Kinderzimmer oder Elternschlafzimmer?

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von imagina 27.08.07 - 10:57 Uhr

Hallo zusammen!

Unser erstes Baby soll Anfang Dezember kommen und wir freuen uns sehr darauf!! #herzlich

Wir wohnen jetzt noch in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung und werden im Oktober noch in eine 4 Zimmer Wohnung (84qm) umziehen.

Von Anfang an war eigentlich klar, dass unsere Maus ihr eigenes Zimmer bekommt. Wir haben auch schon ein Bettchen und diverse andere Sachen.
Jetzt habe ich aber in diversen Zeitschriften u.ä. gelesen, dass es nicht unbedingt günstig - ja sogar bis hin zu schädlich - sein soll, einen Säugling "allein" schlafen zu lassen. #kratz

Für tagsüber habe ich schon Babytragetuch, Krabbeldecke usw. besorgt, so dass die Kleine immer "mittendrin" ist und ich sie auch bei der Hausarbeit bei mir haben kann.
Zur Nacht war allerdings angedacht, dass sie von Anfang an in ihrem eigenen Zimmer schlafen soll.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht bzw. wie ist Eure Meinung dazu? Ich möchte da nichts falsch machen. In zwei Wochen beginnt mein GVK; da wollte ich auch mal nachfragen.

Für mich ist es kein Problem nachts aufzustehen wenn die Kleine Hunger hat oder sonst etwas möchte/braucht!
Hat der Aufenthalt im Elternschlafzimmer hauptsächlich praktische Gründe (z.B. leichter stillen usw.) oder kann es einem Baby tatsächlich schaden direkt im eigenen Zimmer zu schlafen?
MIR hat es nicht geschadet... ;-)

Mein Partner wäre da, glaub ich, auch nicht von begeistert aber das Baby geht vor. Mich interessiert also wirklich Eure Meinung!

#danke

LG
Chrissy mit #baby Marina inside (26.SSW)

Beitrag von wyatt 27.08.07 - 11:05 Uhr

Hy,

Meinen großen habe ich das erste jahr mit im Elternschlafzimmer schlafen lassen. Da kann man dann schnell mal nachschauen wenn man sich in der nacht sorgen macht.

Wenn der kleine zur welt kommt werde ich ihn nachts mit bei mir schlafen lassen da der große erst 2,5 Jahre alt sein wird und sonst immer mit aufwacht und sonst vielleicht gleich auf bleibt.

Aber tagsüber schläft er beim großen mit im kinderzimmer. Habe mir extra babyfone gekauft. So gewöhnen sich beide gleich dran in ihrem zimmer zuzweit zuschlafen.

Hoffe konnte dir weiterhelfen

VLG

Wyatt + Lukas (18.07.2005) + Leon Maurice (24+5)

Beitrag von schlummi 27.08.07 - 11:10 Uhr

meiner meinung nach ist das familienbett oder ein beistellbett für ein baby / kleinkind der richtige ort zum schlafen.
dicht bei den eltern, geborgen und sicher.

Beitrag von raleigh 27.08.07 - 11:12 Uhr

Schaden - hm - nunja, das eigene Zimmer an sich schadet wohl niemandem. Ob es allerdings irgendwas nützt, ist auch oft fraglich.

Es hängt ganz massiv davon ab, wie euer Kind drauf ist. Babys, die viel Nähe brauchen, lassen sich nicht im eigenen Zimmer ablegen. Der Versuch so einen nähebedürftigen Wurm daran zu gewöhnen, kann schon zu heftigem Stress für Eltern und Kind führen. Und Stress tut keinem gut. Solltest du stillen, wirst du auch feststellen, dass nachts aufstehen und rübergehen ganz schön nerven kann - man ist für jede Sekunde Schlaf dankbar. Auch das Nucki-Ausspruck-Spiel beklagen viele. Es gibt aber auch Kinder, die von Anfang an recht ruhig und pflegeleicht sind und das eigene Zimmer gut annehmen. Manche schlafen im eigenen Zimmer fester und werden weniger wach. Manche schlafen überhaupt nur neben den Eltern.

Entgegen aller Behauptungen kann man sich da an die persönliche Ideallösung nur herantasten und vorsichtig ausprobieren. Antrainieren kann man Babys ihr Schlafverhalten sowieso nicht - allenfalls unterstützen.

Was vor allem hochgehalten wird in Sachen Kinderzimmer, ist die SIDS-Prävention. Gemeinsames Schlafen reduziert das Risiko statistisch betrachtet erheblich, gerade weil die Kinder im Elternzimmer nicht ganz so tief schlafen. Das nervt zwar manche Eltern, schützt aber ggf. das Kind.

