Zähne putzen - ja wie denn nun?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von bine3002 23.08.07 - 20:09 Uhr

Es geht ums Zähne putzen, wo mittlerweile auch jeder was anderes sagt.

Und zwar bekommt meine Tochter zum Einschlafen eine Flasche. Logischerweise nach dem Zähne putzen. Ich finde das doof und wollte es ihr gerne abgewöhnen. Eine Woche habe ich nun probiert, ihr die Flasche auf meinem Schoß zu geben, ihr dann noch die Zähne zu putzen und sie anschließend ins Bett zu legen. Ergebnis: Nur Gebrüll und das geht schon auf meinem Schoß los. Beim Zähne putzen gibt es dann auch nur Theater, was vorher gut klappte und im Bett muss ich sie zwischen 45 und 60 Minuten beruhigen.

Ich muss dazu sagen, dass sie immer eine Schlafkatastrophe war und wir nach mehr als 9 Monaten großem Theater sehr sehr froh sind, dass sie nun relativ ruhig und friedlich einschläft. Das ist also ein sehr zermürbender Rückschritt für uns.

Es ist nicht so, dass sie bei der Flasche einschläft, vielmehr trinkt sie sie aus, dreht sich dann um und schaut noch ein Weilchen gegen die Wand, bevor sie langsam wegdämmert. Aber ohne Flasche geht es eben auch nicht. Sie hat dann keinen Anlass mehr sich auch nur annähernd auf das Bett zu freuen, wo ja eigentlich die Flasche gewartet hat.

Was soll ich machen? Ich weiß, wir haben uns das Problem selbst eingebrockt... einfach ein falsches Einschlafritual gewählt, aber irgendwie müssen wir jetzt aus der Nummer raus.

Jedenfalls habe ich mich nun informiert, wie schlimm eine Flasche nach dem Zähne putzen denn nun wirklich ist. Ich bin da auf eine Menge unterschiedlicher Meinungen gestoßen und bin ziemlich verunsichert. Ich will ihr natürlich nicht schaden. Nur weiß ich im Moment halt auch keinen anderen Weg außer morgens und abends sorgfältig zu putzen. Ach und selbst da werde ich wieder verunsichert, wenn ich lese, dass man nur einmal am Tag putzen sollte (das ist wieder so eine neumodische Erkenntnis).

Beitrag von liz 23.08.07 - 20:17 Uhr

hallo!

wir putzen morgens nach dem frühstück und abends VOR der nachtflasche. egal was andere mir sagen würden, ich würds nicht ändern. bei uns ist es ähnlich wie bei dir. nur dass dominik von der flasche schläfrig wird und mit zähneputzen danach putzmunter ist. von schlafen dann keine spur mehr. ich kann damit gut leben. immerhin kanns passieren dass ich auch nach dem zähneputzen nochmal esse und ich bisher nur 4 plomben hab.

lg liz

Beitrag von xxtanja18xx 23.08.07 - 20:26 Uhr

na das nenn ich mal eine gute einstellung#augen

sorry, aber nur weil dur "nur" vier plomben hast, kann das bei deinem kind schlimm enden!!

man sollte für sein kind ein vorbild sein!!!!

bei mir kams auch schon mal vor das ich nachts aufwachte und hunger hatte...aber danach habe ich mir wieder die zähne geputzt, so viel zeit muss doch sein? oder sehe ich das falsch??

kann so eine einstellung nicht verstehen, sorry.

