war schon mal jemand von euch mit seinem kind stationär im krankenhaus

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von wiedislos 26.08.07 - 15:58 Uhr

mich würde interessieren wer schon mal mit seinem kind stationär im krankenhaus war und wie es auch dabei ging?meine tochter wurde schon 4 mal operiert weil sie eit ihrer geburt an einer gefäßerkrankung leidet. wir waren jetzt schon 3 mal in köln in der kinderklinik und 2 mal in lübeck.ich war jedes mal mit ihr dort und würde es auch immer wieder so machen.die tage nach der op wo sie nur im bett bleiben darf sind für sie und für mich immer hart.sie ist übrigens 22 monate alt.schlafen tue ich abends auf einer liege.wie war es bei euch ich würde mich über berichte sehr freuen

lieben gruß sabine mit leonie die ihrer letzte op sehr gut überstanden hat

Beitrag von kerstin7t9 26.08.07 - 16:16 Uhr

Hallo Sabine,

deine Kleine ist ja wirklich tapfer, bei all den OPs!

Im April hatte meine Alia (damals 20 Monate) eine virale Lungenentzündung und musste eine Woche in der Uniklinik (Innsbruck, Tirol) bleiben. Dort hatten wir ein Mutter-Kind-Zimmer für uns allein, was ich sehr gut fand. Hatte sogar ein eigenes Bad. Die zwei Betten habe ich gleich zusammengeschoben, so konnte ich immer ganz nah bei ihr sein. Sie war wirklich sehr schlapp die ersten Tage, lag am Tropf und hatte Schläuche in der Nase. Trotzdem habe ich die Zeit als weniger anstrengend empfunden. Denn als es ihr wieder etwas besser ging, wollte sie natürlich nicht mehr im Bett bleiben, durfte aber auch nicht raus, weil wir auf der Infektionsabteilung lagen. So fiel ihr ziemlich die Decke auf den Kopf...ich musste mir ständig was einfallen lassen, um sie zu beschäftigen. In dieser Zeit hat sie auch viel ferngesehen *schäm*, es gab ja sonst kaum was zu tun.
Einmal kamen die Clowndoctors, haben ihre Späße gemacht und ihr zum Schluss eine rote Nase geschenkt. Daran erinnert sie sich heute noch...
Wir waren jedenfalls froh, wieder zuhause zu sein!

LG und alles Gute für die kleine Leonie #blume

Kerstin

Beitrag von binna1 26.08.07 - 16:19 Uhr

Wir waren auf der Isolierstadtion wegen einen Magen Darm Infekt. Vanessa bekam Infusionen (3 Tage lang). Klappte alles recht gut. Sie hat die Infusion am Kopf. Dies würde ich wieder so machen lassen da sie dann noch ganz normal spielen konnte. Ich fand es wahnsinnig anstrengend wegen der Dauerbeschäftigung und wir waren auch nur alleine im Zimmer wir durften nie raus wegen der Ansteckungsgefahr. Das war echt das schlimmste für uns beide. Ich habe ein normales Bett bekommen da ich damals schwanger gewesen bin.

Sabrina

Beitrag von 2mama 26.08.07 - 17:42 Uhr

Huhu,

meine Große war schon 2Mal stationär im Krankenhaus. Einmal 7 und einmal 8 Tage. einmal wurde sie operiert, das andere Mal hatte sie den Rota virus. es war einfach die Hölle und ich war froh, dass ich meinen Mann und meine Mama bzw. auch meine beste freundin habe.
Als sie operiert wurde, war ich schwanger. Hatte echt Panik, dass mein Baby als frühchen zur welt kommt.
Und als sie den Rota-virus hatte, hatte ich hier das kleine Würmchen und ihren Zwillingsbruder und wurde von der ständigen Angst begleitet, dass sich die beiden anstecken könnten.

es waren wirklich schlimme 2 woche.

wünsche deiner Maus alles Gute...

LG Kathrin mit den Zwillis Nico und Annabell und #baby Leonie-cheyenne

Beitrag von blumenfee2 26.08.07 - 18:04 Uhr

Hallo Sabine,

Thorben war 4x stationär im Krankenhaus da er eine Fingerfehlbildung hat.
Das erste mal mit 4 Monaten in der Chirurgie Klinik in Heidelberg,dort war ich mit Ihm 1 Woche und ich hatte ein eigenes Zimmer und ein normales Krankenhausbett.
Die anderen male waren wir auch wegen der Fingerfehlbildung im Krankenhaus allerdings in der BG-Unfallklinik Ludwigshafen.
Auch hier war ich die Tage über dabei und hatte mein eigenes Krankenhausbett. (Keine Liege#kratz)
Allerdings nicht immer ein Zimmer für mich allein.

Ich werde auch bei den nächsten op´s mit im Krankenhaus bleiben.

