18 jähriger Sohn macht nur Probleme was kann ich tun???

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von lueli69 24.08.07 - 20:25 Uhr

Habe ein großes Problem mit meinem Sohn!!!

Bin alleinerziehend (zur Zeit im 9. Monat schwanger) habe seit geraumer Zeit massive Probleme mit meinem Sohn in allen Bereichen ist jetzt mittlerweile zum 4!!!! Mal sitzengeblieben d.h. er hat mit 18 Jahren immer noch keinen Schulabschluß!!! Hat auch keine Perspektive oder macht jedenfalls den Eindruck als wenn es ihm scheißegal ist wie es weitergeht mit ihm ;-(( Lebt seitdem die Ferien begonnen haben nur in den Tag hinein sprich geht entweder in der Woche saufen und kommt morgens um 6.00 Uhr betrunken nach Hause oder aber er sitzt bis frühmorgens vorm PC dann liegt er bis 16 bzw. 18.00 Uhr im Bett und dann geht das gleiche wieder los so geht jeder Tag komme damit absolut nicht klar!!! Nun ist im Gespräch, daß er auszieht, weil dadurch daß ich schwanger bin, nun auch die Wohnung zu klein ist (hat nur ein kleines Kinderzimmer und das ist jetzt schon umgebaut für das Baby welches ich im Oktober erwarte) für mich kommt auch keine größere Wohnung in Frage da wir uns schon seit langem nur in den Haaren liegen jeden Tag Streit ist und er im letzten Jahr in einem Wutanfall eine Glastür eingeschlagen hat, hinter der ich in dem Moment stande!!!! Habe mir damals dabei eine Schnittwunde an der Augenbraue cirka 1 cm über dem Augapfel sowie mehrere Schnittwunden an den Fingern zugezogen die genäht werden mußten. Seitdem ist leider mein gänzliches Vertrauen zu ihm kaputt gegangen habe vor allem am Wochenende oder allgemein wenn er betrunken ist regelrecht angst vor ihm und natürlich auch angst wenn das baby auf die welt kommt was er dann mit ihm tun könnte, schließe mich am Wochenende wenn ich schlafen gehe auch immer ein weil ich ihm halt nicht mehr vertraue. Ich sehe für uns in einer gemeinsamen Wohnung zur Zeit einfach keine Basis mehr mag hart klingen aber es ist so. Nun haben wir schon versucht Hartz 4 für ihn zu beantragen, heute kam der Bescheid der leider abgelehnt wurde.... Nur was für Möglichkeiten habe ich ihn unterzubringen??? Gibt es betreute Ausbildungen oder betreutes Wohnen oder was kann ich sonst tun bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie es weiter gehen soll.......

Beitrag von danni64 24.08.07 - 21:28 Uhr

Hallo,

sorry,aber ich kann deinen Sohn verstehen. Welche Rolle spielt er in deinem Leben noch ?

Du willst ihn loswerden und das merkt er,wie soll er da reagieren ?

<<<weil dadurch daß ich schwanger bin, nun auch die Wohnung zu klein ist (hat nur ein kleines Kinderzimmer und das ist jetzt schon umgebaut für das Baby welches ich im Oktober erwarte)>>>>

Dein Sohn muss die Wohnung verlassen,weil sie zu klein ist und der Nächste unterwegs ist?
Meinst du das echt ernst ? Ich bin echt schockiert #schock.

Ich habe auch einen grossen Sohn von 17 Jahren. Er ist mir genauso wichtig,wie meine beiden kleinen Zwerge. Mir würde im Traum nicht einfallen,dass mein Grosser für die Kleinen Platz machen muss. Und glaube mir, bei uns fehlt es auch an Platz.

Gott sei Dank wurde Hartz4 abgelehnt,denn solche Herzlosigkeit sollte nicht unterstützt werden.

Vielleicht muss du einiges tun,damit du und dein grosser Sohn wieder ein tolles Verhältnis haben.

LG Danni,die solche Beiträge sonst nicht schreibt,aber das brachte mir den Hut hoch #kontra.

