Wie sagt Ihr es dem Chef?

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von irishgirl 26.08.07 - 17:23 Uhr

Hallo, hab da mal eine Frage. Wenn es denn endlich soweit ist, endlich#schwanger, wie sagt ihr es Eurem Chef?

Mach mir da langsam mal Gedanken darüber, ist ja doch eine recht wichtige Sache, man wird ja dann vielleicht 2 Jahre in Karenz sein, oder zumindest im Mutterschutz für einige Monate.

Lg, Irishgirl

Beitrag von suesfrosch 26.08.07 - 17:30 Uhr

Ich würde es erst nach dem 3 Monat sagen, denn vorher kann noch soooooooooooooooo viel schief gehen. Klar sind die ersten Monate das wichtigste aber egal, wenn es dann doch abgeht hat man alle heiß gemacht und war dann doch nur heiße Luft. Wenn es jemand anders sieht, seine Meinung. Also das musst du selber wissen.

Beitrag von schlappohr996 26.08.07 - 17:33 Uhr

Hi Irishgirl,

habe mir darum auch schon mal Gedanken gemacht...aber eigentlich ist es nichts zum Gedanken machen ;o)


Ich für meinen Teil werde es ihm sagen wie es ist....BIN SCHWANGER - ender der Mitteilung fürs erste.

Ich denke, dass ein Chef auf sowas vorbereitet ist wenn er mit jungen Frauen arbeitet. Er muss immer damit rechnen...natürlich will ich meinen Job nach dem Babyboom behalten aber die Gedanken, was in der Zeit passiert, in der ich nicht da bin, die darf er sich machen - ist u. a. SEIN JOB!;-)

Ich sehs locker..solltest du auch machen

lg

jen

Beitrag von castorc 26.08.07 - 17:36 Uhr

Hallo

eigenlich würde ich es auch bis zur 12. Woche für mich behalten. Da ich aber in einem Labor mit Viren/Bakterien etc. arbeite bin ich verpflichtet eine mögliche Schwangerschaft sofort zu melden.
Auch wenn bis zur 12. Woche noch viel passieren kann - ich würde es lieber direkt sagen als weiterhin mit gefährlichen Sachen zu arbeiten.

Viele Grüße

cc#blume

Beitrag von malkin 26.08.07 - 18:07 Uhr

Du musst sogar eine *mögliche* SS melden? #schock

Oder meinst du nur ne frühe?

LG,
M.

Beitrag von castorc 27.08.07 - 07:52 Uhr

Sobald ich z.B. durch Test/ Arztbesuch eine Schwangerschaft entdeckt habe.

Sonst müsste ich ja jeden Monat laut "hier" schreien ;-)

Grüße

cc#blume

Beitrag von malkin 27.08.07 - 08:17 Uhr

eben :-)

#klee

LG,
M.

Beitrag von aki777 26.08.07 - 19:04 Uhr

Hi!

Ich arbeite in einer Blutbank, wo es schon mal stressig wird und wo man natürlich mit möglich infiziertem Material umgeht...

Ich will es ( wenn es denn mal so weit ist #hicks ) auch auf jeden Fall bis zur 12. Woche nicht sagen, wäre furchtbar, wenn es dann doch nicht klappt und alle davon wissen.

Außerdem möchte ich noch die Zeit lang Nachtdienste machen.. wg. dem Geld...

Ich würde natürlich dann noch mehr ( als sonst schon auch ) aufpassen.

So oder so, ich weiß nicht, was richtig wäre... es wird überall empfohlen, dem Arbeitgeber erst nach der 12. W. zu beichten... #kratz

LG

Beitrag von kadootje 26.08.07 - 18:16 Uhr

Hallo, Irishgirl!

Nun, es ist in erster Linie davon abhängig, was du beruflich machst. Bist du im Labor beschäftigt (wie die vorschreiberin) oder hast einen körperlich sehr anstrengenden Job etc. solltest oder mußt du es sofort deinem Chef mitteilen. Einfach zur Sicherheit. Denn mit dem positiven Schwangerschaftstest gehen du und dein Krümel vor. Ich habe zu 85% einen Bürojob. Ich habe es meinem Chef damals nach Ablauf der ersten 12 Wochen mitgeteilt. Hätte ich vor Ablauf des ersten SS-Trimesters auf die Baustelle gemußt, hätte ich es ihm schon vorher gesagt.

Ich habe ihn erstmal meine SS "gebeichtet" und den vorraussichtlichen Entbindungstermin. Daraus geht ja dann auch der Mutterschutz-Zeitraum hervor. Alles andere habe ich dann so nach und nach mit ihm besprochen. Dafür gibt es ja auch Mitteilungsfristen. Aber das siehst du ja wenn es denn soweit ist ;-)

Ich hatte schon etwas bammel davor, ihm meine SS kundzutun, war aber total albern, denn er hat sich mit mir gefreut und er hat sich ebenso gefreut als ich 9 Monate nach der Entbindung wieder Vollzeit ins Berufsleben eingestiegen bin...

LG,
Michelle

Beitrag von bine0072 26.08.07 - 18:28 Uhr

Hallo,

das frage ich mich auch #kratz

Im Grunde macht es Sinn, es frühzeitig bekannt zu geben, damit im Sinne des Mutterschutzgesetzes Rücksicht genommen werden kann. (würde ich nicht unbedingt bei einem Bürojob machen, aber durchaus in Pflegeberufen und in Berufen mit erhöhter körperlicher Belastung)

Ansonsten würde ich es nicht vor Ende der 12. SSW verkünden, sofern man es dann noch geheim halten kann #hicks

Beitrag von jokerli 26.08.07 - 20:37 Uhr

Also ich arbeite bei Schlecker im Zentrallager un schiebe jeden Tag so 10 - 16 Wagen vor mir her. Mal leichter, mal schwerer. Muss aber oft heben, mich oft bücken etc.
Was meint ihr, falls ich denn mal schwanger wäre, würdet ihr es dann vor der 12 SSW sagen? Is ja schon ein anstrengender Job, zumal wir auch Zeitvorgaben haben...

lb Grüße vom Jokerli #sonne

Beitrag von wilma141 26.08.07 - 19:14 Uhr

tja,ich würde gleich nach dem postiven test zum doc flitzen und mir eine bescheinigung geben lassen.
die kriegt sofort mein chef mit den worten:
"ich arbeite ab heute keine schichten mehr.ich mache ab sofort nur noch frühschicht in der schonabteilung"

bei uns dürfen schwanger keine spät und nachtschicht mehr arbeiten und auch nicht mehr in der produktion #freu,da wir dort schwer heben und körperlich wirklich hart arbeiten müssen.

lg wilma