Frage zu Vorhautverengung bei Zweijährigem

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von heidihh78 22.08.07 - 21:03 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

mein Sohn ist am 29.7. 2 Jahre alt geworden #freu! Gestern hatten wir nun endlich mal U7, ging irgendwie nicht früher vom Kiarzt aus, da er noch im Urlaub war :-(, naja egal! Soweit alles gut #huepf, nur dass mein Sohn eine Vorhautverengung hat eine sogen. Phimose. Wir haben den Doc. darauf angesprochen, da wir beobachtet haben, als Julian nackig im Garten war, dass sich sein Penis erst aufbläht, bevor er Pipi macht #schock! Der Doc hat es sich dann angeguckt und auch gesagt, das es sehr eng ist. Er hat uns gleich eine Überweisung zur ambulanten Kinderchirugie mitgegeben #schock! Nun meine Frage, muss das wirklich schon diesem Alter behoben werden? Julian hat ja keine Schmerzen und es ist nix entzündet. Ich dachte immer, dass man das erst bei größeren Jungen macht. Und, wird da die gesamte Vorhaut weggeschnitten oder nur eingeschlitzt? Ich hoffe, dass das noch ein bischen Zeit hat, bis nächstes Jahr vielleicht, da wir gerade wieder Nachwuchs erwarten #huepf und daher passt es gerade gar nicht! Und, wie sind Eure Erfahrungen, haben die Kids arge Schmerzen? Wie lange dauert die Wundheilung? Achja, und es wird doch unter Vollnarkose aber ambulant gemacht, oder? Oder wirds nur örtlich betäubt? Soviele Fragen.... Sorry #hicks!

LG
Heidi mit Julian *29.7.2005 und #babyboy inside ET-18 #huepf

Beitrag von gobiam 22.08.07 - 22:20 Uhr

Hallo
Auch mein Sohn hat eine Phimose, allerdings bläht sich die Vorhaut nicht wie du beschrieben auf.
Unser Kinderarzt meinte, dass er das erstmal unbehandelt läßt, weil sich das bei einem Hormonschub im Alter von 4/5 Jahren von selbst regulieren kann.
Konsultiere doch nochmal einen anderen Kinderarzt.
Und schon mal nachgedacht, ob es vielleicht möglich ist, wenn du Nr 2 bekommst dann deinen Großen operieren zu lassen und gemeinsam mit dem Vater ein Familienzimmer zu beziehen? Geht sowas überhaupt, weiß ich selbst nicht, ist nur so eine Blitzidee?!
Würde aber eher dazu tendieren, das entweder noch deutlich vor der Geburt zu machen oder deutlich danach. Bedenke aber, dass wenn das Baby erst da ist, dein Großer eine riesige Wandlung erleben wird, wenn er da dann noch ins Krankenhaus muss... weiß nicht ob das so gut ist.
Gruß gobiam

Beitrag von gunillina 22.08.07 - 22:29 Uhr

Es gibt verschieden Arten der Beschneidung, da kommt es wohl meist darauf an, was für einen Chirurgen ihr bekommt. Wir haben eine totale Beschneidung machen lassen, als Rasmus fast 4 war, mit 2 wäre es mir auch noch zu früh, besonders, wenn sich da nix entzündet oder so. Rasmus Vorhaut war sehr verklebt, sein Penis blähte sich auf, wie bei deinem Sohn.
Die OP ist an sich schnell und einfach, Vollnarkose ja, Ambulant auch, manchmal muss man eine Nacht da bleiben, je nachdem... Rasmus war nur nach der OP direkt schrecklich, er hat geschrien und gewütet, da reagiert wohl jeder Mensch anders. Danach war sein Penis empfindlich, es tat auch ein wenig weh, aber nach zwei, drei Tagen mit Salbe auftragen etc. gings zunehmend gut. Es ist alles super verheilt und wir sind sehr zufrieden.
Andere meinen, daß es ein schwerer Eingriff wäre, einen Jungen zu beschneiden, wieder andere schwören auf Kortisonsalben oder Dehnungsübungen, wovon unser Kinderarzt händeringend abgeraten hat (Einreissgefahr und so). Naja. Wir haben uns die Meinung 2er Kinderärzte und 2er Chirurgen eingeholt, und uns danach eben entschieden. Ich muss dazu sagen, je länger man sich informiert, um so weniger weiß man, WAS tatsächlich Sache ist und gut für das Kind... Deshalb haben wir uns dann auch entschieden...;-)
Also, ich würde noch warten, aber im Kindergartenalter handeln, denn wenn die Phimose bleibt und es dann mal zu Erektionen kommt (das kommt ja auch schon vorher vor, klar, aber dann, wenn das Testosteron einschießt, wirds eben häufiger und bewußter passieren), ist das sicher eher unangenehm, wenns keinen Platz für den Penis zum Ausbreiten gibt...
L G und alles Gute!
Gunillina, die sich NICHT bei urbia Rat geholt hat, weil hier tausend verschiedene Meinungen herrschen. Ich hab mich da vorrangig auf die Chirurgen und Ärzte vor Ort verlassen...:-)
#liebdrueck