Beitrag von haile 30.08.07 - 17:17 Uhr

Du bist echt eine liebe Mutti +trum* so ne htt ich auch gern gehabt! hast eine nette VK! ;-)

Beitrag von danni64 30.08.07 - 17:57 Uhr

Hallo,

#danke ,das Kompliment nehme ich gerne an.

Ich bin aber auch nur eine Mama und mache auch viele Fehler und bin nicht perfekt. Trotzdem würde ich immer mit meinen Kindern um eine Lösung kämpfen und nicht hingehen und sagen, dass der Grosse Platz machen muss,damit die Kleinen ihn einnehmen.

Ich habe einen Sohn,der auch nächsten Monat 18 Jahre jung wird und ich bin stolz auf ihn. Ich habe immer darauf geachtet,dass ich für ihn genauso viel Zeit habe,wie für meine Kleinen. Er raucht nicht,er trinkt nicht und hat sehr nette Freunde,die hier immer willkommen sind.

Ich bin geschieden und er hat unter dieser Scheidung leider auch leiden müssen,was nicht leicht war. Trotzdem haben wir es geschafft,mit diesem Problem umzugehen. Seine kleinen Geschwister sind nur Halbgeschwister,aber er musste nicht zurückstecken,was nicht immer leicht war.

Er macht in 3 Jahren sein Abitur und ist bei jedem gerne gesehen, also muss ich da was richtig gemacht haben.

Ich muss auch dazu sagen,dass er schon immer ein sehr pflegeleichtes Baby und auch Kind war.
Wenn die Kinder oder auch die Jugendlichen Probleme machen,dann muss man auch die Ursachen bei sich selber suchen und nicht nur hingehen und das Kind verurteilen.

Und das mit der VK kann ich auch erklären,man muss mal zwischen den Zeilen lesen,denn das sagt oft eine Menge aus.

Ihre ganze VK bezieht sich auf das Baby und ihren Partner,ihr grosser Sohn wird kaum erwähnt,sowas macht mich immer sehr stutzig und bringt mich zum nachdenken.

LG Danni !!!

Beitrag von haile 30.08.07 - 18:14 Uhr


Da geb ich dir vollkommen Recht!

Die Eltern spielen auch für "große" Kinder eine wichitge Rolle, man will ihnen zeigen, dass man schon auf eigenen Beinen steht, man möchte seine Anerkennung in der Gesellschaft zuerst bei den eigenen Eltern testen.... mir war immer so wichtig was meine Eltern und vor allem meine Mutter von mir und meinen Aktivitäten hielt(en).... sie war eben mein Leitbild davon, wovon ich annehmen konnte, dass es der richtige Weg ist den ich einbiege... Und fühlte ich mich mal nicht ernstgenommen oder ungeliebt war das sehr tragisch, aber ich konnte immer zu meiner Mutter gehen undauch heute ist mir die Meinung meiner Mutti noch sehr sehr viel Wert und holemir oft Rat... und da denk ich mir.. wie soll ein junger Mensch ein vom denken her gesunder Erwachsener werden, wenn die eigene Mutter, weder zuhören noch loben, noch trösten kann und einen in der Jungend auf der einen Seite ernst nimmt und einem zeigt dass sie einem was zutraut und auf der anderen Seitedem "großen Kind" das Gefühl gibt, du bleibst immer mein Schatz, mein Kind egal wie alt du bist und ich werde dir immer zuhören, du hast immer Platz bei mir mit all deinen Sorgen!

Ich finde (so lang es nicht krankhaft ist) gehört so ein wenig Mutterkummer dazu ;-) daran erkennt man die Liebe und Sehnsucht einer Mutter! Ich (im Vergleich zu dir) junges Mädel (nicht falsch verstehen ;-) ) finde das das absolut normal ist und somit dein Sohn bestimmt spürt, dass er eine Mutti hat, die es immer bleiben wird und bei der er bei Bedarf auch mal Rat Liebe holen kann!

Du bist eine tolle Mutti #pro

Beitrag von haile 30.08.07 - 18:20 Uhr

Habe unten im Text etwas wirr geschrieben und wollte den einen Satz richtig vollenden


Da geb ich dir vollkommen Recht!