Tanja

Beitrag von liz 23.08.07 - 21:09 Uhr

hallo!

mir hat der zahnarzt gesagt durch die ständige putzerei reibt man den schutz weg. 3x oder gar nach jedem essen ist zuviel. und genau so mache ichs. es hat nix damit zu tun dass ich keine zeit oder keine lust hab sondern einfach weil ich es übertrieben finde.

ich bzw meine mutter damals mit mir halten das so. und ich hatte noch nie große probleme. bis heuer im frühling hatte ich nur 2 plomben.

ich bin für mein kind schon vorbild. aber mir ist wichtig dass er gut schlafen und einschlafen kann. und wenn ich (wie viele andere) vor dem abendfläschchen die zähne putze und er dann gut einschlafen kann ist mir das wichtiger.

deswegen werden die zähne nicht angegriffen oder kaputt sonst hätten das sowohl ich und meine beiden schwestern, mein neffe bzw dominik schon ansätze. aber keiner von uns hat probleme. und dominik schöne zähne.

aber da hat jeder seine meinung und ich meine und du deine.

lg liz

Beitrag von xxtanja18xx 23.08.07 - 20:22 Uhr

hallo!!

also ich weiß eins, abends ist es wichtiger zu putzen als morgens.
davon ab...sollte man die zähne ca 20 minuten nach der letzten nahrung/süssem getränk putzen.

ob man jetzt nur einmal putzen soll, weiß ich nicht. ich mach es trotzdem, da ja auch kinder am morgen aus dem mund richen;-) und man das seinen mitmenschen nicht antun sollte ;-)

vieleicht solltest du ihr trotzdem die flasche im bett geben und im bett die zähne putzten?? mir würde nichts anderes jetzt einfallen.

oder anstatt die flasche im bett ein buch und ein lied??

ist schwer sowas aus seinem kind wieder rauszu bekommen....wo sie es ja wohl schon eine weile macht....wir hatten mit dem großen das selbe problem....habe ihm dann einfach die flasche auf dem arm gegeben und danach zähne geputzt....nach zwei wochen hatten wir es dann draußen und anstatt die pulle im bett ein buch angeguckt.

wünsche dir viel glück und kraft

Lg Tanja

Beitrag von bine3002 23.08.07 - 20:48 Uhr

Bei meiner Tochter ist es leider so, dass sie so gut wie alles eher aufputscht als müde macht. Sogar ein Buch ist dann Anlass zum Toben. Sie ist keins von den Kindern, was minutenlang still sitzt und sich begeistert ein Buch anguckt.

Ich dachte mir jetzt so, dass ich es in einigen Monaten nochmal versuche, wenn sie vielleicht in diese "Buchphase" kommt.

Beitrag von bofan 23.08.07 - 20:22 Uhr

Hi,

bei uns ist es genauso wie bei Dir.
Zähne putzen, ab ins Bett und Gute-Nacht-Flasche.
Ich bin auch nicht begeistert davon und denke, es ist nicht gut.
Aber er schläft jetzt so toll und problemlos ein, wir hatten über 1 Jahr extremen Schlafterror.
Ich weiß auch nicht, wie ich´s anders machen soll.
Evtl irgendwann durch Vollmilch ersetzen?
Aber ob das besser ist?

LG Samira

Beitrag von nela78 23.08.07 - 20:22 Uhr

Vielleicht braucht sie einfach noch ein bisschen mehr Zeit um sich an das Einschlafen ohne ihre Flasche zu gewöhnen? Als es z.B. darum ging, dass Malin in ihrem eigenen Zimmer schlafen sollte, hat das auch ein paar Wochen gedauert, bis sie sich daran gewöhnt hatte. Bei uns hat nur ganz viel Geduld geholfen und wir haben wochenlang jeden Abend lange neben ihrem Bett gesessen und ihr so lange vorgesungen bis sie eingeschlafen ist
Eventuell überlegt ihr euch als Ersatz für die Flasche ein schönes neues Einschlafritual. Malin findet es zur Zeit ganz super wenn wir erst noch gemeinsam ihre Lieblingspuppen und Kuscheltiere ins Bett bringen und dann sie selbst.
Ich würde es jedenfalls unbedingt weiter versuchen, denn ich denke schon, dass das Fläschen für ihre Zähne ziemlich schädlich ist.