Beitrag von vb_82 22.08.07 - 22:33 Uhr

Hallo,

muss kurz mal einlenken, denn eine Op würde sowieso ambulant gemacht werden.. ABER:
Ich würde an deiner Stelle zum Urologen gehen, denn die haben die meiste Erfahrung damit. In Städten gibt es meistens auch speziell einen Kinderurologen, erkundige dich einfach mal. Wenn es sich vor dem Pipi machen aufbläht, dann sollte es eigentlich zumindestens geweitet werden. Es muss ja nicht immer gleich beschitten werden. Wie gesagt, frag einen Urologen.

Alles Liebe

Jenny (deren Sohn Max beschnitten wurde, als er an den Hoden operiert wurde-alles ambulant)

Beitrag von kegel 22.08.07 - 23:12 Uhr

hallo,
ich weiß das es eine salbe dagegen gibt.weiß aber nicht wie die heißt,musste mal nachfragen.

mfg anke

Beitrag von peppi79 23.08.07 - 12:16 Uhr

Bei unserm Zwerg war das auch so.
Er hat immer nen richtigen Ballonpenis gehabt bevor er pullerte. Da war er 11 Monate. Wenn sich der Penis schon balloniert, ist die Phimose eig. schon recht stark ausgeprägt und geht mit Salben und Co eher nicht mehr weg. Dazu kommen oft lästige und wirklich schmerzhafte Vorhautentzündungen. Und nachdem unser Zwerg eine mitmachen mußte, haben wir uns für die OP entschieden und es definitiv nicht bereut.
Wir sind am Op-Tag ins Krankenhaus, dort hat er EMLA-Salbe auf die Händchen bekommen, damit das Flexüle Legen nicht so weh tut. Dann sind wir in den OP, wo er Dormicum Saft bekommen hat und davon schön schläfrig wurde. Im OP haben sie ihm dann in Narkose die Flexüle gelegt, den Penis betäubt und ne wunderschöne Plastik gemacht. D.h. mein Schatz hat immernoch ne Vorhaut und die sieht wirklich gut aus!
Nach der Op hat er noch ca. eine halbe Stunde geschlafen, wurde dann wach, durfte nach ca. einer Stunde trinken und gegen Mittag sogar schon was essen und ist abends bei uns daheim umhergetobt als wär nix gewesen.
Es ist alles wunderbar verheilt und er hat keine Probleme mehr diesbezüglich. Ich würde es jederzeit wieder machen lassen, auch wenn es schon ein sehr eigenartiges Gefühl ist, dein Kind in den OP geben zu müssen... Stand den Tränen schon sehr nahe...

Unsere Kinderärztin hat uns direkt zu einem Kinderchirurgen überwiesen, denn die Urologen beschneiden meist einfach nur. Bin ganz froh, das mein Zwerg so nen tollen und lieben Chirurgen hatte!

Hoffe ich konnte dir n bissl helfen!
Lg Peppi und Jannis (14 monate)

Beitrag von heidihh78 23.08.07 - 12:50 Uhr

Hallo Peppi,

danke für Deine Antwort! Das hört sich ja wirklich gut an! Ich habe heute mal in der Praxis angerufen und gefragt, ob das nicht noch ein bischen Zeit hat, da ja unser zweiter Zwerg jeden Tag kommen kann #schwitz! Ich soll erstmal mein Baby bekommen und wenn sich alles ein bischen normalisiert hat mit Julian vorbeikommen! Sie schauen sich das dann sowieso erstmal an! Also, werde ich vielleicht mal im Nov. oder so hingehen! Entzündet war es bei Julian noch nie, zum Glück;-)! Übrigens soll unser zweiter Sohn auch Jannis heißen! Ein sehr schöner Namen, wie ich finde #freu!

LG
Heidi mit Julian *29.7.2005 und #babyboy inside ET-17 #huepf

Beitrag von peppi79 24.08.07 - 12:40 Uhr

Find ich auch ;-) und passt gut zu Julian!

Und solang Julian keine Schmerzen hat, erstmal beobachten...

Viel Spaß bald zu viert!!!!

LG Peppi und Jannis

Beitrag von cathie_g 23.08.07 - 12:42 Uhr

Hi,

ich bin eine von den Urbianerinnen mit "Meinung" und zwar gegen eine Beschneidung wenn Euer Sohn keine Schmerzen oder wiederkehrende Entzuendungen hat. Eine Beschneidung ist was fuers Leben - sie veraendert die Empfindungsfaehigkeit der Eichel bis zum Lebensende. Dazu ist der Penis eines Windelkindes nach einer Beschneidung erstmal undgeschuetzt den aetzenden Bedingungen in einer Windel ausgesetzt.