LG Steffi und Thorben

Beitrag von daylana 26.08.07 - 18:08 Uhr

Wir waren bisher 2 Mal im Kh. Das ersten mal wegen Durchfall und Erbrechen und das zweite Mal, das ist gerade 2 Wochen her, hatte sie Salmonellen, keiner weiß woher...
Sie hatte 3 Tage immer bis zu 41 Grad Fieber und war sehr schlaff. Babybett brauchten wir gar nicht sie wollte nur bei mir auf dem Bauch schlafen und immer kuscheln. Ich habe es auch sehr anstrengend empfunden, wir durften ja auch nicht raus und man kann seinen Schatz nicht gut leiden sehen. Sie hatte die Infusion in der Hand und einen Handschuh drüber, plötzlich kommt sie aus dem Schlaf hoch und fängt an zu weinen und streckt mir die Hand entgegen, die Kanüle ist verrutscht und die Infusion in ihre Hand gelaufen, die war oben weiß und unten blau und dreimal so dick, doc sie mussten ja gleich eine neue legen, im Kopf.

Ich hoffe wir sehen das Kh so schnell nicht wieder

LG

Tanja & Melissa

Beitrag von petramama13 26.08.07 - 19:52 Uhr


ja erst diese Woche ,Maurice hatte sich gestossen dementsprechend ne riesen Beule in blau ,die nach Rescue salbe fast nicht mehr zu sehen war ,ich aber trotzdem Angst hatte vorallem weil er auf einmal 39 Fieber hatte,wir als in die Kinderklinik
und dort wirklich sehr nett und liebevoll empfangen ,bis wir auf Station waren,was dort abgeht ,nee das wünsch ich keiner mama.
Also kaum hatte sich unser Sonnenschein etwas beruhigt ,kam wieder ne Schwester mit irgendwas,Fieber messen,Puls etc,das ganze auch wärend der nacht ,mein kleiner ist nach einer Stunde eingeschlafen und nach ner weitern wurde er wieder geweckt ,ich durfte auf so nem Gästebett schlafen das ich mir noch selbst beziehen musste ,toll davon wurd er auch wieder wach -klar mit Infusion in der hand und Angst schläft man auch nicht soo tief.
Ich war dann morgends so genervt und fertig das ich Kreislaufprobleme bekam,wollte nur noch kaffee ,was bekam ich eine tasse und ein brötchen das ich mir mit meinem Sohn teilen sollte,auf Nachfrage hätte ich evtl noch Weissbrot haben können
was mir aber nie gebracht wurde,habe eine nette Schwester gebeten den Kleinen 5Min zu nehmen das ich auf Toilette kann und viel waschen,Antwort :geht nicht EVTL VIELEICHT wir sind ja nicht voll belegt,dann muss er eben schreien.
Hallo wo bin ich denn hier???#heul
Als die Ärztin kam hab ich der dann gesagt das er sich immer an die Ohren fasst und ich denke das er Mittelohrentzündung hat ,hat sie geschaut und meinte ja das Ohr ist ganz rot ,Tags vorher hab ich da noch nix gesehen#schock
Ich gefragt wann kann ich gehen,tja nach nem Stoss 48 Std,Nein ich gehe heute abend das sind dann 31Std ,was wird gemacht -Antipiothika intravenös bis abends und wenn Sie abends gehen möchten müssen Sie unterschreiben ,aber klar doch gerne #augen
Zum Mittag bekam Maurice mit seinen12Monaten einen Karottenbrei ,hallo der verhungert,also hab ich ihm meinen Kartoffelbrei und meinen Pudding gegeben,das war dann die Bestätigung das wir gehen möchten.
Sind dann auch pünktlich gegangen und mein Schatz nimmt seinen saft super und schläft sich erst mal richtig gesund seit 2 Tagen hier zu Hause ,also wenn cih es verhindern kann gehen wir dort nicht mehr hin ,Notfall ist was anderes.
Im übrigen hab ich für das personal Verständnis aber nicht für die
KH Leitung!!!!
War übrigens Fulda

Beitrag von lulu2003 26.08.07 - 20:48 Uhr

Hallo,

was erwartest du? Einen Service wie in einem 5* Hotel?
Ich war auch mit Raúl 2 Nächte im Krankenhaus weil er im Kindergarten von einem Kletterturm gefallen war. Wir waren "nur zur Beobachtung" da und weißt du was? ICH war froh das Raúl jede Stunde geweckt wurde um in die Pupillen zu leuchten und den Puls zu messen. Du weißt schon das es nach einem Sturz auf den Kopf bis zu 48 Stunden später zu Hirnblutungen kommen kann? Also dann doch lieber Vorsorge als hinterher das große Geheule. Selbst in der 2. Nacht wurden wir noch alle 3 Stunden geweckt. Klar war es nicht toll, aber so war ich als Mutter wenigstens beruhigt. Das Essen war auch bei uns nicht toll, aber mein Mann hat dem Junior dann halt was mitgebracht. Wo ist denn das Problem? Und vielleicht essen noch nicht alle anderen Kinder mit 12 Monaten schon Schnitzel mit Kartoffeln......So einen Brei mögen sie doch fast alle.
Ich denke du solltest dankbar darüber sein das wir hier in Deutschland überhaupt die Möglichkeit haben mit einem Kind "NUR" wegen einer Beule 2 Tage im Krankenhaus zu übernachten.