Die Eltern spielen auch für "große" Kinder eine wichitge Rolle, man will ihnen zeigen, dass man schon auf eigenen Beinen steht, man möchte seine Anerkennung in der Gesellschaft zuerst bei den eigenen Eltern testen.... mir war immer so wichtig was meine Eltern und vor allem meine Mutter von mir und meinen Aktivitäten hielt(en).... sie war eben mein Leitbild davon, wovon ich annehmen konnte, dass es der richtige Weg ist den ich einbiege... Und fühlte ich mich mal nicht ernstgenommen oder ungeliebt war das sehr tragisch, aber ich konnte immer zu meiner Mutter gehen undauch heute ist mir die Meinung meiner Mutti noch sehr sehr viel Wert und holemir oft Rat... und da denk ich mir.. wie soll ein junger Mensch ein vom denken her gesunder Erwachsener werden, wenn die eigene Mutter, weder zuhören noch loben, noch trösten kann UND EINEM IN DER JUGEND VERMITTELT DASS FÜR IHN KEIN PLATZ MEHR IN IHREM LEBEN SEI!?

Gerade da brauchtman eine Mutter, die inen auf der einen Seit ernst nimmt und....

Beitrag von danni64 30.08.07 - 18:39 Uhr

#danke, genug der Blumen,sonst werde ich noch rot #hicks.

Weiss du,auch wenn du noch jung bist,wirst aber auch du eine tolle Mutter,weil du weisst,worauf es ankommt und was man vermisst.

Ich hatte leider nicht viel Liebe von meiner Mutter und bin mit 18 Zuhause ausgezogen,weil ich es nicht mehr aushielt.

Mein Bruder war immer ihr Sonnenscheinchen und ist auch heute noch so,obwohl er eine Menge Mist gebaut hat.

Ich habe immer gesagt,meine Kinder sollen sich alle gleich geliebt fühlen,weil ich weiss,wie es ist,wenn man sich ungeliebt fühlt.

Als mein kleiner Sohn geboren wurde,hatte ich auch nicht viel Zeit für meinen Grossen.
Er stellte sich dann einen Tag vor mich und sagte: " Weiss du noch,dass es mich gibt,für mich hast du keine Zeit mehr" !

Wow,das trieb mir die Tränen in die Augen,denn da sah ich,dass er recht hatte.

Und das ist wieder das tolle,meine Kinder wissen genau,dass sie mir sagen können,was ich falsch mache,denn ich bin ein Mensch und die machen Fehler. Ich denke drüber nach und ändere es.

Ich habe es meiner Mutter auch gesagt und sie sagte immer,"das stimmt nicht",weil sie sich angegriffen fühlt und heute auch noch fühlt,wenn ich ihr das sage.

Auch als Erwachsener muss man Fehler eingestehen können,denn nur weil ich älter bin,bin ich nicht immer im Recht.

Und wie du schon schreibst,egal wie alt man ist,man braucht seine Eltern immer und wenn es nur zum ausweinen und Kummer los werden ist. Wenigstens das kann ich heute bei meiner Mutter,denn ich habe eine Menge dazu gelernt und gelernt,sie zu nehmen,wie sie ist.

Und so wie du schreibst,wirst du auch eine tolle Mutti und bist bestimmt eine tolle Tochter,denn es gibt nichts schönes,als das Gefühl,von den Kindern geliebt zu werden.

LG Danni :-).

Beitrag von haile 31.08.07 - 11:49 Uhr


Auch ein Danke an dich #freu

Beitrag von candyman 24.08.07 - 21:50 Uhr

Hallo,ich werde dich jetzt nicht mit Steinen bewerfen denn ich kann dich sehr gut verstehen.Ich kann dir aber auch nur raten geh zum jugendamt und frage dort nach,schließlich sind die ja nicht umsonst da.Hol dir dort auf jeden fall Hilfe.
Wenn du nichts unternimmst bist letztendlich du die blöde,so wie auch jetzt.
ich wünsch dir viel glück.

Beitrag von jade63 25.08.07 - 10:01 Uhr

Für Kinder in dem Alter deines Sohnes gibt es kein betreutes Wohnen mehr.

Irgendwie hab ich den Eindruck, dass dein Sohn extrem unzufrieden ist: mit sich, seiner Situation, seinem Leben, seiner Zukunft...