Falsch machst du nichts - egal, ob du das Elternschlafzimmer mit eigenem Bett, Familienbett oder Kinderzimmer bevorzugst - solange ihr darauf achtet, dass euer Baby nicht darunter leidet.
Ihr habt da ein bisschen Die Arschkarte - ihr seid älter und reifer - ihr müsst Rücksicht nehmen. ;-)

Beitrag von resca 27.08.07 - 11:17 Uhr

Ich weiss nicht ob es erwiesen ist, aber es wird vermutet dass SIDS vermehrt bei Kindern auftritt, die alleine schlafen. Das hat wohl mit den tiefen Schlafphasen zu tun, in die die Kleinen nicht reinrutschen, wenn sie bei den Eltern schlafen und auch mit der Luftzirkulation im Zimmer.

Ich glaube aber nicht, dass es dem Kind schadet im eigenen Zimmer zu schlafen wenn du alle anderen Risikofaktoren vermeidest. Das Stillen wäre für dich mit einem Beistellbettchen wohl einfacher und mir wurde schon mehrmals versichert, dass die Papas irgendwann nicht mehr wach werden. Habe selbst aber noch keine Praxiserfahrung.

LG, resca

Beitrag von geelinde 27.08.07 - 11:21 Uhr

Hallo resca,

>>Das Stillen wäre für dich mit einem Beistellbettchen wohl einfacher und mir wurde schon mehrmals versichert, dass die Papas irgendwann nicht mehr wach werden.

Bei uns war es so, dass am Wochenende Papazeit war. Er hat sie mir dann geholt, zum wegbringen war ich dann schon wachgenug. Tagsüber hatte er dann auch Wickel- und Trageschicht..... Und auch später ist es so geblieben: wenn mein Mann wusste, dass er "Dienst" hat, ist er auch aufgewacht.

Alles Übungssache ;-)

LG, Gerlinde

Beitrag von resca 27.08.07 - 11:31 Uhr

Denke ich auch, dass alles eine Sache der Eingewöhnung ist! Ich geh sowieso davon aus, dass es keinen Unterschied für den Papa macht, ob er Mini live oder per Babyphone hört. Mal sehen wie sich das bei uns einpendelt.

Ich wollte anfangs auch gleich das Kizi nutzen, inzwischen bin ich aber anderer Meinung. Solange ich voll stille, bleibt die Kleine bei uns.

LG, resca 35. SSW

Beitrag von geelinde 27.08.07 - 11:17 Uhr

Hallo Chrissy,

unsere Große hat von der ersten Nacht zuhause an im eigenen Zimmer geschlafen. Ich schlafe sehr schlecht, wenn sie bei uns mit schläft (heute wie damals), wenn auch aus anderen Gründen mittlerweile (früher, weil ich bei jedem Seufzer hellwach war, heute, weil sie mit den Zähnen knirscht #schock).
Im Moment warte ich sehnsüchtig auf Nr. 2, und auch für sie ist das Kinderzimmer schon fertig und sie wird nicht bei uns schlafen.

Argumente für oder wider kann ich Dir eigentlich keine geben, die Entscheidung musst Du schlussendlich ja alleine treffen. Ich bin allerdings der Meinung, dass der plötzliche Kindstod als Grund nicht geltend gemacht werden kann, denn der kann leider auch direkt neben Dir passieren und Du merkst es zu spät. Auch habe ich bei meiner Großen kein Problem mit zu lascher Vertrauensbildung oder so bemerkt, was ja auch oft als Argument angeführt wird.

Ich würde sagen, hör Dir alle möglichen Meinungen an, such Dir raus, was zu Dir passt und lass Dich dann nicht verunsichern, wenn Du mal zu einer Entscheidung gekommen bist. Schließlich müsst Ihr ja mit dem Baby leben und wie Ihr damit zurecht kommt, ist Eure Sache, gell? :-)

Liebe Grüße,
Gerlinde (ET-3)

Beitrag von anyca 27.08.07 - 11:18 Uhr

Kind im eigenen Zimmer heißt:

Kind quakt, Mama steht auf, Tür auf, Tür zu, Kind wollte doch nix trinken, Tür auf, Tür zu, Mama wieder ins Bett, Kind will jetzt doch trinken, Mama steht wieder auf, Tür auf, Tür zu, Kind endlich satt, Mama geht wieder schlafen, Tür auf, Tür zu ...#augen

Kind im Beistellbett heißt:

Kind quakt, Mama streckt im Halbschlaf die Hand rüber, Kind schläft weiter bzw. ist in 10 Sekunden an der Brust bevor es richtig brüllt. VIEL stressfreier für ALLE Beteiligten!#freu Und nein, bei uns war es überhaupt kein Problem das Kind später ins eigene Bett umzuquartieren.