Gruß
Sandra

Beitrag von leyser 26.08.07 - 21:24 Uhr

Hallo Sabine,
ich war mit meiner Tochter diese Woche von Mittwoch bis Freitag in der Uni Kinderklinik in Köln. Wir waren wegen einem Ductus Verschluss da. Zuerst habe ich einen Schock bekommen. Die Kardiologie ist noch eines der älteren Stationen. Hat sich aber schnell gelegt. Alle waren sehr nett. Wir wurden gut betreut. Sehr viele Schülerinnen und Praktikanten nehmen den Krankenschwestern viel Arbeit ab, so dass die natürlich zufriedener und ausgeglichener sind. Musste auf einem Klappbett schlafen. Selber beziehen und morgens wieder zusammenklappen, war aber in Ordnung. Die haben sehr gute Ärzte in der kardiologischen Station. Unser Problem war, dass meine Tochter, am Donnerstag nach dem Eingriff, nicht im Bett bleiben wollte. Meine Maus rennt schon seit Freitag wieder rum. Bin zufrieden und glücklich, dass sie Gesund ist. Habe dort Herzkranke Kinder gesehen, danach kann man nur dankbar sein. Wir würden bei Bedarf wieder in die gleiche Klinik gehen.
Euch alles gute.
Serpil und Leyla

Beitrag von relda 26.08.07 - 22:58 Uhr



Hallo,

war mit Max auch schon im Krankenhaus!
Ich hatte auch eine Liege, auf der sogar Max und ich lagen, da er Panik bekam, sobald ich ihn ins Bett legen wollte, er krallte sich an mir fest, schlief nur in meinem Arm ein!
Max war damals 10 Monate alt!

Gruß

Beitrag von lindsey2005 26.08.07 - 23:17 Uhr

Hey,
da reihe ich mich mal in die Liega der KH-Besucher ein:

Ich war mit Nick erst letzte Woche wieder im Krankenhaus für 2 Tage - leider umsonst, da er eine Herzkatheter gemacht bekommen sollte, das Gerät aber am Katheter-Tag streikte und kaputt war :-(
Davor war ich im KH, als Nick grad 24 Std. alt war #heul#heul#heul Da Nick Herzkrank ist, werde ich das Klinikum Aachen mehr oder weniger regelmäßig von innen zu Gesicht bekommen.
Die Kardiologie ist dort sehr, sehr gut. Die Schwestern und Pfleger total nett und haben immer ein offenes Ohr und kümmern sich auch um die Kleinen, wenn es "sein muss" (aber spielen auch mal so mit ihnen!!!). Ich hatte jedes Mal mit Nick ein eigenes Zimmer und jeder sein eigenes Bett (keine Liege o.ä.). Ich habe immer normal Frühstück, Mittagessen und Abendessen bekommen, sowie mein Junior sein eigenes Essen. Entweder frisch gekochtes oder auch Gläschen. Trinken war auch für die Mamis und Kinder in der Stations-Küche und man konnte sich dort selbst bedienen. Auch Kaffee und Tee war immer frisch da.
Alles in allem bin ich mit der Kardio dort super zufrieden und bin froh, dass ich uns in schweren Zeiten dort gut aufgehoben fühle! Das nächste Mal werden wir am 22. September im KH sein für etwa 4 Tage.
LG, Lindsey mit #herzlichchen Nick (der KH zum Glück auch gar nicht schlimm findet)

Beitrag von david05 27.08.07 - 07:32 Uhr

Guten Morgen,
ich war mit David (fast 2) erst letzte Woche im Krankenhaus, und zwar in Katerini (Griechenland). Es war der Horror. Sind mitten in der Nacht mit dem Taxi vom Hotel ins Krankenhaus gefahren, weil David ständig erbrochen hat, Durchfall hatte und nichts mehr getrunken hat. Der Arzt machte mir ziemliche Angst wegen einer möglichen Austrocknung. Im Krankenhaus wurde David untersucht und es musste Blut abgenommen werden. Leider wurde erst nach einigem Gestochere in der Hand eine Vene getroffen und dann war auch noch die Nadel defekt!!!! Unser Sohnemann schrie verständlicherweise wie am Spieß und ich heulte nur noch.

Mit der doch noch geglückten Infusion kamen wir aufs "Zimmer". Ich dachte ich seh nicht richtig und befinde mich weit außerhalb Europas. Ein erbärmlicher Zustand und mit der Hygiene war es nicht weit her. Naja, jedenfalls kauerten wir zwei Tage und Nächte im Babybett und wir drei waren so froh, als David wieder einigermaßen transportfähig war und wir mit einer früheren Maschine nach Hause fliegen konnten. Ein Horrorurlaub (nach einem Urlaubstag wurde mein Mann krank, zwei Tage später dann David).

Jetzt brauch ich erstmal Erholung!!

Christina