Versuch doch mal, dich in ihn hineinzuversetzen.
Da klappts mit der Schule nicht, alle bisherigen Pläne sind Essig, und zu Hause läuft das volle Nachwuchprogramm.
Dein Sohn will erwachsen werden und weiß nicht wie.
Er hat vielleicht auch das Gefühl, dass er dir/euch nicht mehr wichtig ist und fühlt sich allein gelassen.
Also, da wäre ich auch wütend...

Ich würde erst mal das Gespräch suchen.
Ganz in Ruhe. Der vorschlag wird zunächst sicher nicht von ihm akzepiert werden. Da brauchst du Ausdauer für.
Vielleicht schreibst du ihm auch dazu einen Brief?

Wichtig:
Keine Vorwürfe, was bisher geschehen ist.
Hol ihn da ab, wo er jetzt steht. Nimm ihn als das, was er ist: ein fast erwachsener Mensch, der akzeptiert werden will.

Macht euch schlau, was es regional für Möglichkeiten gibt für ihn. Weiter Schule halte ich für ungünstig. Er kann extern seinen Hauptschulabschluss machen.
Da hat er neue Leute um sich, die seine Vergangenheit nicht kennen.
Es gbit viele Wege nach der Schule: Berufsvorbereitende Maßnahmen, Soziales Jahr, EQJ usw.
Das hat weniger mitSchule zu tun, mehr mit praktischer Arbeit.
Die Leute dort haben Erfahrung mit schwierigen Jugendlichen.

Schlag ihm vor, dass ihr da gemeinsam nach Lösungen suchen werdet. Nehmt an, wenn er etwas ablehnt, versucht dann einen anderen Weg.
Fragt ihn nach seinen Vorstellungen, er hat sicher welche, die sind nur nicht so machbar.

Wir hatten schon einige Jugendliche, die sich mal geauso hängen gelassen haben haben wie dein Sohn jetzt.
Als sie dann eine Aufgabe hatten und ein Ziel, haben sie sich um 180 Grad gedreht.

Beitrag von paulfort35 26.08.07 - 11:00 Uhr

Wovon finanziert dein Sohn denn die Alkohol-Orgien? Wo geht er nachts hin? Was hast Du getan, um ihm bei seinen extremen!! Schulproblemen zu helfen? Oder, um ihm zu helfen, die Zukunft positiver zu sehen?

Beitrag von tonimoni123 26.08.07 - 12:33 Uhr

Hallo. Ich mache Dir keine vorwürfw und schon garnicht, weil Du ja Schwanger bist. Ich selber habe mit meiner 14 Jährigen Tochter auch massive Probleme. Und auf wunsch von ihr ist sie seit einer Woche bei meiner Mutter. Du kannst dich gern über Vk bei mir melden. L g Nadine

Beitrag von manavgat 27.08.07 - 10:11 Uhr

1. Kannst Du ihn - da Dein Wohl und das des Babys gefährdet ist - sofort rauswerfen.

2. Kann Dir bzw. ihm unter diesen Umständen niemand ALG2 verweigern, auch wenn er unter 25 ist.

Mein dringender Rat, sollte er wieder betrunken bei Dir auflaufen, rufst Du die Polizei, die ihn dann für mindestens 2 Wochen der Wohnung verweist. In der Zwischenzeit kannst Du dann tätig werden.

Wehr Dich. Das musst Du nicht aushalten.

Gruß und alles Gute

Manavgat

Beitrag von schwalliwalli 27.08.07 - 19:06 Uhr

klar bist du für5 immer rauswerfen..aber das deine antwort nur scheisse ist wird dir ausser mir niemand sagen!... echt, das ist zum kotzen!!!




warum kümmert sich die km nicht um ihr kind???????

Beitrag von danni64 27.08.07 - 20:06 Uhr

Hallo,

danke, ich habe das heute mittag gelesen und wollte ihr auch noch was dazu schreiben ,habe es aber vergessen #hicks.

Heute mittag kam ich leider nicht dazu.

Ich stehe auch eher auf der Seite des Sohnes und ich kenne solche Kinder,hatte mit meiner Stieftochter auch arge Probleme,bin aber niemals auf die Idee gekommen,sie vor die Tür zu setzen und so das Problem zu lösen.

