Frage zu NTM u. 3D Bilder

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sky00 23.08.07 - 12:57 Uhr

hi,
mein fa hat mich gestern gefragt ob ich eine ntm machen lassen möchte - tut das jeder? bin 26 jahre, 1.ss und gesund;

außerdem wollte ich wissen, ab wann ihr das erste 3dbild machen lassen habt?

danke im voraus für eure antworten
vicky 11+3

Beitrag von eamane 23.08.07 - 13:00 Uhr

Hallo Vicky,

ich bin 28 Jahre, gesund und erste SSW - habe dennoch die NTM machen lassen.
Ich wollte halt das Risiko einschränken - aber das muss jeder selbst wissen.

Ich habe 100 Euro bezahlt und bekommen bei jedem US ein 3D Foto - das erste gab es schon in der 16. SSW.

Kannst ja auf meiner HP über die VK mal angucken, da hab ich alle bis jetzt hochgeladen.

lg
Tanja + Julian (31+2)

Beitrag von sky00 23.08.07 - 13:07 Uhr

danke für die antwort! ..muss nochmal mit meinem mann darüber reden.
bei meinem nächsten fa termin bin ich 13+2 ...da wird es wohl noch zu früh für ein 3d bild sein! kann es dennoch nicht erwarten!
danke

Beitrag von senik 23.08.07 - 13:03 Uhr

Ich denke du meinst NFM NackenFaltenMessung.

Nein, ich werde die nicht machen lassen, da ich keine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen werde, da mir die Risiken zu hoch sind) und die NFM dann überflüssig ist.

Ich werde das Baby auf jeden Fall bekommen, also brauche ich das nicht.

Habe einen 5-jährigen gesunden Sohn und hatte im März eine MA mit AS.

LG Ines + #ei(13.SSW)

Beitrag von sky00 23.08.07 - 13:07 Uhr

danke - bei mir hat der arzt das nackentransparenzmessung genannt - ist aber bestimmt das selbe!

Beitrag von mr.diana 23.08.07 - 13:11 Uhr

Hallöchen... beides Stimmt! Ist das Selbe!!! #sonne

Beitrag von senik 23.08.07 - 13:24 Uhr

Gut, alle Unstimmiglkeiten geklärt, wir meinen alle das Gleiche.

Ist schon witzig, dass ein und dasselbe ständig anders genannt bzw. abgekürzt wird.#augen#kratz#augen

Ines

Beitrag von klinni83 23.08.07 - 13:03 Uhr

huhu,

ist ja witzig wir haben am gleichen tag ET....:-D

was ist denn eine ntm.... hat das was mit dieser nackenfaltenmessung zu tun?
ich glaube die macht jeder arzt sowieso!

den rest lasse ich auch nicht machen... außer meine ärztin rät mir dazu (falls was beim ultraschall auffällt)...
sie sagt auch das es alles nicht notwendig ist da ich jung und gesund bin!

viele grüße
britta 11+3#freu

Beitrag von sky00 23.08.07 - 13:09 Uhr

ja, ist wirklich lustig! wie sieht es sonst bei dir aus? schon zugenommen? ...ich kann es kaum erwarten bis endlich der bauch größer wird!!!

mein arzt nannte es nackentransparenzmessung - ist aber bestimmt das gleiche!

vielleich lesen wir uns ja wiedermal,
alles liebe

Beitrag von chidina 23.08.07 - 13:06 Uhr

Hallo , was bedeutet NMT. Und kann mir nicht mal jemand erklären, warum immer alle so scharf drauf sind diese 3d Bilder zu bekommen. Ich freu mich tierisch drauf, zu sehen wie mein kleiner aussieht, aber ich bin froh, das ich keinen 3d US brauche und es meinem Kind so gut geht, das nix anderes ausser normalem US notwendig ist. Entwickelt wurde diese US-Art für Diagnostische Zwecke. Ist doch toll, das da jemand in mir drin wohnt, denn ich auch in absehbarer Zeit kennenlernen darf, aber muss ich wirklich wissen, wie er aussieht? Reicht es mir nicht zu wissen , das es ihm oder ihr gut geht?
Keine Kritik, nur meine Meinung und vielleicht auch ein kleiner Denkanstoss.

