Verzweifelte Umfrage...!!!!!!!!!

Archiv des urbia-Forums Schlafen.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von xerxa 25.08.07 - 18:02 Uhr

Hallo ihr Lieben....

bin völlig verzweifelt... bitte schreibt mir eure Erfahrungen im Umgang mit euren Kleinen als ihr sie vom Gitterbett auf ein offenes Bett "umquatiert" habt... bitte, bitte !!!

Meine Kurze (wir im Sep. 2 J ) soll lernen im offenen Bett zu schlafen, da ich im Nov. unseren Sohn entbinden werde und der dann ins Gitterbett soll...

Sie schläft auch schon im Großen, aber das einschlafen ist immer eine Qual... sie steht immer wieder auf und findet das unheimlich lustig! Obwohl sie müde ist!!! Egal ob Mittagsschlaf oder abends... Wer hatte die gleichen Probleme und kann mir ein paar Tips geben... bin langsam am verzweifeln... #heul

Ich bin um jede Antwort dankbar... Hoffe einige können mir helfen!! Danke!!

Grüße die Verzweifelte... :-[

Beitrag von chrisdrea24 25.08.07 - 18:14 Uhr

MMMH,
ich hab es mit Hannah damals mal probiert. Eigentlich schon zweimal. Mittlerweile ist sie 3 Jahre und schläft noch im Gitterbett mit allen Stäben drinnen. vielleicht bekommst Du günstig ein gebrauchtes Bett her?????
ANDREA

Beitrag von xerxa 25.08.07 - 18:23 Uhr

Danke für deine schnelle Antwort... auch wenn sie mir nicht viel Hoffnung gibt... ;-) Das andere Problem ist, dass sie leider auch aus Ihrem Gitterbett (trotz aller Stäbe drin) rausklettert! Sie ist eine wahre Kletterkönigin... leider...

Was hast du denn damals alles probiert?

Vielen Dank!

#herzlich

xerxa

Beitrag von tekelek 25.08.07 - 19:03 Uhr

Hallo !
Sowohl unsere Tochter als auch unser Sohn schlafen im großen Bett, Emilia seit ihrem ersten Geburtstag, Nevio seit dem 10.Monat.
Wir bleiben eben so lange bei unseren Kindern liegen und kuscheln, bis sie halb eingeschlafen sind, dann gehen wir raus - das klappt wunderbar, wenn sie richtig müde sind.
Habt Ihr das schon probiert ? Vielleicht ist es nur eine Phase, bleibt eben bei ihr, bis sie ruhig ist, irgendwann wird sie auch wieder alleine einschlafen und liegenbleiben - Geduld heißt die Devise.
Ich halte nichts von Gitterbett, die sind meiner Meinung nach nur so lange nötig, wie die Kleinen noch nicht alleine aus dem Bett steigen können bzw. hineinsteigen können.
Liebe Grüße,

Katrin mit Emilia-Sofie (fast 32 Monate) und Nevio (fast 1 Jahr), die sich ein Stockbett teilen und bereits friedlich schlummern :-)

Beitrag von xerxa 25.08.07 - 20:01 Uhr

Du Glückliche... das klingt ja gut!! Danke für deine Antwort!

Mit dem bei ihr bleiben bis sie einschläft habe ich es vorher gemacht... dadurch hat sie schon einige Nächte im großen Bett geschlafen, nur sie wurde dann in der Nacht immer wach und ich musste mich wieder zu ihr legen... und bis sie dann wieder eingeschlafen ist waren teilweise locker 1 - 1 1/2 Stunden rum (bis ich dann auch wieder wach wurde... #hicks und mein Mann muss leider auch schon immer um 2:30 bzw. 3:30 aufstehen...


Nur, wenn demnächst das Baby da ist kann ich mir das nicht mehr erlauben, oder... dieses ständige auf und ab in der Nacht würde mir nur im Vorfeld schon mein bisschen Schlafreserve auffressen die ich mir für die Zeit nach der Geburt ansammeln wollte... #gruebel ist aber vielleicht auch zu egoistisch gedacht...

Auf jedenfall danke ich dir für deine Antwort und wünsche dir alles Liebe und Gute!