Beitrag von steffi0602 27.08.07 - 11:24 Uhr

Hallo,

mein Grosser hat nur 2 Wochen im Schlafzimmer verbracht.Danach lag er dann in seinem Bett im Kinderzimmer.
Das war kein Problem.Ein ganzes Jahr lang das Kind mit im Schlafzimmer konnte ich mir nicht vorstellen,da ich so nicht richtig schlafen kann.
Auch mit dem nächtlichen Aufstehen war kein Problem.Ob ich nun im Schlafzimmer aufstehe und das Baby aus dem Bett hole oder nach nebenan gehe.
Ich hatte auch ein super Babyphon ,wo ich jeden Atemzug hören konnte.
Werd es jetzt beim 2. auf jeden Fall wieder so machen.

Lg Steffi mit Tim(2) und#baby 19.SSW

Beitrag von monirobs 27.08.07 - 11:27 Uhr

Hallo Chrissy!

Der Kinderarzt hat erst neulich zu meiner Tante gesagt, dass das Baby das erste Jahr unbedingt immer in der Nähe von den Eltern schlafen soll.
Das heisst: in der Nacht im Schlafzimmer und untertags auch NICHT in einem eigen Zimmer, sondern da, wo sich Personen aufhalten. Denn man hört nicht alles durchs Babyphone (wenn es z.B. bricht)!

Ich werde es aber nur teilweise beachten:
Am Anfang wird unser Zwerg tagsüber in der Wiege schlafen, und die steht im Wohnzimmer. Sobald er für die Wiege zu gross ist, hat er sein eigenes Zimmer auf der gleichen Etage. In der Nacht schläft er dann bei uns im Schlafzimmer. 1. weil ich gerne stillen möchte und das dann auch in unserem Bett tun werde und 2. ist unser Zimmer im 1.Stock.

Es haben viele Kinder von Anfang an ihr eigens Zimmer, und denen hat es auch nicht geschadet. Es muss also jeder selbst entscheiden, was er für sein Kind am Besten hält.

lg monika & #baby lukas 32+4

Beitrag von mami0605 27.08.07 - 11:27 Uhr

Hallo Chrissy,

unser Großer schläft noch immer im Familienbett, was wir aber auch genießen und unser Wurm wird demnächst auch dann darin schlafen. Wir finden das ist das Beste für so ein kleines Baby bzw. auch für ein Kleinkind. Aber da streiten sich ja die Geister.... Jeder findet was anderes besser.
Wir waren wärend der SS Zeit auch gegen das Familienbett & konnten es uns erst nicht vorstellen, aber als Leon da war gab es nichts besseres, haben aber auch ein Babybett. Das wurde sehr sehr wenig benutzt...

Lies mal meinen Beitrag:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=52&tid=1047280

LG Claudia mit #cool Leon 26 Monate & #baby Noel 38+5ssw

Beitrag von _christina_ 27.08.07 - 11:38 Uhr

Hallo Chrissy!

Und hier noch eine andere Variante! :-p

Ich werde mit unserer Maus im Kinderzimmer schlafen! Ich denke so lange bis sie es geschafft hat einigermaßen durchzuschlafen. Und am Wochenende und wenn der Papa mal frei hat werden wir drei natürlich zusammen schlafen! Aber ich denke so ist es am einfachsten. Im Kizi hat man alles parat und ist für jede Situation gewapnet. Und der Papa geht das erste halbe Jahr nicht auf dem Zahnfleisch zur Arbeit *g*
Wir haben in Kizi unser altes großes Bett (160cm) das genügt uns und die kleine gewöhnt sich gleich von Anfang an daran in ihrem Bett (Kinderbett) zu schlafen!

Aber das ist bis jetzt ja auch nur alles Theorie, wie es letztendlich kommt weiß ich noch nicht genau! Aber ich hoffe daß unser Plan funktioniert!

LG
Christina 31.SSW

Beitrag von imagina 27.08.07 - 11:38 Uhr

Danke für die vielen Antworten bisher.
Tja, ich schätze es wird sich alles zeigen und entwickeln wenn die Kleine erstmal auf der Welt ist.
Da bleibt nur abwarten! #tasse

#danke

Beitrag von missswiss 27.08.07 - 11:47 Uhr

Hallo Chrissy,

ich denk eigentlich genauso wie du.
Das Schlafzimmer ist bei uns nicht nur zum schlafen und ich
kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, 1 Jahr lang oder
halt bis das Baby ins eigene Zimmer kommt immer im Dunkleln
ins bett zu krauchen und leise zu sein.

ich freu mich eigentlich drauf im Bett mit dem Partner zu reden,
zu kuscheln, zu lesen, fernsehschauen oder auch mal bisschen
"lauteren" sex zu haben #hicks

Wir wollen auch von Anfang an, das Baby im eigenen Zimmer schlafen lassen, irgendwie ist man ja noch Mann & Frau und nicht nur Eltern...

