Umfrage: Warum heiratet man???

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von galeia 27.08.07 - 10:14 Uhr

Im Hochzeitsforum: Totale Euphorie
Im Partnerschafts-, Liebesleben und Trennungsforum: Totale Trauer...

Was hat euch bewogen zu heiraten oder es zu lassen.

Zu mir:
Ich war verheiratet (mit 25), es hat sechs Monate gehalten, vor der Eheschließung waren wir 3 Jahre zusammen.

Mit meinem jetzigen Partner bin ich seit 9 Jahren zusammen, nur der Gedanke an Ehe läßt mich in Schweiß ausbrechen, ich glaube, ich bin wirklich traumatisiert.

Obwohl wir ein gemeinsames Kind haben, sehen wir keinen Grund zum heiraten, sind beide berufstätig, daher gibt es auch keine finanziellen oder Absicherungsgründe.

Wir lieben uns auch ohne Trauschein.

Seid/oder wart ihr verheiratet??? Wenn ja warum, wenn nein, auch warum?

LG H. #klee

Beitrag von schlange66 27.08.07 - 10:25 Uhr

wegen geld möchte mir sein erbe später unter dem nagel reisen, ansonsten habe ich mit männern nichts zu tuen, die ware liebe gibt es nicht. soviele schreiben hier ahhhhhhhh
wir liebe uns große liebe ...6 monate später geht man sich an die gurgel.....also was ist liebe..

besser eine zwecksehe,;-) wo kriege ich am meisten geld her....natürlich gebe ich es nicht für mich aus sondern für meine kinder und ich nehme es männern weg...denen es nicht weh tut..haben genug davon

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 10:45 Uhr

Deine Einstellung find ich unter aller Sau...

Beitrag von nele0511 27.08.07 - 10:52 Uhr

Ich krieg immer Gänsehaut, wenn ich was von ihr lese. Wahrscheinlich will sie nur stänkern und provozieren, wenn sie was schreibt...

Nele

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 11:18 Uhr

Diese immer wiederkehrenden und absolut sinnfreien Kommentare nerven mich gewaltig. Statt einfach mal nur sachlich und konstruktiv zu bleiben, kommt fast jedes Mal solcher Dünnschiss dabei rum.

Beitrag von nele0511 27.08.07 - 11:21 Uhr

Ich hoffe, du meinst nicht meinen Dünnschiss... Denn ich habe weiter unten schon shr sachlich geantwortet.

Nele

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 11:22 Uhr

Nein, um Gottes Willen.

Ich meine den "Beitrag" (wenn man sowas überhaupt als Beitrag bezeichnen kann) der Schreiberin über mir.

Beitrag von nele0511 27.08.07 - 11:25 Uhr

Na, dann gebe ich dir natürlich Recht. Die "Beiträge von so zwei, drei Typen, die hier schreiben, versuche ich gar nicht mehr zu lesen - ich rege mich dann immer auf.... #augen

Schönen Tag!

Nele

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 11:31 Uhr

Das hat auch nichts mehr mit Humor zu tun. Solche Beiträge sind einfach nur niveaulos. Und sollte das Ganze als Witz gedacht gewesen sein, dann spreche ich dieser Dame selbst dieses Talent ab, denn witzig ist was anderes. Ich frage mich, ob die "66" hinter ihrem Nick ihr Geburtsjahr ist. Sollte das so sein, dann fehlt ihr jegliches Vermögen, mit Menschen in angemessener Weise zu kommunizieren - ob nun humorvoll oder ernst.

Beitrag von nele0511 27.08.07 - 11:42 Uhr

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=16&pid=6695155

Nee, du. Da komm ich nicht mit. Aber gut, ich werd es weiter so halten und diese Dame einfach ignorieren. Du bringst es auf den Punkt - das hat mit Spaß und lustig nix zu tun. Ich hoffe bloß, es fällt nicht irgendein armes (reiches) Würstchen auf sie rein...

Nele

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 11:44 Uhr

Dein Beitrag habe ich auch gelesen und finde auch den unterste Schublade. Wie verbittert muss man sein, um so zu denken/leben...

Beitrag von nele0511 27.08.07 - 15:05 Uhr

>>Dein Beitrag << #kratz

glaube ich nicht. Hab nämlich dazu nichts geschrieben. Aber ich weiß, was du meinst... ;-)

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 15:33 Uhr

Ups...