Hier ist mal mein Lieblingslink zum Thema:

http://www.eltern.de/gesund_schoen/gesundes_kind/vorhautprobleme.html

LG

Catherina

Beitrag von markus_m 23.08.07 - 15:29 Uhr

Hallo Heidi!

Wie gehabt antworte ich hier mal gleich auf alle bisherigen Beiträge dieser Diskussion in einem:

ZITAT:

„Nun meine Frage, muss das wirklich schon diesem Alter behoben werden? Julian hat ja keine Schmerzen und es ist nix entzündet.“

Antwort:

Wenn außerdem auch der Urin von selbst abfließt (wenn auch verzögert), dann muss man da jetzt nichts machen.

Zum Ballonieren der Vorhaut bei kleinen Jungen

Bevor man das Ballonieren der Vorhaut bei kleinen Jungs als etwas furchtbar Schreckliches und Gefährliches darstellt, sollte man vielleicht erstmal erklären, wodurch diese Erscheinung überhaupt entsteht.

Sie entsteht dadurch, dass die Vorhaut beginnt, sich von der Eichel zu lösen, mit der sie bei kleinen Jungen naturgewollt verklebt ist. Wenn sich nun die ebenso natürliche frühkindliche Vorhautenge nicht zeitgleich weitet, entsteht zwischen Vorhaut und Eichel vorübergehend ein Zwischenraum, in dem sich der Urin staut, bevor er durch die enge Öffnung abfließt.

Anders gesagt:

Die Vorhautöffnung war auch vorher schon eng, aber es konnte sich nichts stauen und nichts ballonieren, da es keinen Zwischenraum zwischen Vorhaut und Eichel gab. Niemand hat etwas von der Enge bemerkt, obwohl sie da war. Nun setzt ein gewollter Entwicklungsschritt ein, den die Mama nicht versteht und der Onkel Doktor nicht erklärt – und plötzlich ist alles (scheinbar) ganz furchtbar?

Nein! Das Gegenteil ist der Fall!

Das Ballonieren ist ein Zeichen, dass ein völlig natürlicher Vorgang eingesetzt hat, der etwas Zeit braucht. Daraus folgt: Ist dieses Ballonieren schmerzfrei, ist es ein vorübergehender Zustand. zeigen sich keine Entzündungen und fließt der Urin von selbst ab, wenn auch mit Verzögerung, dann kann man abwarten oder, wenn man etwas tun will, die ganz natürliche Entwicklung durch geeignete Salben (in der Regel Hormonsalben) unterstützen. Dies ist die sanfteste und rücksichtsvollste Variante.

Da muss man nix abschneiden und wahrscheinlich auch nix einschneiden. Schön wäre es aber, wenn man solche eigentlich einfachen Dinge den Eltern mal vernünftig und ohne Panikmache erklären würde – das würde mancher Mama schlaflose Nächte ersparen.

Liegt wirklich eine operationsbedürftige Phimose vor (dies kann man natürlich per Forum niemals sicher beurteilen), dann kommen, wie hier richtig gesagt wurde, vorhautERHALTENDE Varianten in Frage. Gemäß Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie ist konservativen Methoden (Salben) und vorhauterhaltenden Varianten der Vorrang zu geben. Warum? Weil die Vorhaut eines Jungen kein überflüssiger Hautfetzen ist, wo es nicht so drauf ankommt, sondern ein notwendiger und sinnvoller Bestandteil der männlichen Genitalien. Sie hat u. a. eine Schutzfunktion und eine sexuelle Funktion, lebenslang – beides wird durch eine Komplettbeschneidung zerstört - auch lebenslang.

Und richtig! Es ist ein Eingriff in die spätere Sexualität des Jungen – wie ER das mal wahrnimmt, ob positiv, negativ oder ob’s ihm Wurscht ist – das kann niemand sagen – und das geht uns ja auch gar nix an! Eltern sorgen dafür, dass ihrem Kind alle körperlichen MÖGLICHKEITEN erhalten bleiben, sofern dem nicht schwerwiegende Dinge entgegen stehen.

Eine Beschneidung ist – mit Ausnahme spezieller Erkrankungen etwa in Folge Diabetes – die LETZTE und nicht die erste Option – und genau so verlangt es auch der in Deutschland geltende Standard.

Beschneidung ist diejenige OP-Methode, die am meisten invasiv (eingreifend) ist, die gravierendsten körperlichen, optischen, haptischen (gefühlsmäßigen) und evtl. psychischen Veränderung bewirkt und sie ist die einzige Methode, bei der man, geht etwas schief, anschließend nichts mehr korrigieren kann. Keine andere Methode ist derart radikal und endgültig.

