maklergebühren-rechtens???

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von sabine2511 23.08.07 - 14:56 Uhr

hi

hoffe das ich hier richtig bin-wenn nicht bitte verschieben..

also wir haben ein problem.

wir wollen ein haus kaufen. haben uns eines ausgesucht. mit der bank gesprochen,alles drum und dran.
die haben uns grünes licht gegeben.
nunja, haben dann die reservierung unterschrieben ,weil wir grünes licht bekommen haben.
eine woche später bei der bank-wo alles fertig gemacht werden sollte hieß es dann-geht doch nicht.
ohne genaue erklärung aber :-[:-[:-[#kratz#kratz

folgendes problem nun. die reserbvierung kostet uns-da es ja nicht geht 1000 Euro#schock

nun wurde mir gesagt,das das nicht mehr rechtens ist. das ein makler diese gebühr nihct erheben darf. soll auch ein urteil dazu geben.

wer kennt das oder weiß wo ich das finde!!

danke schonmal-eine traurige sabine die die welt nicht mehr versteht

Beitrag von peterpanter 23.08.07 - 15:38 Uhr

Hi Sabine:

Lainemeinung:

Du hast als vollgeschäftsfähige Person im Vollbesitz deiner geistigen Kräfte und im Rahmen der Vertragsfreiheit eine Reservierungsvereinbarung unterschrieben. Diese war weder überzogen noch durch Zwang geschlossen worden. Die Zahlung der Reservierungsgebühr ist wahrscheinlich absolut i.O.

Es gibt wohl Fälle bei denen dies nicht so war z.B. bei einer Gebühr von 5% des Kaufpreises. Auch gibt es ein Urteil bei dem der Makler bei einer Reservierungsgebühr den Anspruch auf Maklerlohn verloren hat. Also vielleicht macht es Sinn doch die Immobilie zu kaufen da man sich jetzt den Makler sparen kann (vorher aber unbedingt abklären lassen).

Meines Erachtens ist die Bank euch schadensersatzpflichtig wenn du die Kreditzusage beweisen kannst. - mündlich am Telefon von einem Sachbearbeiter reicht allerdings nicht.

grüßle

peter

Beitrag von ca2005 23.08.07 - 17:50 Uhr

Hallo,
Es kommt darauf an wie diese "Reservierung" gestaltet war.
Wenn es ein Vorvertrag war ohne Finanzierungsklausel dann könnt ihr froh sein raus zu kommen, wenn ihr aber hineingeschrieben habt dass der vertrag nur unter der bedigung zustande kommt dass die bank euch finanziert, dann kommt der echte vertrag eben nicht zu stande und der markler hat auch keinen anspruch auf seine provision (ich nehm mal an dass die 1000 eur prov. sind?!?)
andere frage- habt ihr seitens der bank etwas schriftliches? habt ihr euch nicht aufklären lassen wieso die finanzierung doch nicht zu stande kommt? ich hätte mich nicht so einfach abspeisen lassen, schließlich habt ihr auf basis dieser zusage (wie fix war denn die?!) einen vertrag unterschrieben..
lg

Beitrag von wasteline 23.08.07 - 20:18 Uhr

Hat man Euch das vor der Reservierung gesagt, konntet Ihr das irgendwo im Kleingedruckten lesen?

Oder kommt der Makler jetzt wie Kalle aus Kiste und verlangt einfach mal so die 1.000 €?