Septembies- heute Untersuchung, nun besorgt

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von cyber 27.08.07 - 12:31 Uhr

Hallo,

ich war heute zur Geburtsanmeldung im Krankenhaus, dort wurde natürlich auch untersucht:

Meine Kleine wog vor zwei Wochen (37.ssw) 2556g, nun sagte die Hebamme im KKH das es viel zu klein sei. Sie zeigte mir eine Durchschnittsskala und da war meine Maus im untersten Grenzbereich.
Jetzt muss das ganze überwacht werden und wenn sie nicht weiter wächst, muss sie geholt werden!#heul#schmoll
Sollte sie doch noch wachsen und ich sollte übertragen, würden sie mir auch die zwei Wochen Übertragungszeit geben und sie erst nach diesen zwei Wochen per Einleitung holen.#schwitz

Nun meine Frage: Sind denn 2556g wirklich zu wenig,#kratz morgen habe ich wieder Termin, mal schauen was meine FÄ sagt. jetzt müsste sie doch eigentlich schon 2800g wiegen, oder?

#danke für´s Zuhören

cyber, ET- 16

Beitrag von ssf74 27.08.07 - 12:36 Uhr

Hallo Cyber,

natürlich ist Dein Krümel ein Leichtgewicht, aber bedenklich ist das m.E. nicht. Jeder Krümel ist anders und jede SS verläuft anders. Meine Kleine hatte in der 33. SSW schon 2500 gr.....ich muß mich jetzt auf eine Megageburt einstellen oder sogar einen KS machen lassen, weil sie sich nicht dreht.
Ausserdem sind diese Gewichtsangaben auch immer nur circa-Angaben und können von Messung zu Messung deutlich abweichen. Also: mach´Dir mal keinen Kopf. Ich würde auch warten, was der FA sagt.
LG Steffi (36.SSW)

Beitrag von sophia1979 27.08.07 - 12:45 Uhr

Hallo,
bin zwar selbst noch nicht ss, eine Freundin von mir hatte aber das gleiche Problem. Ihr Sohn war im unteren Grenzbereich. Nahc der Geburt hat makn festgestellt, dass er nicht mehr richtig versorgt werden konnte, sie haben Ihn auch per KS geholt. Er ist heute Kerngesund und konnte nicht versorgt werden,weil sie eine Anomalie in der Gebärmutter hatte und er sich weder drehen, noch weiter wachsen konnte.
Drück Dir alle Daumen!#klee#klee#klee
LG#liebdrueck
Sophia#blume

Beitrag von bleathel 27.08.07 - 12:45 Uhr

HI,

medizinisch gesehn gilt alles unter 2500g als Mangelgeburt.
Aber:

1. im Ultraschall hat man eine reguläre Fehlerabweichung von 20% Minimum. Wenn sie sich etwas vertan hat, dann kann das schon mal 1 kg ausmachen.

2. Solange das Kind gut versorgt ist (Doppler ok etc.), besteht kein Grund zur Sorge.

Mein "Großer" kam in der 38.Woche mit 2570 g und 48 cm. Also auch sehr mini.
Er hat sich aber super entwickelt, bekommt bei jeder U Untersuchung als Bemerkung "sehr gute Entwicklung" und war ab U3 gewichtsmäßig im Normbereich. Motorisch sind leichte Kinder oft fitter, können z.b. früher den Kopf halten und Krabbeln, weil sie nicht soviel Gewicht mit den ja noch nicht so austrainierten Muskeln bewegen müssen.
Bei Erwachsenen ist ja "schwer" auch nicht gleich "gesund".
Klar wird dann am Anfang besser überwacht, es wird drauf geachtet, dass die Kleinen nicht zuviel abnehmen, und die Nachsorgehebamme wiegt vielleicht öfter. Aber nur ein geringes Gewicht allein ist noch kein Grund zur Sorge, wenn sonst alles OK ist.

Da ist auch viel Veranlagung. Ich war als Baby auch nicht schwerer.

gruss
Julia mit Finn (21.8.2006) und #ei 10.woche

Beitrag von sternchengucker 27.08.07 - 12:49 Uhr

Hallo,
es heißt ja immer so schön,die Messungen sind +/-10% zu sehen.Es könnte also auch durchaus sein,dass dein Krümlelchen fast 2800g wiegt.
Schau dir mal diesen Link an


http://www.bluni.de/index.php/a/schwanger_bio_gewicht

Es wird jetzt kontrolliert und dann weitergesehen.Vielleicht macht es in den nächsten Tagen noch mal einen ordentlichen Schub und gleicht das kleine Defizit wieder aus.Ich bin eh der Meinung,dass die Kleinen schubweise wachsen.Außerhalb des Körpers und warum nicht auch IM Bauch?
LG,Anja 38.SSW

Beitrag von cyber 27.08.07 - 12:54 Uhr

#herzlich#danke#blume