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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von lubov20 27.08.07 - 11:17 Uhr

hallo
ich habe eine frage zu den oben genannten instutionen.
aber erstmal zu mir.

ich werde in 2 wochen 20. bin seit 1 1/2 jahren verheiratet, befinde mich in der ausbildung vorraussichtlich noch bis juni 2008.
bin jetzt schwanger geworden

kann ich zur caritas gehen und etwas für erstlings ausstattung beantragen ( oder zum arbeitsamt)
obwohl ich verheiratet bin?

wir nachgeschaut was mein mann verdient oder nur mein gehalt?

wie viel darf man max haben damit man etwas dazu bekommt

viele fragen, freue mich auf antworten danke euch liebe grüsse

Beitrag von devadder 27.08.07 - 11:22 Uhr

Du darfst unendlich viel haben, dann brauchst Du nämlich auch nix mehr von den Karitativen Einrichtungen die und deren Zuschüsse für absolut Bedürftige gedacht sind und nicht für Leute die meinen was mitnehmen zu müssen nur weil es was umsonst gibt.

Beitrag von lubov20 27.08.07 - 11:24 Uhr

deine antwort hättest du dir sparen können

weist du wieviel geld wir haben, oder ob wir bedürftig sind?

also..
tztz

Beitrag von devadder 27.08.07 - 11:26 Uhr

"wie viel darf man max haben damit man etwas dazu bekommt "

Das sagt doch alles. Die Hauptsache was dazubekommen.

Beitrag von lubov20 27.08.07 - 11:33 Uhr

ich will mich einfach informieren.
hab schon von mehreren gehört dass etwas nicht übernommen wurde weil sie 2 e drüber waren.

bye!

Beitrag von devadder 27.08.07 - 11:41 Uhr

Irgendwo muß ja die Grenze sein.

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 12:01 Uhr

Was heißt denn "einfach informieren"?
Die Caritas und ähnliche Einrichtungen sind für Leute in absoluten NOtlagen gedacht.

Seid Ihr so knapp bei Kasse, dass Ihr nicht wißt, wie Ihr die Erstausstattung finanzieren sollt? Dann müßtet Ihr ja ALGII bekommen, das erwähnst Du nicht.

Beitrag von goldtaube 27.08.07 - 12:12 Uhr

Was heißt sie müssten dann ALG II bekommen. Sie ist in der Ausbildung und da hat sie persönlich keinen Anspruch auf ALG II und muss ihren Regelsatz und ihren Anteil Miete und Heizkosten alleine aufbringen. Ihr Mann wird dann wohl mit seinem Einkommen über seinem eigenen Bedarf liegen, aber vielleicht nicht soviel haben, dass es für beide reicht.
Wenn sie nicht in der Ausbildung wäre, würde sie ja vielleicht ALG II bekommen, nur jetzt halt eben nicht.

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 13:25 Uhr

Du hast Recht, während der Ausbildung gibts ja nix.

Ohne konkrete Zahlen kann man aber hier eh nur mutmaßen.

Gruß,

ANdrea

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 11:59 Uhr

Hättest Du es wirklich finanzielle nötig, müßtest Du ja nicht nachfragen, wieviel man haben darf und ob das Gehalt Deines Mannes auch berechnet wird....

Beitrag von anyca 27.08.07 - 11:40 Uhr

Laß Dich nicht ärgern, viele hier hacken auf jedem rum der nach Gelddingen fragt ;-)

Ob Du verheiratet bist oder nicht ist egal, aber selbstverständlich wird auch nach den Einkünften des Partners gefragt. Wer - unverheiratet oder verheiratet - einen gutverdienenden Kindsvater hat, braucht ja schließlich keine mildtätigen Gaben. Wie die Grenzen da genau sind, weiß ich allerdings nicht, einfach mal bei der Caritas nachfragen.

Beitrag von lubov20 27.08.07 - 11:43 Uhr

wer unverheiratet oder verheiratet - einen gutverdienenden Kindsvater hat, braucht ja schließlich keine mildtätigen Gaben

ja das stimmt :-)

vielleicht weis ja noch jemand wo die granze liegt

liebe grüsse und danke

Beitrag von goldtaube 27.08.07 - 11:58 Uhr

Es wird immer auch geschaut, was dein Mann verdient. Egal von welcher Einrichtung du etwas bekommst.

Aber ohne zu wissen, was ihr beide verdient, kann man nichts genaues sagen.

