Impingementsyndrom

Archiv des urbia-Forums Gesundheit & Medizin.

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Forum: Gesundheit & Medizin

Hier könnt ihr Fragen stellen zu allen Themen rund um Gesundheit, Vorbeugung, Kinderkrankheiten, Hausmittel und Naturheilmittel. Beachtet dabei bitte, dass medizinische Empfehlungen von interessierten Laien nicht den Gang zum Arzt ersetzen können.

Beitrag von branda 27.08.07 - 16:28 Uhr

Hallo, würde mich interessieren, wer das noch kennt.
Bei mir wurde heute die Diagnose gestellt, allerdings geht mir das als zu schnell bei den Ärzten- aber die Symthome hab ich schon.

Was kann man dagegen tun, um eine Besserung zu erziehlen???

Beitrag von angel71638 27.08.07 - 19:45 Uhr

Hallo branda

Bei mir hilft gezielte Gymnastik mit Thera-Band, allerdings sollte man das regelmäßig machen. Die Übungen hat mir die Krankengymnastik gezeigt. Du kannst aber auch an Geräten im Fitness-Studio deine Muskulatur im Arm-Schulter-Bereich aufbauen, ein Trainer hilft dir bestimmt dabei die passenden Übungen zu finden.

Noch ein Tip: Schau mal bei Google nach, dort habe ich auch eine Seite gefunden.

Gruß
Angela

Beitrag von branda 27.08.07 - 21:43 Uhr

Hallo angel- danke schon mal!!!

Ich hatte heute meine erste Krankengymnastik und habe erst da wirklich gemerkt, wie eingeschrenkt ich wirklich in der Bewegung bin!!! Und nach der Behandlung inklusive Eispack habe ich für ca. ne halbe Stunde das Gefühl, das es besser währe- na ja, war wenigstens mal schmerzfrei.

Ich muss mal abwarten und google mal so rum!

Beitrag von nowman 28.08.07 - 09:48 Uhr

Hallo,

das ist ulkig, ich hatte auch schon vor, das hier mal zu fragen. Ich selber habe die Diagnose letzten Winter bekommen - und ich war froh, daß endlich mal einer feststellen konnte, was mit mir los ist. Ich habe das sogar in beiden Schultern, obwohl ich bisher nur rechts die Schmerzen habe. In der Schulter wurde eine massive Schleimbeutelentzündung festgestellt, so daß ich momentan gar keine Gymnastik machen könnte. Daher bekomme ich Cortisonspritzen in die Schulter. Leider habe ich erst nach der 3. Spritze eine Besserung festgestellt.

Bei mir ist es an manchen Tagen fast nicht auszuhalten, besonders nach dem Aufwachen. Da ich ein Baby habe, das ich ständig hochheben und tragen muß, finde ich es besonders schlimm. Das kommt allerdings bei mir von der Entzündung, die einfach nicht abklingen will.

Mein Arzt hat sowohl von Krankengymnastik als auch von einer eventuellen OP gesprochen, da bei mir auch der Knochen eine deutliche Deformierung aufweist.

Allerdings bin ich jetzt bei einem neuen Arzt angemeldet (weil wir umgezogen sind) und bin gespannt, was der sagt.

LG,

Manuela

Beitrag von lassmichclonen 28.08.07 - 18:15 Uhr

Bei mir wurde die Tage dieselbe Diagnose gestellt. Weis einer von euch, ob eine Art "leichtes Krafttraining" etwas bringen könnte?
Da ich zur Zeit Cortison nehmen muss, kann man mir keines zusätzlich spritzen, normale Schmerzmittel bringen ehrlich gesagt nichts. Bei mir kam es auch von diesem blöden Cortison, das scheint alles poröser und empfindlicher zu machen- aber das ist eine andere Geschichte.
Damit währe nur geklärt, das es nicht Veranlagung ist oder Verschleiß.

Wünsche euch allen noch gute Besserung!!!

Beitrag von lassmichclonen 29.08.07 - 13:26 Uhr

Hallo, hab beim Googeln das gefunden:

http://www.dr-gumpert.de/html/impingement.html

Gute Besserung