Wenn ich schon lese,dass der Sohn sein Zimmer hergeben muss,für das Baby,dann stellen sich meine Nackenhaare hoch.

Nur in die VK von der Posterin zu schauen,sagt für mich schon eine Menge aus #augen.

Aber warum umständliche Wege gehen,wenn es doch ganz einfache gibt. Grosser Problemsohn raus, kleines süsses Baby rein.

Hoffen wir mal,dass das Baby keine Probleme macht #schock.

In diesem Sinne liebe Grüsse von Danni,die auch die Antwort von Mavangat voll daneben findet.

Beitrag von tonimoni123 30.08.07 - 16:11 Uhr

in andere VK schauen das reicht???????????????????????????????? Hallo????????? jup deine Vk ist perfeckt deshalb auch nur die jüngste zu sehen#kratz Klar ich vergaß, andere Bilder passen nicht

Beitrag von danni64 30.08.07 - 18:10 Uhr

Tja,manchmal reicht es aus, auch wenn andere das nicht wahrhaben wollen.

Mich an dem Posting am meisten gestört,dass sie schrieb. Sie hat eine kleine Wohnung mit nur einem Kinderzimmer,was schon zum Babyzimmer umgebaut wurde,damit das Baby Platz hat. In eine grosse Wohnung will sie nicht ziehen.

Sowas kann und will ich nicht verstehen. Wir haben auch eine kleine Wohnung und wohnen beengt bei meinen Schwiegereltern im Haus. Ich würde aber lieber im Wohnzimmer auf dem Sofa schlafen,bevor mein Sohn die Wohnung verlassen müsste,damit für den nächsten Platz ist.

In ihrer VK berichtet sie nur von ihrem Kinderwunsch und das sie jetzt schwanger ist und auch von ihrem Partner ist die Rede,der Sohn wird kaum erwähnt.

Wie würdest du dich fühlen,wenn du Platz machen müsstes,weil da was neues süsses Kleines kommt ?

Man löst Probleme nicht,indem man das Problem vor die Tür setzt und gut ist es.
Manchmal muss man die Ursachen auch bei sich selber suchen.

Und ja stimmt,ich habe nur ein Bild von meiner Kleinen in der VK,was mir auch immer auffällt,wenn ich rein schaue #hicks.

Damals habe ich es nicht geschafft,die Bilder kleiner zu machen,damit ich meine drei Kinder rein setzen kann. Es ging nur dieses Bild. Das nächste Problem ist,dass mein Grosser in einem Alter ist,wo er es eher peinlich, als toll findet in einem Forum mit seinen kleinen Geschwistern zu sehen ist#augen.

LG Danni !!

Beitrag von danni64 30.08.07 - 18:40 Uhr

nur für dich,habe ich ein anderes Bild in meiner VK. Den Wunsch meines grossen Sohnes werde ich respektieren.

LG Danni !!!

Beitrag von tonimoni123 03.09.07 - 20:01 Uhr

total süß. l g nadine;-)

Beitrag von palimpalim17 28.08.07 - 08:44 Uhr

"warum kümmert sich die km nicht um ihr kind???????"

das sehe ich genauso! Noch härter formuliert: warum schafft sie sich ein "neues" Kind an, wenn sie sich schon nicht um ihr "altes" Kind nicht kümmern mag?

Beitrag von wuppdiwupp 28.08.07 - 06:43 Uhr

Also ehrlich, was ist denn das wieder für eine Antwort bzw. Ratschlag?

Was hat die Mutter denn in all den Jahren dazu beigetragen, daß sich der Sohn so entwickelt hat?

*Mein dringender Rat, sollte er wieder betrunken bei Dir auflaufen, rufst Du die Polizei, die ihn dann für mindestens 2 Wochen der Wohnung verweist. In der Zwischenzeit kannst Du dann tätig werden. *

Wo hast Du diesen Schwachsinn her?
Wo soll der Junge unterkommen?

Dein Hass auf Männer ist wirklich unvorstellbar, egal welchen Alters.

Bist Du auch bei deinen männlichen Schülern vorbelastet?