Von der ARGE gibt es nur etwas, wenn ihr auch ALG II bezieht. Evtl. habt ihr Anspruch auf ALG II, wenn das Kind da ist. Da du in einer Ausbildung bist, kannst du selber kein ALG II bekommen. Wenn du allerdings im Mutterschutz bist bzw. in Elternzeit sieht das anders aus.

Natürlich kannst du zur Caritas, Profamilia etc. gehen. Allerdings wird da geschaut was ihr als Gesamteinkommen habt.

Beitrag von nightingale1969 27.08.07 - 21:51 Uhr

Tipp: Auch, wenn man nicht laufend ALG II bezieht, kann seitens der ARGE ein Zuschuss fließen. Guckst Du § 23 (3) SGB II, der zweite Satz nach der Aufzählung.

#liebdrueck
Christine

Beitrag von zwiebelchen1977 27.08.07 - 12:40 Uhr

Hallo

Also mein Mann und ich sind beide Berufstätig, verdienen gut. Ich arbeite bei der Caritas als Krankenschwester, mein Mann ist Beamter. Ich bekomme von meinem Arbeitgeber 358 euro Erstausstattungsgeld, trotz zweier Gehälter. Versuchen würde ich es an deiner Stelle. Ich wusste auch nicht, das ich es bekomme, habe gefragt und gesagt bekommen das ich es bekomme. Werde es auch nehmen, warum nicht.



Bianca

Beitrag von lubov20 27.08.07 - 13:21 Uhr

huhu danke für deine antwort,
ja wenn du es bekommst, warum nicht

hast du auch einen antrag dafür gestellt??

weis sonst noch jemand was liebe grüsse

Beitrag von zwiebelchen1977 27.08.07 - 15:49 Uhr

Hallo

Also ich muss nach der Geburt die Geburtsurkunde vorzeige und den Antrga stellen. Dann wird mir das Geld überwiesen.


Bianca

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 13:24 Uhr

Hi,

ne Leistung des Arbeitgebers ist ja nicht mit der üblichen Hilfe zur Erstausstattung der Caritas zu vergleichen....die ist sicherlich vertraglich geregelt und hat somit mit Eurem Einkommen nichts zu tun.

Gruß,

Andrea

Beitrag von lubov20 27.08.07 - 13:34 Uhr

sie redet vom arbeitsgeber weil sie bei der caritas arbeitet

oder meinst du was anderes klau_die?

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 14:24 Uhr

Nee, genau so meinte ich das.
Das ist keine caritative Leistung der Caritas an Bedürftige, sondern eine Leistung ihres Arbeitgebers Caritas.

Beitrag von devadder 27.08.07 - 13:27 Uhr

Wenn da mal alles mit rechten Dingen zu geht.
Klar, daß man hier Vorteilsverschaffung vermutet.

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 14:25 Uhr

Hast Du das so verstanden?
Das wäre ja ne Sauerei...ich bin jetzt ganz naiv davon ausgegangen, dass das für Arbeitnehmer der Caritas vertraglich so festgelegt ist wie Weihnachts- und Urlaubsgeld...

Beitrag von devadder 27.08.07 - 15:18 Uhr

Na wenn so etwas im Arbeitsvertrag verankert ist, da wechsel ich sofort meinen AG.
Achso, ich brauche ja gar nichts.
Hm. Wie stellt man es eigentlich an etwas zu bekommen wenn man überhaupt nichts braucht? Denn wenn es einem zusteht muß man es doch in Anspruch nehmen. Egal ob man es braucht oder nicht. Es stünde einem doch zu!

Ich denke, daß Du Klau_die verstehst was ich meine.

Beitrag von klau_die 27.08.07 - 16:31 Uhr

Tja, leider bleibt Zwiebelchen sehr schwammig in ihren Aussagen.
Wäre es eine tarifliche Leistung, ein Bonbon ihres AG's sozusagen, hätte sie es ja nicht einer Bedürftigen hier unter die Nase reiben müssen als Beispiel...schon merkwürdig.

Ich bekomme ja auch diverse Sonderzahlungen und rate Leuten hier, die Geld brauchen nicht, einen Antrag bei nem großen dt. Autohersteller zu stellen....


Ja, Klau_die versteht, was Du meinst!

Beitrag von zwiebelchen1977 27.08.07 - 16:46 Uhr

Hallo

Es sind halt Sonderzahlungen für Mitarbeiter, die Eltern werden. Das ist vertraglich nicht geregelt. Muss es auch nicht. Im Krankheitsfall bekomme ich sogar zum Krankengeld, was nach 6 Woche gezahlt wird, einen Arbeitgeber zuschuss so das ich auf mein Nettogehalt komme. Und das für 6 Monate


Bianca

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