blöde Verwandtschaft

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von gaku 25.08.07 - 20:10 Uhr

Hallo,
unser Sohn wurde gestern operiert, er hatte eine Phimose. Es ist alles super verlaufen. Er hat keinerlei Schmerzen und kann auch schmerzfrei pieseln.
Leider hat sich keiner der Verwandtschaft gemeldet, keine Oma, keine Tante usw. Gestern dachten wir noch, daß sie ihm Erholungszeit geben und dann heut anrufen. Wohnen alle 500km weit weg. Ich meinte dann zu meinem Mann, ob wir nicht zuviel verlangen und evt. anrufen sollten, daß alles gut verlaufen ist. Da sagte er, daß wir uns auch immer sofort melden müssen, wenn jemand im Kh liegt. z.B. Als der Opa von meinem Mann im Kh lag, hat seine Mutter angerufen, uns die Tel.Nummer gegeben und uns gedrängt in den nächsten 5min anzurufen.
Nun sind wir doch etwas enttäuscht, weil das Befinden unseres Sohnes so unwichtig ist.

Wie seht Ihr das?


Gruß Mary

Beitrag von tweety74 26.08.07 - 10:36 Uhr

hallo.
bei uns ist es so daß mama und papa meldung geben wenn das kind krank ist. die verwandtschaft möchte dann nicht stören.

Beitrag von danymaus70 26.08.07 - 11:19 Uhr

Hi,

na ja, dass die Oma sich nicht meldet und mal fragt, wie es ihrem enkel geht, finde ich schon etwas blöd.

Wenn mein Sohn krank ist, dann ruft meine Mutter immer an und fragt wie es ihm geht. Obwohl wir grade mal ein paar Meter auseinander wohnen.

Ich kann es auch nicht verstehen.......

LG Dany

Beitrag von tinalein123 26.08.07 - 16:47 Uhr

Wußten denn alle Omas, Opas, Onkel und Tanten, wann genau die OP war?

Ich kriege nämlich meistens nur am Rande und eher zufällig mit, wenn mein Neffe grad mal wieder ne Polypen-OP oder dergleichen hat, bzw. hatte.

Es kommt eben auch immer drauf an, wie eng der Kontakt sonst so ist?

Von meinen Kindern wurde bislang nur der 2. insgesamt 3 mal operiert und es waren nie so super dramatische Sachen, 2 mal waren es im Säuglingsalter Analfisteln und dann im Kiga/Vorschulalter mal die Polypen.
Wir waren jedesmal stationär untergebracht für 2 oder 3 Nächte, aber ich kann ich nicht erinnern, dass die gesamte Familie gleich hinterhertelefoniert hat.

Die Omas wurden von meinem Mann informiert, dass alles soweit gut war und dann waren wir ja auch wieder zu Hause und haben beide gleich gesehen.