Umfrage: habt Ihr zusätzlich eine Versicherung abgeschlossen

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von derkleinebonsai 22.08.07 - 18:05 Uhr

Hallo ihr Mittschwangeren,

ich hab mal eine Frage an euch.
Mein Mann und ich sind grad am überlegen ob wir eine Risikolebensversicherung für unsere Familie abschließen sollen oder nicht. Mein Mann ist eher dagegen, da er schon eine Lebensversicherung hat, ich wäre eher dafür. Die Beiträge halten sich ja in Grenzen.

Was habt Ihr gemacht oder wollt ihr noch machen?

Danke schon mal für Eure Antworten.
Noch einen schönen Abend....

Lg
Moni (32.SSW)

Beitrag von bienchen807 22.08.07 - 18:10 Uhr

Wir haben unsere gekündigt und legen das Geld so an - das ist für uns viel interessanter...

VG

Beitrag von valeggio 22.08.07 - 18:18 Uhr

Hi Moni!

Hm, na ja, wenn Dein Mann schon eine Lebensversicherung hat, solltet ihr dann doch lieber einen Fond oder etwas in der Richtung dazunehmen. Den könnt ihr dann z. B. für die Ausbildung Eures Kindes "verbraten".

Kommt halt drauf an, was Du absichern willst...

Unser Kleiner ist mittlerweile fast 2,5 Jahre alt und kommt bald in den KIGA. Daher haben wir jetzt eine Familien-Unfallversicherung abgeschlossen (inkl. Invalidität).
Unbedingt notwendig ist außerdem eine Familien-Haftpflicht, die die Kleinen mit einschließt.

LG
Valeggio

Beitrag von _arielle_ 22.08.07 - 18:39 Uhr

Hallo Moni,
ich und mein Schatzi werden noch eine Risikolebensversicherung für die Kleine abschließen. Ich arbeite selbst bei einer Versicherung und weiss daher, dass die Beiträge (solange man nicht raucht) wirklich sehr gering sind. Bei Frauen sind die Beiträge ja eh super gering. Ich denke, eine Lebensversicherung gerade für die Absicherung der Familie ist heutzutage super wichtig.
Man darf dies aber nicht mit einer Kapital-Lebensversicherung verwechseln, diese sind nämlich zum Ansparen gedacht und der Todesfallschutz ist zu gering.
Schau dir zu diesem Thema doch mal die Internet-Seiten von Stiftung Warentest bzw. der Verbraucherzentrale deines Bundeslandes an. Auch diese Stellen empfehlen gerade zur Familienabsicherung eine Risikolebensversicherung.
Vielleicht konnte ich dir ein wenig helfen.
Liebe Grüße
Annika incl. #baby-Girl 34+2

Beitrag von miau2 22.08.07 - 19:22 Uhr

Hi,
was wollt ihr damit erreichen - Absicherung für den Tod, oder Ansparen fürs Alter?

Zum Ansparen sind Lebensversicherungen heute i.d.R. ungeeignet.

Zur Absicherung gegen den schlimmsten Fall, Tod des Versorgers, gibt es kein Produkt, dass so hohe Versicherungsleistungen für so geringe Beiträge leistet.

Mein Freund ist zu einem bestimmten Betrag bereits über kapitalbildende LVs abgesichert (schon vor langem abgeschlossen). Diesen Betrag verdoppeln wir für den Todesfall durch eine RLV für 20 Jahre. Es ist eine reine Absicherung und hat nichts gemeinsam mit Ansparmaßnahmen.

Was nützen mit die 2500 Euro, die uns das in den 20 Jahren voraussichtlich kostet in einem Fonds, falls es wirklich dazu kommen sollte?

Wenn ihr also den Todesfall absichern wollt, gibt es nichts besseres - vorausgesetzt, der zu versichernde ist gesund, nicht zu alt, und am besten schon länger Nichtraucher.

Für mich z.B. gibt es keine RLV zu vernünftigen Beiträgen - dank einer Krebserkrankung vor 3 Jahren. Aber da mein Freund Alleinverdiener ist, ist er auch der, der am wichtigsten bei der Absicherung ist.

Viele Grüße
Miau2