Vor der Geburt eine Hebi ? Wofür ?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von jolin80 23.08.07 - 22:05 Uhr

Hallo ,

meine frage steht schon oben .


Haltet mich nicht für dumm , aber muss man vor der Geburt eine Hebi haben ?
Ich hatte bei meiner ersten Tochter eine Beleghebamme die auch den GVK gemacht hat.
Das möchte ich aber diesmal nicht mehr so machen, also GVK .

Was würde die hebi denn machen vor ET ?

Danke im voraus !

LG Jolin 24.SSW

Beitrag von elfchenmama 23.08.07 - 22:32 Uhr

Hallo Jolin,
also ich hatte in meiner ersten ss eine Hebamme bzw da ich im GBH entbunden hatte,habe ich alle von dort kennengelernt und bin immer im wechsel mit meiner Fä zur Vorsorge dort hingegangen und auch sonst hat sie mir bzw der SS viele Fragen beantwortet und als ich diesesmal erfahren habe das ich schwanger bin,bin ich auch gleich wieder zu ihr hin nur ich diesesmal nur noch bei der Hebamme bin bei der ich auch entbunden habe und mit der ich mich auch jetzt noch über alles unterhalt und wenn es nur darum geht was zu hause los ist,die Vorsorge macht sie aber auch zum größten Teils.
Ich selber bin froh sie auch jetzt vor der entbindung zuhaben.
Aber das ist jedem selber überlassen.

Einen GVK mache ich aber jetzt auch nicht mehr.
Achja nach der SS brauchte ich selber meine Hebamme eigentlich noch weniger als vorher,weil ich einfach keine Problem hatte.
Hoffe das es diesesmal auch so ist.

VG Jenni22ssw

Beitrag von jolin80 23.08.07 - 23:06 Uhr

Hallo ,

ich werde wahrscheinlich per KS entbinden müssen , kann ich da trotzdem vorher schon eine in Anspruch nehmen ?

LG

Beitrag von pooki 23.08.07 - 22:54 Uhr

akupunktur, vorsorge, ctg, himbeerblättertee sowie dammmassageöl und still-bhs verkaufen, ein offenes ohr haben wenn man sich schlecht fühlt, fragen beantworten, wenn man nicht immer gleich zum arzt will...

das macht zumindest meine hebi und bin heilfroh, dass ich sie hab! in meiner ersten ss hatte ich keine und das war total ätzend. diesmal hab ich dort nen GVK gemacht (einfach um mal raus zu kommen und neben 2jähriger auch mal zeit für die neue ss zu haben), bei der aku jede woche treff ich mitschwangere zum plaudern, außerdem werd ich dort dann auch babymassage, rückbildung und stillcafé besuchen...


lg,
pooki

Beitrag von jolin80 23.08.07 - 23:04 Uhr

Hallo ,

danke dir !
Werde mir das mal überlegen , alleine schon weil man ja nicht wegen jeder Frage zum FA rennen will.

LG

Beitrag von annosch 24.08.07 - 07:27 Uhr

Guten Morgen,

man muss natürlich keine Hebamme haben.
Da ich wahrscheinlich im Geburtshaus entbinden werde, mache ich auch die Vorsorgeuntersuchungen dort bei den Hebammen und gehe nur zu den US zum FA. Ich fühle mich dort einfach besser aufgehoben, ernst genommen und ermutigt.
Bekomme jetzt Akkupunktur wegen Wassereinlagerungen und mache dort auch einen GVK.

LG
Anna (26.SSW)

Beitrag von nelelein 24.08.07 - 09:12 Uhr

Ich habe eine Hebamme, die abwechselnd mit meinem Frauenarzt die Vorsorge macht (sie halt ohne US) und dann auch als Beleghebamme mit in Krankenhaus geht (und dann die Nachsorge macht). Im Normalfall hätte ich das, glaube ich, auch nicht gemacht. Wir führen aber quasi eine Wochenendehe und mein Arzt ist an meinem Arbeitsort und nicht an unserem Wohnort, wo ich entbinden werde. Mir war es lieber, dass ich auch da irgendjemanden kenne, der auch mich kennt und die Schwangerschaft mitbegleitet hat. So habe ich "Rundumbetreuung"! :-)
Viele Grüße, Nelelein (14+3)