Habt ihr alle eine Nachsorgehebamme??

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von double_g87 24.08.07 - 14:09 Uhr

Hallo ihr Lieben,

meine Frage steht ja schon oben.

Ich bin eigentlich mit meinem FA ganz zufrieden und der übernimmt doch auch die Nachuntersuchungen oder?!

Für die Pflege meiner kleinen und sowas habe ich genug junge mamis aus der familie die mir unter die arme greifen können..

Brauche ich dann zwingen eine Nachsorgehebamme??

Danke und liebe Grüße
Sandra + Alina inside 35+0

Beitrag von kathrincat 24.08.07 - 14:12 Uhr

ich habe eine weil sie nachhaus kommt und die auch tips zum baby gibt ich bekomme eine ks und da ich mich selber entlassen werde so nach 1-2 nächten, ist es besser eine zu haben.

Beitrag von anarchie 24.08.07 - 14:15 Uhr

Hallo!

es ist natürlich immer deine Entscheidung...aber...

Können die Mami´s deine Gebärmutterrückbildung in den ersten Tagen kontrollieren?

Evtl. geburtsverletzungen, bzw deren Abheilung?

Die Nabelheilung beim Kind?

Stillberatung(und zwar kompetente und keine: bei mir war das so und so)...?

Gewichtskontrolle?

Gelbsuchtfeststellung und Beurteilung?

Anleitung zur ersten Wochenbettgymnastik?

Das erste Baden daheim?

Hilfe bei Milceinschuss und/oder Milchstau?


etc...

Dein FA macht nur die Nachuntersuchung 6 Wochen nach Geburt..

ich bekomme mein 3.Kind, habe wirklich einigermassen viel Ahnung und würde vermutlich regelwiedrigkeiten selber erkennen, ob beim Wochenfluss, der gebärmutter oder dem Kind...trotzdem lege ich Wert auf eine Hebamme!

Wenn alles gut ist, geht es sicher auch ohne...aber was, wenn ein Wochflussstau nicht erkannt wird..oder der nabel sich ernsthaft entzündet...oder das Stillen nicht klappt...oder.....

lg

melanie(37.SSW)

Beitrag von alex_22_nrw 24.08.07 - 14:16 Uhr

Hi, sie kommt ja dann zu dir nach hause...kontrolliert die evtl Naht, badet mit dir dein Kind, wenn du möchtest...hilft beim stillen, schaut nach dem Nabel etc.
Ich fands ganz gut,

lg alex

Beitrag von meraluna1975 24.08.07 - 14:17 Uhr

Ich hatte nach Vincents Geburt keine Nachsorge-Hebi, obwohl ich damals eine WE_Beziehung hatte und praktisch allein mit dem Zwerg war.

Diesmal habe ich eine, aber eigentlich auch nur, da die hebamme, die bei meinem FA in der Praxis ist, sowohl jetzt bei der Vorsorge, als auch bei der nachsorge ein bisschen nach mir schauen wird.

Wäre dort in der Praxis keine Hebi, hätte ich mir aber vermutlich noch nicht mal eine für die Vorsorge gesucht...

Geht ganz gut ohne!

Alles Liebe
Mera mit Vincent *29.07.05 und Jakob 37.SSW

Beitrag von luciana123 24.08.07 - 14:17 Uhr

Ich habe gerade für die Nachsorge eine Hebamme. Die kommt die erste Zeit täglich zu mir nach Hause, somit muss ich das Haus nicht verlassen! Sie kontrolliert den Nabel vom Kleinen, schaut wie es mit dem Stillen klappt, falls es mit dem Stillen nicht klappt, ob der kleine "richtig" ernährt/versorgt ist, kann tausend Fragen stellen - die bestimmt erst auftauchen wenn ich zu Hause bin - nach dem Krankenhaus. Falls ich das mit dem Wickeln nicht auf die Reihe bekommen sollte, bekomme ich auch hier Hilfestellung und was noch so alles anfällt.

Finde den Service gut und die Kasse bezahlt es!

LG
Lou

Beitrag von anyca 24.08.07 - 14:20 Uhr

Die Nachsorge beim FA ist erst nach 6 Wochen. Und die anderen Mamis werden Dir z.B. nicht die Fäden vom Dammriß ziehen oder wissen, was zu tun ist wenn Du einen Milchstau hast.

Beitrag von jules0815 24.08.07 - 14:32 Uhr

Die eigentliche Vorsorge ist nach 6 Wochen, man kann aber schon vorher hin und die möglichen Fäden zieht auch der FA!

Beitrag von anyca 24.08.07 - 16:02 Uhr

Es ist aber wesentlich stressiger mit Stillbaby in der Wochenbettzeit zum Arzt zu tigern als wenn die Hebi ins Haus kommt!