Das sollte "den Beitrag" heißen... Da hat sich ein "i" eingeschlichen... #hicks

Beitrag von lanny1981 27.08.07 - 13:23 Uhr

denke mal das der jarhgang nicht auf sie zutreffen iwrd aber den namen der userin finde ich sehhhr passend hatte auch meine erfarhung mit ihr danke echt nie wieder

Beitrag von bildungsfernes geschwafel 27.08.07 - 11:18 Uhr

Über die Einstellung lässt sich streiten. Viel schlimmer ist ihre Rechtschreibung...

Wen, bitte schön, will eine Frau mit derart schlechtem Deutsch ausnehmen? Wahrscheinlich nur Legasteniker...

Beitrag von nyiri 27.08.07 - 11:19 Uhr

#freu#heul#danke#heul#freu

Beitrag von hm - keine ahnung 27.08.07 - 10:29 Uhr

Ich habe vor 7 Jahren mit 21 geheiratet, weil ich gedacht habe, ihn zu lieben.
Mittlerweile ist aber leider nicht mehr viel von der Liebe übrig. Und ich frage mich immer öfter, warum wir wirklich geheiratet haben.
Mit der Zeit haben wir komplett unterschiedliche Interessen entwickelt.
Eigentlich denke ich über Scheidung nach. Aber das kommt mir so kompliziert vor.
Ich glaube, wenn ich es wirklich durchziehen würde und mich scheiden lassen würde, käme eine Heirat eher nicht mehr infrage.

Beitrag von sahiyda 27.08.07 - 10:29 Uhr

als mein mann und ich uns kennenlernten, waren wir uns beide einig, niemals zu heiraten. nun, sag niemals nie! das hatte auch wie bei dir ganz konkrete gründe. er hat die ehe seiner eltern als sehr bedrückend und lieblos empfunden. das kann ich nur bestätigen. es sind beides für sich genommen liebe menschen, die sich jedoch als paar nichts zu geben haben. alles fassade: die gemeinsamen pflichturlaube, die feste im familienkreis, in denen sie sich als eheleute präsentieren, die mittlerweile über 25 jahre verheiratet sind, selbst die allabendlichen rituale, gemeinsam vor dem fernseher einzuschlafen. hinter der fassade herrscht seit jahren aber völlige wortlosigkeit. nicht einmal streit gibt es mehr, nur kälte. so ist mein mann aufgewachsen: mit dem eindruck, die ehe sei eine reine pflichtveranstaltung, in der das eigene ich zugunsten des anderen aufgegeben wird und es keine leidenschaften mehr gibt, weil diese sofort erstickt werden.
und ich, ich habe die ehe als etwas bedrohliches empfunden, als etwas freiheitsraubendes, aber eher in dem sinne, dass sie mich irgendwie abhängig machen könnte. mir hat es stets gegraust vor dem bild, als frau nur noch auf küche, kochen, kinder reduziert zu sein, diese gedanken habe ich unweigerlich mit ehe verbunden, aber da war ich auch noch sehr jung.
über die jahre ist zwischen meinem mann und mir das gefühl gewachsen, dass nichts von unseren befürchtungen unsere liebe anficht. das war letztlich der grund, nach langer, langer zeit zu heiraten. wir wollten unsere liebe feiern, nichts weiter. wollten ein statement gegen unsere ängste setzen, die alle nicht eingetroffen sind, weil wir feststellten, auch eine andere form der ehe ist möglich.
eine partnerschaft, so wissen wir beide, ist ob mit oder ohne trauschein arbeit in dem sinne, dass das gleichgewicht gehalten werden muss. wir lieben uns jedenfalls sehr. eine garantie dafür, dass das in alle ewigkeit so bleibt, bietet auch der trauschein nicht. wir leben in der gegenwart.

Beitrag von anyca 27.08.07 - 10:30 Uhr

Ich bin seit 2 Jahren verheiratet, wir waren vorher 5 Jahre zusammen. Für mich und meinen Partner war auch immer klar, daß wir, wenn die Beziehung sich bewährt und wir eine Familie gründen wollen, geheiratet wird. Klar, ein Trauschein an sich ist keine Garantie. Aber für mich macht es schon einen Unterschied, verheiratet zu sein.

- Ich bin jetzt nicht mehr seine soundsovielte Freundin, ich bin seine Angehörige und Teil seiner Familie, so wie er Teil meiner Familie ist

- Wir sind religiös und es war uns wichtig, kirchlich zu heiraten

- Ich wollte die richtigen Voraussetzungen für ein gemeinsames Kind, und dazu gehört für mich daß man die Absicht hat, als Paar auf Dauer zusammenzubleiben

- für mich ist es einfach was anderes, ob jemand mir nachts beim Sex "Du bist die Frau meines Lebens" ins Ohr säuselt oder ob er bereit ist, sich vor Staat und Kirche, Freunden und Verwandten zu mir zu bekennen.

