziehen will...hm...vielleicht kann er mit deiner Familie doch nicht so und will´s nicht sagen oder vielleicht bist anders in Gegenwart deiner Familie?
Oder ist vielleicht mal was vorgefallen dass er da nicht hinwill?
Oder vielleicht gefällt es ihm im Osten nicht mehr so?
Warum er allerdings das nicht klipp und klar sagt..ist mir ein Rätsel...

Also wieviel km sind es nun von dir nach Hause??;-)
Viele GRüße
Susi

Beitrag von analena78 22.08.07 - 20:58 Uhr

zu mir nach hause sind es 600, zu ihm 750 km...

das mit dem flieger haben wir scho gecheckt, ist nicht... und mit der bahn ist es auch eine weltreise - 9 stunden für eine strecke!
und immer wenn wir bei meiner familie sind scheint er sich eigentlich sehr wohl zu fühlen... ich weis wirklich nicht mehr weiter...
gut, ich kann verstehen das er vielleicht nicht so sehr zu seiner familie will, denn er fühlt sich von seiner mutter eingeengt, aber er versteht sich fast besser mit meiner mutter als ich...

mich macht diese situation so fertig, mein nervenkostüm ist momentan eh sehr dünn, er ist kaum zu hause wegen schichtdienst....

Beitrag von ankaija 22.08.07 - 21:08 Uhr

Hallo Annalena oder soll ich Landsmännin sagen #freu

Ich wollte dir nur sagen, dass ich dich sehr gut verstehen kann und wenn man beim Mann ständig auf taube Ohren stört, ist es auch nicht das wahre.

Ich denke das der Grund bei Euch an ganz anderer Stelle liegt, dass es dir noch schwerer eben macht, sich mit deiner jetzigen Umgebung anzufreunden.

Einen wirklichen Rat kann ich dir leider nicht geben. :-(

Komm lass dich mal drücken, auch wen es nur virtuell ist.#liebdrueck#herzlich

Wünsche dir alles Gute und hoffe das Ihr bald eine gemeinsame oder du eine alleinige trefft.

LG von Annett

Beitrag von willansmeer 22.08.07 - 23:04 Uhr

ja o.k es gibt auch echt blöde Zugstrecken mit zig Mal umsteigen...aber wie wäre es wenn ihr mal einfach so ne kleine Stadttour macht in die Städte die du toll findest vielleicht kennt er die ja gar nicht?
Oder wenn du ihn mal schriftlich deine Situation schilderst und um eine ehrliche Antwort bittest? Dann fühlt er sich vielleicht nicht so überrannt und versteht dich vielleicht besser was du meinst..oft bekommt man alles ja schriftlich besser erklärt und vorallem er hat Zeit nachzudenken und dir zu antworten???
Versuch es doch mal?
Ich drück dir auf alle FÄlle die Daumen!!!

Liebe Grüße
Susi

Beitrag von analena78 23.08.07 - 19:25 Uhr

Hab ich bereits probiert, ohne Erfolg.

Es geht ja nicht um Städte, direkt in die Stadt wollen wir beide nicht. Es ist eher so, das er unbedingt in die landschaftlich platte Gegend möchte, aber da will ich absolut nicht hin. Mich zieht es in die bergige Landschaft, und die mag er nicht. Aber zu einem Kompromiss ist er auch nicht zu bewegen, gibt es ja auch mehr als genug wo es "hügelig" ist... Aber für ihn führt da einfach kein Weg hin...