LG
Nela mit Malin und Lasse (32 SSW)

Beitrag von bine3002 23.08.07 - 20:52 Uhr

Also bei unserer Tochter funktioniert etwas entweder nach spätestens 3 Tagen oder gar nicht. Das ist so meine Erfahrung mit ihr. Ich denke, dass sie vielleicht diese Einschlafflasche irgendwann von selbst aufgibt bzw. Wasser annimmt. Im Moment lehnt sie das ab, aber das hatten wir in der Nacht auch schon und da hat sie es dann irgendwann von heute auf morgen angenommen. Ganz von selbst. Ich kann halt im Moment nur hoffen, dass das bei der Einschlafflasche auch so ist. Ich habe einfach keinen brauchbaren Ersatz, um sie runter zu kriegen bzw. mir fällt keiner ein. Und zum stundenlangen Beruhigen fehlt mit nach diesem monatelangen Terror die Kraft, ganz ehrlich. Vielleicht geht es ja in ein paar Monaten beispielsweise mit einem Buch oder so.

Beitrag von bibabutzefrau 23.08.07 - 20:46 Uhr

also Ida hatte das auch ewig lange.
Und irgendwann begannen wir das Ritual zu ändern.Erst die Flasche,dann Zähneputzen,dann noch im Bett kuscheln und Buch vorlesen und ein Fingerspiel machen,leise erzählen und da hatten wir ein nues Ritual.

Mittags macht Ida das auch so...ihre Milchpulle in den Hals und ab ins Schlafvergnügen!
Ein besonders "bezauberndes " Bild und die Ahnung wie tief so ein Schnuller doch gesagt werden kann:
http://bildrian.de/n/b/7188cd2d3a79759a.jpg

;-)

Mach dich nicht irre,deine Tochter wird größer und irgendwann wird das Ritual geändert.Bis dato werden die Zähne vorher gründlich geputzt und gut is.

Im Übrigen bin ich mir eh sicher dass das Nuckelverhalten nicht ganz so viel Einfluss auf den Karies hat:Meine Freundin hat ihre Tochter regelrecht mit Apfelschorle abgefüllt,immer mit der Nuckelflasche und kaum Zähne geputzt.
Sie hatte nie ein Loch.Nicht eins.
Gene?Wie sind eure Zähne?

LG Tina

Beitrag von bine3002 23.08.07 - 20:54 Uhr

Meine Zähne sind gut. Ich hatte bis zu meinem 25. Geburtstag nur ein Loch und jetzt mit 32 sind es 4, alles nur klitzekleine Plomben. Ich habe als Kind lange Zeit nur einmal am Tag geputzt. Ich war zu faul und meine Eltern haben es nicht gemerkt. Mein Mann hat auch ganz gute Zähne.

Beitrag von jindabyne 23.08.07 - 20:57 Uhr

Ehrlich gesagt haben wir die Milch dünner gemacht #schein
Nach einigen Tagen (oder lass es 1-2 Wochen sein, keine Ahnung) begann sie, immer weniger zu trinken und dafür mehr vorher zum Abendessen zu essen. Also hab ichs dann irgendwann mit Wasser versucht, sie trank 30-40 ml, das ein paar Tage lang, dann nicht mal das mehr. Jetzt ist unser aktuelles Abendritual Wickeln mit Gute-Nachtlieder-Singen, Zähne putzen, Kuscheln bis sie einschläft. Klappt mehr oder weniger schnell, das kommt immer auf den Tag drauf an ;-) Aber von der Abendflasche sind wir weg...

Lass Dich mal nicht stressen von irgendwelchen Büchern. Mach es so, wie es für EUCH praktikabel ist. Wenn sie die Flasche im Moment noch braucht, dann würde ich sagen, ist es okay. Meine Tochter hat mich gelehrt, das viiieeele Dinge laut Büchern optimal wären, aber wenn das SIE es so nicht will, dann hilft alles nichts, außer Kompromisse finden!

LG Steffi

Beitrag von bine3002 23.08.07 - 21:07 Uhr

Ja verdünnen ginge, allerdings muss das Wasser wenigstens weiß eingefärbt sein. Das war zumindest nachts immer so. Aber löst das das Problem? Ist dünne Milch nicht genauso schädlich für die Zähne wie dicke Milch?

