Ohhh man!!!!!!!!!!!!!!!

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von noahmama2006 22.08.07 - 19:07 Uhr

Hallo!!

Mich regt es sowas von auf wenn ich übers Thema Kinderkrippe denke.
Ich habe in gelbe seiten geguckt, und...... na toll einer in der Nähe! 25km von uns weg! #schmoll

Ich fang nächstes Jahr wieder an zu arbeiten und will ihn, weil Noah da erst 2 Jahre ist, in eine Krippe geben.
Andererseits nehmen Kigas ja schon Kinder ab 2 Jahren!

Ich habe zwar meine Ausbildung im Kiga gemacht, aber wie diese Regelung eingeführt wurde, war ich fertig!

Wer hat schon Erfahrungen mit Kiga ab 2 Jahren????

Ich hab auch keine Lust morgens vor der Arbeit, erst da hin zu fahren und dann gerade wieder zurück!!

Helft mir mal bitte!!!!!!

LG Katharina & Noah

Beitrag von noahmama2006 22.08.07 - 19:08 Uhr

Also ich meine erst in díe Krippe zu fahren, das man net durcheinander kommt..... #hicks

Beitrag von belala 23.08.07 - 13:40 Uhr

Hallo Katharina,

mein (reifgeborenes) Kind ist nun 2,5 Jahre und wird in KiGa eingewöhnt immer unter der Option zurück zu können in die Krippe (seit 1.Geburtstag)
Ist alles auf einem Gelände.
Mein Kind ist interessiert, aufgeschlossen und sehr offen#augen.
ABER sie ist auch die Kleine.
Ich persönlich bin froh, daß sie erst jetzt bei den Großen mitmischt.

Ich täte mich auch mit einer Entscheidung schwer in deiner Situation.

LG belala

Beitrag von hasebaerchen7205 23.08.07 - 16:30 Uhr

hallo,
Ich kann dir nur schreiben, wie es in unserem Kiga ist.
Wir haben sogar schon Erfahrungen mit Kiga ab 1 Jahr. Wir sind sehr zufrieden mit unserer "Wahl" und Paul geht sehr gerne hin. Es gibt dort eine Gruppe, wo Kinder im Alter von 1-3 Jahre drin sind. Die Anzahl der Kinder beträgt max. 12. Es gibt eine Erzieherin, die den ganzen Tag da ist und zur Mittagszeit kommt dann noch eine hinzu. Somit ist es auch für Kinder, die noch nicht selbstständig essen können, kein Problem.
Die Kleinen gehen auch zu anderen Zeiten schlafen als die Großen und haben einen seperaten Schlafraum.
Es wird viel mit den Kindern unternommen (singen, malen, spielen). Aber es besteht auch immer die Möglichkeit zu den Großen rüberzugehen. Auf dem Spielplatz im Garten sind sie ohnehin alle zusammen.
Anfangs hatte ich gerade damit so meine Bedenken, aber die sind wohl umsonst gewesen. Paul spielt total gerne mit den großen Jungs und er lernt auch einiges von ihnen. Was allerdings nicht immer positiv ist;-).

LG
Steffi und Paul, der gerade vom Kiga abgeholt wurde