Ganz liebe Grüsse von Kerstin mit Lena 10J, Mario 8J und Paul 29SSW

Beitrag von sky00 23.08.07 - 13:11 Uhr

NTM heißt nackentransparenzmessung - hier die Erklärung: http://de.wikipedia.org/wiki/Nackentransparenz

danke, lg vicky

Beitrag von chidina 23.08.07 - 13:15 Uhr

Ist also die Nackenfaltenmessung, richtig? Ist doch eh Standard, oder etwa nicht?
Also bei mir war das während ner ganz normalen US untersuchung.
Lg, Kerstin

Beitrag von mr.diana 23.08.07 - 13:16 Uhr

Hi Vicky,

ich bin 31, wir sind beide gesund und auch in unserern Familien gab es noch keine Fehlbildungen. Aber wir wollten auch auf "Nummer sicher" gehen. Ergebnis war super und wir haben lange US schauen können. #huepf
Hat 50 € gekostet und Blutrechnung ist noch nicht da.

3D lassen wir erst in der 25. SSW machen.

LG
Diana + Wurzel 13 + 5

Beitrag von s_a_m 23.08.07 - 13:51 Uhr

"mein fa hat mich gestern gefragt ob ich eine ntm machen lassen möchte - tut das jeder?"

Nein, nicht alle Schwangeren lassen eine Nackentransparenzmessung vornehmen. Und auch sonst gilt bei allen (!) Untersuchungen: Alles Kann, nix Muss ;-) Auch Routineuntersuchungen sind nicht verpflichtend sondern nur ein Standardangebot, was die Kasse immer übernimmt (dazu zählt die NT-Messung jedoch in Deutschland nicht).

Um vorgeburtliche Untersuchungsverfahren (diagnostische ebenso wie nicht-diagnostische) dahingehend zu hinterfragen, ob sie für einen selbst und das Ungeborene nützlich sein können, sollte man sich mit jeder einzelnen Untersuchung genau beschäftigen. Es sollte immer geprüft werden, ob sich die eigene Erwartungshaltung an die Untersuchung realistisch betrachtet mit den tatsächlichen Möglichkeiten des Verfahrens deckt und ob die eigene Entschlossenheit ausreicht, um mögliche (negative) Konsequenzen langfristig zu (er)tragen. Nicht zuletzt beinhaltet die Entscheidungsfindung zu pränatalen Untersuchungen auch das Einholen von aktuellen und zeitgemäßen Informationen über mindestens die häufigsten Behinderungen und Erkrankungen, um die es bei den in Frage kommenden Verfahren geht. Das wären beispielsweise die drei häufigsten Formen der Trisomie (Trisomie 13, 18 und 21).


Ich habe in Bezug auf die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening den Eindruck, es kommt hier sehr darauf an, was sich die einzelne von dieser Untersuchung verspricht. Es ist KEINE diagnostische Untersuchung, sondern eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, ausgedrückt in einer individuellen Risikoziffer (1:x). Man muss mit diesem Ergebnis gucken, ob einem das genügt oder ob man größtmögliche Sicherheit will. Dann müsste man weiterführende Untersuchungen (z.B. Amniozentese) in Anspruch nehmen, die teils nicht risikolos sind. Es hängt viel vom persönlichen Umgang mit dem Ergebnis und der individuellen Einstellung ab, ob diese Untersuchung als hilfreich eingestuft wird oder nicht.

Ich persönlich bin nicht so ein großer Freund der Nackentransparenzmessung bzw. des First-Trimester-Screenings (Combined Test / Bluttest + Nackentransparenzmessung mit Ultraschall).

Diese Untersuchung(en) werden sehr häufig deshalb gemacht, weil man sich davon eine gewisse Sicherheit verspricht. Im Grunde möchte man danach hören: "Alles ok mit Ihrem Kind." Das ist so aber nicht möglich. Man bekommt nur zu hören, mit welcher Wahrscheinlichkeit bestimmte Dinge vermutlich ok sind beim Kind. Keine Diagnose, kein Ausschluss einer Diagnose, keine Garantie für irgendetwas.

Viel zu oft für meinen Geschmack gehen Schwangere die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening mit dem Gedanken an, dass ja "nur mal schnell geguckt wird, dass es dem Baby auch gut geht" und man ja außerdem so schönes Baby-TV geboten bekommt. Die Untersuchung wird oft als harmlos eingestuft, vergessen wird, dass sie mitunter Auffälligkeiten zeigen kann, die jedoch nicht diagnostisch bewertet werden können. So mündet die Untersuchung nicht selten in einer Situation großer Beunruhigung und verlangt von der Schwangeren eine Entscheidung über die Inanspruchnahme oder Ablehnung zwar diagnostisch sehr sicherer, aber teils nicht risikofreier Untersuchungen.

Viele Schwangere stehen dann plötzlich tief verunsichert da durch vermeintlich schlechte Ergebnisse, lassen nach bangen Tagen oder sogar Wochen des Wartens diagnostische Folgeuntersuchungen machen (auch oft mit viel Angst) und nach weiteren stressreichen Wochen, in denen sich manche werdende Mami die Freude an der Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Baby verleidet durch die Angst, stellt sich die ganze Aufregung in vielen Fällen als falscher Alarm heraus. Viele nehmen sich dann vor, diese Untersuchung in einer Folgeschwangerschaft nicht nochmal machen zu lassen, weil sie den Eindruck gewonnen haben, nur relativ viel Geld für Sorgen, Verunsicherung und Stress bezahlt zu haben.