Xerxa

Beitrag von sina236 25.08.07 - 22:28 Uhr

hallo katrin,

und deine kinder fallen nicht aus dem bett??? ich bin grad echt sprachlos, weil wir wollten unserer tochter auch richtiges bett kaufen (23 mon.). aber: ab und zu schläft sie auch im grossen bett und so lang sie nicht zwischen uns eingekeilt ist, hat sie es noch immer geschafft, rauszustürzen. wir haben den bettrahmen entfernt und schlafen jetzt auf einer auf dem boden liegenden matratze. da ist die fallhöhe nicht so schlimm. sie wandert nachts derart durchs bett, dass es seine freude hat. leg ich sie um acht ans kopfende, liegt sie um 10 am völlig anderen ende und der kopf hängt schon über. klar, sie ist auch eine unruhige schläferin, die oft aufwacht. mal klemmt ein fuss zwischen den gitterstäben, dann hängt sie halb aus unserem bett raus...... ich kann mir gar nicht vorstellen, dass wir diesem kind ein normales bett jemals kaufen können#gruebel

Beitrag von tekelek 26.08.07 - 12:54 Uhr

Hallo !
Unsere Kinder schlafen bei uns im Bett auch sehr unruhig, im Gitterbett haben sich beide ständig irgendwo verkeilt.
Komischerweise sind sie in ihren großen Betten ganz ruhig ...
Klar bewegen sie sich schon ein wenig, aber nicht so, daß sie herausfallen.
Emilia hat natürlich oben im Stockbett eine Umrandung, denn bei 1,70m Höhe geht es ja nicht ohne. Bei Nevio unten haben wir eine große Kommode längs ans Bett gestellt, die ist 80 cm breit und da müsste er schon bis ans Fußende robben nachts und im Schlaf durch den Spalt zwischen Leiter und Kommode klettern, um rauszufallen - sehr unwahrscheinlich.
Die Kinder können theoretisch gar nicht seitwärts rausrollen, sie müssten sich jeweils durch eine Lücke von ca. 40 cm Breite geradeaus durchhangeln.
Falls die Kommode mal wegkommt haben wir bereits ein Bettschutzgitter gekauft, das man einfach unter die Matratze klemmt und daß dann einen eventuellen Sturz abfängt.
Liebe Grüße,

Katrin

P.s.: Bei Emilia hatten wir damals bis zum zweiten Geburtstag keinen Herausfallschutz. Sie ist die ersten Monate ca. 8 Mal herausgefallen, anschließend ist das nie wieder passiert - die Kinder gewöhnen sich daran, genau wie wir Erwachsenen !

Beitrag von popcorn 26.08.07 - 12:25 Uhr

mmhh, darf ich fragen wie du das schon so früg gemacht hast... mit 10 monaten.. ist er nie rausgefallen?????


ich möchte auch gerne früg die stäbe abmachen.. da sie jetzt schon dazu neigt drüber zu klettern und ich angst hab das sie aus der höhe runterknallt......

Beitrag von tekelek 26.08.07 - 13:00 Uhr

Hallo !
Nein, Nevio ist bisher nie herausgefallen.
Wir haben längs am Kopfende eine Kommode stehen, die 80 cm breit ist, am Fußende ist seitlich die Leiter vom Stockbett.
Dazwischen bleiben noch ca. 40 cm Spalt, da müsste er aber schon geradeaus raussteigen, um rauszufallen, außerdem liegt die alte Gitterbettmatratze davor !
Falls die Kommode mal wegkommt haben wir ein Bettschutzgitter gekauft, das wird unter die Matratze geklemmt und schützt vor Stürzen. Wir haben eines, daß man herunterklappen kann, so daß wir trotzdem bequem ins Bett steigen können, ohne über das Gitter klettern zu müssen.
Dieses ist aber nicht sehr hoch und flexibel, so daß die Kinder auch kaum darübersteigen können, jedenfalls nicht im Schlaf.
Ich fand Gitterbetten immer doof, mir kam es vor, als sperrte ich mein Kind ein. Bis zu einem gewissen Alter fand ich es angebracht, aber mit 10 Monaten konnte Nevio bereits selbstständig ins große Bett reinklettern und herausklettern, also war er reif dafür #pro
Ich mache das bei vielen Dingen so. Auch am Hochstuhl ist keine Babyumrandung mehr, die habe ich abmontiert, sobald er versucht hat, herauszuklettern. Nun steigt er selbst auf seinen Stuhl und auch wieder herunter (ist ein Tripp Trapp, da geht das sehr gut) - kleine Stürze gab es nur am Anfang, als er noch zu übermütig war, mittlerweile ist er äußerst vorsichtig (natürlich stand ich immer daneben, um ihn im Notfall aufzufangen).
Liebe Grüße,

Katrin, die denkt, daß viele Eltern ihren Kindern viel zu wenig zutrauen ...