Ich denke, ich warte noch ein paar Monate. Sie hat auch erst 4 Zähne... nicht dass die es nicht wert sind, aber es ist sicher nicht ganz so wild wie mit vielen Zähnen.

Beitrag von jindabyne 23.08.07 - 21:32 Uhr

Naja, in Relation ist in dünner Milch weniger Zucker drin als in normaler Milch.

Meiner Tochter ist mit der Zeit mit der dünnen Milch der Appetit vergangen. Einen Versuch fänd ichs wert.

Ich habe Deine Postings aus ihrem ersten Lebensjahr zwecks Schlafen halb mitverfolgt. Daher würde ich sie jetzt auch zu nichts zwingen. Eure Nerven und ihr Schlaf sind zu kostbar ;-)

Wie schon mal geschrieben, man muss Kompromisse finden, wenn die optimale Lösung gerade nicht geht. Probierts zu einem späteren Zeitpunkt nochmal, manchmal kommt der ideale Zeitpunkt für sowas auch ganz von alleine.

LG Steffi

Beitrag von zauberfee2206 23.08.07 - 20:58 Uhr

Hallo

da ich Zahnarzthelferin bin, möchte ich dir auch was dazu schreiben.

Es ist sehr wichtig der kleinen nach der Flasche noch die Zähne zu putzen. Gerade in der Nacht ist der Speichelfluss nicht so wie tagsüber, und daher ist es gerade nachts wichtig mit geputzten zähnen in sbett zu gehen.

Auch wenn es hartt wird für euch, da müsst ihr durch.
Meine kleine wird auch nach der milchflasche die zähne geputzt. Da gibt es kein erbarmen.

Ich sehe ganz oft kinder mit so kaputten zähnen und glaubt mir das ist kein Spaß, wenn die kinder dann unter vollnakose alles gemacht bekommen.

Bitte bitte versuche es durch zu halten. Tue es für dein Kind.

Gruß Sabrina mit Jolina 18 Monate alt
http://www.jolinas-weltchen.milupa-webchen.de

Beitrag von lara-fee 23.08.07 - 20:58 Uhr

Hallo,
wir waren vor kurzem mit unserem Sohn beim ersten Zahnarztbesuch. Nach Aussagen des Arztes sollte man bis zum zweiten Lebensjahr die Zähne nur abends vor dem Schlafengehen putzen mit einer Flour-haltigen Zahncreme (keine Flouretten o.ä. zusätzlich geben). Ab dem 2. Jahr dann morgens und abends. Ganz wichtig sei aber, dass danach nicht mehr gegessen und getrunken wird und wenn doch, dann eben nur Wasser. Das halten wir auch genauso seit dem ersten Zahn. Wir haben ein Ritual eingeführt: Abends wird getobt, dann der Schlafanzug angezogen, die Zähne geputzt und anschließend noch eine Runde auf dem Teppich gekuschelt mit jede Menge Streicheleinheiten. Danach geht es dann ins Bett und unser Sohn bekommt noch eine Einschlafmelodie vorgespielt. So haben wir abends das Zähne putzen in unsere Kuschelstunde eingebaut und der kleine Mann weiß: Nach dem Zähne putzen wird geschmust und das ist doch schön.
Ich würde versuchen, die Flasche erst einmal mit ungesüßtem Tee zu füllen und schauen ob sie das akzeptiert und dann irgendwann auf Wasser umstellen. Vielleicht geht es ihr ja nur um die reine Gewohnheit und nicht um den Inhalt. Ihr könntet auch erzählen, dass nun eine gute Fee in der Flasche wohnt, die nachts schlafen muss und deshalb darf die Flasche bis zum nächsten Morgen nicht bewegt werden, damit die Fee nicht aufwacht. Wenn die Kleine dann morgens wach wird, darf sie die Fee wecken und den Inhalt trinken. ;-)

LG von der Fee, die nicht in einer Flasche lebt

Beitrag von bine3002 23.08.07 - 21:03 Uhr

Also dein Plan mit dem Tee ist grundsätzliuch gut und die Feengeschichte klingt auch sehr hübsch.