Ein Trauschein an sich "ändert" natürlich nichts und kann eine wackelige Beziehung nicht kitten. Aber da wir unsere Beziehung als tragfähig empfinden, war es für uns einfach irgendwann an der Zeit, das durch eine Hochzeit zu besiegeln. Ich käme mir komisch vor, mit gemeinsamem Kind und gemeinsamer Lebensplanung immer noch von "mein Freund" zu reden - so etwa als würde ich noch immer mit Schulranzen und bunter Kinderbrille durch die Gegend laufen ;-)

Beitrag von tweety74 27.08.07 - 15:51 Uhr

das hast du sehr schön beschrieben :-)
wollte/würde auch mal gern heiraten und dann aus den gründen die du genannt hast.

lg tweety - alleinerziehend aber trotzdem glücklich :-)

Beitrag von babylove05 27.08.07 - 10:36 Uhr

Ich hab meine Mann nach 6 monaten geheiratet. Eine Garantie gibt es nur mit der neuen Waschmaschine, aber ich find es schön verheiratet zusein.

Muss aber auch sage,das es wenn wir nicht verheiratet wären um einiges schwerer wäre. Er ist in der US Army und als nicht Ehefrau hätte ich keine rechte .

Ich denk aber nicht das ich es je bereuen werde geheiratet zuhaben, den wenn es eben mal nicht mehr klappen sollte dann ist es eben so .

Mittlerweile klappt es schon 5 Jahre und da wir zum glück recht gleich ticken seh ich auch unsere Zukunft Positive.

Aber ich denk jedem das seine. Aber ich würde eben niemal nie sagen. Auch nicht das ich nie wieder heiraten würde.

Martina

Beitrag von haebia 27.08.07 - 10:54 Uhr

Hallo,

wir sind jetzt fast 3,5 Jahre verheiratet (er war 26, ich 23).
Gut, "so schnell" haben wir geheiratet, weil das Kind unterwegs war, aber wir hätten so oder so geheiratet.

Einfach um sagen zu können "MEIN Mann oder MEINE Frau" ;-) So als Beweis für die Liebe und ein Zeichen "wir sind zusammen", denn hier ist der Ring und wir sind verheiratet.

Etwas altmodisch vielleicht, mag sein :-)

Zudem ist das abgesichert sein, falls mal was ist (sowohl Mann als auch Frau) schon gut, denn wir haben einige Versicherungen.

Gruß,
Bianca

Beitrag von wummale 27.08.07 - 10:56 Uhr

ich hab mit 18 geheiratet. mittlerweile bin ich 21 und seit 2 monaten geschieden.

im nachhinein war es eine ziemliche blöde idee. aber mir waren zu dem zeitpunkt schon 4 jahre zusammen. er hat eine schwere lungenkrankheit. damals wollte ich ihn unbedingt heiraten. er war mein mann und ich hatte angst dass er stirbt (einige male war es schon sehr knapp)

heiraten ist ohne frage etwas besonderes....aber ich lass zukünftig wahrscheinlich eher die finger davon.

warum? damals hätte ich auf mein leben geschworen dass unsere beziehung hält. ich habe ihn wirklich abgöttisch geliebt. wirklich, ich hätte mein leben für seines gegeben.

aber es kommt eben immer anders als man denkt.

lg sandra

Beitrag von anyca 27.08.07 - 11:05 Uhr

18 ist natürlich auch seeeeehr jung, auch wenn ich das mit der Krankheit etc. gut verstehen kann. Aber gerade zwischen 18 und sagen wir 25 verändert man sich doch noch sehr stark.

Meine Schwiegermutter meinte mal, Männer sollten nicht vor dem 30. Geburtstag heiraten, vorher seien sie noch kleine Jungs!;-)

Beitrag von wummale 27.08.07 - 13:46 Uhr

natürlich war ich vieeel zu jung....

naja, ist jetzt nicht sooo schlimm. da wir keine kinder haben und wir uns auch sonst super verstehn. wir liebn uns einfach nicht mehr.

es war eine gute erfahrung. zu erleben wie schnell die liebe erlischt wenn man nicht mehr daran arbeitet.....

sandra

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