Beitrag von popcorn 26.08.07 - 15:24 Uhr

hallo


ja, sie kann auch schon ins bett krabbeln und wieder runter....
wir haben 2 betten im zimemr.. ein gitterbett in dem sie schläft und ein normales, für später.. da klettert sie von allein hoch und runter


alerdings wandert sie nachts sehr durch bett




vielleicht überlege ich es mir mal.. ein bettschutzgitter und ne matratze davor...#gruebel

mhhh.....


mfg auch eine katrin

Beitrag von emilymaria 25.08.07 - 23:33 Uhr

Nachdem unser Zwerg einfach über die Gitterstäbe geklettert wa( im Dunklen mit Schlafsack #schock) war es an der Zeit, die Stäbe wegzumachen (war gleub ich so mit 2 Jahren). Anfangs wollte er wie eurer nicht liegenbleiben, also sind wir (nach Tagen des gut zuredens, schimpfen, wieder reinbringen etc...) einfach so lange bei ihm geblieben, bis er geschlafen hat. Hat manchmal bis zu ner halben Stunde gedauert und das ganze ging so gut 1/4 Jahr. von heute auf morgen war das vorbei und seitdem bleibt dieses Kerlchen nach Geschichte usw. im Bett liegen und schläft dann irgendwann ein. Ab und zu kommt er nochmal raus, aber dann kann ich auch Wetten abschließen, dass er entweder tatsächlich nicht müde ist (bzw. grade in ner Wachphase ist) oder was ausbrütet. Eigentlich ist es dann mit etwas kuscheln auf Mamas Arm (in Ausnahmen Papa) getan.
Von mir also nur den Tipp mit viel geduld und dabeibleiben versuchen - vielleicht ist die Situation einfach so ungewohnt für ihn, das er Angst hat und möchte eurer Nähe?
gegen das rausfallen haben wir bei einem bekannsten schwedischen Möbelhaus so eine Bettstütze gekauft, die passt eigentlich an alle Betten dran, kostet 9 Euro und schützt vorm rausfallen des Wichtes.

Liebe Grüße, Mari

Beitrag von xerxa 26.08.07 - 07:21 Uhr

Vielen Herzlichen Dank für dein Antwort!

Das klingt wirklich ganz so als wäre das dableiben wirklich die beste Lösung für das Problem (da ich es auch bisher mit wieder ins Bett bringen :-[, Erklärungen #bla, nach und nach Kuscheltiere mitnehmen... #augen , schimpfen #kratz etc. versuche) es aber nur ansatzweise klappt #gruebel.

Vor dir wurde ja auch schon geschrieben das es mit dableiben gemacht wird... und das hat ja am Anfang bei uns auch geklappt (bis ich mich nach mehr schlaf gesehnt habe weil sie in der Nacht beim wachwerden auch gefordert hat, das ich dann da bleibe bzw. es immernoch fordert...)

Ich denke dann werde ich das wohl doch erstmal weiter probieren... meine Schlafreserven für´s Baby demnächst muss ich mir dann irgendwie anders holen. Vielleicht mal nachmittags hinlegen o. ä. ... #kratz

Ich danke dir jedenfalls nochmal für deine Antwort und wünsche dir alles Gute!

Liebe Grüße

Xerxa

Beitrag von kja1985 26.08.07 - 11:11 Uhr

Hast du schon mal versucht, dich mit ihr hinzulegen? Meine Tochter schläft schlief schon immer (mit einer Unterbrechung von vier Monaten) im offenen Babybett und tut sich auch manchmal schwer liegen zu bleiben. Manchmal sagt sie dann von selbst, dass sie lieber in den Buggy möchte zum Einschlafen. Da kann ich sie dann anschnallen und schwupps ist sie Eingeschlafen.

Ich denke manchmal ist sie noch damit überfordert liegenzubleiben, wenn einen Meter neben dem Bett ihr Spielzeug steht und sie längst Licht anknipsen und Türe öffnen kann.