Ist das erste Kind anstrengender oder Neugeborene

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Beitrag von rhodochiton 22.08.07 - 22:44 Uhr

Bald ist der ersehnte Geburtstermin und ich frage mich, wie ich dann meine Tochter beschäftigen kann. Ich merke, dass wenn ich mich den ganzen Tag mit Vorwehen durchschlage und mich nicht so um sie kümmern kann, ist sie gerade dann sehr anstrengend, weil sie meine Aufmerksam erregen will indem sie jede Minute etwas macht, dass sie nicht soll. Was noch geht ist im Bett liegen und Buch vorlesen. Aber ich frage mich, wie ich das dann machen soll, wenn das Baby da ist. Dan bin ich doch sicher voll erschöpft und muss neben dem Säugling, stillen usw auch noch zu ihr und Hund schauen...


Hilfeeeee....

Beitrag von hsi 22.08.07 - 23:16 Uhr

Hallo,

ich kann dir sagen wie es bei mir ist. Meine Große war bei der Geburt gerade mal 11 Monate alt, von daher war es schon logischerweise ziemlich stressig für uns. Sie ist damals auch nur auf dem Arm eingeschlafen, also hab es da schon schwierigkeiten, als mein Freund wieder arbeiten gegangen ist und ich sie ins Bett gebracht habe, weil dann beide gemeckert haben. Ich bin die erste Zeit tot müde ins Bett gefallen. Ich pump neben dem stillen noch ab, einfach das mein LG auch mal den Kleinen füttern kann und ich kann noch ein bisschen länger schlafen oder ich steh vor dem Kleinen auf, pump ab und mein LG füttern ihn dann später. Aber man kann sich auch die Zeit einteilen, das beide Kinder was von dir haben. Die Große bekommt immer noch die gleiche aufmerksamkeit wie vor der Geburt und der Kleine bekommt auch die Aufmerksamkeit, die er braucht. Beide haben auch mal eine Zeit mit mir alleine, wo ich mich nur mit ihnen beschäftige, sei es spielen (die Große) oder schmusen (beide). Es ist eine frage der organisation, aber das bekommst du auch noch hin mit der Zeit. Mein Kleiner ist jetzt 10,5 Wochen alt.

Lg,
Hsiuying + May-Ling *15.7.06 & Nick *09.06.07

Beitrag von insomnia79 23.08.07 - 07:11 Uhr

Hallo ;-)

Unsere Kinder sind 2 Jahre und zwei Monate auseinander.
Die ersten, sagen wir knapp vier Wochen waren doch sehr anstrengend. Und auf deine Frage: das erste Kind ist anstrengender! ES fordert einfach viel mehr! ES will, dass man mit ihm raus geht, Laufradfahren, auf den Spielplatz, herumtollt, mit ihm rennt, was spielt, was zu essen kocht, es ins Bett bringt und dann noch etwas kuschelt, das Kleine Kind wollte sie ständig auf den Arm nehmen, hatte aber kein Gefühl dafür und wollte ihn als wie ne Puppe nehmen.... Wir konnten sie eigentlich keine zwei Minuten alleine mit dem Baby im Raum lassen! Deshalb habe ich dann einen Laufstall gekauft. Das kann ich dir nur empfehlen. Denn ich habe mit mehreren Müttern gesprochen. Ihnen ging es eigentlich genauso, dass das große Kind, ständig am Kleinen Baby herum gemacht hat. Der Laufstall soll dann das Reich des Babys sein ;-)

Wenn man dann als Mutter wieder besser kann, sich an beide Kinder gewöhnt hat, läuft es ganz gut. Ich hatte halt noch das Problem, dass ich ständig Brustentzündung und Milchstau hatte. Somit war ich schon genug mit meinen Brüsten und dem Baby beschäftigt.

Ich wünsch euch aber auf jeden Fall ne gute Zeit! ;-)

LG esther mit Lara 2 Jahre, 11 Monate + Mirco 8 Monate

Beitrag von funny8379 23.08.07 - 08:49 Uhr

Hallo.

Ist ja klar das es am Anfang sehr stressig wird.
Bei mir ist es auch so das das erste Kind etwas anstrengender ist. Ich denke aber das das sowieso eher der Fall ist.

Das gute ist ja das die ganz Kleinen am Anfang noch recht viel schlafen, so hast du dann Zeit für das Große. Sollte dein großes Kind noch einen Mittagschlaf machen schmeiss dich mit dem Baby dazu.
Viel anders kann man es nicht handhaben.
Mein Pech ist das die Große nicht mehr schläft am Mittag. Aber auch das ist zu schaffen..

LG Heike mit Nina 3 und Mira 4 Wochen