Beitrag von jules0815 24.08.07 - 16:36 Uhr

Das sieht jeder zum Glück anders.

Für mich ist es eine Wohltat gewesen spazieren zu gehen. Es wäre Stress pur gewesen, hätte ich zu Hause auf einen abgesprochenen Termin warten müssen. Ich musste raus und meinem Kleinen tat das auch gut und am ANfang schlafen die Zwerge ja nun wirklich sehr viel, sodass man ohne Probleme hätte behandelt werden können!

Beitrag von angre1967 24.08.07 - 14:21 Uhr

Hallo,
ich hatte bei meinem ersten Kind eine Nachsorgehebamme. Mit dem Ergebnis, daß ich sie absolut nicht gebraucht habe, es tauchten einfach keine Fragen auf. #gruebel Bei Ihrem zweiten Besuch hat sie dann auch schon selber festgestellt, daß sie wohl gar nicht gebraucht wird. Wir hatten dann vereinbart, daß ich sie bei Bedarf anrufe und sie dann kommt. Das war dann aber nicht nötig. Ich werde diesmal daher keine Nachsorgehebamme haben. ;-)
LG Anne

Beitrag von horn 24.08.07 - 14:21 Uhr

Zunächst möchte ich mich der Meinung von anarchie anschließen.

Ich finde, dass es eine große Hilfe war, eine fachlich kompetente Person zu haben, die regelmäßig oder auf Anfrage kommt und überwacht ob alles in Ordnung ist mit mir und dem Baby. Da hätten Ratschläge anderer Mütter mir nicht gereicht.
Ich hatte schnell ein recht vertrautes Verhältnis zu ihr, wenn auch nicht direkt ein persönliches, so dass ich auch alle Fragen an sie richten mochte.

Es ist wirklich nicht so, dass da ein störenfried in dein Leben platzt und die ruhe mit dem neuen Kind stört. Ganz im gegenteil, sie hat mir eher Ruhe gegeben, weil ich wusste wann sie kommt und wann ich meine Fragen los werden konnte.

LG Melanie mit #blume 15 Mon und #klee 35.ssw

Beitrag von schrumpeldei1976 24.08.07 - 14:23 Uhr

Hallo,

beim ersten oder zweiten Kind fand ich es gut. Beim dritten war es fast schon überflüssig und nun beim vierten verzichte ich ganz drauf. Ich weiß was ich machen muss, habe beim stillen mittlerweile auch Übung ;-) und falls mal was sein sollte (Nabel heilt nicht so gut ab oder ähnliches, wo ich aber auch drin geübt bin mittlerweile) dann kann man jederzeit ins Krankenhaus gehen auf die Wöchnerinnenstation (zumindest bei uns) oder zum Kinderarzt.

Die Rückbildung mache ich alleine und denke, dass ich es merken würde, wenn was nicht stimmen würde.

Bei einer Erstgebärenden hat man allerdings schon ganz gerne (zumindest bei uns die Hebammen im Krankenhaus), dass sich eine Hebamme drum kümmert. Kosten werden ja auch von der KK übernommen.

Also viel Glück und alles Liebe
schrumpeldei

Beitrag von marionr1 24.08.07 - 14:24 Uhr

Ich finde es unnötig. Muss aber jeder selbst wissen.
Hatte bei der ersten SS keine und habe diesesmal auch keine.

Liebe Grüsse

Marion

Beitrag von jules0815 24.08.07 - 14:27 Uhr

Hi Sandra,

ich hatte beim 1.Kind keine und werde jetzt auch wieder ohne klar kommen, obwohl das Khs wert drauf legt, da ich wieder ambulant entbinden werde -sofern alles i.O. ist.

Ich bin kein Krankehaustyp und kein Mensch der gerne Fremde zu Hause hat, die dann gutgemeinte Ratschläge geben. Und Termine gerade in den ersten Wochen nach der Geburt mag ich erst recht nicht. Wenn was mit mir nicht stimmt, Bauchweh, komischer Wochenfluss etc. werde ich meinen FA aufsuchen und wenn sich der Nabel beim Kind entzündet (normalerweise sollte ein gesunder Mensch so etwas sehen) oder etwas anderes mit dem Baby ist, gehe ich mit dem Wurm zum KiA! Hier zu Hause ist meine Privatsphäre, da möchte ich weder Untersuchungen noch Rat.


Jeder sollte das für sich selbst entscheiden und auch von keinem reinreden lassen.


LG Jule mit Max (fast4) und #ei 17.ssw

Beitrag von perlchen1979 24.08.07 - 15:45 Uhr

Also ich würde mir lieber von einer kompetenten Person helfen
lassen und Rat holen, als von Bekannten und Freunden, die
es sicher gut meinen aber jeder seine eig. Meinung hat!

Aber das muss jeder selber für sich entscheiden... #blume

LG
Nicole 34.SSW