Es ist tendenziell so, dass Schwangere, die unauffällige Werte bescheinigt bekommen haben, die Untersuchung meistens weiterempfehlen und solche, die auffällige Werte hatten und dadurch in den Entscheidungszwang über Folgeuntersuchungen geraten sind, eher von der Inanspruchnahme abraten. Aber auch hier gilt wie bereits geschrieben: Es hängt viel vom persönlichen Umgang mit dem Ergebnis und der individuellen Einstellung ab, ob diese Untersuchung als hilfreich eingestuft wird oder nicht.

Es gibt Fallbeispiele, in denen die Nackentransparenz- bzw. First-Trimester-Screening-Werte auffällig sind, aus diesem Grund diagnostische Folgeuntersuchungen in Anspruch genommen werden und sich dadurch nach einigen Tagen oder auch erst Wochen herausstellt, dass das Kind eine körperliche Fehlbildung (z.B. einen Herzfehler) oder eine chromosomal bedingte Behinderung hat (z.B. eine Form der Trisomie). Diese Diagnosen sind jedoch erst durch weitere Untersuchungen und nicht (!) durch die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening möglich. Deren Werte können lediglich Anlass für die Entscheidung der Schwangeren zu weiteren Untersuchungen mit hoher diagnostischer Sicherheit sein, diese Verfahren jedoch nicht ersetzen.

Dann gibt es diejenigen Schwangeren, die unauffällige Werte bescheinigt bekommen, durch die Ergebnisse beruhigt sind, sich gehen diagnostischen Untersuchungen entscheiden und ein Regelkind bekommen. Wichtig hierbei ist, dass Nackentransparenzmessung bzw. First-Trimester-Screening KEINE Vorsorgeuntersuchungen sind. Eine Prävention von Behinderungen und Fehlbildungen ist dadurch nicht möglich, sodass es für den Zustand des Kindes keinen Unterschied macht, ob sich die Mutter für oder gegen die Untersuchung entscheidet.

Bei anderen Schwangeren, die sich für die Untersuchung entschieden haben, kommen ebenfalls statistisch gesehen unauffällige Ergebnisse heraus, die Beruhigung verschaffen und die Entscheidung gegen diagnostische Untersuchungen bestärken. Aber ihr Kind ist kein Regelkind, sondern eines der Beispiele für die Möglichkeit einer sogenannten „falsch-negativen“ Prognose. Zwei Beispiele sind Eric und Louis:

Die Nackentransparenz von Eric, dem Sohn einer Freundin, war vorbildlich im Normbereich, ebenso wie die Blutwerte seiner Mutter. Im August 2004 kam der kleine Fratz #liebe mit Freier Trisomie 21, einer der vier Formen von Down-Syndrom, zur Welt ( http://www.ericmagnus.de #blume). Ähnlich lief es bei Louis #sonne , der im März 2006 geboren wurde und im First-Trimester-Screening ebenfalls unauffällige Werte hatte (http://www.louisgrossewelt.de). Soviel zur Zuverlässigkeit dieser Untersuchung(en), die die Möglichkeit falscher Prognosen einschließt. Sicherheit, hohe Aussagekraft und vor allem Diagnostik sind einfach was anderes, denn Eric und Louis sind nicht die großen Ausnahmen.

Wer größtmögliche Sicherheit über bestimmte körperliche Besonderheiten möchte, sollte sich meiner Meinung nach besser für den Feinultraschall entscheiden, wer größtmögliche Sicherheit bezüglich bestimmter Chromosomenbesonderheiten will, muss sich wohl oder übel in den Bauch pieksen lassen und die damit verbundenen Risiken (u.a. eventuell das einer Fehlgeburt) in Kauf nehmen. Auch weil es ohne eine anständige Diagnose, deren individuelle Tragweite es dann abzuwägen gilt, nicht erlaubt ist, eine Schwangerschaft abzubrechen (http://www.regenbogenzeiten.de/abbruch.html).
Diese Entscheidung könnte dann auf einen zukommen, wenn man diagnostische Untersuchungen in Anspruch nimmt. Ob man es sich und seiner Familie zutraut, es psychisch unbeschadet zu überstehen, sich gegebenenfalls für den Tod des eigenen Kindes zu entscheiden, sollte man bei seinen Überlegungen zur Untersuchungswahl nicht außeracht lassen.
Ein Schwangerschaftsabbruch ist erst nach einer richtigen Diagnose erlaubt und eine solche bekommt man weder bei der Blutuntersuchung noch bei der Nackentransparenzmessung und auch nicht bei der Kombination aus beidem (= First-Trimester-Screening), sondern insbesondere was die häufigsten (aber längst nicht alle!) Chromosomenbesonderheiten angeht eben nur eine statistische Wahrscheinlichkeitsangabe. Sonst nichts, denn Chromosomen sind nunmal schlicht und einfach nicht im Ultraschall zu sehen und im Blut der Mutter sind sie (noch) nicht nachweisbar bzw. untersuchbar.