Aber naja, ich denke, das sieht man dann erst wies funktioniert
wenns soweit ist... wir lassen das mal easy auf uns zukommen #cool

Liebe Grüsse

Beitrag von anarchie 27.08.07 - 11:48 Uhr

Hallo!

Grundsätzlich erscheint es mir unlogisch, dass ein baby, das 9 Monate in Symbiose mit seiner Mutter gelebt hat, plötzlich alleine schlafen soll....zum Anderen widerspricht es den natürlichen Bedürfnissen eines Menschenkindes(siehe Evolutionsgeschichte, vergleiche mit menshenaffen, etc...)...

Daneben hat man festgestellt, dass Kinder, die bei ihren Eltern schlafen weniger oft Atremaussetzer haben udn weniger oft an SIDS versterben....

Und nebenbei ist es wesentlich entspannter, wenn frau nacts alle 2 Stundn ihr baby zu sich rüberzieht und andockt, als wenn sie alle zwei Stunden aufsteht, den raum verlässt und zu einem baby geht,dass bereits hellwch ist und brüllt, weil es ja nicht bei seiner Mutter war, die schon im Ansatz ein Erwachen bemerkt hätte...


lg

melanie mit nr.3(38.SSW)

Beitrag von kirsten007 27.08.07 - 12:05 Uhr

Hallo Chrissy,

unser Sohn hat in den ersten 7 Monaten mit uns im Bett geschlafen und ich würde es immer wieder so machen. Er hatte immer die Nähe und Wärme und Geborgenheit die so ein Zwerg braucht, wir hatten NIE Probleme mit dem schlafen, es war bequem mit dem Stillen und er war einfach ein zufriedenes Baby :-)

Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, ein Neugeborenes in seinem eigenen Zimmer schlafen zu lassen. Bei uns im GVK kam diese Frage auch mal auf und die Hebi antwortete: Geh´ doch einfach mal in den Zoo und schau Dir an, wo die Babys sind: IMMER bei der Mutter :-)

Ich finde es wichtig, dass ALLE Beteiligten mit der Lösung zufrieden sind, WIR waren es ;-)

LG und alles Gute
Kirsten

Beitrag von lillymarleen201 27.08.07 - 13:04 Uhr

Schädlich?

Was soll daran schädlich sein?


Luca hat sein Zimmer nach 3 Monaten bezogen.
Lilly schläft von Anfang an in ihrem eigenen Zimmer.

Und geschadet hat es keinem ;-)

Beitrag von kja1985 27.08.07 - 14:16 Uhr

Ich könnte mein Baby nicht in ein getrenntes Zimmer legen zum Schlafen, weil ich finde, dass die Kleinen einfach zu den Eltern gehören. Meine Tochter ist mittlerweile 20 Monate und schläft immer noch im Familienbett - wir finden es sehr schön so und wenn wir irgendwann weitere Kinder kriegen kommen die eben auch noch mit ins Familienbett.

Beitrag von mami0605 27.08.07 - 17:05 Uhr

hallöchen Kja,

gell es gibt doch nix schöneres als ein Familienbett.
Wir haben unseres nun vergrößert. Weil sich sehr bald Nr.2 ankündigt & Leon sehr lebhaft geworden ist beim schlafen & er dabei nachts immer Papi aus´m Bett "geworfen" hat.

siehe hier meinen Beitrag im "Schlafen" Forum:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=52&tid=1047280

LG Claudia

Beitrag von kja1985 27.08.07 - 17:59 Uhr

Oh schön :-) Ich hoffe auch, dass wir Familienbett auch mit mehreren Kindern weiterbetreiben können. Meine Tochter würde zwar mit Sicherheit auch brav alleine schlafen, aber ich finds sooo gemütlich :-) Gibt doch nichts Schöneres als eine kleine Babyheizung, wenn man nachts ins Bett geht ;-)

Beitrag von mami0605 27.08.07 - 18:50 Uhr

Genau :-) Naja viele haben ja noch immer was dagegen... Wegen Unsicherheit von SIDS usw. Dazu klären viele KIA´s und Hebis einen falsch auf... Aber das ist noch bei vielen anderen Themen auch.

Die letzte Nacht war etwas ungewohnt, weil es jetzt schon um einiges Größer ist. Zum Glück ging es bei uns einfach das Bett von Leon dazwischen zu stellen, weil das ist ja bei den normalen Doppelbetten nicht möglich (wir haben zwei so Polsterbetten).
Trotzdem hat Leon sich dann heut morgen zu mir gekuschelt, was ich auch sehr schön fand. #liebdrueck
Jetzt toben grad meine zwei Männer auf den Betten rum #augen
Weil ich sag so, ich schlaf auch nicht gerne alleine. Lieber mit meinem Mann zusammen... #freu

LG Claudia ET -9 Tage #huepf