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Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von olga24 22.08.07 - 18:57 Uhr

Hallo Mädels ich hab so eine frage...wenn es alles klapt das ich Schwanger bin wie soll ich dann weiter machen..ich habe jetzt Mini-job , mein Ehemann macht Ausbildung. und wir beckommen ARG2. wie ist es dann mit dem mutterschutz...muss ich bis zum schluß arbeiten..die arbeit ist schon schwer wir müssen bis zu 30kg hoch heben..wenn da weg gehe muss ich dem arbeitsamt was vorzeigen?Oder kriege ich 3Monate Gelgspere? kann mir da jemand rat geben bitte!

#herzlichDANK FÜR DIE ANTWORT

LG OLGA:-)

Beitrag von maeuschen06 22.08.07 - 19:09 Uhr

Hallo,

na super, noch eine die meint, die Allgemeinheit müsse ihren Kinderwunsch bezahlen! Wieso sollen eigentlich andere für euer Kind arbeiten gehen?

Dein Freund soll mal erst seine Ausbildung zu Ende machen und sehen, dass er übernommen wird. Du arbeitest weiter (versuch einen Vollzeitjob zu bekommen) und ihr spart. Dann könnt ihr euch auch irgendwann ein Kind leisten. Da ist verantwortungsvoll und so sollten Eltern doch sein. So soll ihr weiter machen.

Ach so, von wegen ich bin schwanger und schon darf ich kündigen ist nicht. Du musst weiter arbeiten, ansonsten gibt es eine Sperre. Dein Arbeitgeber muss dir aber andere Arbeiten zuteilen.

Verständnislose Grüsse

Beitrag von olga24 22.08.07 - 19:17 Uhr

Weist du lesse doch mal richtig die frage bevor du sollche euserungen machst:-[Hab ich den gesagt das ich nicht arbeiten will!!! Mein mann ist schon übernommen von der firma...nur er hat jetz dort angefangen Ausbildung zu machen... Ich habe immer gearbeitet und mein mann auch...es sind genau sollche leute wie du die gleich verurteilen...DU KENNST DOCH MICH GARNICH :::ALSO LAS DEINE DUMMEN SPRÜCHE::::!!!!von wegen ich nütze den stadt aus.Ich habe ein kind und ich muss mich drum kümmern und nicht irgentwo ablifern...


LH OLGA

Beitrag von klau_die 23.08.07 - 05:42 Uhr

Hi,

es ist ja schön, dass Ihr überhaupt arbeitet aber es reicht ja jettz schon nicht für Euch beide. So war das sicher auch von meiner Vorschreiberin gemeint.

Bei nem Minijob zahlst Du nicht mal Sozialversicherungsabgaben, geschweige denn Steuern und in der Ausbildung auch nauch nicht bedeutend mehr.

Der normale vernünftige Ablauf wäre doch, sich erstmal eine berufliche Basis für beide zu schaffen und an ein Kind zu denken, wenn Ihr es auch selbst ernähren könnt. Sicher, die Lage kann sich dann jederzeit wieder ändern aber so zu planen halte ich für verantwortungslos dem Kind und der steuerzahlenden Bevölkerung gegenüber.

Hast Du eine Ausbildung?

Gruß,

Andrea

Beitrag von olga24 22.08.07 - 19:20 Uhr

Und wegen Kündikung habe ich gemeint weil ich Angst habe das ich das kind verlieren könnte wegen denn schweren sachen was ich dort hebe das war die frage...

Beitrag von kati543 22.08.07 - 19:33 Uhr

Die Mutterschutzrichtlinien sagen, dass du in der SS nicht mehr als 5 kg heben darfst. Wenn dein AG dir keine andere Arbeit gibt, bekommst du ein BV vom FA. Du musst weder kündigen noch sonstiges. Normalerweise arbeitet keine Schwangere bis zur Geburt, sondern bis 6 Wochen davor. Diese Zeit und 8 Wochen nach der Geburt sind gesetzlich vorgeschriebene Schonfrist (Mutterschutz). In dieser Zeit bekommst du dein volles Gehalt - auch ohne arbeiten zu gehen.

Beitrag von anarchie 22.08.07 - 19:33 Uhr

Hallo!

Wenn dein AG dir keine Arbeit geben kann, die sich mit dem Mutterschutzgesetz vereinbaren lässt(google und lies es ...), muss er dir ein Beschäftigungsverbot ausprechen, was heisst zuhause bleiben bei vollem Gehalt!
Du musst und darfst nichts machen, was das MuSchuGesetz verbietet!
30kg darfst und musst du keinesfalls heben...ich meine es sind nicht mehr als 10kg, die Frau heben darf....

Kündigen oder einfach wegbleiben solltest du in keinem Fall!
Das hat Kosequenzen....

Zieh dir das muschui aus dem netz, lies es und teile die ss auf der Arbeit mit -ab dann muss der AG sich dran halten!

lg

melanie

Beitrag von olga24 22.08.07 - 19:41 Uhr

DANKE SCHÖN WENIGSTEN IHR HABT MICH RICHTIG VERSTANDEN DAS HABE ICH JA GEMEINT :-)#blume#blume:-)



LG OLGA

Beitrag von goldtaube 22.08.07 - 20:02 Uhr

Also erst einmal kannst du natürlich nicht einfach so kündigen, nur weil du schwanger bist. Das gibt eine Sperre beim Arbeitsamt bzw. eine Kürzung bei der ARGE.

In Mutterschutz kannst du natürlich 6 Wochen vor der Geburt gehen und danach die 8 Wochen musst du ja sowieso in Mutterschutz. Und dann kommt die Erziehungszeit. 3 Jahre lang darfst du zu Hause bleiben.

Willst du vor dem Mutterschutz nicht mehr arbeiten, musst du zum Arzt gehen und wenn der es für bedenklich hält kann er dich krankschreiben.

Beitrag von rudi333 23.08.07 - 08:19 Uhr

Wenn Du schwanger sein solltest, dann musst Du Deinen Chef darüber informieren, da dann besondere Regelungen gelten, z.B. Arbeitszeiten, nicht schwer heben etc...

Lässt sich das mit der Arbeit nicht vereinbaren, bekommst Du ein Beschäftigungsverbot.

Im Übrigen halte ich persönlich den Zeitpunkt und die Vorraussetzungen für ein Kind auch falsch.

Beitrag von charleen820 23.08.07 - 14:06 Uhr

Hallo,

bekommt erstmal euer Leben in die Reihe und dann könnt Ihr über ein Kind nachdenken!!!

Du wirst es bereuen.....

Gruss,
Janine#sonne

Beitrag von olga24 23.08.07 - 20:04 Uhr

ICH HABE MEIN LEBEN SCHON LANGE IM GRIEF::::DA BRAUCH ICH MIR KEINE SORGEN MACHEN!!! DU KÄNNST MICH KEIN BISCHEN ALSO VERURTEILE MICH NICH WIE ICH BIN UND WAS ICH ZU TUN HABE:-).............ich hab ganz normale frage gestellt wie es ist und was ich da machen soll...........#schock


lg olga