Alles, was bei der Nackentransparenzmessung bzw. beim First-Trimester-Screening herausgefunden wird, müsste daher im Grunde durch weitere Untersuchungen auf seine Richtigkeit hin überprüft werden. Und – wie die Beispiele von Eric und Louis zeigen – eben eigentlich auch, wenn die Werte unauffällig sind. Denn es sind eben nur Wahrscheinlichkeiten, die auf Statistiken basieren und keine Diagnosen oder Ausschlüsse von möglichen Diagnosen.


Mehr dazu kann man z.B. hier nachlesen:
http://www.regenbogenzeiten.de/nt.html


Meinungen / Erfahrungen von Schwangeren:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=615362

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=646810

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=977737


Blut- und/oder Nackentransparenzwerte auffällig:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=609251


Pränataldiagnostik (Video)
http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=3302
Ein netter kleiner Film. Am Ende steht hier zwar ein auf Hilfsmöglichkeiten gerichteter Ausblick auf den tieferen Sinn der Sache, der in der Praxis jedoch mittlerweile echten Seltenheitswert hat. Weitaus häufiger ist der Abbruch der Schwangerschaft.


Auf der Website http://www.regenbogenzeiten.de sind u.a. ausführliche Texte zum Thema Pränataldiagnostik zusammengestellt. Eingegangen wird unter anderem auf einige der gängigsten derzeit möglichen Untersuchungen (Was wird gemacht? Was sind die Vorteile, wo liegen Risiken? Welche Konsequenzen könnten sich durch das Ergebnis ergeben?), die Untersuchungszeitpunkte sowie auf die Erkennbarkeit verschiedener Formen von Behinderungen und Fehlbildungen. Die Texte sind auch für medizinische Laien gut verständlich; schwierige Begriffe werden z.B. erläutert. Die Texte geben keine persönliche Meinung wieder, sondern es sind Sachinfos, die allgemeine Informationen bieten, nach denen man selbst entscheiden kann, was für einen persönlich sinnvoll und langfristig tragfähig erscheint.

Liebe Grüße
Sabine

P.S. Für Interessierte hier ein paar Bilder von Nackentransparenzmessungen:

unauffällige Nackentransparenz
http://www.praenatal.de/cms/uploads/pics/ersttrimester.jpg
http://www.iwan-thein.de/images/leistungen/normale-nackentransparenz.jpg

Nackentransparenz 5mm
http://9monate.qualimedic.de/bilder/9monate/nackenfalte_5mm.gif

Nackentransparenz 8mm
http://www.thieme.de/fz/ultraschall/images/titel995.jpg

...und weil es um Wahrscheinlichkeiten geht, hier mal noch eine: Es ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% anzunehmen, dass es von dem Kind mit der 8mm-Nackentransparenz nicht viele andere Bilder gibt. Bei ihm wurde durch eine invasive Folgeuntersuchung (wahrscheinlich Amniozentese) ein Down-Syndrom (Trisomie 21) diagnostiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass es danach immer noch erwünscht war und es von ihm Bilder gibt, wie es mit Mama schmust, von Papa gefüttert wird, sitzen, krabbeln, stehen und laufen lernt, wie es lacht, wie es in den Kindergarten und in die Schule kommt...., liegt bei 5%.

Beitrag von emmylotte 23.08.07 - 17:10 Uhr

Hallo,

wir waren heute beim FA und haben die NT Messung machen lassen. Ich fand es gut , haben unseren Krümel ne halbe stunde beobachten können #freu. War echt interessant. Habe gute werte bekommen muss nun nurnoch Montag anrufen ,wegen der Blutwerte.

Haben auch ein 3D bild bekommen#herzlich:-D.. süß

Ich bin der meinung es sollte jeder selbst entscheiden ob er dies machen lässt oder nicht. Bei uns ist es das erste Kind und da ist eh noch alles total aufregend. Und ich hab sogar schon nen Termin fürs Babykino - da gibts dann eine DVD mit nach Hause in 3D. Ich find es eine schöne Erinnerung !!


#liebdrueck emmylotte (12+4)