Und jemand, ob Arzt oder nicht, der einer Mutter ernsthaft einreden will, es gäbe im Zeitalter der minimal-invasiven Chirurgie ausgerechnet bei ihrem Sohn keine andere Möglichkeit, der muss sein Gegenüber schon für ganz besonders dämlich halten, man könnte auch sanfter sagen: Er nutzt die Unwissenheit und Ahnungslosigkeit der Eltern aus – in 95 % der Fälle, wenn man die wirklichen Indikationen für eine Beschneidung abzieht.

Es geht auch anders – z. B. so (PDF S. 10):


http://www.medreports.de/medpdf/Rev12_04.pdf

oder so:

http://www.universimed.com/frame.php?frame=http%3A//www.universimed.com/stage/networkcenter.php%3Fnw%3D2%26cat%3D%26table%3D%26view%3Darticle%26id%3D10272

oder so:

http://www.phimose-info.de/medizinische-studien-ueber-phimose/triple-inzision-als-sinnvolle-alternative-zur-zirkumzision-bei-der-operativen-behandlung-der-phimose-7096-26.php

ZITAT:

„Rasmus Vorhaut war sehr verklebt, sein Penis blähte sich auf, wie bei deinem Sohn.“

Der Gipfel der Desinformation! Wenn die Vorhaut verklebt ist (was völlig normal ist) kann sie gar nicht ballonieren! Sie balloniert, weil sie eben gerade NICHT mehr verklebt, aber noch verengt ist. Und der „Penis“ bläht sich ganz bestimmt nicht auf – der besteht nämlich aus Schwellkörpern und einer ziemlich beständigen Harnröhre.

Kein Vorwurf an Rasmus‘ Mama! Die Verantwortung für eine umfassende Patientenaufklärung trägt der Arzt! Und danach dürfte eine solche Ansicht nicht mehr auftauchen.

ZITAT:

„Rasmus war nur nach der OP direkt schrecklich, er hat geschrien und gewütet, da reagiert wohl jeder Mensch anders.“

Kommentar überflüssig - eine „kleine und harmlose OP“ eben, wie man oftmals lesen oder hören kann!

ZITAT:

„Ich muss dazu sagen, je länger man sich informiert, um so weniger weiß man,“

Aha!

Die Informationsmenge verhält sich umgekehrt proportional zur Informationszeit!

Der olle Einstein hätte Bauklötze gestaunt! Schade, dass er schon tot ist. Der gute Albert war übrigens auch beschnitten – sagt man … Ob er deshalb so schlau war …?

Wie nicht anders zu erwarten, bringt auch diese Diskussion pro und contra zum Thema. Daraus allerdings ableiten zu wollen, dass man sich doch möglichst wenig informieren solle, weil Information nur verwirrt, erinnert mich persönlich an recht dunkle Zeiten, in denen man nur „vorgekaute“ Informationen erhielt, die andere ausgesucht hatten.

Ich bin der Ansicht, eine erwachsene Frau und Mutter kann sehr wohl entscheiden, zu welcher Ansicht sie neigt und warum sie das tut. So viel zum Thema: „Vertraut immer schön dem Onkel Doktor, der weiß schon, was gut ist“!

Der Arzt ist sicher der med. Fachmann – aber das Kind und dessen Veranlagung, das Einzigartige jedes dieser kleinen Menschen, kennt niemand besser als die Mutter!

Und eine OP ist nicht nur ein technischer Vorgang, sondern, und speziell in diesem Fall, etwas, dass auch langfristig Veränderungen körperlicher und evtl. auch psychischer Art nach sich zieht.

ZITAT:

„Er hat immer nen richtigen Ballonpenis gehabt bevor er pullerte. … Dazu kommen oft lästige und wirklich schmerzhafte Vorhautentzündungen. Und nachdem unser Zwerg eine mitmachen mußte, haben wir uns für die OP entschieden“

Betonung liegt auf IMMER (also langfristig) und WIRKLICH SCHMERZHAFT! Klarer Fall – HIER liegt eine Indikation für eine OP vor – der Therapievorschlag des Arztes ist mustergültig! Nicht abschneiden, sondern heilen!

(ich gehe davon aus, dass „eine“ = „einige“ heißen sollte).

ZITAT:

„ … wunderschöne Plastik gemacht. D.h. mein Schatz hat immernoch ne Vorhaut und die sieht wirklich gut aus!“

Na ja, ins Schwärmen muss man ja nicht gleich geraten bei dem Thema, aber man sieht:

Es geht! Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Viele Grüße!

Markus

Zum Weiterlesen:
http://www.phimose-info.de/