Allerdings akzeptiert unser Püppi zur Zeit leider keinen Tee, den mag sie nämlich nicht und Wasser möchte sie in ihrer Flasche auch nicht haben. Ich habe die Hoffnung, dass sie dafür nur noch etwas Zeit braucht. In der Nacht hat sie auch sehr spät erst Wasser statt Milch angenommen, das war so vor 3 Monaten. Das hat sie ganz von alleine gemacht ohne Zwang. Überhaupt ist sie kein Kind, bei dem man mit Zwang und tollen Plänen etwas erreicht. Das meiste ergibt sich von selbst und ich hoffe, dass es in diesem Fall auch so ist.

Ja und zu der Fee: Ich fürchte, das versteht sie einfach noch nicht. Sie ist ja erst 13 Monate alt. Aber wenn gar nichts geht in einigen Monaten werde ich den Tipp gerne mal umsetzen.

Beitrag von lara-fee 23.08.07 - 21:22 Uhr

Also mit 13 Monaten wird das tatsächlich nicht klappen mit der Feengeschichte :-) Aber vielleicht könnte man ja auch einfach die Menge in der Flasche jeden Tag ein Stück mehr reduzieren, bis sie vielleicht eines Tages gar nicht mehr das Verlangen danach hat und parallel hierzu schon einmal ein neues Ritual einführen, damit das Zubettgehen auch ohne Flasche noch Freude bereitet. Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Glück und starke Nerven ;-)

LG von der Fee

Beitrag von bine3002 23.08.07 - 21:28 Uhr

Also ich glaube das mit dem Reduzieren klappt nicht, weil sie die Flasche nie austrinkt. Sie trinkt mal wenig und selten alles. Wenn aber die Flasche leer ist und sie eigentlich noch trinken will, dann rastet sie aus und dann ist an Schlafen gar nicht mehr zu denken. Sie ist da recht... wild.

Beitrag von daddel79 23.08.07 - 21:02 Uhr

Wir machen es ganz genau so wie ihr, NACH dem Zähneputzen die Flasche. Das ist halt auch unser EInschlafritual...
Unser Zahnarzt meinte es sei ok, man soll nur regelmäßig die Zähne putzen!
Viel schlimmer ist Dauernuckeln!

Nadine & Hanna-Lotta, die nach ihrer Flasche grade seelig schläft#schein

Beitrag von hopsi2005 23.08.07 - 23:10 Uhr

Wir haben im ersten Jahr nur abends geputzt und zwar auch vor dem letzten Stillen. Dafür haben wir auf eine möglichst zuckerfreie Ernährung geachtet.
Nach dem Abstillen gab es abends nach dem Zähneputzen nur noch Wasser, aber da unsere Tochter dann auch schonmal was Süßes gegessen hat, haben wir zweimal die Zähne geputzt.

Wir machen alles zusammen - Zähne putzen und auch abends Wasser trinken. Kleiner Aufwand für mich, große Wirkung!!
Achso und ein Buch "Bennis Bär lernt Zähne putzen", das liebt sie total. Sie will es unbedingt selber lernen. #freu

Allerdings habe ich ihr nie eine Nuckelflasche mit ins Bett gegeben. Bei uns herrscht die Regel: Im Bett wird nicht gegessen und getrunken.

Beitrag von zuckermaus211 24.08.07 - 12:37 Uhr

HI !

Da haben wir ja das gleiche Problem. Mein Kia sagte es sei nicht so gut denn wenn Milchreste auf den backenzähnen zb liegen bleiben kann das auf dauer zu Karis führen.

Ich habe sie jetzt 2 tage schreien lassen so laut das meine nachbarin nicht einschlafen konnte und sogar fragte was denn bei uns los sei:-[

Ich bekomme sie einfach nicht davon los.

LG nadja